Di

19

Mai

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 58.393 Euro die Sportstätten des Rheydter Turnvereins in Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Rheydter Turnverein mit insgesamt 58.393 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung der Sanitäranlagen, der Kellerwände sowie eine energetische Dachsanierung des Mehrzweckraums des Vereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Auflistung der geförderten Projekte:

1.     Rheydter Turnverein 1847 e. V.

-          Modernisierung der Sanitäranlagen im RTV Mehrzweckraum – 12.736 Euro

-          Energetische Dachsanierung am RTV Mehrzweckraum – 28.560 Euro

-          Sanierung der Kellerwände im RTV Mehrzweckraum – 17.097 Euro

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Do

14

Mai

2020

Integration Südosteuropa

Andreas Terhaag MdL: Land NRW stärkt Integrationsarbeit in Mönchengladbach

 

Das NRW-Integrationsministerium fördert landesweit 21 Kommunen bei der Integration von Menschen aus Südosteuropa. Diese erhalten bis 2022 insgesamt 13 Millionen Euro. Für die Stadt Mönchengladbach, die eine hohe Einwanderung aus Südosteuropa zu verzeichnen hat, bekommt das Kommunale Integrationszentrum insgesamt 1.048.624,80 Euro.

 

„Häufig stammen die Menschen aus Südosteuropa, die zu uns kommen, aus schwierigen Verhältnissen. Dies sind zusätzliche Herausforderungen für die Integrationsarbeit“, erklärt Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter für Mönchengladbach. „Mit dem Förderprogramm wollen wir die Teilhabe und Integration vor Ort stärken. Dazu gehören Hilfestellungen bei Fragen zu Rechten und Pflichten von Mietern, bei Kontakt mit Behörden, der Suche nach einem Kita-Platz oder der passenden Schule. Ebenso wird Prävention von Diskriminierung und Kriminalität eine wichtige Rolle spielen.“

 

Neben dem Sonderprogramm für die 21 besonders betroffenen Städte und Gemeinden bietet das NRW-Integrationsministerium allen Kommunen ein Begleitprogramm zum Thema Einwanderung aus Südosteuropa an. Dazu gehören Treffen zum Erfahrungsaustausch sowie Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themenfeldern wie die Bekämpfung von prekären Wohnverhältnissen oder Antidiskriminierung.

 

„Das Land stärkt die Integrationsarbeit bei uns vor Ort und berücksichtigt zugleich die Herausforderungen bei der Integration von Menschen aus Südosteuropa. Nach der Einführung des Kommunalen Einwanderungsmanagements ist das ein zweiter wichtiger Baustein zur Stärkung der Integration in Mönchengladbach."

Di

12

Mai

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 371.971 Euro die Sportstätten von fünf Sportvereinen in Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Giesenkirchen, der TuS Jahn Mönchengladbach, der Zucht-, Reit- und Fahrverein St. Martinus Beltinghoven, der Mönchengladbacher Turnverein 1848 sowie der Tennis-Club Neuwerk mit insgesamt 371.971 Euro (je 80 % der Gesamtkosten) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung von Tennisplätzen, Renovierung zweier Hallen und einer Laufbahn sowie die Errichtung einer Photovoltaikanlage. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Auflistung der geförderten Projekte:

1.     Tennisclub Giesenkirchen 1977 e.V.

-        Sanierung eines Tennissandplatzes – 28.000 Euro

2.     TuS Jahn Mönchengladbach 1893 e.V.

-        Sanierung des Flachdaches u. der Beleuchtung der Turnhalle – 52.000 Euro

3.     Zucht, Reit- u. Fahrverein St. Martinus Beltinghoven e.V.

-      Sanierung der Sportstätte und energetische Sanierung der Beleuchtung in der Reithalle – 161.321 Euro

4.    Mönchengladbacher Turnverein 1848 e.V.

-        Sanierung der Laufbahn u. Errichtung einer Photovoltaikanlage – 64.000 Euro

5.     Tennis-Club Neuwerk 2011 e.V.

             -         Sanierung von Tennis-Sandplätzen – 66.650 Euro

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Do

07

Mai

2020

Bund-Länderbeschluss über die Wiederaufnahme des Sportbetriebs

Terhaag: Stufenweise Rückkehr in den Sportalltag

 

Die Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten haben über die Strategie im Umgang mit der Corona-Pandemie und in diesem Zusammenhang über die schrittweise Aufhebung der Beschränkungen im Sport beraten. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

Bund und Länder haben sich gemeinsam auf eine stufenweise Rückkehr in den Sportalltag verständigt. Hierauf hat die Sportszene in NRW mit rund 18.300 Sportvereinen und rund fünf Millionen jungen wie alten Sportlerinnen und Sportlern, mit und ohne Handicap gewartet. Die Fachverbände haben bereits fertige Konzepte für eine verantwortungsvolle Wiederaufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes unter Beachtung der notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln entwickelt. Deshalb freue ich mich, dass der Startschuss in Nordrhein-Westfalen für die schrittweise Aufhebung der Beschränkungen im Sport gefallen ist, und ab sofort wieder alle Freiluftsportanlagen geöffnet sind. In einem zweiten Lockerungsschritt werden ab kommendem Montag, den 11. Mai alle Indoorsportanlagen einschließlich Kursräumen und Fitnessstudios wieder geöffnet. In einem dritten Schritt werden ab dem 20. Mai die Freibäder und in einem letzten Schritt ab 30. Mai die Hallenbäder geöffnet.

