Podiumsdiskussion beim DEHOGA Mönchengladbach

22.11.2016

 

Heute war Andreas Terrhaag Gast beim DEHOGA Mönchengladbach zur ersten offiziellen Podiumsdiskussion zur Landtagswahl 2017. Hauptthema war die geplante Hygieneampel durch Rot-Grün. Durchweg wurde hier Ablehung signalisiert. Befürchtet wird ein Mehr an Arbeit in Restaurants und Hotels, ohne erkennbaren echten Mehrwert für die Kunden.

Mit Boris Wolkowski, Jochen Klenner, Frank Boss

 

"Das ist die mittelstandfeindliche Verbots- und Bevormundungspolitik unserer   Landesregierung", sagt Terhaag dazu.  

Andreas Terhaag belegt Platz 17 der Landesliste zur Landtagswahl 2017

19. + 20.11.2016

 

In Neuss kam an diesem Wochenende die Landeswahlversammlung der FDP Nord- rhein-Westfalen zusammen, um die Listen ihrer Kandidaten und Kandida-tinnen zur Landtagswahl 2017 im kommenden Jahr aufzustellen. Hierbei belegte Andreas Terhaag den 17. Platz mit einem Ergebnis von 79 Prozent der Stimmen.

Ein starkes Team, an der Spitze Christian Lindner, gefolgt von Dr. Joachim Stamp  und Angelika Freimuth wird sicherlich einen engagierten und farbenfrohen Wahlkampf im kommenden Jahr vorbereiten.

Die Liste der nominierten FDP-Mitglieder für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 findenn Sie hier: http://www.fdp.nrw/sites/default/files/2016-11/Liste%20Landtag%202017%20FDP%20NRW.pdf

Kleine Bildergalerie zur Landeswahlversammlung

Wirtschaftsjunior zu Gast im Büro Terhaag

08.11.2016

 

Im Rahmen des jährlichen Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren NRW war Frank Losereit Begleiter im Landtag, bei Andreas Terhaag, um in seinen Alltag als Landtagsabge-ordneter kennen zu lernen. Der Geschäftsführer der Firma Greifzu aus Krefeld nahm u.a. an einer Fraktionssitzung teil und lernte die Abläufe im Büro des Abgeordneten und die Parlamentsarbeit kennen.

 

 

links: v.l. Andreas Terhaag, Frank Losereit

 

Andreas Terhaag im Hugo-Junkers-Gymnasium Mönchengladbach

07.11.2016

 

Heute habe ich mich über das Thema Medien-kompetenz bei Schülern informiert. Am Hugo-Junkers Gymnasium gibt es hierzu ein Fach, indem unter anderem Radio gemacht wird. Heute war hier Radio Schnuppertag für die Fünftklässler! Sollten mehr Schulen anbieten!!!
Medienkompetenz bei Kindern kann heute nicht früh genug beginnen.

 

hier der Beitrag:

http://www.tagdermedienkompetenz.de/wp2/mdl-andreas-terhaag-fdp-beteiligte-sich-am-schnuppertag-schulradio-der-radiowerkstatt-exlex-am-hugo-junkers-gymnasium-in-moenchengladbach/

Andreas Terhaag auf Platz 2 der Bezirksliste für die Landtagswahl 2017

18.09.2016

 

Dietmar Brockes und Otto Fricke werden die Freien Demokraten am Niederrhein als Spitzenkandidaten für die kommende Landtags- und Bundestagswahl vertreten. Von den 80 Delegierten des Bezirksparteitages erhielten sie dabei breite Unterstützung. Der Vorsitzende des Bezirksverbandes, Dietmar Brockes, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Parteitages.

