Mi

13

Nov

2019

Verabschiedung Sporthaushalt 2020

Terhaag: Aufwertung des Sports im Haushalt 2020

 

Zur Verabschiedung des Sporthaushaltes für das Jahr 2020 im Sportausschuss erklärt der sportpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Auch im kommenden Jahr wächst der Sporthaushalt deutlich auf über 280 Millionen Euro an. Mit über zusätzlich 60 Millionen Euro Mehrausgaben im kommenden Jahr für den Sport unterstreichen wir den hohen Stellenwert, den der Sport Für die regierungstragenden Fraktionen von FDP und CDU nach wie vor genießt. Dabei setzen wir unsere Tradition fort und fördern sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport in einem ausgewogenen Verhältnis.

 

Besonders stolz bin ich, dass der Landtag fraktionsübergreifend mit breiten Schulterschluss die Privatinitiative Rhein Ruhr City 2032 unterstützt. Allerdings steht die FDP-Landtagsfraktion einer Machbarkeitsstudie, die die SPD-Landtagsfraktion zum wiederholten Male einfordert, zum jetzigen Zeitpunkt äußerst kritisch gegenüber. Solange der Deutsche Olympische Sportbund als Entscheidungsträger sich nicht zu einer Olympiabewerbung bekennt, wäre eine solche Studie Verschwendung des Geldes der Steuerzahler.  Außerdem hat der Privatinitiator angekündigt, in einigen Monaten ein Finanzierungskonzept vorzulegen.

 

Dagegen müssen wir dem Deutschen Olympischen Sportbund jetzt Signale senden, dass unser Land in der Lage ist, das international größte Sportfest der Welt ausrichten zu können. Mit der kurzfristigen Zusage zu den Finals 2020, die eine Art Olympia im nationalen Format sind, bringen wir Nordrhein-Westfalen als sportlichen Wettkampfstandort in die Pole Position. Hiermit stellen wir unter Beweis, dass Nordrhein-Westfalen das Potential für die Ausrichtung sportlicher Großwettkämpfe hat.“

Mi

06

Nov

2019

GFG 2020

Andreas Terhaag: Landesregierung stärkt Stadt Mönchengladbach

 

Die Landesregierung hat den finalen Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2020 vorgelegt. Dieser sieht für die Kommunen in NRW 12,8 Milliarden Euro vor und damit rund 438 Millionen Euro mehr als noch 2019. Der FDP-Landtagsabgeordnete begrüßt den Entwurf. „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen“, sagt Terhaag. Erstmals seit über zehn Jahren liegt der kommunale Anteil an den Einnahmen des Landes aus Körperschaft-, Einkommen- und der Umsatzsteuer, bei „echten“ 23 Prozent. Zudem wird vollständig auf den Vorwegabzug zur Finanzierung des „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ verzichtet. „Das ist ein erheblicher Beitrag des Landes, damit wir unsere kommunalen Aufgaben gut erfüllen können“, sagt Terhaag.

 

Die Stadt Mönchengladbach erhält im kommenden Jahr auf Basis des GFG 274.253.906,98 Euro und erleichtert durch verschiedene Stellschrauben örtliche Investitionen. „Die Zuwendungen des Landes an die Kommunen beinhalten erstmals eine dynamisierte Schul- und Bildungspauschale, die jetzt auch für die Abdeckung von Bedarfen der Digitalisierung unserer Schulen geöffnet wird. Dieses Geld kann und sollte für die Herausforderung der Digitalisierung genutzt werden“, so Terhaag weiter.

Di

22

Okt

2019

Terhaag: Olympiabewerbung bietet Chancen für das Sportland NRW

Der Initiator der privatwirtschaftlichen Olympia-Initiative Rhein-Ruhr City 2032, Michael Mronz, hat gemeinsam mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Bürgermeistern aus möglichen Gastgeberstädten in Berlin für die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele in Nordrhein-Westfalen geworben. An der Veranstaltung nahmen auch Parlamentarier aus Bund und Land teil. Der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag erklärt:

 

„Die FDP-Landtagsfraktion unterstützt die Idee einer Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Austragung Olympischer Spiele von Anfang an. Die Vision nachhaltiger Spiele, die auf vorhandener Sport-Infrastruktur aufbauen, begeistert und überzeugt. Notwendige Infrastrukturmaßnahmen – im Verkehr ebenso wie beim Bau eines Olympischen Dorfes – führen für die Menschen in Nordrhein-Westfalen dauerhaft zu Verbesserungen. Wir freuen uns, dass die Initiative offenkundig weiter Fahrt aufnimmt. Mit Unterstützung aus dem Bund steigen die Chancen für eine Bewerbung und deren Erfolg. Eine Bewerbung würde den Sport beflügeln – in Breite und Spitze. 

 

Nordrhein-Westfalen ist Sportland Nr. 1 und hat in den vergangenen Jahren immer wieder seine Eignung mit der Ausrichtung von sportlichen Großveranstaltungen unter Beweis gestellt. Zuletzt hat sich die Stadt Düsseldorf um die Austragung der Invictus Games beworben, die Entscheidung wird noch im Herbst erwartet. Mit dem dauerhaften Standort Bonn für das International Paralympic Commitee (IPC) ist NRW auch bei der Entwicklung eines paralympischen Zentrums vorangekommen.“

Mi

16

Okt

2019

Natascha Stephan, stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum nächsten gemeinsamen Bürgerdialog

Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Natascha Stephan, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 31. Oktober in der Zeit von 16.30  bis 18.00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Rossini, Marktstr. 35 in 41236 Mönchengladbach ein.
 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Bürgerinnen und Bürger bestimmen die Themen, die ihnen am Herzen liegen, selbst. Stephan und Terhaag freuen sich auf eine anregende Gesprächsrunde mit vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
  

Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

Mo

14

Okt

2019

Andreas Terhaag MdL: Mönchengladbach erhält in diesem Jahr 3.682.809,00 Euro aus der Integrationspauschale

Die Landesregierung hat jetzt die Verteilung der Mittel aus der Integrationspauschale für 2019 konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Zudem erhalten neben den Städten und Gemeinden dieses Jahr auch die Kreise einen Anteil für ihre koordinierenden Aufgaben. Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach, Andreas Terhaag, begrüßt die Unterstützung des Landes bei der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte:

 

"Die Städte, Gemeinden und Kreise in unserem Land standen und stehen bei der Flüchtlingsaufnahme und bei der Integrationsarbeit vor großen Herausforderungen", sagt Terhaag. Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2019 die Weiterleitung der Mittel aus der Integrationspauschale in voller Höhe von 432,8 Millionen Euro beschlossen, nachdem 2018 in einem ersten Schritt bereits 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Andreas Terhaag: "Dies ist ein wichtiges Signal des Landes zur Unterstützung der Kommunen bei der Erfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort. Die unbürokratische Verteilung nach den unterschiedlichen Belastungen aufgrund der tatsächlichen Flüchtlingszahlen wird dabei fortgesetzt."

  

So wird Mönchengladbach in diesem Jahr 3.682.809,00 Euro aus der Integrationspauschale erhalten. Mit diesen Mitteln stärken wir die Integration vor Ort.“

So

13

Okt

2019

Andreas Terhaag: 1000x1000: Vereine erhalten zusätzliches Geld

Das diesjährige Fördervolumen für das Programm „1000X1000“ stockt die Landesregierung einmalig um rund 2,4 Millionen Euro auf über 4,4 Millionen Euro auf. Der FDP-Landtagsabgeordnete Terhaag freut sich über eine Gesamtfördersumme in Höhe von 39.000,00 € für die Sportvereine in Mönchengladbach.

 

„Die direkte Vereinsförderung ist ein wichtiges Standbein im Breitensport. Mit der einmaligen Fördersumme des Landes für das Programm „1000X1000“ von mehr als 4,4 Millionen Euro in diesem Jahr können alle Förderanträge, die gestellt wurden, bedient werden. Damit erhält die gesamte Sportvereinslandschaft ein beflügelndes starkes Signal ", betont Terhaag.

 

Die direkte Vereinsförderung an der Vereinsbasis vor Ort bedarf Anerkennung und Wertschätzung. "Die direkte Vereinsförderung kommt insbesondere beim sportlichen Nachwuchs, bei den Kindern und Jugendlichen unmittelbar zum Tragen", sagt Terhaag.

  

Durch den außerplanmäßigen Zusatzförderbetrag mit einer Rekordsumme in Höhe von 2,4 Millionen Euro können weitere Investitionsvorhaben im Bereich Soziales, Gesundheit und Bildung realisiert werden.

Do

10

Okt

2019

Andreas Terhaag MdL: Bessere Qualität an Sportschulen - mehr Chancen für Sporttalente

Der Landtag hat auf Antrag von FDP und CDU eine Initiative zur Stärkung der Qualität in Sportschulen angestoßen. Davon werden auch das Gymnasium Rheindahlen und die Gesamtschule Hardt in Mönchengladbach profitieren, erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag.


„Unser Sportland Nr. 1 ist auf unsere Nachwuchstalente im Leistungssport angewiesen, wenn wir unser hohes Niveau dauerhaft halten wollen", betont Terhaag. Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat im Landtag jetzt Verbesserungen für die insgesamt 18 Sportschulen im Land angestoßen. "Bereits bei der Aufnahme in eine NRW-Sportschule soll das individuelle sportliche Potential der Schülerinnen und Schüler besser berücksichtigt werden", erläutert Terhaag. Auch die Entwicklung soll noch besser begleitet werden. "Unseren sportlichen Nachwuchs wollen wir so unterstützen, dass die leistungssportliche Karriere, der individuelle Bildungsgang sowie gleichzeitig die Persönlichkeitsentwicklung, bestmöglich verlaufen. Davon profitiert nicht nur das Individuum, sondern auch der Leistungssport allgemein", sagt Terhaag.

 

"Zudem setzt sich die FDP-Fraktion dafür ein, die Sportschulen bei der Vernetzung mit Grundschulen und Sportvereinen zu begleiten, das ist eine konkrete Unterstützung für die Arbeit hier vor Ort", sagt Terhaag.

Do

10

Okt

2019

Neue Polizeifahrzeuge

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Di

01

Okt

2019

Terhaag: KiBiz-Pläne von Minister Stamp erhalten Zuspruch

Im Familienausschuss des Landtags fand am Montag eine ganztägige Sachverständigenanhörung zur geplanten Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) statt. Andreas Terhaag freut sich über Zuspruch und konstruktive Anregungen: „Das grundsätzlich positive Echo in der Anhörung zeigt, dass die KiBiz-Reform zu Verbesserungen in der Kinderbetreuung führen wird.“

„Die Einschätzungen der Expertinnen und Experten haben noch einmal deutlich gezeigt, wie dringend wir eine echte Trendwende in der frühkindlichen Bildung in NRW benötigen“, sagt Terhaag. Der jahrelange Stillstand unter Rot-Grün hat das System an den Rand der Belastbarkeit und darüber hinaus geführt. Mit zwei Rettungspaketen hat die Landesregierung aus FDP und CDU Kita-Schließungen verhindern können, nun wird das Gesetz grundlegend reformiert. Insgesamt werden ab dem Kindergartenjahr 2020/21 jährlich rund 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die frühkindliche Bildung investiert. „Die Sachverständigen teilen die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform und stellen den Plänen der NRW-Koalition ein positives Zeugnis aus“, betont Terhaag.

Besonders gelobt wurde die Beseitigung der chronischen Unterfinanzierung und Dynamisierung der Kindpauschale, mit der für dauerhafte Planungssicherheit vor Ort gesorgt wird. „Mit mehr finanzieller Planungssicherheit können wir auch hier in Mönchengladbach den Erhalt der Trägervielfalt absichern und für Familien Betreuungsangebote vorhalten“, sagt Terhaag. Breite Zustimmung gab es zudem für die Aufwertung der Kindertagespflege als wichtige Stütze der Betreuungslandschaft sowie die Anhebung der Zuschüsse für die derzeit 2.830 Familienzentren in ganz NRW.

„Für Eltern stellt die Betreuung in Randzeiten oft eine Schwierigkeit bei der Vereinbarkeit der Kinderbetreuung mit der Berufstätigkeit dar. Mit dem neuen KiBiz soll, wo gewünscht, mehr Flexibilität ermöglicht werden“, erklärt Terhaag. Dazu stellt die Landesregierung zusätzliche Mittel zur Verfügung. Kommunen entscheiden selbstständig und in enger Absprache mit den Trägern, ob sie eine Randzeitenbetreuung anbieten wollen und können.
 