 

Diesen sukzessiven und kontinuierlichen Weg in Richtung Sportalltag unterstütze ich ausdrücklich. Gerade der Sport stellt einen unverzichtbaren stabilisierenden Stützpfeiler in angespannten Zeiten wie der jetzigen dar. Gleichzeitig wird im Sport durch die Bewegung die individuelle Fitness gestärkt und hierdurch ein präventiver Beitrag zur Gesundheit geleistet. Insbesondere jetzt bietet die Öffnung von Sportplätzen ein Ventil für Spannungen in Familien.“

Di

05

Mai

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur in Mönchengladbach: "Moderne Sportstätte 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Auflistung der geförderten Projekte:

1.     Tennisclub Venn e.V.

-          Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

2.     Odenkirchener Tennisclub e.V.

-          Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro

-          Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

3.     TV Einigkeit Geistenbeck e.V.

-          Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

4.    Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.

-          Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro

-          Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro

-           Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

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Di

28

Apr

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 293.615 Euro die Sportstätte des Rheydter Spielvereins in der Stadt Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Rheydter Spielverein Hockey + Tennis e.V. 293.615 Euro (knapp 80% der Gesamtkosten des Projekts) in seine Sportinfrastruktur investieren kann. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Entscheidend ist auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim Rheydter Spielverein für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport. Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung der Tennisplätze und der Tennishalle sowie die Errichtung einer Hütte am Hockeyplatz“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

 

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Mo

27

Apr

2020

Land fördert mit fast 21 Millionen Euro besseren Fuß- und Radverkehr in NRW

Gute Nachrichten in schwierigen Zeiten für die Stadt Mönchengladbach: Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt, dass das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr in der Stadt Mönchengladbach einen Betrag von 327.700,00 Euro für die Förderung von Projekten der Nahmobilität aufwendet.

 

Landesweit werden insgesamt 139 neue Projekte im Bereich des Fuß- und Radverkehres gefördert. Die Projekte werden mit 20,9 Millionen Euro aus dem Nahmobilitätsprogramm finanziert. Kommunale Investitionsmittel lassen die Summe auf 36,3 Millionen Euro steigen. Das Bauvolumen steigt damit um 8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Förderansatz steigt von 70 auf 80 Prozent der förderfähigen Kosten für die Radvorrangrouten. Strukturschwache Kommunen erhalten darüber hinaus einen Zuschlag von fünf Prozent.

 

Durch die Förderung des Rad- und Fußverkehrs werden Kreise, Städte und Gemeinden darin unterstützt, die Bedingungen für eine sichere und saubere Mobilität zu verbessern.

 

Landtagsabgeordneter Andreas Terhaag: „Hier zeigt sich, dass die NRW-Koalition am Ausbau aller Verkehrsträger und einer funktionierenden Nahmobilität arbeitet. Es ist unser Ziel, die Mobilität vor Ort so sicher wie nur möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu gestalten. Es ist deswegen sehr erfreulich, dass die Stadt Mönchengladbach in diesem Jahr von der Förderung profitieren kann.“

 

Gefördert werden infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradabstellanlagen und Gehwege oder sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Aber auch Serviceangebote wie Wegweisungssysteme, Ladestationen für Pedelecs, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind Bestandteil des Programms. Zudem sollen sogenannte Modal-Split-Erhebungen gefördert werden, die zeigen, wie hoch die Nutzung der einzelnen Verkehrsmittel und Verkehrsträger ist.

 

Für die Stadt Mönchengladbach sind folgende Maßnahmen geplant:

-  Radvorrangroute Rheindahlen-MG-Nordpark, 1. BA (Co-Förderung zu Bundesmitteln

   -> Gesamtkosten: 698.400,00 €, Förderung durch das Land mit 63.900,00 €

- Erneuerung der Fuß-/Radwegbrücke Bettrather Straße im Zuge Radvorrangroute (Co-Förderung zu Bundesmitteln)

   -> Gesamtkosten: 3.000.900,00 €, Förderung durch das Land mit 263.800,00 €

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Sa

18

Apr

2020

Kommunales Integrationsmanagement

Andreas Terhaag MdL: Land NRW bringt Kommunales Integrationsmanagement auf den Weg

Nordrhein-Westfalen hat in Regierungsverantwortung von FDP und CDU bei der Integrationspolitik eine Vorreiterrolle in Deutschland eingenommen. In diesem Jahr startet das ‚Kommunale Integrationsmanagement’. Als ersten Schritt fördert das Land 200 zusätzliche halbe Personalstellen im Umfang von fünf Millionen Euro zur Stärkung der kommunalen Ausländer- und Einwanderungsbehörden. Die Stadt Mönchengladbach erhält daraus 75.000 Euro für drei halbe Stellen.

