Herzlich Willkommen

Schön, dass Sie sich für mich und meine Arbeit interessieren!

 

Auf den nachfolgenden Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Tätigkeit im Landtag von Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf geben.

 

Als leidenschaftlicher Läufer und Sportfan die Funktion des sportpolitischen Sprechers innehaben zu dürfen, freut mich natürlich besonders. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Sport ist mehr als Bewegung, Sport verbindet und integriert. Daher nehmen die zahlreichen Sportvereine in unserem Land eine wichtige Funktion für das Zusammenleben aller ein. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft erlernt man im Sport den fairen Umgang miteinander, Respekt und Teamgeist. Die niedrige Schwelle zur Partizipation ermöglicht eine breite Teilhabe aller und muss eine angemessene Förderung und Unterstützung durch die Politik erfahren.

 

Im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz betreue ich als Sprecher für Umwelttechnik alle Themenfelder, die sich mittel- oder unmittelbar mit der technischen Umsetzung von Umweltschutz oder Innovationen beschäftigen: z.B. die Frage, wie wir auf Dauer die Qualität unseres Grundwassers erhalten können oder welche alternativen Antriebe die Zukunft unseres Individual- oder Kraftverkehrs sein können.

 

Als Abgeordneter für Mönchengladbach ist mir mein Wahlkreis natürlich besonders wichtig. Meine parlamentarische Arbeit lebt vom Dialog mit Ihnen. Wenn Sie vertiefende Informationen wünschen, eine Frage haben oder eine Anregung aussprechen wollen, dann kontaktieren Sie mich.

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Ihr Andreas Terhaag

Do

17

Mai

2018

Terhaag: Sport ist keine Ruhestörung

Der Landtag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SDP, FDP und Grünen zur Befreiung der Lärmschutzobergrenzen für Kinder und Jugendliche auf Sportanlagen beschlossen. Eine frühere Initiative war an der damaligen GroKo auf Bundesebene gescheitert. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Die Lärmschutzauflagen, die auf unseren Sportplätzen gelten sind weiterhin zu streng. Sporttreiben ist keine Ruhestörung, erst recht nicht, wenn er von Kindern und Jugendlichen ausgeht. Schon einmal haben wir fraktionsübergreifend den Versuch gestartet, den Kinderlärm auf Sportanlagen mit dem in Kindertagesstätten und Spielplätzen gleichzusetzen. Diese Bundesratsinitiative ist an der damaligen GroKo gescheitert.

 

Die jetzige Sportanlagenlärmschutzverordnung ist gesellschaftlich überholt! Durch die bisherigen Vorgaben werden Kinder und Jugendliche von den innerörtlichen Sportanlagen verdrängt. Das steht den Bemühungen der sozialen Integration aller Altersgruppen entgegen. Denn hierunter leiden in erster Linie die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Vereine und die Kommunen. Ich hoffe, dass die neue Große Koalition in Berlin die Initiative des NRW-Landtags als Zukunftsthema wahrnimmt und entsprechend handelt.“