 

„Wir haben in einem fairen Wettbewerb um die besten Ideen und Köpfe eine wirklich tolle Mannschaft erhalten. Als Team werden wir jetzt gemeinsam für starke Ergebnisse der Freien Demokraten am Niederrhein kämpfen. Ich freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben!“ Für die Landtagswahl wollen die Liberalen die Themen: Bildung, Wirtschaft, Erhalt und Ausbau der Infrastruktur und Innere Sicherheit in den Fokus nehmen. „Es sind die Themen, die den Menschen am Niederrhein unter den Nägeln brennen. Gerade der ländliche Raum darf nicht abgehängt werden. Leider hinkt gerade Nordrhein-Westfalen bei dem dringend notwendigen Breitbandausbau hinterher. Hier dürfen wir nicht den Anschluss verlieren, um auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.“

 

Auf Listenplatz 2 der Liste des Bezirkes für die Landtagswahl wurde Andreas Terhaag aus Mönchengladbach gewählt. Der 48-jährige ist erst vor kurzem für Kai Abruszat in den Landtag nachgerückt. In seiner Vorstellungsrede kündigte er im Falle seines Wiedereinzuges an, die fachliche Arbeit von Holger Ellerbrock fortführen zu wollen. Der langjährige Duisburger Abgeordnete Ellerbrock, der fast durchgängig seit dem Jahr 2000 dem Landtag von Nordrhein-Westfalen angehörte, hatte im Vorfeld angekündigt, nicht erneut für eine Kandidatur zur Verfügung zu stehen. Auf Platz 3 setzte sich der Klever Kandidat Stephan Haupt durch, Platz 4 belegt Stephan Heuser aus Wesel.

 

Auf der Bundestagsliste wählten die Delegierten den 50-jährigen Krefelder Otto Fricke auf Platz 1. Fricke, der dem Bundestag bis 2013 angehörte, blickte in seiner Vorstellungsrede optimistisch auf das anstehende Wahljahr: „Die FDP hat ihr Profil geschärft und damit an Glaubwürdigkeit zurückgewonnen. Wir machen den Menschen ein Politikangebot, das den Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Damit bieten wir den Wählern eine wirkliche Alternative zu dem staatsgläubigen Denken der Bundesregierung.“ Auf Platz 2 folgt Bernd Reuther aus dem Kreis Wesel. Die Plätze 3 und 4 belegen die Duisburger Frank Albrecht und Carlos A. Gebauer.

 

Zukunft des Handwerks ist Andreas Terhaag wichtig

02.08.2016

 

Das Theodor-Brauer-Haus Emmerich war die 1. Station der Handwerkstour am Niederrhein. In der Produktionsschule des Berufsbildungs-zentrum Kleve treffen Ralph Bombis und Andreas Terhaag MdL eine angehende Köchin und Bernd Pastoors, Geschäftsführer des Theodor-Brauer-Hauses. An den Herd wurden die Abgeordneten aber nicht gelassen.

 

Gemeinsam mit Ralph Bombis, dem Sprecher für Mittelstand und Handwerk der FDP-Landtags-fraktion und Vorsitzender der Enquete Kommission war Andreas Terhaag in der Parlamentarischen Sommerferien unterwegs am Niederrhein, um den direkten Dialog mit Auszubildenden, Meistern, Gesellen ebenso wie mit Vertretern von Kammern, Innungen und Handwerksorganisationen zu vertiefen. Zwei Termine hatten die Landtagsabgeordneten auch in Mönchengladbach bei den Firmen Haaß Sanitär- und Haustechnik sowie Elektro Hermanns. Dabei kamen sowohl die Themen Bürokratie, Fachkräftemangel und Digitalisierung zur Sprache.

Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden!

29.04.2016

 

Zu den anhaltenden Verzögerungen beim Bau des neuen Polizeipräsidiums erklärt der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und Sprecher der Freien Demokraten für Haushaltskontrolle Andreas Terhaag:

 

„Das neue Polizeipräsidium an der Krefelder Straße wird dringend gebraucht und die Fertigstellung ist lange überfällig. Nun kann auf der Baustelle an der Krefelder Straße nicht mehr weitergearbeitet werden, weil der Ausgang eines Beschwerdeverfahrens bei der Vergabekammer Rheinland abgewartet werden muss, das dort bereits seit fast einem Jahr vorliegt. Wenn das Vergaberecht in Nordrhein-Westfalen so intransparent und kompliziert ist, dass sich Unternehmen veranlasst sehen, nach Ausschreibungsverfahren den Rechtsweg zu beschreiten, wird es höchste Zeit, dass etwas passiert. Dafür spricht auch der Umstand, dass in solchen Fällen normalerweise innerhalb weniger Wochen entschieden wird.