 

„Die NRW-Koalition will damit Mönchengladbach bei der Entwicklung einer Strategie und von effizienten Strukturen vor Ort unterstützen. Mit der Förderung zusätzlicher Personalstellen wollen wir ein rechtskreisübergreifendes Fallmanagement in den Kommunen einrichten. So können wir eine individuelle Betreuung aller Geflüchteten und anderen Eingewanderten erreichen. Zudem wollen wir Mönchengladbach bei der Umsetzung der bestehenden Bleiberechte und der Förderung gut integrierter Menschen, welche die Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen, unterstützen“, führt Andreas Terhaag MdL dazu aus.

Fr

17

Apr

2020

Sanierung von Landesstraßen

Erneut mehr Mittel für die Sanierung von Landesstraßen in Mönchengladbach     

 

Die NRW-Koalition aus CDU und FDP erhöht die Finanzmittel für den Erhalt der Landesstraßen in 2020 noch einmal um 10 Millionen Euro. Damit stehen im laufenden Jahr insgesamt 185 Millionen Euro für eine Verbesserung der Straßeninfrastruktur in NRW zur Verfügung – so viel wie nie zuvor. Dies ermöglicht eine weitere Steigerung der baulichen Aktivitäten, insbesondere mit Verstärkung der tiefgreifenden, grundhaften Sanierung unserer landeseigenen Straßen.

 

„Die NRW-Koalition setzt damit eines ihrer bedeutendsten Ziele konsequent um. Gerade zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ist der Ausweitung der Infrastrukturinvestitionen darüber hinaus ein wichtiges Signal“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. Die Stadt Mönchengladbach profitiert davon mit 1,6 Mio. Euro für folgende geplante Maßnahme: 

 

  • Deckenerneuerung der L390 an der Anschlussstelle der A52 bei MG-Neuwerk bis zur B57 auf einer Länge von 1,5 Kilometern

 

Die regierungstragenden Fraktionen setzen sich dabei für eine Verbesserung der Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer in NRW ein. „Insgesamt werden mit diesen Finanzmitteln 138 Projekte zur Sanierung von Fahrbahnen durchgeführt. Aber auch Radfahrer und Fußgänger profitieren vom Landesstraßenerhaltungsprogramm. 10,46 Mio. Euro werden für die Ausbesserung solcher Wege an Landesstraßen NRW-weit zur Verfügung stehen, das sind 1,2 Mio. Euro mehr als noch im Jahre 2019. Damit wird ein deutliches Zeichen gesetzt, dass die Landesregierung auf einen Verkehrsmix in Nordrhein-Westfalen setzt“, so Andreas Terhaag.

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Fr

03

Apr

2020

Verkehrsministerium fördert Flughafen Mönchengladbach (MGL)

Andreas Terhaag MdL: Weiterentwicklung des Flughafens Mönchengladbach durch Fördermaßnahme des Landes eingeleitet

 

Um den Flughafen Mönchengladbach langfristig als bedeutenden Standort für die allgemeine Luftfahrt sowie als Forschungsbasis für die Zukunft der Mobilität zu erhalten und zu entwickeln, hat das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen einen Förderbescheid über 176.000 Euro an die Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH übergeben. „Mit dem Geld wird die in die Jahre gekommene Befeuerung erneuert und auf den Stand der Technik gebracht. Die Landesregierung geht den richtigen Schritt und macht deutlich, dass man auf den Verkehrsflugplatz langfristig setzt“, sagt Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in der Stadt sowie Abgeordneter im Landtag.

 

„Im bevölkerungsreichsten Land der Bundesrepublik Deutschland ist es von großer Bedeutung, mit dem Luftverkehr auch die dritte Dimension der Mobilität einzuplanen. Die Förderung des örtlichen Flughafens schafft gute Voraussetzungen für die Erforschung innovativer Mobilitätsoptionen vor Ort. Es wäre schön, wenn die Mobilität der Zukunft in Nordrhein-Westfalen erforscht, entwickelt sowie letztlich auch produziert und eingesetzt wird", betont Terhaag.