Terhaag: „In Mönchengladbach arbeiten viele Menschen jeden Tag mit Herzblut in der Kinderbetreuung. Ich freue mich, dass wir nach der konstruktiven Anhörung nun im weiteren parlamentarischen Prozess eine Reform auf den Weg bringen, die vor Ort ganz konkret zu finanziellen und personellen Verbesserungen führen wird.“

Do

19

Sep

2019

Andreas Terhaag MdL: NRW setzt sich für Übergangsfrist bis 2028 für die Kunstrasenplätze in Mönchengladbach ein

Im Rahmen der Kunststoffstrategie der EU wird ein Verbot für Mikroplastik-Granulat auf Kunstrasenplätzen geprüft. Solch ein Verbot würde Vereine und Kommunen vor Probleme stellen. Der Landtag hat auf Initiative von FDP und CDU heute beschlossen, dass das Land Nordrhein-Westfalen sich im Fall eines Mikroplastikverbots auf Bundes- und EU-Ebene für eine praktikable Übergangsregelung für Sportplätze in NRW-Kommunen einsetzt.

„Eine kurzfristige Sperrung der Kunstrasenplätze würde den Trainings- und Spielbetrieb vielerorts zum Erliegen bringen und Vereine als Sportanlagenbetreiber vor ein großes finanzielles Risiko stellen“, sagt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag. Mit einer Übergangsregelung bis mindestens zum Jahr 2028 und der Suche nach einer umweltfreundlicheren Alternative, will die FDP in Regierungsverantwortung den Druck auf den Sport mindern „Damit werden die Interessen von Sport und Umweltschutz gleichermaßen gewahrt“, erklärt Terhaag.
 

Bei der Umstellung auf alternative Füllstoffe wird das Land Nordrhein-Westfalen den Kommunen, Sportvereinen und Verbänden künftig beratend helfen. „Die NRW-Koalition steht an der Seite der Sportvereine in Mönchengladbach. Hier wird besonders mit der Nachwuchsförderung ein wichtiger Beitrag für die Gesellschaft geleistet“, erläutert Terhaag. Landesseitige Förderungen erfolgen bereits heute nur noch für Kunstrasenplätze mit umweltfreundlichen Materialien.

Di

10

Sep

2019

Andreas Terhaag MdL: Berufseinstiegsbegleitung wird ausgeweitet  

Im Mai hatte der ESF-Begleitausschuss beschlossen, die Berufseinstiegsbegleitung künftig aus ESF-Mitteln (Europäischer Sozialfonds) des Landes zu finanzieren. Der Bund zieht sich aus der Finanzierung gänzlich zurück. Nun haben das NRWArbeitsministerium und die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Agentur für Arbeit eine Vereinbarung über die Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung unterzeichnet. 

Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach Andreas Terhaag freut sich, dass das bewährte Förderinstrument nicht nur erhalten bleibt, sondern auch ausgeweitet wird: „Für Mönchengladbach stehen künftig 121 Plätze und damit 16 Plätze mehr als im Vorjahr zur Verfügung.“ 

Die Berufseinstiegsbegleitung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die einen Haupt- oder Förderschulabschluss und anschließend eine Ausbildung anstreben, dabei aber besondere Unterstützung benötigen. Die Betreuungsdauer läuft über 36 Monate und unterstützt die Schüler bei Fragen des Übergangs in die Berufsausbildung, bei Bewerbungsunterlagen sowie bei der Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz. 

„Mit der Fortführung und Ausweitung des Förderprogramms sendet die NRWKoalition ein Signal der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit schlechteren Startchancen beim Übergang in eine Ausbildung. Die Berufseinstiegsbegleitung hat sich gerade durch die personelle Kontinuität der Betreuung als erfolgreiches Instrument zum Start ins Arbeitsleben erwiesen. Die Mittel des Landes sind hierbei gut investiert, wenn damit mehr jungen Menschen der Einstieg in eine Ausbildung gelingt“, erklärt Terhaag. 

Das neue Betreuungsprogramm beginnt am 1. Februar 2020 und umfasst eine Betreuungszeit von 18 Monaten während der Schulzeit und bis zu 18 Monaten nach der Schulzeit. Informationen erhalten interessierte Schüler und Eltern bei Lehrkräften der teilnehmenden Schulen oder bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. 

Do

05

Sep

2019

Andreas Terhaag MdL: NRW fördert Teilhabemanager vor Ort

Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach, Andreas Terhaag, freut sich über die weitere Unterstützung des Landes NRW bei der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte vor Ort. "Mit der Initiative „Gemeinsam klappt’s“ wird jungen Flüchtlingen – insbesondere Geduldeten und Gestatteten – zwischen dem 18. und 27. Lebensjahr der Zugang zu Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit ermöglicht. Sie werden künftig von Teilhabemanagern unterstützt. Mönchengladbach erhält hierfür bis 2022 jährlich 108.800 Euro", sagt Terhaag.

 

Die Initiative „Gemeinsam klappt’s“ unterstützt Flüchtlinge, die keinen Zugang zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch haben, nicht mehr der Schulpflicht unterliegen, nicht an Sprach- und Integrationskursen teilnehmen oder eine Ausbildung machen können. Die Teilhabemanager werden den betroffenen Flüchtlingen konkrete Angebote zur Qualifizierung und Ausbildung unterbreiten sowie deren Bildungsverläufe dokumentieren.

 

„Der Erwerb einer beruflichen Qualifikation ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von staatlichen Leistungen. Mit Hilfe der Teilhabemanager schaffen wir Perspektiven und Chancen für junge Menschen“, erklärt Terhaag.

 

Landesweit beteiligen sich 21 der 22 kreisfreien Städte und 24 der 31 Kreise an „Gemeinsam klappt’s“, darunter auch Mönchengladbach. Das Land Nordrhein-Westfalen möchte den teilnehmenden Kommunen bis 2022 mehr als 13,2 Millionen Euro zur Verfügung stellen, damit diese Stellen geschaffen werden können.

„Die Förderung von Teilhabemanagern zeigt, dass die NRW-Koalition die Kommunen bei der Integration vor Ort nicht im Stich lässt. Wir verstehen uns als Partner der Städte und Gemeinden. Integration gelingt nur gemeinsam mit den Kommunen“, so Terhaag.

Do

25

Jul

2019

Start in das Kita-Jahr 2019/20 – FDP-Landtagsabgeordneter Andreas Terhaag: Mönchengladbach erhält deutlich mehr Kita-Mittel

Am 1. August beginnt das neue Kindergartenjahr 2019/20. Die Kindertageseinrichtungen in den nordrhein-westfälischen Kommunen erhalten dabei deutlich mehr Geld als im Kindergartenjahr zuvor. Der Landtag hatte bereits im Februar diesen Jahres eine Überbrückungsfinanzierung für das kommende Kindergartenjahr zum Erhalt der Trägervielfalt und zur Vorbereitung der grundlegenden Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschlossen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich über die verbesserte finanzielle Ausstattung der Kitas in Mönchengladbach: „Wir wissen, dass zahlreiche Kitas finanziell an der Belastungsgrenze arbeiten. Darum freut es mich umso mehr, dass die Kitas hier vor Ort im kommenden Kindergartenjahr 2019/20  6.244.834,00  Euro mehr zur Verfügung haben.“ Die zusätzlichen Mittel können beispielsweise für die Kita-Ausstattung oder für zusätzliches Personal genutzt werden und so zu mehr Qualität oder zur Entlastung des Kita-Personals beitragen.“ 90 Prozent dieser Mittel stammen von Land, 10 Prozent wird von den örtlichen Jugendämtern finanziert.

„Zum Kitajahr 2020/21 soll  dann das Gesetz zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)  in Kraft treten. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat den Gesetzentwurf dazu diesen Monat im Landtag eingebracht. Mit der Reform sollen rund 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die Verbesserung der frühkindlichen Bildung investiert werden. Davon fließen alleine rund 750 Millionen Euro in die Auskömmlichkeit des Finanzierungssystems.“ Andreas Terhaag ist überzeugt, dass die umfassende Reform ein großer und bedeutender Schritt für eine deutliche Verbesserung der Situation in den Kitas sein wird: „Die finanzielle Ausstattung wird sich durch eine Dynamisierung und Orientierung an den tatsächlichen Personal- und Sachkosten in den Kitas jährlich automatisch erhöhen. Damit sorgt die NRW-Koalition nach Jahren des Stillstands endlich für eine auskömmliche Finanzierung der frühkindlichen Bildung, wirkt mit einer Fachkraftoffensive dem Fachkräftemangel gezielt entgegen und entlastet junge Familien mit einem weiteren beitragsfreien Kitajahr auch finanziell.“

Mi

10

Jul

2019

Andreas Terhaag MdL: Mehr Chancen für die Kleinsten

Der Landtag hat in erster Lesung die Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beraten. Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, freut sich: „Mit dem neuen KiBiz werden die Rahmenbedingungen der frühkindlichen Bildung in Nordrhein-Westfalen nach sieben Jahren rot-grüner Untätigkeit endlich dauerhaft und nachhaltig verbessert und weiterentwickelt. Das ist eine gute Nachricht für Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher. Wir stärken die Chancen für die Kleinsten im Land.“

 

Ab dem Kitajahr 2020/21 werden pro Jahr 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die frühkindliche Bildung investiert. „Damit sorgt das Land für eine auskömmliche Finanzierung. Zudem stärken wir die Erzieherinnenausbildung und verbessern die Betreuungsqualität in den Kitas. Durch ein weiteres beitragsfreies Jahr entlasten wir zudem gezielt Familien in Nordrhein-Westfalen“, erklärt Terhaag.

 

Darüber hinaus gibt die Landesregierung eine Platzausbaugarantie für die Kommunen: jeder benötigte Kita-Platz wird bewilligt und finanziell gefördert. „Mit der Platzausbaugarantie des Landes können wir in Mönchengladbach die Vereinbarkeit von Familie und Beruf effektiv verbessern“, erklärt Terhaag.

Bessere und mehr Betreuungsplätze erfordern jedoch zweifelsfrei mehr pädagogisches Personal. Um dem vorherrschenden Fachkräftemangel im Bereich der frühkindlichen Bildung entgegenzuwirken, werden zusätzliche Pauschalen für Qualifizierung geschaffen und die Ausbildung finanziell stärker gefördert. „Die Herausforderung des Fachkräftemangels lassen sich nicht von heute auf morgen meistern. Allerdings gestalten wir den Beruf der Erzieherinnen und Erzieher durch die Reform attraktiver und werden die Rahmenbedingungen in Mönchengladbach so mittelfristig deutlich verbessern“, ist Terhaag überzeugt.

Di

02

Jul

2019

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition sorgt für deutliche Entlastung bei Straßenausbaubeiträgen

Die Straßenausbaubeiträge werden reformiert. „Die NRW-Koalition wird die Beitragszahler entlasten und die daraus resultierenden Mindereinnahmen für die Kommunen kompensieren. Das ist eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger und die Kommunen“, sagt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus Mönchengladbach.

Um diese Entlastung zu finanzieren, stellt das Land künftig jedes Jahr 65 Millionen Euro in einem Förderprogramm zur Verfügung. Konkret sieht die Reform vor, die Anliegerbeiträge neu zu staffeln. Kommunen, die an dem Förderprogramm teilnehmen wollen, setzen künftig eine neue Staffelung der Anliegerbeiträge an, bei der die Höchstbeträge aus der bisherigen Mustersatzung halbiert werden. „Das ist eine spürbare Entlastung für Bürgerinnen und Bürger“, betont Terhaag.

Zudem sollen im Kommunalabgabengesetz (KAG) soziale Härten besser als bisher abgefedert werden. „Es wird ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlung eingeführt, Ratenzahlung soll künftig zu marktüblichem Zinssatz erfolgen und es wird eine praktikable Härtefallregelung geben. Das ist eine sozial ausgewogene Lösung“, lobt Terhaag.

Darüber hinaus wird eine verpflichtende und zeitlich vorgelagerte Bürgerbeteiligung Transparenz und Planungssicherheit für die Betroffenen schaffen. „Mit den Eckpunkten konnten wir zwei unserer Kernanliegen verbinden: Wir bleiben finanzpolitisch seriös und können zugleich eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger realisieren“, sagt Terhaag.

Fr

28

Jun

2019

Terhaag: Prinz Harrys Invictus Games würden NRW gut zu Gesicht stehen

Die FDP-Landtagsfraktion hat heute gemeinsam mit der CDU- und der SPD-Landtagsfraktion einen Antrag zur Ausrichtung der Invictus Games in Düsseldorf ab dem Jahr 2022 eingebracht, der einstimmig beschlossen wurde. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem von Prinz Harry ins Leben gerufene paralympischen Sportturnier für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten wollen wir diesen Soldaten und ihren Familien eine neue Perspektive geben. Denn alle Athletinnen und Athleten von Invictus Games sind Gewinner eines oft langwierigen Rehabilitationsprozesses. Sie haben sich ins Leben zurückgekämpft und nehmen daran aktiv teil. Sie sind Vorbilder. Nicht nur für ihre Angehörigen und Freunde. Nicht nur für alle diejenigen, die mit Schicksalsschlägen zu kämpfen haben oder vor großen Herausforderungen stehen. Sie sind Vorbilder für jeden Menschen.

Das internationale Sportfest mit Athletenteams aus bisher knapp 20 Nationen kann eine gute Gelegenheit sein, sich als Austragungsland auf der internationalen Bühne zu präsentieren und ein gutes Fundament beim Aufbau des paralympischen Zentrums in NRW darstellen.