 

Die Landesregierung muss erklären, wie es zu den Verzögerungen kommen konnte und wie das Projekt nun so schnell wie möglich fertiggestellt werden kann. Die Verzögerungen beim Bau führen ja nicht nur dazu, dass der Einzugstermin ein weiteres Mal verschoben werden muss. Die notwendigen Umplanungen und das Brachliegen der Baustelle führen auch zu zusätzlichen Kosten für die Steuerzahler. Deshalb habe ich in einer Kleinen Anfrage Aufklärung von der Landesregierung gefordert, wie es zu dieser Situation in Mönchengladbach kommen konnte und wie jetzt schnell Lösungen gefunden werden können.“

Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Finanzen, Minister Norbert Walter-Borjans hier: 16/12295 von 23.06.2016

Hooligan dürfen Betretungsverbote nicht aushebeln

07.03.2016

 

Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag erklärt:

 

„Die Polizei nutzt Bereichsbetretungsverbote als Mittel, um gewalttätige Ausschreitungen zwischen Hooligans rivalisierender Bundesligavereine bereits im Vorfeld von Hochrisikobegegnungen zu unterbinden. Allerdings hat sich gezeigt, dass solche Bereichsbetretungsverbote auch ausgehebelt werden können. Am Rande der Begegnung von Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln am 20. Februar 2016 hatten ca. 600 Kölner Fans eine Demonstration in Mönchengladbach angemeldet. An dieser durften dann wegen des Grundrechtsrangs der Demonstrationsfreiheit auch solche Fans teilnehmen, die vorab mit einem Betretungsverbot belegt worden waren.

 

Eine solche Umgehung von Maßnahmen zum Schutz von Bundesligabegegnungen vor Gewalt durch Hooligans kann nicht hingenommen werden. Gemeinsam mit meinen Abgeordnetenkollegen Dietmar Brockes, Marc Lürbke und Dirk Wedel habe ich daher im Rahmen einer Kleinen Anfrage die Landesregierung gefragt, welche Kosten dem Land für diesen Polizeieinsatz entstanden sind und ob zu befürchten ist, dass sich diese neue Form der Umgehung von Bereichsbetretungsverboten in der gewaltbereiten Fanszene durchsetzen werden.“

Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Inneres und Kommunales, Minister Ralf Jäger hier:16/11670 vom 13.04.2016

Einladung zum "Jugend-Landtag" 2016

03.03.2016

Drei Tage lang in die Landespolitik hineinschnuppern

 

Ab sofort können sich Jugendliche für den nächsten „Jugend-Landtag“ bewerben.

Vom 23. - 25. Juni 2016 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann im Parlament drei Tage lang die Abgeordneten „vertreten“.

 

Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung - werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei dem FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag. Denn jede/r Abgeordnete kann einen jungen Menschen (möglichst aus seinem Wahlkreis) einladen.

 

Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Mehr als 1500 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.

 

Auch der achte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Diese können die Teilnehmer/innen aus zehn Vorschlägen auswählen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtags-abgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.

 

Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Alters-angabe sowie eine Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.

Bewerbungsschluss ist der 04.04.2016.

 

Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag".

 

Kontakt zu Andreas Terhaag MdL:

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

Tel.: 0211-884-4450

Fax: 0211-884-3650

E-Mail: andreas.terhaag@landtag.nrw.de

 

Terhaag: MG-Rheydt ist nicht Duisburg-Marxloh  

01.03.2016

 

Zur heutigen Berichterstattung in der Rheinischen Post zur CDU-Forderung nach Videoüberwachung in Rheydt erklärt der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag:

 

„Mit Verwunderung und Erstaunen habe ich heute der Presse entnommen, dass CDU-Bezirks- vertreter Joachim Roeske für den Bereich Marienplatz, Marktplatz, Hauptbahnhof in Rheydt eine permanente Videoüberwachung im Rahmen der durch das Land NRW geplanten sechs weiteren Pilotprojekte fordert.