 

Der Verkehrslandeplatz in Mönchengladbach ist mit 42.000 Starts und Landungen der größte Flugplatz des Bundeslandes und Zweitgrößte der Bundesrepublik für die allgemeine Luftfahrt. Privater und gewerblicher Flugbetrieb bestimmen hier seit Jahren das Bild. Daneben sind zunehmend Projekte zur Zukunft der Mobilität am MGL beheimatet. So will die Flughafengesellschaft Mönchengladbach in einem Konsortium mit der Fachhochschule Aachen mit dem Projekt „SkyCab“ ein Flugtaxi entwickeln.

 

„Der Flughafen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Arbeitgeber und Gewerbestandort entwickelt. Diesen mit einem modernen Betriebsüberwachungssystem der Flughafenbefeuerung auszustatten, ist mit Blick auf die Kontrollzone und den Instrumentenflugbetrieb am Flugplatz unerlässlich. Nur durch konsequente Modernisierung können wir diesen Standort erhalten und ausbauen. Daneben beheimatet der Flughafen Mönchengladbach etliche Flugschulen, ohne die unsere gesamte Luftfahrt so nicht vorstellbar wäre. Die Landesregierung fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Flugsicherheit, des Umweltschutzes und der Infrastruktur zu Erforschung neuer Luftfahrttechnologien. Hierfür wurden im Haushalt 4,745 Mio. Euro zur Verfügung gestellt“, erläutert der Landtagsabgeordnete Terhaag.

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Mi

01

Apr

2020

Sportwelt erleidet massive Einbußen durch Corona-Krise

Andreas Terhaag MdL: Rettungsschirm des Landes Nordrhein-Westfalen greift auch bei gemeinnützigen Vereinen mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb sowie Trainern/-innen und Übungsleitern/-innen

 

Um den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise vorzubeugen, hat die nordrhein-westfälische Landesregierung einen Rettungsschirm für Wirtschaft und Gesellschaft vergangene Woche beschlossen. Besonders hart trifft die Krise Sportvereine und Menschen, die im Sport tätig sind, da aufgrund der Kontaktsperre sämtlicher Sportbetrieb seit dem 16. März bis mindestens zum 20. April eingestellt bleibt. „Etliche unserer knapp 18.300 Sportvereine sind trotz Gemeinnützigkeit auch unternehmerisch tätig. Ebenso stellt für viele freiberufliche Übungsleiterinnen und -leiter sowie Trainerinnen und Trainer ihre Tätigkeit im Sport der finanzielle Haupterwerb dar. Damit fallen sowohl die Vereine, als auch die soloselbstständigen Trainer/-innen und Übungsleiter/-innen als antragsberechtigt unter den Rettungsschirm“, sagt Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der Freien Demokraten im Landtag.

 

„Trainerinnen und Trainer, Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind von zentraler Bedeutung für die Sportvereine. Sie sind die Garanten für ein qualitativ hochwertiges Angebot, gerade im Gesundheitssport, für Sportler aller Altersstufen. Die Trainer/innen und Übungsleiter/innen bieten meist in mehreren Vereinen Kurse an. Durch die Schließung sämtlicher Freizeit-, Spiel- und Sportanlagen sind deren Einnahmemöglichkeiten schlagartig weggefallen. Dieses Rückgrat unseres Sportsystems dürfen wir keineswegs fallen lassen", betont Terhaag.

 

Ein Wegfall dieser Berufsgruppen würde dem Breitensport in Nordrhein-Westfalen einen herben Schlag versetzen und auch hinsichtlich der allgemeinen gesellschaftlichen Gesundheit schwer schaden.

 

„Nicht weniger entscheidend sind natürlich unsere Sportvereine. Viele der gemeinnützigen Vereine hierzulande sind unternehmerisch tätig, etwa durch Verpachtung in voll steuerpflichtigen Geschäftsbetrieben. Dies dient meist dazu, den eigentlichen Zweck des Vereins mitzufinanzieren. Da der Betrieb nicht stattfindet, aber die Fixkosten wie Miete und Personal weiterlaufen, entsteht hier eine große Einnahmenlücke. Gemeinnützige Vereine dürfen zudem nur in begrenztem Rahmen Rücklagen bilden und geraten deshalb bei diesen Lücken schnell in Insolvenzgefahr. Daher ist es wichtig und richtig, dass die Vereine vom Rettungsschirm aufgefangen werden. Auch können sie Kurzarbeitergeld beantragen, um ihre Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit zu schützen. Unsere Sportvereine sind ein hohes Gut, das gilt es in dieser schwierigen Zeit zu schützen, um unser Sportsystem langfristig zu erhalten“, erläutert der Landtagsabgeordnete Terhaag.