Die einsatzversehrten Soldatinnen und Soldaten, die durch ihren Einsatz von Leib und Leben für unsere Freiheit und Sicherheit kämpfen, verdienen unseren Respekt, Anerkennung und Wertschätzung. Außerdem erhofft sich die FDP-Fraktion durch die erstmalige Ausrichtung der Invictus Games in Deutschland, ein Signal des fair play für alle Sicherheitskräfte in unserem Land, sei es die Polizei, die Feuerwehr oder das Rettungswesen.“

Mo

24

Jun

2019

Aktionsplan „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen 2019 – 2022“ - Müller-Rech und Terhaag: Sicheres Schwimmen rettet Leben

 

Der Aktionsplan „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen 2019 – 2022“ der Landesregierung wurde heute vorgestellt. Franziska Müller-Rech, schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, und Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher, begrüßen das Konzept: „Die Schwimmfähigkeit unserer Kinder und Jugendlichen deutlich zu verbessern, ist erklärtes Ziel der FDP-Landtagsfraktion. Der heute vorgestellte Aktionsplan bringt uns diesem Ziel ein Stück näher.“

 

Derzeit kann mehr als die Hälfte der Kinder am Ende der Grundschule gar nicht oder nicht sicher schwimmen. „Das bereitet uns große Sorge. Denn Schwimmen ist nicht nur das Erlernen einer gesundheitsfördernden Kultur- und Sporttechnik, sondern rettet im Notfall das Leben“, erklärt Franziska Müller-Rech.

 

Mit dem Aktionsplan soll es gelingen, den negativen Trend umzukehren. „Das Konzept sieht eine Zusammenarbeit zwischen Land, Kommunen, den Schwimmsport betreibenden Vereinen und Verbänden sowie weiteren privaten Organisationen vor. Auch die Eltern und Familienangehörige sollen partnerschaftlich einbezogen werden, um NRW wieder zu einem Schwimmerland zu machen“, betont Andreas Terhaag.

 

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Schulen künftig ihre Vorgaben wieder erfüllen können“, sagt Müller Rech. So könne das Pilotprojekt „Schwimmprojektwoche“ effektiv dabei helfen, die Wasserzeiten an Grundschulen deutlich zu verlängern. „Dadurch kann das Schwimmen in Ruhe vermittelt werden“, erläutert Müller-Rech. Auch der Aufbau von Schwimmassistenzpools zur Unterstützung der Lehrkräfte bzw. zur Überbrückung von Lehrengpässen beim Schwimmunterricht kann nach Ansicht der FDP-Fraktion bessere Lernbedingungen schaffen.

 

Die FDP-Fraktion unterstützt auch die vorgesehenen Maßnahmen im außerschulischen Bereich. Dazu zählt unter anderem die Förderung der Wassergewöhnung von Kleinkindern in Kitas oder das Vorhalten ausreichender Wasserflächen. Andreas Terhaag: „Mit dem Aktionsplan wird der Erlebnisraum Wasser aufgewertet und den vielfältigen Schwimm-und Wassersportangeboten wieder ein adäquater Stellenwert eingeräumt. Das stärkt unser Sportland Nordrhein-Westfalen.“

 

Do

13

Jun

2019

„Moderne Sportstätte 2022“- Abgeordneter Andreas Terhaag: NRW-Koalition investiert 3.527.585,00 Euro in die Sportstätten der Stadt Mönchengladbach

Das Land Nordrhein-Westfalen investiert in den kommenden vier Jahren 300 Millionen Euro in die Sportinfrastruktur vor Ort. „Mit dieser Modernisierungsoffensive erfolgt eine Trendwende: Das Ziel ist, die rund 38.000 Sportstätten in unserem Land zu modernisieren, zu sanieren und zukunftsweisend unter nachhaltigen und barrierefreien Gesichtspunkten auszubauen“, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. Gefördert werden auch Investitionsmaßnahmen zur Ausstattung, zum Umbau und zum Ersatzneubau von Sportstätten. Das Förderprogramm zielt ebenfalls auf die begleitende sportfachlich notwendige Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung einer energetischen Ertüchtigung, digitaler Modernisierung, zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit.

Die Sportvereine, Kreis- und Stadtsportbünde sowie die Sportverbände sind jetzt aufgerufen, der Landesregierung ihre Fördervorschläge zu unterbreiten. In der Stadt Mönchengladbach stehen den Sportvereinen 3.527.585,00 Euro zur Verfügung. Das Programm soll dem Breitensport zu Gute kommen, deshalb sind Profi-Sportvereine der ersten Ligen davon ausgeschlossen. Das nutzerfreundliche bürokratiearme Programm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro sowie durch einen unkomplizierten einfachen Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide aus. „Der Sport kann deshalb in seiner ganzen Breite von dem Landesprogramm und einer funktionstüchtigen und zeitgemäßen Sportinfrastruktur profitieren“ freut sich der Abgeordnete Andreas Terhaag.

Alle Investitionsvorhaben in Sportstätten ab einer Bagatellgrenze von 10.000 Euro sind förderfähig. Der Eigenanteil kann durch bürgerschaftliche Eigenleistung, Beiträge Dritter oder durch Spenden aufgebracht werden. Im Einzelfall kann auch eine 100-prozentige Förderung erfolgen.

 

Mi

22

Mai

2019

Moderne Sportstätte 2022 / Terhaag: Sportbasis wird erneuert

Anlässlich der Vorstellung der Eckpunkte des Förderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ durch die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz im Sportausschuss erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit den jetzt bekannt gegebenen Eckpunkten des 300 Millionen Euro schweren Sportstättenförderprogramms für Nordrhein-Westfalen fällt der Startschuss für die lang herbeigesehnte Modernisierungsoffensive im Sport. Jetzt besteht Klarheit, dass alle Investitionsvorhaben in Sportstätten über 10.000 Euro förderfähig sind. Die Entscheidungshoheit, welche Investitionsmaßnahme gefördert wird obliegt direkt den Akteuren des Sports. Alle Stadtsport- und Kreissportbünde erhalten zeitnah den Förderaufruf und sind dafür zuständig, der Landesregierung ihre Fördervorschläge aus den Vereinen zu unterbreiten. So wird sichergestellt, dass in den kommenden vier Jahren die vielfältige Sportstättenlandschaft mit rund 38.000 Sportstätten vor Ort nicht weiter verfällt, sondern modernisiert, saniert und zukunftsweisend unter nachhaltigen und barrierefreien Gesichtspunkten ausgebaut wird.

 

Jeder an der Sportbasis wird von dem Landesprogramm profitieren und die Möglichkeit erhalten, eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur nutzen zu können. Dabei liegt die Entscheidung richtigerweise bei den Funktionsträgern des Sports. Sie wissen durch die dauerhafte Infrastrukturnutzung, wo der Handlungsbedarf am größten ist und nicht die jeweilige Stadt oder Gemeinde. Das Landesprogramm kommt in jeder Kommune zum Zuge, völlig unabhängig von der jeweiligen Finanzsituation vor Ort in den Rathäusern.“

 

Di

14

Mai

2019

Andreas Terhaag, MdL: "Das Theater Krefeld-Mönchengladbach kann "Neue Wege" gehen und sein Profil schärfen."

Das Theater Krefeld-Mönchengladbach gehört zu den Theatern, die mit dem erstmals ausgeschriebenen Programm “Neue Wege“ vom Land NRW gefördert werden. „Das ist ein großer Erfolg für das Theater Krefeld-Mönchengladbach und ein Aushängeschild für unsere Stadt", erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus Mönchengladbach.

Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat sich die Stärkung der Kultur in den Kommunen zum Ziel gesetzt. Dazu wurde die Basisförderung auf eine neue Grundlage gestellt und verschiedene Förderprogramme aufgelegt, mit denen Profilierung, Exzellenz- und Nachwuchsförderung langfristig ermöglicht werden. Das Projekt “Junges Theater“ im Theater Krefeld-Mönchengladbach erhält für die nächsten drei Jahre eine Förderung in Höhe von 703.400 Euro. „Mit dem Projekt “Junges Theater“  hat Krefeld-Mönchengladbach die Jury überzeugt. Ich wünsche dem Haus viel Erfolg bei der Umsetzung und der Profilschärfung“, sagt Andreas Terhaag.

In der ersten Förderrunde von „Neue Wege“ werden insgesamt 15 Projekte an 13 kommunalen Theatern und Orchestern mit einem Gesamtvolumen von 9,2 Millionen Euro gefördert. Die nächste Förderrunde wird im Herbst 2019 vom Land ausgeschrieben.

Di

09

Apr

2019

Abgeordnete für 3 Tage - Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

Vom 04. bis 06. Juli 2019 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der zehnte „Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen“ stattfinden. Der Landtag Nordrhein-Westfalen möchte so Jugendlichen die Möglichkeit geben, Politik und Demokratie hautnah zu erleben.

 

Ein junger Mensch im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren kann den Mönchengladbacher FDP-Abgeordneten Andreas Terhaag  dann im Parlament drei Tage lang „vertreten“. Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei  Andreas Terhaag, MdL. Denn jede/r Abgeordnete kann, möglichst aus seinem Wahlkreis (hier Mönchengladbach), einen jungen Menschen einladen.

 

Seit 2008 findet der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Rund 2200 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers bzw. einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.

 

Auch der zehnte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden dem Hauptausschuss des realen Parlaments anschließend zur Weiterbearbeitung gegeben.

 

Ausreichend für die Bewerbung sind eine Mail, ein Fax oder ein Brief mit (E-Mail-) Adresse, Altersangabe sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.

 

Bewerbungsschluss ist Dienstag, 14. Mai 2019.

 

Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Schülerprogramme, Jugendparlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dorothea.dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag".

 

Andreas Terhaag MdL

Sportpolitischer Sprecher, Umwelttechnischer Sprecher

 

FDP-Landtagsfraktion NRW

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

 

T: 0211| 884 44 50

F: 0211| 884 36 50

 

andreas.terhaag@landtag.nrw.de oder

martina.holstein@landtag.nrw.de , Mobil 0177-7893370 (Ansprechpartnerin Wahlkreisbüro)

www.fdp-fraktion-nrw.de

 

Do

04

Apr

2019

Öffentliche Wohn­raumförderung 2019 – am Geld wird kein gutes Projekt in Mönchengladbach scheitern

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit, dass 2019 ganze 1,278 Milliarden Euro landesweit für die öffentliche Wohnraumförderung zur Verfügung stehen. Allein in Mönchengladbach können 12,985 Millionen für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum genutzt werden – so viel gab es noch nie!

Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) zeigt sich darüber  begeistert: „ Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ist für mich ein persönliches Herzensthema. Für meine Heimatstadt Mönchengladbach wird ein Budget von 8,8 Millionen für den Mietwohnungsbau, 2,7 Millionen für Eigentumsförderung und 1,485 Millionen Euro für Modernisierungsförderung bereitgestellt. Damit wird ein riesiger Schritt in Richtung Lebensqualität für alle getan.“  Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung sowie Eigentums­förderung. Die Förderkonditionen wurden noch einmal verbessert. Terhaag ist optimistisch: „ Am Geld wird in Mönchengladbach kein gutes Projekt scheitern. Dafür werden wir sorgen!“

 

Fr

15

Mär

2019

Endlich kommt der Digitalpakt Schule

Der Bundesrat hat heute den Digitalpakt Schule beschlossen. Damit werden Fördermittel für die bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik bereitgestellt. Der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) begrüßt die Entscheidung: „Das ist ein gutes Signal für die schulische Bildung. Mit dem Digitalpakt Schule erhalten unsere Schulen in Mönchengladbach Unterstützung bei der Digitalisierung des Unterrichts.“

 

Die Vermittlung digitaler Kompetenz ist für Schülerinnen und Schüler sehr wichtig. Sie ermöglicht ihnen, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien und deren Inhalten umzugehen und sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.

 

„Der Digitalpakt Schule kann nur der Anfang sein, um die Schulausstattung und den Schulunterricht ins 21. Jahrhundert zu bringen“, erklärt Terhaag. Um die Bildung dauerhaft und nachhaltig zu verbessern, sind weiterhin Anstrengungen auf allen politischen Ebenen nötig.

 

"Klar ist daher, dass es nicht bei einer einmaligen Investition bleiben darf. Der Bund muss sich auch über den Digitalpakt hinaus am Wandel der Anforderungen an die Schulen beteiligen. Terhaag erläutert: „Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess. Es gilt am Ball zu bleiben und die nächsten Schritte direkt mitzudenken.“

 

Der FDP Abgeordnete appelliert auch an die örtliche Politik, sich für gute Lernbedingungen einzusetzen: „Unsere Verantwortung ist, den Schülerinnen und Schülern das zeitgemäße Handwerkszeug für die Zukunft mitzugeben. Digitale Kompetenz ist dabei unerlässlich für ein selbstbestimmtes Leben mit guten Zukunftschancen in Mönchengladbach, in Nordrhein-Westfalen und in der Welt.“

 

 

 

Mi

13

Feb

2019

Kick-Off für „Sportplatz Kommune“: 53 Standorte in Nordrhein-Westfalen fördern den Kinder- und Jugendsport

Die Staatskanzlei teilt mit:

 

Für das neue Landesprojekt „Sportplatz Kommune - Kinder- und Jugendsport för-dern in NRW“ kamen am 12. Februar 2019 Vertreterinnen und Vertreter von 53 am Projekt beteiligten Kommunen und deren Sportorganisationen zusammen. Andrea Milz, NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, und Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, eröffneten gemeinsam im Tanzhaus NRW eine lebendige Projektkonferenz. Beide betonten die Bedeutung einer frühzeitigen und stetigen Kinder- und Jugendsportförderung im kommunalen Kontext.