 

Offenbar sieht die CDU diese Orte von der Kriminalitätsintensität als gleichbedeutend mit landesweit bekannten Problemstadtteilen wie Duisburg-Marxloh an. Polizei, und Bürgerschaft teilen diese Einschätzung nicht und auch ich frage mich, wie Joachim Roeske zu dieser völlig überzogenen Forderung kommt."

 

Kritik an Baukostensteigerung von Freimuth und Terhaag

15.02.2016

Ersatzneubau der FH Bielefeld:

 

Freimuth und Terhaag: Landesregierung muss für Klarheit bei der immensen Baukosten-Steigerung sorgen

 

Die Baukosten für einen Ersatzneubau an der FH Bielefeld überschreiten laut einem aktuellen Sonderbericht des Landesrechnungshofes NRW die Planungen um 118 Millionen Euro. Der Landesrechnungshof sieht dabei eine erhebliche Mitschuld an den Kostensteigerungen beim Wissenschaftsministerium von SPD-Ministerin Schulze. Die Gesamtkosten liegen damit aktuell bei fast 280 Millionen Euro. Die FDP-Fraktion hat für die nächste Sitzung des Wissenschaftsausschusses am Mittwoch, 24. Februar, sowie gemeinsam mit der CDU für die nächste Sitzung des Haushaltskontrollausschuss, am 23. Februar 2016, Berichte der Landesregierung beantragt. Angela Freimuth, stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion und wissenschaftspolitische Sprecherin sowie der Sprecher für Haushaltskontrolle der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag, fordern Aufklärung von der Landesregierung.

 

Andreas Terhaag: „Die immense Steigerung der Baukosten ist laut Landesrechnungshof unter anderem auf eine unzureichende Projektsteuerung und Kostenkontrolle sowie ein unzulängliches Risikomanagement zurückzuführen. Dabei sollen sowohl der BLB NRW, das Wissenschaftsministerium unter Ministerin Schulze als auch die Fachhochschule Bielefeld im gegenseitigen Einverständnis gegen existierende Verfahrensregeln bei Bauvorhaben verstoßen haben. Zu diesen Einschätzungen des Landesrechnungshofes erwarten die Freien Demokraten eine umfassende Aufklärung im Ausschuss für Haushaltskontrolle.“

 

Angela Freimuth: „Es steht der Verdacht im Raum, dass vom Wissenschaftsministerium eine Realisierung des FH-Neubaus in Bielefeld unter Inkaufnahme inakzeptabel hoher Kostensteigerungen verfolgt wurde. Ministerin Schulze muss daher zu den Vorwürfen und den Feststellungen des Landesrechnungshofes Stellung beziehen und das Vorgehen des Ministeriums gegenüber dem Parlament erklären.“

 

Terhaag als Abgeordneter verpflichtet

2.12.2015. - Andreas Terhaag aus Mönchengladbach ist heute als Abgeordneter des Landtags NRW verpflichtet worden. Der Diplomingenieur freut sich auf seine Abgeordneten-Tätigkeit. „Ich freue mich, mit den Abgeordneten der FDP und der anderen Fraktionen zusammenzuarbeiten. Es macht mich stolz, als Mitglied der FDP-Fraktion Verantwortung für Nordrhein-Westfalen tragen zu dürfen“, sagt Terhaag. Der 47-Jährige ist für Kai Abruszat nachgerückt, der sein Mandat im November niedergelegt hat.

 

Terhaag übernimmt im Landtag die Haushaltskontrolle

 

 

5.11.2015. - Der Mönchengladbacher Andreas Terhaag ist ab dem 8.11.2015 Abgeordneter des Landtags NRW. Er rückt für Kai Abruszat nach, der fortan Bürgermeister der Gemeinde Stemwede ist.  

 

Andreas Terhaag (47) ist Diplomingenieur. Er ist künftig Sprecher für Haushaltskontrolle; die FDP-Fraktion im Landtag nominiert ihn auch als stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Haushaltskontrolle. Zudem wird Terhaag als Mitglied des Petitionsausschusses tätig sein. Als Abgeordneter vereidigt wird der Familienvater in der nächsten Plenarwoche im Dezember.