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Do

26

Mär

2020

Aussetzung der Elternbeiträge in KiTa und OGSGS

Andreas Terhaag MdL: Wichtiges Signal in der Krise

 

Die Elternbeiträge für Kitas, Tagespflege und Offene Ganztagsschule werden im Monat April ausgesetzt, das hat Familienminister Joachim Stamp heute mitgeteilt. "Es ist ein wichtiges Signal an die Eltern in NRW und auch hier in Mönchengladbach, dass die Politik sie in der Krise nicht alleine lässt", sagt Andreas Terhaag. Diese Entlastung der Eltern wird jeweils zur Hälfte vom Land und von den Kommunen finanziert.

  

"Die Herausforderungen der Familien sind in diesen schwierigen Tagen immens. Zu den Sorgen um die eigene Gesundheit kommen der veränderte Alltag und wirtschaftliche Unsicherheiten und vieles mehr. Wenigstens eine finanzielle Belastung können wir den Familien mit dem Aussetzen des Elternbeitrags abnehmen", zeigt sich Terhaag erleichtert.

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Di

24

Mär

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur in Mönchengladbach: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 150.000 Euro Sportstätte in der Stadt Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Infrastrukturprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport in Nordrhein-Westfalen profitiert von der Modernisierungsoffensive der Landesregierung. Ich freue mich, dass der Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V. (kurz GHTC) in Mönchengladbach jetzt 200.000 Euro in seine Sportinfrastruktur investieren kann, wovon 150.000 Euro aus der Landesförderung stammen. Mit diesem Geld wird der Kunstrasenbelag auf dem Hockeyspielfeld erneuert. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Mittel aus dem Förderprogramm werden gezielt eingesetzt. So fließen sie zum einen in die Instandhaltung und Sanierung, zum anderen aber auch in digitale, nachhaltige, energetische und barrierefreie Projekte. Zudem werden Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit gefördert.

 

„Entscheidend ist die Situation auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim GHTC in Mönchengladbach für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis aller Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet. „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit von dem Landesprogramm zu profitieren, um den Sportlerinnen und Sportlern eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Terhaag.

Sa

21

Mär

2020

Städtbauförderung 2020 in Mönchengladbach

Andreas Terhaag MdL: Land fördert Stadtentwicklung in der Stadt Mönchengladbach

Auch in der aktuellen Situation unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei der Stadtentwicklung. Mit der Städtebauförderung 2020 erhalten 273 Kommunen in Nordrhein-Westfalen rund 396,6 Millionen Euro. Dabei werden der Stadt Mönchengladbach aus dem Städtebauförderprogramm 4.649.000 Euro zuteil. 

 

Terhaag erklärt: "Die aktuelle Situation ist für uns alle eine Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass Mönchengladbach nun mit Unterstützung des Landes mehrere Projekte umsetzen kann."

 

Die Fördermittel des Städtebauförderprogramms setzen sich größtenteils aus Mitteln des Landes sowie von Bund und der Europäischen Union zusammen. "Die NRW-Koalition aus FDP und CDU ist und bleibt der verlässliche Partner für die Kommunen Nordrhein-Westfalens. Die Fördermittel helfen uns dabei, über die aktuellen Herausforderungen hinaus Impulse zu setzen", sagt Terhaag. 

 

Auflistung der Projekte:

è  2.507.000 Euro für die Aufwertung und Ausbau von Spielplätzen zu Spielparks zur Neuordnung des städtischen Spielflächenkonzepts: Aufwertung und Ausbau von 11 Spielplätzen zu sogenannten Spielparks als familien- und generationenübergreifende Orte mit hoher Aufenthaltsqualität

è  1.742.000 Euro für Alt-Mönchengladbach zur Aufwertung und Umgestaltung der Lüperzender Straße

è 400.000 Euro für Mönchengladbach-Rheindahlen als Verfügungsfonds für Gewerbetreibende, zur Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung privater Baumaßnahmen sowie zur Verbesserung des Stadtbilds, Eigentümerberatung und Aktivierung der Bewohner

Do

12

Mär

2020

Familienzentren in Mönchengladbach

Andreas Terhaag MdL: 3 neue Familienzentren in Mönchengladbach

 

Landesweit entstehen 150 neue Familienzentren. „Im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes in der Stadt Mönchengladbach wird es zum Kindergartenjahr 2020/21 3 neue Familienzentren geben“, freut sich der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

Familienzentren wurden im Jahr 2006 durch die damalige schwarz-gelbe Landesregierung eingeführt. Seitdem bieten sie Betreuung und Bildung für Kinder und unterstützen Eltern durch ihr niedrigschwelliges Netzwerk und Hilfen aus einer Hand in Alltags-, Erziehungs- und Bildungsfragen. Dazu zählen neben umfassender Förderung von Kindern beispielsweise die Vermittlung von Kinderbetreuung außerhalb üblicher Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen sowie vernetzte Beratungs- und Hilfsangebote für Eltern und Familien. „Familienzentren nehmen dadurch vielfältige gesellschaftliche Aufgaben wahr“, erklärt Terhaag.