 

„Wer in dieser Zielgruppe Impulse setzt, bietet die besten Chancen, dass die jungen Menschen auch später gegenüber der Bewegung und dem Sport aufgeschlossen bleiben“, so Staatssekretärin Milz. Walter Schneeloch verdeutlichte: „Unsere rund 12.000 NRW-Sportvereine mit Kinder- und Jugendabteilungen als gesellschaftliches Kernstück sind auch eine Verpflichtung, die gezielte Sportentwicklung als gemeinsame Aufgabe von Kommune und gemeinnützigem Sport zu verstehen.“ 

 

Mit einem wissenschaftlichen Impulsvortrag von Prof. Nils Neuber (Uni Münster) über die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit „Sportplatz Kommune“ wurden die Standortvertreter in den Prozess eingestimmt. Tischgespräche und Workshops regten die beteiligten Protagonisten zu einer ersten Vernetzung an.

 

Mit individuellen Initiativen und Projektideen in Kitas, Schulen und Sportvereinen wussten die ersten 53 Kommunen, die in diesem Jahr an den Start gehen, die Jury zu überzeugen. Bis zu 150 sollen in dem auf vier Jahre angelegten Projekt erreicht werden. Dafür erhalten die Standorte von Landesseite jeweils eine finanzielle Förderung für die Dauer von bis zu zwei Jahren. Die Ausschreibung für das Jahr 2020 erfolgt im Sommer 2019.

 

Do

24

Jan

2019

Neues Hauptquartier des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) in Bonn – Ministerpräsident Laschet: „Wichtiger Standort für Sportland Nordrhein-Westfalen

Weltweite Koordination und Arbeit des IPC künftig aus der ehemaligen Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund

 

Die Staatskanzlei teilt mit:

 

Das Internationale Paralympische Komitee wird sein Hauptquartier künftig in der der ehemaligen Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund einrichten. Nach dem Beschluss des Landeskabinetts, dem IPC die Liegenschaft zur Verfügung zu stellen, hat der Vorstand des Internationalen Paralympischen Komitees das Angebot heute (24. Januar 2019) bei seiner Sitzung in London angenommen. Das Gebäude wird dem IPC ab Januar 2020 als langfristiger und zukunftsfähiger Standort für sein Hauptquartier zur Verfügung stehen. Die Immobilie an der Dahlmannstraße 2 liegt im Bundesviertel - in unmittelbarer Nähe des früheren Bundeskanzleramts.

 

Ministerpräsident Armin Laschet sagte: „Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees für die Bundesstadt Bonn begrüße ich sehr. Bonn bietet mit seinem internationalen Umfeld beste Bedingungen für die weltweite Koordination und Arbeit des IPC. Mit dem neuen langfristigen Standort sind die Weichen gestellt, um einen ‚Paralympischen Campus‘ in Bonn und damit in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, von dem Impulse für die Entwicklung des paralympischen Sports weltweit ausgehen können. Das neue Hauptquartier in Bonn ist ein wichtiger Faktor und Standort für das Sportland Nordrhein-Westfalen.“

 

Das Internationale Paralympische Komitee ist die Dachorganisation von rund 200 internationalen Behindertensport-Verbänden und nationalen Organisationen. Es wurde am 22. September 1989 in Düsseldorf gegründet und hat seinen Sitz seit 1999 in Bonn mit derzeit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 20 Nationen. Bei der Standortwahl vor 20 Jahren hatten sich viele internationale Städte um den Sitz des Internationalen Paralympischen Komitees bemüht. Letzlich hatte Bonn den Zuschlag erhalten. Das Internationale Paralympische Komitee benötigt als ständig wachsende Organisation und zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen einen neuen Standort.

 

Mi

28

Nov

2018

Terhaag: Der Sport bekommt mehr Geld

Verabschiedung Sporthaushalt 2019

 

Zur zweiten Lesung des Landeshaushaltsentwurfes für das Jahr 2019 erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag:

 

„Mit über 34 Millionen Euro Mehrausgaben im kommenden Jahr erfährt der Sport erneut starke Unterstützung durch das Land. Damit unterstreicht die NRW-Koalition zum wiederholten Male den sehr hohen Stellenwert des Sports. Von den Mehrausgaben entwickeln wir sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport weiter, damit wir auch künftig Sportland Nr. 1 sind.

 

Für die Jahre 2019 bis 2022 legen wir ein 300 Millionen Euro schweres Sportstättenförderprogramm für Sportvereine und -verbände auf, um dem zunehmenden Verfall der rund 38.000 Sportstätten in unserem Land entgegenzuwirken. Hierdurch schaffen wir ein sportfreundliches Umfeld für ein vielfältiges und breit angelegtes Sportangebot. Damit wollen wir auch ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung gegenüber den unzähligen ehrenamtlich Tätigen in unseren Vereinen und Verbänden setzen sowie den heutigen Ansprüchen und Anforderungen der Sportlerinnen und Sportler gerecht werden. Die Freude am Sport soll künftig wieder im Vordergrund stehen.

 

Im zweiten Jahr in Folge werden wir weitere 18 neue Stellen an den Sportschulen einrichten, damit unsere sportlichen Nachwuchstalente qualitativ beste Voraussetzungen vorfinden. Insgesamt werden wir mit der landesweiten Ausrollung des Projektes „NRW Youngstars“ in Ergänzung zum Projekt „Sportplatz Kommune“ mehr Bewegungsaktivität für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Dadurch  verbessern wir nicht nur die motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der heranwachsenden Generation, sondern investieren auch präventiv in ihre Gesundheit.“

 

Do

22

Nov

2018

Reiner Gutowski, Ratsherr der FDP-Ratsfraktion und Andreas Terhaag MdL laden zum gemeinsamen Bürgerdialog

Der Ratsherr der FDP-Ratsfraktion der Stadt Mönchengladbach, Reiner Gutowski und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierte Bürgerinnen und Bürger am Montag, den 3. Dezember in der Zeit von 17:00 bis 18:30 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Rossini, Marktstr. 35 in 41236 Mönchengladbach ein.

 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den beiden Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl darf dabei breit gefächert sein. Ob es um den Verkauf von Haus Erholung, die Einführung der Rollmülltonnen in 2019, die Gestaltungsrichtlinien der Stadt Mönchengladbach oder aber um andere Themen geht, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen, Gutowski und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

 

Do

22

Nov

2018

Startschuss für „Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern."

Das Land NRW will Kinderarmut wirksam bekämpfen. Jetzt wurden die ersten Förderbescheide für das neue Landesprogramm „Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern.“ vergeben. Eine Förderung erhält auch das Projekt MoKi - Mobile Kindersozialarbeit in Mönchengladbach/Rheydt. „Die FDP hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancen der Kinder in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und Kinderarmut in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort zu bekämpfen“, betont Andreas Terhaag. Landesweit können rund 30 Projekte jetzt an den Start gehen, weitere Projekte folgen.


„Wir wollen, dass Kindern alle Möglichkeiten offenstehen, leider sieht die Realität anders aus, wenn sich Armut verfestigt und sich der Blick auf eine optimistische Zukunft verstellt. Es ist gut, dass das Land hier aktiv wird und örtliche Projekte fördert“, sagt Terhaag.


Das MoKi ist ein alltagsnahes Hilfs-und Beratungsangebot, das sich an Kinder zwischen 6 und 13 Jahren richtet, um die gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten Kindern und Familien zu verbessern. In dem Projektzeitraum sollen insgesamt 530 Kinder angesprochen werden um individuelle Beratung und Unterstützung zu erfahren.


Finanziert wird das Programm aus Landes- und EU-Mitteln. Jährlich stehen insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung.

Mi

21

Nov

2018

Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger im System ermöglichen

Die Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten von CDU und FDP Frank Boss, Jochen Klenner und Andreas Terhaag wollen das bestehende System der Straßenausbaubeiträge für Anlieger modernisieren und bürgerfreundlicher gestalten. Dabei sollen insbesondere mögliche Entlastungen für Bürger überprüft werden.

 

„Das System der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen stellt grundsätzlich einen ausgewogenen Ausgleich zwischen den Interessen der Anlieger und dem Nutzen für die Allgemeinheit dar. Dennoch weist das bestehende System für viele Anlieger nicht die notwendige Transparenz auf und führt – auch wegen der Kostensteigerungen im Straßenbau – zu teils unvertretbar hohen finanziellen Belastungen. Damit wird die Akzeptanz eines – über Jahrzehnte bestehenden Systems – in Frage gestellt. Dazu kommt, dass viele Bürgerinnen und Bürger die unterschiedlichen, auf der jeweiligen Finanzkraft der Kommune fußenden Regelungen, als ungerecht empfinden“, so die drei Abgeordneten.

 

Konkret wollen beide Landtagsfraktionen die Landesregierung beauftragen:

 

•            Dafür Sorge zu tragen, dass verpflichtend eine zeitlich vorgelagerte Bürgerbeteiligung bei kommunalen Straßenausbauvorhaben durchgeführt wird.

 

•            Zu prüfen, ob im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung, die Kommunen zukünftig selbst über die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen nach dem KAG entscheiden können und eine Regelung für Härtefälle zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme geschaffen werden kann.

 

•            Die Möglichkeit der Zahlungsmodalitäten zu vereinfachen, indem ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlungen zum Basiszinssatz eingeführt wird.

 

"Wir sind überzeugt, im Laufe des damit beginnenden Beratungsverfahrens spürbare Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen", so Boss, Klenner und Terhaag.

 

Mi

21

Nov

2018

Körfges und Terhaag streiten sich

Rheinische Post, 21.11.2018
Von Dieter Weber
                                                                                                                                                                                    
Mehr oder weniger Millionen Euro? Stadtkämmerer Michael Heck reagiert gelassen.
Stadtkämmerer Michael Heck hat alles berücksichtigt.    

Das ist eine Nachricht, die Stadtkämmerer nicht gerne hören. „Mönchengladbach bekommt durch Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich“, so meldet der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges, „2019 netto knapp neun Millionen Euro weniger vom Land.“ Nur wenige Kommunen können solche Einnahmeausfälle ausgleichen. Mönchengladbach hat 2018 nach mehr als 20 Jahren endlich wieder einen in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichenen Haushalt und darf diese Messlatte nicht mehr reißen. Sogenannte Schlüsselzuweisungen, die Städte und Gemeinden zur finanziellen Unterstützung ihres Verwaltungshaushalts bekommen, sind da unverzichtbar. Körfges: „CDU und FDP machen im Land eine kommunalfeindliche Politik.“

Das sorgt für Widerspruch. Sie kommt vom FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag. Er verweist darauf, dass Gladbach Profiteur ist, weil die Landeszuweisungen für die Stadt gestiegen seien. „Entgegen der Behauptung von Herrn Körfges stehen Mönchengladbach in 2019 nicht knapp neun Millionen Euro weniger, sondern 18,8 Millionen Euro mehr zur Verfügung“, sagt Terhaag. Dies sei ein Plus an Landeszuweisungen von 13,8 Millionen Euro. Und Terhaag weist auch auf den Grund hin, der zur Änderung des jährlichen Finanzausgleichs zwischen Land und Kommunen im Gemeindefinanzierungsgesetz geführt habe: „Grundlage für die Änderung war ein Gutachten, das die frühere rot-grüne Landesregierung in Auftrag gegeben hat. Die jetzige Landesregierung hat ausschließlich aus rechtlichen und fachlichen Gründen gehandelt.“ Der Ansatz für Soziallasten, so Terhaag, musste geändert werden, weil es verfassungsrechtlich nicht mehr vertretbar war, die alten Parameterwerte zu verwenden.

Und was sagt Stadtkämmerer Michael Heck? Er hat für den Entwurf des Doppelhaushalts 2019/2020 eine Rechnung berücksichtigt, in dem die Änderungen berücksichtigt sind. Heck: „Für den städtischen Haushaltsplanentwurf ergibt sich kein aktueller Handlungsbedarf. Die veränderten Verteilparamenter wirken sich für strukturschwache Städte wie Mönchengladbach aber nachteilig aus.“

Mo

19

Nov

2018

Gemeindefinanzierungsgesetz

 

Zur Meldung des SPD Landtagsabgeordneten Körfges zu den Schlüsselzuweisungen des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) erklärt der FDP Landtagsabgeordnete Terhaag:

„Herr Körfges sollte es als Vorsitzender des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen eigentlich besser wissen!