 

Die 2.900 Familienzentren landesweit sind ein wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit. „Die Familienzentren in der Stadt Mönchengladbach sind ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Kinderarmut und Beispiele für erfolgreiche Präventionsarbeit. Darüber hinaus verbessern sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten unter anderem durch Sprachförderung integrative Angebote für Kinder mit Migrationshintergrund an.“

 

Durch das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz), das am 1. August 2020 in Kraft treten wird, erhalten Familienzentren zudem künftig Zuschüsse in Höhe von 20.000 Euro statt wie bislang nur 13.000 Euro. „Die NRW-Koalition erkennt die hohe gesellschaftliche Bedeutung von Familienzentren an. Darum haben wir die jährlichen Haushaltsmittel für Familienzentren um rund 12 Millionen Euro auf fast 50 Millionen Euro erhöht“, sagt Terhaag. "Durch eine jährliche, dynamische Anpassung der Finanzierung ist sichergestellt, dass die Familienzentren stets auskömmlich finanziert werden.“

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Mi

11

Mär

2020

Landesprogramm: Schule und Kultur

Landesprogramm Schule und Kultur

Andreas Terhaag MdL: Mehr Geld für kulturelle Bildung in unseren Schulen

 

Die Landesregierung hat die Mittel für das Förderprogramm Kultur und Schule um 500.000 Euro erhöht. Für das nächste Schuljahr stehen landesweit 4,45 Millionen Euro zur Verfügung. "Mit der Mittelaufstockung sind auch bei uns in der Stadt Mönchengladbach mehr außerunterrichtliche Kulturangebote an Schulen möglich", begrüßt Terhaag. 

 

"Kulturelle Teilhabemöglichkeiten sind eine Bereicherung für junge Menschen. Sie sollten allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Elternhaus und dem Geldbeutel ermöglicht werden", sagt Andreas Terhaag.  Für Projekte in Mönchengladbach stehen im Schuljahr 2020/21 nun 61.000,00 Euro zur Verfügung. Die Schule ist zentraler Ort für kulturelle Bildung, denn dort entsteht häufig der erste Kontakt zu Theater, bildender Kunst, Musik oder Tanz.

 

Kern des Programms sind Projekte von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kultureinrichtungen, die den schulischen Lernalltag begleiten und Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Kunst und Kultur ermöglichen.

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Mi

11

Mär

2020

Denkmalschutz in Mönchengladbach

Denkmalschutz

Andreas Terhaag MdL: Mit 105.000,00 € stärkt die NRW-Koalition die Denkmalpflege in Mönchengladbach

 

Seit 40 Jahren stehen Denkmäler in Nordrhein-Westfalen unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände. Passend zum Jubiläum hat die NRW-Koalition die finanziellen Mittel zur Denkmalpflege weiter deutlich erhöht. „Die Stadt Mönchengladbach erhält in diesem Jahr nun 105.000,00 € für die Denkmalpflege, das sind 41.000,00 € mehr als im Vorjahr. Zugleich ist das ist vor allem eine Anerkennung des Engagements der Menschen hier in der Stadt Mönchengladbach. Sie tragen bedeutend zur Einzigartigkeit unserer Heimat bei. Die NRW-Koalition setzt mit der Förderung ein klares Zeichen, dass sie die finanziellen Herausforderungen für Denkmaleigentümer ernst nimmt“, erläutert Terhaag.

 

Die Landesregierung erhöht in diesem Jahr die Fördermittel des Landes um weitere 4,3 Millionen Euro auf 15,1 Millionen Euro. Damit werden zusätzliche Maßnahmen ermöglicht, die für Erhalt und Instandsetzung des Denkmals erforderlich sind. Auch das Erforschen oder Präsentieren archäologischer Stätten wird damit unterstützt.

  

„Unser baukulturelles Erbe in Nordrhein-Westfalen ist ein wertvoller Schatz. Privatleute, Vereine, Kirchengemeinden und Kommunen leisten einen wichtigen Beitrag, um das Bild unserer Städte, Dörfer und Landschaften zu erhalten“, betont Andreas Terhaag.

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Mi

12

Feb

2020

Förderung von Forschungsvolontariat am Museum Abteiberg

Die Landesregierung aus FDP und CDU hat mit der Stärkungsinitiative Kultur ein wichtiges neues Förderinstrument für die Kultur in unserem Bundesland geschaffen. Mit mehr als 100 Kunstmuseen verfügt unser Land über eine einzigartige Museumslandschaft. Mit dem neuen Förderprogramm „Forschungsvolontariat Kunstmuseen NRW“ ermöglicht das Ministerium für Kultur und Wissenschaft nun die Einrichtung von 17 wissenschaftlichen Volontariaten an 16 Kunstmuseen im Land. Die auf zwei Jahre angelegten Volontariate sind an Forschungsprojekte der jeweiligen Sammlung geknüpft und mit insgesamt 1,3 Mio. € ausgestattet. Das Programm soll zudem die Zusammenarbeit von Kunstmuseen und kunsthistorischen bzw. kunstwissenschaftlichen Lehrstühlen in Nordrhein-Westfalen verstärken.