Trotz gestiegener Steuerkraft (+ knapp 5 Mio. €) sind die Landeszuweisungen für Mönchengladbach gestiegen (+ 9 Mio. € aus der ersten Modellrechnung und noch mal zusätzlich + 4,8 Mio. aus der zweiten Modellrechnung).

Entgegen der Behauptung von Herrn Körfges stehen Mönchengladbach also in 2019 nicht knapp 9 Mio. Euro weniger, sondern insgesamt 18,8 Mio. Euro mehr zur Verfügung!

Das Plus an Landeszuweisungen übertrifft mit 13,8 Mio. Euro damit die von seinem Kämmerer eingeplante Steigerung um das Doppelte!

Grundlage für die Änderungen im GFG war das sogenannte SOFIA Gutachten welches von der Rot-Grünen Landesregierung in Auftrag gegeben wurde. Die jetzige Landesregierung hat also ausschließlich aus rechtlichen und fachlichen Gründen gehandelt. Die bisherige Berechnungsgrundlage für das GFG wäre nicht mehr nutzbar gewesen, es musste also zwingend eine Veränderung passieren. Eine Beibehaltung des bisherigen Soziallastenansatzes hätte dem Gutachten widersprochen. Wie jeder dem Bericht der zuständigen Ministerin im Ausschuss entnehmen kann, wäre eine erneute Verwendung der alten Parameterwerte, wie von Herrn Körfges gefordert, verfassungsrechtlich gar nicht vertretbar.

Letztlich fordert Herr Körfges bei Beibehaltung des alten Schlüssels, Gerichtsurteile zu ignorieren und wider besseren Wissens zu handeln. Um den Übergang zu erleichtern und die Umstellung gerade für diejenigen Kommunen zu erleichtern, die stark auf Schlüsselzuweisungen angewiesen sind, hat die Landesregierung aus Rücksichtnahme auf die Kommunen für das GFG 2019 sogar noch einen Abschlag von 50% vorgenommen.“

Insgesamt schüttet die Landesregierung ein Rekordvolumen von 12,4 Mrd. € (+ 675 Mio. € im Vergleich zu 2018) aus, von dem letztlich alle Kommunen profitieren.

 

 

Di

30

Okt

2018

Moderne Sportstätte 2022

Rasche und Terhaag: Sportstätten werden jetzt

modernisiert

 

Anlässlich der Vorstellung des Sanierungs- und Modernisierungsprogramm für Sportstätten erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche und der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem heute verkündeten Sportstättenförderprogramm halten wir unser Versprechen und leiten die lang herbeigesehnte Wende endlich ein. Die NRW-Koalition beendet den zunehmenden Verfall unserer fast 38.000 Sportstätten in Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, eine große Fördersumme von insgesamt 300 Millionen Euro für unsere Sportvereinen und Verbänden in den kommenden vier Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre vereinseigene Sportstättenlandschaft, sanieren, modernisieren und zukunftsweisend ausbauen können.

 

Damit legt das Land erstmals ein Sanierungsprogramm für vereinseigene Sportstätten auf. Das ist ein starkes Zeichen an die Ehrenamtlichen im Sport. Wir stellen unser Sportland Nr. 1, das sich durch ein vielfältiges und breit angelegtes Angebot sportlicher Aktivitäten, wie Fußball, Eishockey, Handball, Hockey, Fechten, Leichtathletik, Reiten, Schwimmen, Tennis, Wasser- oder Wintersport auszeichnet, auf ein stabiles Fundament. Für Sportler, Motivatoren, Netzwerkpartner und vor allem den vielen engagierten ehrenamtlichen Kräften in unseren Vereinen und Verbänden schaffen wir ein sportfreundlicheres Umfeld, das sich an den Ansprüchen und Anforderungen der Gegenwart orientiert.

 

Von der Sanierung der Vereinsportstätten profitieren die Bürgerinnen und Bürger sowie der Breitensport in Nordrhein-Westfalen. Aber eine intakte Sportstätteninfrastruktur ist ebenso Grundlage dafür, auch künftig nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen, wie Olympische und Paralympische Sommerspiele auszutragen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Sport einen Entwicklungsschub erfahren wird und dass der Sportfunke künftig viele Menschen zum Bewegen und Sport treiben begeistern wird.“

 

Do

20

Sep

2018

Landtag unterstützt grenzüberschreitenden Verkehr

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag zeigt sich nach dem Beschluss des Landtags erfreut über das Bekenntnis zu mehr grenzüberschreitendem Verkehr.

 

„Das Thema Mobilität ist einer der wichtigsten Eckpunkte einer gut funktionierenden grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Nutzung grenzüberschreitender Angebote aus den Bereichen Bildung, Gesundheit und Freizeit sind hierbei zentrale Bestandteile, die in Grenznähe ermöglicht werden müssen“, so Terhaag.

 

So soll beispielsweise der Bedarf an grenzüberschreitender Erreichbarkeit von Arbeitgebern und Hochschulen ermittelt werden. Hierbei misst die NRW-Koalition dem ÖPNV eine große Rolle bei.

„Alleine Nordrhein-Westfalen hat eine über 500 km Grenze zu den Niederlanden. Grenzüberschreitende Mobilität ist ein relevanter Faktor für unsere gesamte Region und genießt deshalb am Niederrhein eine hohe Priorität“, so Terhaag.

 

„Europaweit pendeln mittlerweile knapp 2 Millionen Menschen täglich über die Grenze, um in einem  Nachbarstaat  zu  arbeiten.  Mehr  als  45.000  Menschen  aus  Nordrhein-Westfalen arbeiten in den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg. Daher profitiert Nordrhein-Westfalen besonders […] von der engen Verbindung zu seinen Nachbarn.“ wird im Antrag von CDU und FDP die besondere Lage des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschrieben.

 

Die FDP bringt sich weiterhin aktiv in die grenzüberschreitende Arbeit ein und sieht hierzu viel Potenzial für die Zukunft: „Europa betrifft uns alle – und unsere Nähe zum Drei-Länder-Eck verlangt uns hier einen intensiven Einsatz für mehr grenzüberschreitende Zusammenarbeit ab“, so Terhaag abschließend.

Do

13

Sep

2018

Terhaag: Im digitalen Zeitalter ist die Vermittlung von Medienkompetenz unerlässlich

auf dem Photo: v.l Caroline Werning, Barbara Coenen, Nico Frings, Brigitte Behrendt, Nicole Finger, Andreas Terhaag MdL
auf dem Photo: v.l Caroline Werning, Barbara Coenen, Nico Frings, Brigitte Behrendt, Nicole Finger, Andreas Terhaag MdL

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag hat zum diesjährigen Tag der Medienkompetenz die Stadtteilbibliothek Rheydt besucht. Begleitet wurde er dabei von der Vorsitzenden der FDP-Ratsfraktion Nicole Finger. Der Tag der Medienkompetenz ist eine von der Landesregierung und dem Landtag Nordrhein-Westfalen gemeinsam ausgerichtete und geförderte Veranstaltung. Sie dient dazu, die Bedeutung der Medienbildung herauszustellen. Hierzu erklärt Terhaag:

 

„Die Bedeutung von Bildung steigt angesichts gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen, insbesondere durch die Digitalisierung, ständig. Bibliotheken kommt hierbei auch als Vermittlerin von Schlüsselqualifikationen für die digitale Gesellschaft eine wichtige Rolle zu. Kinder und Jugendliche, aber selbstverständlich auch Erwachsene, müssen für dieses Thema sensibilisiert werden.“ Vor Ort zeigte sich Terhaag von den vielfältigen Angeboten der Stadtteilbibliothek Rheydt begeistert.

 

Neben dem Einsatz einer VR-Brille gibt es die Möglichkeit, eine Multimedia-Rally auf Basis des Lernwerkzeugs der Biparcours-App zu absolvieren. Desweiten lassen sich Apps zur digitalen Leseförderung, das Online-Zeitungsportal und Angebote für eLearning aufzählen.

Auch die Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Nicole Finger, unterstreicht die gesellschaftspolitische Bedeutung der Medienbildung: „Nicht nur im letzten US-Wahlkampf hatten wir es mit gezielten Desinformationskampagnen zu tun. Medienbildung ist eine Schlüsselkompetenz für eine kritische und aufgeklärte Medienrezeption und damit entscheidend für eine mündige und autarke Meinungsbildung.“

 

Mi

05

Sep

2018

Nicole Finger und Andreas Terhaag MdL: Einladung zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

 

 

Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 17. September in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.

 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl setzen die Bürgerinnen und Bürger dabei selbst. Finger und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Der Bürgerdialog soll nun regelmäßig stattfinden, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

 

 

Di

24

Jul

2018

Terhaag: Landesregierung ist verlässlicher Partner für Mönchengladbach

Die Landesregierung hat die erste Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2019 vorgelegt. Die Stadt Mönchengladbach erhält demnach fast 247 Millionen Euro an Landeszuweisungen. Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt die Berechnung: „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen. Mit 12,07 Milliarden Euro insgesamt erhöhen wir die Mittel aus dem GFG in diesem Jahr um 3,1 Prozent. Die zusätzlichen 365 Millionen Euro sind eine wichtige Finanzspritze für unsere Kommunen.“

 

Neben der Abschaffung des Kommunalsoli der rot-grünen Vorgängerregierung hat die Landesregierung das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) auch bei den Pauschalen weiterentwickelt. Neu im GFG ist eine Aufwands- und Unterhaltspauschale in Höhe von 120 Millionen Euro. „Das erhöht die Spielräume der Kommunen landesweit. Für Mönchengladbach sind das zusätzliche Mittel in der Höhe von fast 1,2 Millionen Euro“, erklärt Terhaag.

 

Durch die erneute Erhöhung der Mittel aus dem GFG und die sprudelnden Steuereinnahmen erhöht sich die Finanzkraft aller NRW-Kommunen. Damit die Situation sich langfristig verbessert, müsse aber auch der Bund in die Pflicht genommen werden. „Es dürfen keine Gesetze verabschiedet werden, die Kommunen zusätzlich belasten, ohne diese Lasten auszugleichen“, sagt Terhaag.

Fr

29

Jun

2018

Mönchengladbacherin Helin Sogat für Andreas Terhaag im Jugend-Landtag

Vom 28. bis zum 30. Juni 2018 findet in der Landeshauptstadt Düsseldorf der diesjährige Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 und 20 Jahren können im Parlament drei Tage lang die Abgeordneten auf ihren Plätzen „vertreten“. An die Stelle von Andreas Terhaag tritt dieses Jahr die 17-jährige Helin Sogat aus Mönchengladbach.

 

Die Berufsschülerin engagiert sich bereits politisch bei den Jungen Liberalen (JuLis) in Mönchengladbach und sieht in ihrer Teilnahme beim diesjährigen Jugend-Landtag die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeitsweisen und Tätigkeitsfelder eines Abgeordneten zu erlangen: „Ich freue mich, Andreas Terhaag vertreten zu dürfen. So erlebe ich hautnah, wie einige Tage im Leben eines Landtagsabgeordneten aussehen – samt Fraktions-, Ausschuss- und Plenarsitzungen. Besonders freue ich mich auf die Debatten sowohl innerhalb der eigenen Fraktion als auch in den Plenarsitzungen. Außerdem bietet der Jugend-Landtag für mich die Möglichkeit, mein politisches Engagement auszubauen und neue Erfahrungen zu sammeln“, sagt Sogat.

 

„Der Jugend-Landtag ist ein tolles Projekt, bei dem Schüler, Auszubildende, Studenten oder Berufseinsteiger die Möglichkeit haben, die Landespolitik unmittelbar zu erleben. Ich freue mich, wenn junge Leute wie Helin Sogat diese Chance nutzen, sich mit politischen Prozessen im Parlament vertraut zu machen. Der Jugend-Landtag leistet einen wichtigen Beitrag dazu, mehr Jugendliche für Politik langfristig zu begeistern. Daher es ist sehr erfreulich, dass er nun bereits zum neunten Mal stattfindet“, so Terhaag.

Mi

30

Mai

2018

Terhaag: Landeszuschuss für das Gemeinschaftstheater Krefeld/ Mönchengladbach erhöht sich bis 2022 auf 2.654.000 €

Die von Freien Demokraten und Christdemokraten getragene Landesregierung stellt für die kommunalen Theater und Orchester bis 2022 20 Millionen als zusätzliche Basisförderung zur Verfügung. Hiervon profitiert auch das Gemeinschaftstheater Krefeld/ Mönchengladbach. „Der Landeszuschuss für unser Theater erhöht sich schrittweise von 1,4 Millionen im Jahr 2017 auf 2,6 Millionen im Jahr 2022. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 85%. Die NRW-Koalition stärkt damit die Kultur vor Ort“, erklärt der niederrheinische Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

„Die NRW Koalition hat ihr Versprechen gehalten. Nach jahrelangem Stillstand erhalten die kommunalen Theater nun eine Jahr für Jahr steigende Landesfinanzierung. Unser Gemeinschaftstheater Krefeld/ Mönchengladbach ist ein wichtiger Eckpfeiler der Kulturszene am Niederrhein. Eine angemessene Unterstützung zu geben, ist auch ein Zeichen der Wertschätzung der großartigen Arbeit des Theaters durch das Land. Zudem werden mit der neuen Förderung die Anstrengungen der Städte Krefeld und Mönchengladbach anerkannt, die einen Großteil des Unterhalts leisten.“

 

Zu dieser Basisförderung kommen noch landesweit einmal 10 Millionen, die den Theatern im Zeitraum 2019 bis 2022 für besondere Projekte zur Verfügung gestellt werden. „Unser Gemeinschaftstheater sollte die neuen Möglichkeiten nutzen. Sie bieten eine Chance, um noch besser für ein attraktives Angebot für die Bürgerinnen und Bürger am Niederrhein sorgen zu können“, sagt Terhaag.

Do

17

Mai

2018

Terhaag: Sport ist keine Ruhestörung

Der Landtag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SDP, FDP und Grünen zur Befreiung der Lärmschutzobergrenzen für Kinder und Jugendliche auf Sportanlagen beschlossen. Eine frühere Initiative war an der damaligen GroKo auf Bundesebene gescheitert. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Die Lärmschutzauflagen, die auf unseren Sportplätzen gelten sind weiterhin zu streng. Sporttreiben ist keine Ruhestörung, erst recht nicht, wenn er von Kindern und Jugendlichen ausgeht. Schon einmal haben wir fraktionsübergreifend den Versuch gestartet, den Kinderlärm auf Sportanlagen mit dem in Kindertagesstätten und Spielplätzen gleichzusetzen. Diese Bundesratsinitiative ist an der damaligen GroKo gescheitert.

 

Die jetzige Sportanlagenlärmschutzverordnung ist gesellschaftlich überholt! Durch die bisherigen Vorgaben werden Kinder und Jugendliche von den innerörtlichen Sportanlagen verdrängt. Das steht den Bemühungen der sozialen Integration aller Altersgruppen entgegen. Denn hierunter leiden in erster Linie die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Vereine und die Kommunen. Ich hoffe, dass die neue Große Koalition in Berlin die Initiative des NRW-Landtags als Zukunftsthema wahrnimmt und entsprechend handelt.“



Fr

11

Mai

2018

Terhaag: Landesregierung stärkt offene Kinder- und Jugendarbeit in Mönchengladbach

Die von Freien Demokraten und Christdemokraten getragene Landesregierung stellt in diesem Jahr insgesamt fast 31 Millionen Euro für die offene Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung. Die Stadt Mönchengladbach erhält davon insgesamt 411.124 €, wie der stell-vertretende Ministerpräsident und Familienminister Dr. Joachim Stamp dem Landtag mitteilte. Das sind 72.740 € mehr als im Jahr 2017.

 

„Die NRW-Koalition stärkt damit die Arbeit der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort. Wir räumen den Kindern damit mehr Chancen ein, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können“, freut sich der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus Mönchengladbach.

 

„Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein unverzichtbarer Pfeiler der Familienpolitik der NRW-Koalition. Das Ziel, Kinderarmut zu bekämpfen und Chancengerechtigkeit herzustellen, erreichen wir nur mit einer guten Vernetzung starker Akteure. Dabei spielen niedrigschwellige Angebote eine wichtige Rolle. Mit Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit erreichen wir in Mönchengladbach auch viele junge Menschen, die für andere Formen der Bildungsangebote nur schwer zugänglich sind."

Fr

27

Apr

2018

Terhaag: NRW-Koalition schafft Voraussetzung für eine familienfreundliche Lehrerausbildung - Mönchengladbach profitiert

Angehende Lehrerinnen und Lehrer sollen ihren Vorbereitungsdienst bald auch in Teilzeit absolvieren können. Das hat das Landeskabinett beschlossen. Der FDP-Landtagsabgeordnete aus Mönchengladbach, Andreas Terhaag, begrüßt diesen Vorstoß des Schulministeriums zur Änderung der Lehrerausbildung: „Mit einem Referendariat in Teilzeit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spürbar verbessert.“

 

Die von CDU und FDP getragene NRW-Koalition möchte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorantreiben. Nach dem vom Ministerium für Schule und Bildung kürzlich angekündigten Schulversuch, in dem sich jeweils zwei Lehrerinnen oder Lehrer die Stelle der Schulleitung an einer Grundschule teilen können, wird jetzt der nächste Schritt gegangen. Durch die Möglichkeit, das Referendariat künftig in Teilzeit absolvieren zu können, übernimmt das Land als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion. Dazu erklärt Terhaag: "Mit der Entscheidung der Landesregierung wird auch unseren Nachwuchslehrkräften in Mönchengladbach die Möglichkeit gegeben, bereits während der Ausbildung ihren familiären Aufgaben besser nachkommen zu können. Das ist ein wichtiges Signal an junge Familien, die arbeiten und Kinder haben wollen.“ Damit einher geht auch die Steigerung der Attraktivität des Lehrerberufs, ein weiteres wichtiges Ziel der NRW-Koalition.

 

Der Entwurf zur „Änderung der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung (OVP)“, sieht vor, dass die im Vorbereitungsdienst zu erbringende schulische Unterrichtsverpflichtung aus familiären Gründen auf 24 Monate gestreckt werden kann. Das entspricht einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 75 Prozent. Angeboten werden soll diese Möglichkeit erstmalig ab dem Einstellungstermin zum 1. November 2018. Das reguläre Einstellungsverfahren hierfür läuft in der Zeit vom 2. Mai bis zum 1. Juni 2018. Ein Wechsel in Teilzeit ist aber grundsätzlich auch zu einem späteren Zeitpunkt für diejenigen möglich, die sich bereits in einem Vorbereitungsdienst befinden.

 

Fr

20

Apr

2018

Terhaag: Bibliotheken Sonntagsöffnung ermöglichen - Mönchengladbach macht es vor

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt den Beschluss des FDP-Landesparteitages, öffentlichen Bibliotheken künftig die Sonntagsöffnung zu ermöglichen. Im Vorfeld hatte sich der kulturpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Lorenz Deutsch gemeinsam mit Andreas Terhaag und der kulturpolitischen Sprecherin der FDP-Ratsfraktion Mönchengladbach Natascha Stephan vor Ort über die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts der Stadtteilbibliothek Rheydt informiert. Hierzu erklärt Andreas Terhaag:

 

„Es ist unverständlich warum Bäckereien, Kinos oder Theater sonntags öffnen können, Stadtbibliotheken jedoch nicht. Mit zunehmender Digitalisierung aller Lebensbereiche verändern sich auch die Ansprüche und Anforderungen an unsere Bibliotheken. Früher stand die Ausleihe von Medien im Vordergrund. Heute erlebt die Bibliothek eine Renaissance als Lern- und Arbeitsort, Kulturort und als Ort des intergenerativen und interkulturellen Austausches. Die Stadtteilbibliothek Rheydt ist hier ein Vorbild für die gelungene Weiterentwicklung des Bibliothekkonzeptes. Mit der Sonntagsöffnung gelingt eine bessere Ansprache der Zielgruppen: Zum Beispiel Familien, Berufstätige oder Schüler. Die bisherige Einschränkung der Öffnung durch das Arbeitszeitgesetz ist nicht mehr zeitgemäß.“ Zum Aufbau und Schärfung eines entsprechenden Profils fordern die Freien Demokraten zudem ein Landesprogramm, das die Bibliotheken in NRW in die Lage versetzen soll, sich zu multifunktionalen, multimedialen Lern- und Freizeitorten zu entwickeln.

 

Auch die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion Mönchengladbach Natascha Stephan freut sich über den Vorstoß: „Es freut mich, dass das Leuchtturmprojekt der Stadtteilbibliothek Rheydt nun bis auf die Landesebene ausstrahlt. In Mönchengladbach wird die Sonntagsöffnung nicht nur positiv von den Kunden und Besuchern angenommen sondern genießt auch Rückendeckung von allen gesellschaftlich relevanten Gruppen der Stadt. Das Konzept ließe sich ohne Weiteres auf andere Städte und Gemeinden übertragen, wenn der Bund die rechtlichen Voraussetzungen schafft.“

 

Fr

13

Apr

2018

Terhaag: NRW-Koalition fördert talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler - Mönchengladbach profitiert

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt die Förderung von Mönchengladbach im Rahmen der Bund-Länder-Initiative "Leistung macht Schule". Mit der auf zehn Jahren angelegte Initiative werden talentierte und leistungsstarke Kinder und Jugendliche gezielt gefördert – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status. Dazu stellen Bund und Länder in gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen Euro bereit. Durch die Initiative werden insgesamt 63 Schulen in Nordrhein-Westfalen gefördert, auch die Stadt Mönchengladbach profitiert davon. So nimmt das Math.-Nat.-Gymnasium an dem Programm teil.

 

Die von CDU und FDP getragene NRW-Koalition sieht in der Schule den Auftrag, auch besonders begabte Kinder zu fördern und ihnen einen auf sie zugeschnittenen individuellen Bildungsweg zu ermöglichen. Die Bund-Länder-Initiative trägt dem Rechnung und unterstützt die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten von leistungsstarken Schülerinnen und Schülern, auch in Mönchengladbach. Dazu erklärt Andreas Terhaag: „Die Förderung von talentierten und leistungsstarken Schülerinnen und Schülern leistet einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Besondere Talente finden sich an jeder Schule, sie müssen nur entdeckt und gefördert werden. Mit

der Initiative „Leistung macht Schule“ stellen Bund und Land die dafür benötigten Mittel bereit, damit auch unsere Talente in Mönchengladbach die Unterstützung bekommen, die sie brauchen".

 

 

Mi

11

Apr

2018

Terhaag: Mönchengladbach erhält 1,1 Millionen Euro zusätzlich für Integrationsmaßnahmen

Die Landesregierung hat die Verteilung der 100 Millionen Euro aus der Integrationspauschale konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach und Mitglied im Integrationsausschuss, begrüßt den Beschluss der Landesregierung zur Entlastung der Stadt bei Integrationsmaßnahmen.

 

„Die NRW-Koalition hat mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2018 den Kommunen 100 Millionen Euro aus der Integrationspauschale zur Verfügung gestellt, die sie bei der Erfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort unterstützen sollen. Das ist ein wichtiges Signal des Landes, dass die Kommunen mit der Aufgabe der Integration nicht allein gelassen werden“, sagt Andreas Terhaag. Unter der rot-grünen Vorgängerregierung wurden keine Mittel aus der Integrationspauschale an die Kommunen weitergeleitet. Die Landesregierung hat jetzt den Gesetzentwurf vorgelegt, der eine Rechtsgrundlage zur Verteilung dieser Mittel an die einzelnen Gemeinden einführt. Terhaag: „Die gesetzliche Regelung der Zuweisungen aus der Integrationspauschale an die Gemeinden wird mehr Verbindlichkeit bei der Integration vor Ort schaffen. Die Verteilung richtet sich nach den unterschiedlichen Belastungen der Kommunen aufgrund der tatsächlichen Flüchtlingszahlen. Mönchengladbach wird so in diesem Jahr 1,1 Millionen Euro zusätzlich für Integrationsmaßnahmen erhalten. Dies ist ein wichtiger Baustein der Integrationspolitik des Landes und sorgt für Planungssicherheit vor Ort.“

 

 

 

So

01

Apr

2018

Terhaag: Eierlaufen muss endlich olympisch werden

Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, stößt eine neue Debatte um die Zulassung von Disziplinen für die Olympischen Spiele an. Er will das insbesondere im Amateurbereich beliebte „Eierlaufen“ als Sportart aufwerten. Der Sport, der erstmals im Jahre 1894 in der Britischen The Daily News genannt wurde, konnte bislang keine öffentliche Aufmerksamkeit im Spitzensport generieren.

 

„Eierlaufen ist eine unterschätzte Sportart“, betont der Sportexperte. „Das Ei bei hoher Geschwindigkeit auf dem sogenannten „Löffel“ zu balancieren, erfordert eine geübte Koordination von Hand, Beinen und Geist. Eierlaufen hat zudem eine feste Verankerung im Breitensport. Gerade Kinder- und Jugendliche kommen früh mit der Sportart in Kontakt. Es wird Zeit, dass dieser Sport sein Schattendasein hinter sich lässt und endlich in den olympischen Kanon aufgenommen wird.“

 

Terhaag sieht bei einer erfolgreichen Zulassung durchaus Medaillenchancen: „Die große Akzeptanz in der Bevölkerung und die niedrigschwelligen Einstiegshürden bieten schon heute ein breites Fundament für die Gewinnung deutscher Top-Athleten.“ Der FDP-Abgeordnete will die Landesregierung auffordern, zu diesem Thema Gespräche mit dem DOSB und den großen deutschen Sportverbänden zu führen.