 

Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus der Stadt Mönchengladbach, erklärt hierzu:

 

„Im Zentrum dieses Programms steht ein konkretes Forschungsprojekt (siehe unten) des Museums in Zusammenarbeit mit einem kunsthistorischen Lehrstuhl. Die Vernetzung der wissenschaftlichen Aufarbeitung ist ein neues Förderinstrument für den wissenschaftlichen Nachwuchs und stärkt die Profile der jeweiligen Museen. Als Abgeordneter für die Stadt Mönchengladbach freue ich mich, dass das Museum Abteiberg eine der begehrten Volontariatsstellen erhalten hat. Dies unterstreicht die Bedeutung des vielfältigen und traditionsreichen Museumsstandortes Mönchengladbach.“

 

Forschungsprojekt Museum Abteiberg, Mönchengladbach: Erforschung des Schwerpunktes „Fluxus im Rheinland – Fluxus international“, Sammlung und Archiv Andersch.

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Mi

12

Feb

2020

Rasche und Terhaag: DOSB setzt auf RheinRuhr City 2032

Rasche und Terhaag: Gute Nachrichten für eine mögliche Bewerbung für Olympische Spiele 2032

 

Der Deutsche Olympische Sportbund hat eine Vorentscheidung für eine mögliche Bewerbung um die Olympischen Spiele 2032 getroffen und sich zugunsten der Initiative der Rhein-Ruhr-Region entschieden. Dazu erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche und der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

Christof Rasche: „Die FDP-Fraktion unterstützt die visionäre Idee von Olympischen und Para-lympischen Spielen in Nordrhein-Westfalen. Auch der gesamte Landtag Nordrhein-Westfalen hat sich seit langem geschlossen hinter der Initiative Rhein Ruhr City 2032 für eine mögliche Olympiabewerbung versammelt. Es ist ein wichtiges Signal, dass diese Potenziale jetzt auch vom DOSB erkannt werden. Damit wird auch die Arbeit von Michael Mronz belohnt. Mit nachhaltigen Olympischen und Paralympischen Spielen, die von der Gesellschaft getragen werden, würde auch ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der olympischen Idee gesetzt.“

 

Andreas Terhaag: „Über das pro-olympische Signal für eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Sommerspiele in der Städteregion Rhein Ruhr für das Jahr 2032 durch den DOSB freue ich mich. Damit stehen die Zeichen für weitere ernsthafte Bewerbungsbestrebungen auf grün. Die vom DOSB in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage hat ein erfreulich positives Bild der Stimmungslage in der Rhein-Ruhr Region abgezeichnet. Somit befindet sich Nordrhein-Westfalen in der Pole-Position für eine Bewerbung um Olympia 2032. Es ist wichtig, jetzt alle erforderlichen Weichenstellungen zu planen. Nur so können wir im Wettstreit mit den übrigen Bewerberkandidaten, wie zum Beispiel dem australischen Brisbane, auf Augenhöhe mit guten Chancen konkurrieren.“ 

 

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Do

16

Jan

2020

Terhaag: Prinz Harrys Invictus Games 2022 in NRW

Zur Entscheidung über die Austragung der Invictus Games im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Im Jahr 2022 wird unsere Landeshauptstadt Düsseldorf Gastgeber des internationalen Sportfestes für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten sein. Prinz Harrys erfreuliche Entscheidung für Nordrhein-Westfalen als Austragungsland ist eine gute Gelegenheit, unser Sportland auf der internationalen Bühne zu präsentieren. Hierdurch untermauern wir auch unseren Willen für den Aufbau eines paralympischen Zentrums in Nordrhein-Westfalen.

 

Das paralympische Sportturnier mit Athletenteams aus rund 20 Nationen in zwölf Disziplinen gibt an alle kriegsversehrten Soldatinnen und Soldaten sowie ihren Familien das Signal neuer Perspektiven. Sie sind Vorbilder, denn sie haben ihre körperlichen Verletzungen überwunden und sich aktiv mit viel Willenskraft ins Leben zurückgekämpft. Sie sind Mutmacher für alle Menschen, die durch Schicksalsschläge aus der normalen Lebensbahn geworfen worden sind.