 

Unterstützung erhält Terhaag von dem britischen Eierlauf-Organisator Bernie Eggstone, der im anglo-amerikanischen Raum bereits zahlreiche Rennen durchgeführt hat. Für den Fall einer erfolgreichen Zulassung wurde sogar schon ein Olympia-Stützpunkt in den Blick genommen. Im Ortsteil Schale der Gemeinde Hopsten könnte ein großes Trainingszentrum entstehen.

Fr

16

Mär

2018

Terhaag: NRW-Koalition stärkt Wohnungsbau und Eigentumserwerb

Die Landesregierung hat jetzt die Details für die Wohnraumförderung vorgelegt. Die Kernpunkte sind: Garantie für den Mietwohnungsneubau, neu aufgestellte Eigentumsförderung für junge Familien, eine überarbeitete Bestandsförderung sowie ein neues Förderangebot für die Schaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum. „FDP und CDU bringen einen öffentlich geförderten Wohnungsbau auf den Weg, der diesen Namen auch verdient. Davon profitiert auch Mönchengladbach mit insgesamt 9,47 Millionen Euro“, so Andreas Terhaag.

 

Bis 2022 stellt die Landesregierung nach derzeitigen Planungen rund 4 Milliarden Euro für den öffentlich geförderten Wohnungsbau in NRW zur Verfügung. Pro Jahr sind dies mindestens 800 Millionen Euro, von denen der überwiegende Anteil in den Mietwohnungsneubau fließt. „Mit der neu gestalteten Förderung erhalten die Investoren am Wohnungsmarkt Verlässlichkeit und Planungssicherheit für die nächsten Jahre“, betont Terhaag. Der Bund soll sich 2020 und 2021 mit jeweils 1 Milliarde Euro bundesweit an dem öffentlich geförderten Wohnungsbau beteiligen. „Die Landesregierung hat angekündigt, diese zusätzlichen Mittel 1:1 der öffentlichen Wohnraumförderung zur Verfügung stellen“, erklärt Terhaag.

 

Dabei unterstützt die NRW-Koalition die Eigentumsbildung für Familien. „Wir wollen, dass junge Familien Eigentum bilden können. Denn das eigene Heim ist ein aktiver Beitrag gegen Armut im Alter“, erläutert Terhaag. Seit dem 1. Februar 2018 ist landesweit wieder eine Eigentumsförderung möglich. Die Familienkomponente wird pro Kind um 5.000 Euro auf 15.000 Euro angehoben und wird auch auf Haushalte ausgedehnt, in denen ein schwerbehindertes Familienmitglied lebt. Zudem wird das Prinzip „jung kauft alt“ gestärkt. Bei dem Erwerb von Bestandsimmobilien, die vor 1995 gebaut worden sind, wird nun keine energetische Sanierung der Immobilie mehr gefordert.

 

Mi

21

Feb

2018

Terhaag: Mehr Flexibilität für Familien im offenen Ganztag

Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP aus Mönchengladbach, begrüßt, dass die FDP-Schulministerin Yvonne Gebauer Familien mehr Flexibilität beim offenen Ganztag ermöglicht. Ein Erlass regelt nun flexiblere Teilnahmebedingungen an außerunterrichtlichen Ganztagsangeboten.

 

„Es ist ein Anliegen vieler Familien, dass Kinder neben der Ganztagsschule auch an anderen Bildungs- und Freizeitangeboten teilnehmen können. Dies wurde an mich in vielen persönlichen Gesprächen herangetragen“, sagt Terhaag. Die Flexibilität soll insbesondere die Teilnahme an herkunftssprachlichem Unterricht, regelmäßig stattfindenden außerschulischen Bildungsangeboten (z.B. Sportverein, Musikschule), ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie an Therapien oder familiären Ereignissen ermöglichen. Gleichzeitig soll die Planungssicherheit für die OGS-Träger gegeben bleiben. „Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung hier für mehr Flexibilität sorgt.“

 

Bisher bedeutete die Anmeldung zum offenen Ganztag, dass die Kinder an fünf Tagen in der Woche an dem Angebot teilnehmen mussten. „Als berufstätiger Vater von zwei Kindern kann ich hier aus eigener Erfahrung sprechen. Das Familienleben und die Nachmittagsgestaltung der Kinder lassen sich nicht in starre Zeiten pressen, sondern müssen sich nach den Lebenswelten von Eltern und Kindern richten. Daher waren die bisherigen Regelungen zu starr. Durch den Erlass des Schulministeriums erhalten unsere Grundschulen vor Ort Handlungssicherheit. Das ist eine Entlastung für alle Beteiligten, “ sagt Terhaag.

 

Das Schulministerium hat mitgeteilt, dass der Erlass mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt.

 

 

Sa

03

Feb

2018

Rasche und Terhaag: NRW als Sportland Nr. 1 stärken

Mit der heutigen Unterzeichnung der Vereinbarung „Nr. 1: Sportland NRW“ zwischen der Landesregierung und dem Landessportbund auf der Jahreshauptversammlung des LSB sind die Weichen für die Sportentwicklung bis 2022 gestellt worden. Hierzu erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagfraktion Christof Rasche sowie Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion:

 

„Mit der heutigen Unterzeichnung des neuen Planes „Nr. 1: Sportland NRW“ ist das Fundament für die positive Sportentwicklung in den kommenden vier Jahren gegossen worden. Damit geben wir dem gemeinwohlorientierten Sport bis 2022 finanzielle Planungssicherheit. Das ist Ausdruck der Anerkennung und Wertschätzung gegenüber dem Sport - sowohl dem Breiten- als auch dem Leistungssport und ganz besonders den vielen Ehrenamtlichen.

 

Mit der Weiterentwicklung des Planes, der an den bewährten „Pakt für den Sport“ anknüpft, werden die Sportförderziele erstmals durch messbare Kennziffern präzisiert. Die NRW-Koalition erhöht mit rund 7,9 Millionen Euro den jährlichen Finanzzuschuss des Landes NRW auf über 42 Millionen Euro. Damit werden sowohl Sport im Allgemeinen als auch die Kooperation im schulischen Ganztagsbereich oder Integration durch Sport gestärkt. Damit werten wir den Sport auf und tragen Sorge dafür, dass Nordrhein-Westfalen als Sportland Nr. 1 gestärkt wird.“

 

 

Fr

12

Jan

2018

FDP-Landtagsabgeordnete besuchen Kölner Verkehrsbetriebe

Die FDP-Landtagsfraktion hat mit fünf Abgeordneten die Firmenzentrale der Kölner Verkehrsbetriebe besucht. Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden der KVB AG, Herrn Jürgen Fenske, informierten sich die FDP-Abgeordneten Middeldorf, Brockes, Terhaag, Haupt und Diekhoff praxisnah über die umweltbewusste Mobilität der Zukunft.

 

Nach der Einführung durch Herrn Jürgen Fenske verschafften sich die Abgeordneten ein praktisches Bild und nahmen an einer Fahrt mit einem der insgesamt acht Elektrobusse teil.

 

Die Abgeordneten zeigten sich von der Technik überzeugt. Die wachsenden Anforderungen im Bereich der umweltbewussten Mobilität, insbesondere dem elektrischen Fahren, waren Teil der Diskussion mit Vertretern des Unternehmens.

 

„Wenn man sich den neuen Möglichkeiten der alternativen Antriebe gegenüber offen zeigt, bringt dies große Vorteile für die Menschen in unserem Land. Die Politik muss weiter die Rahmenbedingungen schaffen, damit sich Nordrhein-Westfalen mit innovativen und starken Ideen in die Thematik einbringen kann.“, so die Abgeordneten der FDP-Landtagsfraktion.

 

Die Elektrobusse in der Innenstadt tragen aktiv zur Verringerung der Stickoxidbelastung bei, wenngleich der Einsatz von Elektrofahrzeugen immer auf den jeweiligen Zweck abgestimmt werden muss.

 

 

Mi

03

Jan

2018

Terhaag begleitet Spätschicht der Polizei in Mönchengladbach

Die innere Sicherheit hat für die FDP einen hohen Stellenwert. „Wir wollen, dass sich die Bürgerinnen und Bürgern zu jeder Zeit und in jedem Teil unseres Landes sicher fühlen können“, sagt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP. Um einen realistischen Einblick von der Arbeit der Polizei zu bekommen, hat Terhaag die Polizei in Mönchengladbach bei einer Spätschicht begleitet.

 

„Ich habe viele neue Einblicke über Sorgen und Nöte erhalten, die ich in den Landtag mitnehme. Ich finde es beschämend, wenn ich höre, mit wie wenig Respekt den Beamtinnen und Beamten oft bei ihrer Arbeit begegnet wird. Gerade vor diesem Hintergrund und der Debatte über Angriffe auf Einsatzkräfte war der Besuch eine gute Gelegenheit zum Dialog mit den Beamtinnen und Beamten.

 

Unsere Einsatzkräfte brauchen die volle Rückendeckung aus der Politik. Hier können sie auf uns Freie Demokraten zählen. Eine vernünftige personelle und technische Ausstattung der Polizei ist das effektivste Mittel im Kampf gegen die Kriminalität. Wir werden die Haushaltsmittel einschließlich für Personal und Ausrüstung im nächsten Jahr um 170 Mio. Euro erhöhen.“

 

Ohne die Bereitschaft des Polizeipräsidiums Mönchengladbach wäre der Besuch nicht möglich gewesen. „Für die Unterstützung der örtlichen Behörden und die Geduld der Beamten bin ich dankbar“, sagt Terhaag.

 

 

 

Do

21

Dez

2017

Terhaag: Sport in Nordrhein-Westfalen kommt mit mehr Geld richtig in Bewegung

Die Fraktionen von FDP und CDU haben sich erfolgreich für eine weitere Erhöhung der Mittel für den Sport im Haushaltsentwurf 2018 eingesetzt. Zur zweiten Lesung des Landeshaushaltsentwurfes für das Jahr 2018 erklärt er sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Im kommenden Jahr werden rund 15 Millionen Euro mehr in den Sport investiert als dies unter rot-grüner Regierungsverantwortung für 2017 der Fall war. Damit unterstreichen CDU und FDP den hohen Stellenwert, den sie dem Sport beimessen. Sowohl der Breiten- wie der Leistungssport werden im kommenden Jahr deutlich gestärkt.

 

Mit fast vier Millionen Euro zusätzlich für den Breitensport können wichtige Akzente in der Gesundheitsprävention und im Sport für die große Gruppe der älteren Bürgerinnen und Bürger gesetzt werden. Darüber hinaus kann der Startschuss für die motorische Testung der Fertigkeiten und Fähigkeiten unserer Kinder in die Fläche gegeben werden, so dass frühzeitig bei bewegungsschwachen Kindern nachgesteuert und bei talentierten Kindern gefördert werden kann. Weiterhin können wir zukünftig die gute Kooperation von Sportfachkräften im schulischen Ganztagsbereich solide finanziert fortsetzen und die hervorragende Integrationsarbeit ausbauen. Gerade hier zeigt sich sehr deutlich, dass der Sport gesellschaftliche Verbindungen niedrigschwellig herstellen kann.

 

Mit der ersten entfesselnden Maßnahme ist es uns gelungen, die Trainerfinanzierung zu sichern. Die bisherige Doppelzuständigkeit von Landessportbund und NRW-Sportstiftung haben wir entflochten, indem die Trainerfinanzierung in die alleinige Zuständigkeit des Landessportbundes überführt worden ist. Hierfür erhält der Landessportbund frisches Geld in Höhe von fünf Millionen Euro, eine Million Euro davon können für die Verpflichtung von Trainern eingesetzt werden. Die NRW-Sportstiftung wird frei gewordene 2,5 Millionen Euro zur Athletenförderung zusätzlich einsetzen können. Damit hat Nordrhein-Westfalen deutliche Vorteilschancen gegenüber anderen Ländern. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich diese Investitionen in sportlichen Wettkämpfen unserer Athleten mit entsprechenden Auszeichnungen niederschlagen werden.“

 

Di

12

Dez

2017

Terhaag : Landesregierung unterstützt Start-up-Kultur in Mönchengladbach

Die Landtagsabgeordneten Jochen Klenner, Frank Boss und Andreas Terhaag freuen sich über die Entscheidung von Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart, die Start-up-Kultur in Mönchengladbach zu fördern. Jeweils 61.122 € werden dabei hälftig von Land und WFMG aufgebracht. Mit zwei Innovationsräumen im Gründerzentrum Blauschmiede auf dem Hochschulcampus und im Start-up-Center WESTEND.MG soll in Mönchengladbach das digitale Transformationspotenzial des Mittelstandes mit Hilfe von Start-ups gehoben werden. Bei der Bescheidübergabe im Wirtschaftsministerium erklären sie:

 

„Das Förderprogramm der Landesregierung soll den Austausch zu allen wichtigen Themen der Digitalisierung in den Regionen ermöglichen. Dass künftig auch Mönchengladbach zu den geförderten Netzwerken für die Digitale Wirtschaft in NRW zählt, ist ein wichtiges Zeichen. Die Netzwerke sind Anlaufstelle für konkrete Beratungs- und Finanzierungsfragen und zum offenen Gedankenaustausch. Hieraus können sich langfristige Perspektiven für die heimische Wirtschaft ergeben. Denn Gründer schaffen Zukunft. Wer die Chance erhält Ideen und Visionen umzusetzen und ein Unternehmen gründet, verwirklicht nicht nur seine eigenen Ziele, sondern schafft auch Arbeitsplätze für andere. Start-ups bringen mit Innovationen Dynamik in die Wirtschaft.“

 

Auch die Mitglieder der DigitalCommunity MG werden eng in die Entwicklung der Experimentierräume einbezogen und sichern so den Ausbau und die Festigung des Innovationsnetzwerkes.

 

Fr

17

Nov

2017

Bischöfliche Marienschule Mönchengladbach zu Gast bei Andreas Terhaag

Am vergangenen Mittwoch besuchten auf Einladung des FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag zwei SoWi-Leistungskurse der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach in Begleitung von Barbara Fink und Katrin Hommen den nordrhein-westfälischen Landtag.

 

Auf die Gäste wartete in Düsseldorf ein Vormittag mit einem vollen Programm. Nach dem Einchecken erklärte der Besucherdienst zunächst die Funktion des Landtags im politischen System von Bund und Land. Da in dieser Woche der Landtag zu einer seiner regelmäßigen Plenarsitzungen zusammenkam, hatte die Besuchergruppe auch die Möglichkeit, eine Debatte von der Besuchertribüne aus zu verfolgen. Anschließend nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu einem einstündigen Austausch mit dem Abgeordneten.

 

Neben dem Thema Schulpolitik mit den Streitpunkten G8/G9 und Fragen zur Schulausstattung diskutierte die Gruppe auch über Haushalts- und Finanzpolitik. Über die gute Vorbereitung und die interessanten Wortbeiträge zeigte sich Terhaag beindruckt: „Besuchergruppen sind immer eine gute Gelegenheit, ein unmittelbares Feedback aus dem eigenen Wahlkreis zu bekommen. Besonders freue ich mich aber über lebhafte und intensive Diskussionen mit Schülerinnen und Schülern, die so viel Interesse an Politik und demokratischen Prozessen mitbringen.“

 

Fr

27

Okt

2017

Terhaag: Landesregierung sichert Schulsozialarbeit in Mönchengladbach

NRW-Sozialminister Laumann hat die Absicherung der Schulsozialarbeit über das Jahr 2018 hinaus angekündigt. Andreas Terhaag erklärt: „Die FDP hat sich immer für eine verlässliche Fortführung der Schulsozialarbeit eingesetzt. Es ist ein gutes Signal, dass die Landesregierung gibt.“

 

Die Schulsozialarbeit ist ein wichtiges Bindegliedzwischen Lehrern, Eltern, Kindern sowie Jugendlichen. „Die gestiegenen Herausforderungen angesichts sich wandelnder Familienstrukturen, angesichts der Integration von Kindern aus Einwandererfamilien und angesichts des Ziels der Inklusion von Kindern mit Behinderung müssen von der Politik berücksichtigt werden. Es ist gut, dass die neue Landesregierung den Kommunen hier Planungssicherheit gibt.“

 

Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat im Koalitionsvertrag verabredet, die Schulsozialarbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. „Kontinuität ist für die Aufgaben von Schulsozialarbeitern– als Ratgeber, Mentor, Streitschlichter, Berufsberater und Vertrauensperson der Schüler und Schülerinnen – von großer Bedeutung“, sagt Terhaag. Schulsozialarbeit ist auch eine Unterstützung, wenn es darum geht, dass die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes wie die Lernförderung oder die Unterstützung bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten bei denjenigen ankommen, die auf sie angewiesen sind.

 

„Mit der Absicherung der Schulsozialarbeit über 2018hinaus kann Mönchengladbach endlich verlässlich planen und die Stellen erhalten, so dass die fachlich immens wichtige Arbeit der Schulsozialarbeiter bei uns in Mönchengladbach gesichert wird. Damit können wir den Kindern und Jugendlichen die Stabilität geben, die sie brauchen.“

Mi

25

Okt

2017

Terhaag: Kommunales Integrationszentrum in Mönchengladbach gesichert

Die Landesregierung aus FDP und CDU hat entschieden, die Finanzierung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Mönchengladbach bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu garantieren. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Stadt“, erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP.

 

Die NRW-Koalition hat im Koalitionsvertrag eine Verstetigung der Finanzierung der Integrationsinfrastruktur Nordrhein-Westfalens vereinbart. „Ich freue mich, dass dieses Versprechen so schnell eingelöst wird. Denn die entscheidende Integrationsarbeit wird immer vor Ort gemacht. Hier entscheidet sich, wie gut das Zusammenleben gelingt. Es ist gut, dass wir jetzt auf verlässlichen und bereits bewährten Strukturen aufbauen können“, sagt der Landtagsabgeordnete. Das Kommunale Integrationszentrum sei ein zentraler Pfeiler dieser lokalen Integrationsarbeit. „Nun gibt es Planungssicherheit, um die kommunale Integrationspolitik in Mönchengladbach langfristig zu planen und zu verbessern“, betont Terhaag.

 

Gemeinsam mit den kommunalen Integrationsangeboten und den freien Trägern könne nun eine kommunale Integrationsstruktur aus einem Guss entwickelt werden, mit der flexibel auf die entsprechenden Aufgaben vor Ort reagiert werden kann.

Fr

13

Okt

2017

Terhaag: Mehr Sport und weniger Bürokratie

Die Fraktionen von CDU und FDP haben heute einen Antrag zum Start einer dauerhaften Kampagne zum Abbau bürokratischer Hürden in der gesamten nordrhein-westfälischen Sportlandschaft in den Landtag eingebracht. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem Startschuss für die Entfesselungskampagne im Sport stellen wir eine wichtige Weiche für ein sportfreundliches Umfeld. Der gesamte Sportsektor vom Breitensport bis hin zum Leistungssport leidet derzeit massiv unter der immer weiter ausufernden Bürokratie. Diese Situation lähmt die Entwicklung des Sportlandes Nr. 1 und muss so schnell wie möglich korrigiert werden.

 

Über 350.000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich im nordrhein-westfälischen Sport. Sie bilden das Fundament des Sports in NRW. Mit der Initiative wollen wir die immer weiter ausufernde Bürokratie stoppen und dauerhaft auf ein vernünftiges Maß zurückfahren. So haben die handelnden Akteure endlich wieder mehr Zeit, um ihren eigentlichen Aufgaben im Sport nachgehen zu können.

 

Ich hoffe, dass wir mit der Entfesselungskampagne auch ein Stück weit dem Nachwuchsproblem im Sport begegnen können. Denn der freiwillige Einsatz von Bürgerinnen und Bürger im Sport muss wertgeschätzt werden. Das gelingt nur, wenn Spaß und Freude im Vordergrund stehen und nicht undurchsichtige, zeitfressende, Bürokratie.“

 

Do

28

Sep

2017

Terhaag: 7 Millionen Euro für Kitas in Mönchengladbach

Durch die Untätigkeit der rot-grünen Vorgängerregierung sind die Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen chronisch unterfinanziert. Um die Schließungen von Kindertageseinrichtungen und den Rückzug von Trägern aus der Kita-Landschaft zu verhindern, stellt die schwarz-gelbe Landesregierung kurzfristig den Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 500 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung. Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, begrüßt die schnelle Hilfe durch die Landesregierung:

 

„Die Kitas in Mönchengladbach erhalten insgesamt 7.022.970 Euro aus dem Kita-Rettungspaket. Durch das schnelle Handeln des Familienministers sind die größten Sorgen der Kita-Träger beseitigt, die Finanzierung aller Kitas ist nun bis 2019 abgesichert. Bis dahin wollen wir das Finanzierungssystem erheblich verbessern. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Aber unser Anspruch ist, dass eine Unterfinanzierung wie unter Rot-Grün nicht mehr passieren kann. Zudem wollen wir in weiteren Schritten auch die Qualität der Kitas steigern und die Öffnungszeiten stärker dem Bedarf der Eltern anpassen. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.“

 

Di

26

Sep

2017

Terhaag: Neuregelung der Sportpauschale bietet neue Chancen

Die Landesregierung plant, ab dem kommenden Jahr die Sportpauschale zu erhöhen, also die Mittelzuweisungen für die Sportstätten vor Ort in den Kommunen. Das Thema steht heute auf der Tagesordnung im Sportausschuss.

 

Ende August hat die Landesregierung die Eckpunkte für die Mittelverteilung an die Kommunen für das Jahr 2018, im Gemeindefinanzierungsgesetz 2018 festgelegt. Hierdurch wird die Sportpauschale erhöht. Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Nettekoven, freute sich über den Mittelfluss: „Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket wird der finanzielle Handlungsspielraum für die Kommunen auf Dauer ab dem kommenden Jahr erweitert. In diesem Zusammenhang wird auch die Sportpauschale, die alle 396 Städte und Gemeinden zur Sportstättenförderung beziehungsweise -unterhaltung erhalten, nach Jahren des Stillstandes um 6,74 Prozent auf 53,4 Millionen Euro erhöht. Erstmals seit 14 Jahren wird der Mindestbetrag, den jede Kommune erhält um 50 Prozent auf 60.000 Euro erhöht. Damit wird der längst überfällige Mittelaufwuchs innerhalb der kommunalen Familie gerecht auf alle verteilt.“

 

Der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag, betont: „Künftig werden alle pauschalen und unbürokratischen Zuweisungen des Landes an die Kommunen gegenseitig deckungsfähig also austauschbar sein. Das bietet eine große Chance endlich unsere vielerorts marode Sportlandschaft aufzuwerten. Ich ermuntere alle Städte und Gemeinden von ihrer gesteigerten Eigenverantwortung auch entsprechend Gebrauch zu machen und die Sportpauschale zur Sanierung, Modernisierung und zum Neubau der Sportstätten und nicht zum Schönen der Haushaltsbilanz zu verwenden. Überdies bin ich sehr zuversichtlich, dass die kommunale Selbstverwaltungshoheit vor Ort mit Leben erfüllt wird. Dabei ist es wichtig, dass alle Stadt- und Kreissportbünde ihrer Rolle als Interessenvertreter des Sports vor Ort gerecht werden.“

 

 

Fr

15

Sep

2017

Terhaag: NRW ist für eine Fußball EM der Männer im Jahr 2024 bereit

Mit der heutigen Entscheidung durch den DFB sind die zehn deutschen Stadien für die Bewerbung um die Fußball Europameisterschaft der Männer für das Jahr 2024 ausgewählt worden. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Nordrhein-Westfalen ist der deutsche Fußballstandort schlechthin. Gleich fünf Städte entlang der Rhein- und Ruhrschiene hatten sich als Austragungsorte mit ihren EM-tauglichen Arenen beim DFB beworben. Ich bin stolz, dass von den fünf Kandidaten die vier Städte Düsseldorf, Köln, Dortmund und Gelsenkirchen den Zuschlag als potentieller Austragungsort vom DFB heute erhalten haben. Mit der heutigen Auswahlentscheidung ist eine weitere wichtige Hürde des deutschen Favoriten um die UEFA EURO 2024 genommen worden.

 

Nun müssen fest die Daumen für den Fußball EM Zuschlag nach Deutschland im kommenden Jahr gedrückt werden. Gerade solche Großsportevents bieten Deutschland und damit auch ganz besonders dem bevölkerungsreichsten Bundesland NRW die Chance, sich als gastfreundliches Austragungsland zu zeigen. Mutig können wir uns mit einem Sommermärchen 2.0 als Machernation auf der internationalen Bühne präsentieren. Hiervon würden wir Bürger hier in NRW in mehrfacher Hinsicht profitieren. Gerade Großsportveranstaltungen sind Treiber für eine bessere Infrastruktur, etwa im Bereich des Straßenbaus, bei der Digitalisierung, der Schaffung neuer und zukunftsweisender Arbeitsplätze oder der Weiterverbreitung des Sportgedankens.

 

Mit der Möglichkeit eine Fußball EM in Deutschland auszurichten, erfahren Bewegung, Gesundheitsförderung, Teamgeist, Fair Play, Integration und Inklusion einen regelrechten Push, den wir uns nicht entgehen lassen sollten.“

 

 

 

Mi

30

Aug

2017

Terhaag - Mönchengladbach erhält 24 Millionen für die Sanierung von Schulen

Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich darüber, dass die Stadt Mönchengladbach nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung 24.476.588 Euro für die Sanierung von Schulen erhalten soll:

 

„Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Damit zeigt die neue Landesregierung, dass sie Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft ihrer Städte und Gemeinden hat. „Denn vor Ort kann am besten entschieden werden, welche Sanierungsprojekte mit den zusätzlichen Mitteln angepackt werden sollen“, betont Terhaag.

 

Von diesem schnellen und zielgerichteten Handeln profitiert auch die Stadt Mönchengladbach. „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen und unsere Schulen modernisieren. Investitionen in die Schulinfrastruktur sind Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, betont Terhaag abschließend.