 

Mit der Ausrichtung der Invictus Games haben wir die Möglichkeit, den Dienst an unserer Gesellschaft zu ehren. Wir verdeutlichen unseren Respekt, Anerkennung und Wertschätzung aller Soldatinnen und Soldaten, die sich für unsere Freiheit und Sicherheit mit ihrem Leib und Leben einsetzen.“

 

Di

17

Dez

2019

Terhaag: Kein Platz für Gewalt im Fußball

Anlässlich der heutigen Debatte über die Gewalt an Schiedsrichtern im Fußball im Sportausschuss erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag:

 

„Die Aggressivität im Umfeld von Fußballspielen gegen Schiedsrichter nimmt leider zu. Für die FDP-Fraktion ist die Gewalt gegen Schiedsrichter besorgniserregend, alarmierend und in keiner Weise akzeptabel. Jede Gewalttat auf dem Fußballplatz ist eine zuviel.

 

Gewalt, besonders körperliche Gewalt beim Fußball, ist nicht mit den Tugenden des Sports, wie dem Fair Play, vereinbar. Das Ehrenamt des Schiedsrichters muss von der untersten bis zur ersten Bundesliga wertgeschätzt werden.

 

Um die Sicherheit der Unparteiischen zu verbessern, sind präventive Maßnahmen und konsequente Sanktionen unausweichlich. Die Selbstverpflichtungen des organisierten Sports, wie das Maßnahmenpaket zum Schiedsrichterschutz des Landesverbandes Mittelrhein, begrüßen und unterstützen wir ausdrücklich.

 

Auch der jüngste Beschluss der Innenministerkonferenz gegen die zunehmenden Angriffe auf Schiedsrichter im Amateurfußball führt in die richtige Richtung. Denn für ein konsequentes Vorgehen gegen die Gewalttäter bedarf es eines genauen Überblickes, einschließlich einer analysierten Lageeinschätzung.“

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Mo

16

Dez

2019

Lenzen und Terhaag: Sport verbindet und fördert Integration

Das Land stellt für Talentwerkstätten in der Metropolregion Ruhr 120.000 Euro zur Verfügung. Das hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags beschlossen. In der Pilotphase 2020-2021 sind insgesamt sechs Talentwerkstätten geplant, an denen insgesamt 180 Jugendliche teilnehmen können. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag:

 

„In den als Sportcamps organisierten Talentwerkstätten können Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund die Übernahme von sozialer Verantwortung für ihr Team erlernen und ihre sozialen Kompetenzen stärken. Die Sportcamps können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammen zu bringen. Denn: Sport verbindet.“

 

Der integrationspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Stefan Lenzen erklärt dazu:

 

"Im Sport liegt ein beachtliches Integrationspotential. Die Sportcamps ermöglichen, Talente unter den Menschen mit Migrationshintergrund zu heben, die bisher verborgen waren. Mit der Integration durch Sport wird die gegenseitige Toleranz und die gesellschaftliche Integration gefördert. Hier werden Werte und Anerkennung vermittelt, Kontakte geschaffen, die eigenen Stärken gefördert sowie Schlüsselqualifikationen, wie sprachliche und soziale Kompetenzen, vermittelt."

 

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Mo

16

Dez

2019

Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen

Andreas Terhaag: Spürbare Entlastung für Hauseigentümer

 

Die Fraktionen der NRW-Koalition werden am kommenden Donnerstag einen Gesetzesentwurf in das Plenum einzubringen, der die turnusmäßige Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen privater Haushalte abschaffen soll. Bereits in der vergangenen Woche hatten sich die Fraktionen von CDU und FDP auf die Neuregelung verständigen können. Ab Anfang 2020 soll die Maßnahme bereits gelten und so Anwohner von Wasserschutzgebieten entlasten.

 

In NRW gibt es rund 400 Grundwasserschutzgebiete, in denen private Eigentümer seit dem Jahre 2013 die Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen, deren Baujahr jünger als 1965 ist, bis zum 31. Dezember 2020 durchführen lassen müssen. Pro untersuchtem Meter fallen für die betroffenen Anwohner seitdem je Kontrolle zwischen 20,00 und 100,00 € an, bei fälligen Kanalsanierungen entsprechend noch mehr.

  

„Eine verdachtsunabhängige Prüfung privater Kanäle wird es zukünftig nicht mehr geben, der Generalverdacht ist also endlich aufgehoben. Die verpflichtende Prüfung wird nur noch bei Neubauvorhaben sowie begründeten Verdachtsfällen, etwa beim Ausschwemmen von Sand, Erde, Scherben oder anderen Stoffen im Kanalnetz der Kommune oder dem Absacken von Grundstücken fällig sein“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter der Freien Demokraten im Landtag NRW und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

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Fr

22

Nov

2019

Sprachförderung und Flexibilisierungsmittel

Andreas Terhaag: KiBiz-Reform stärkt Kitas in Mönchengladbach

 

Bei der Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) werden die Mittel für die Sprachförderung und sogenannte PlusKITAs, die insbesondere die Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern verbessern, erhöht. „Das Jugendamt Mönchengladbach wird für das Kindergartenjahr 2020/21 2.150.000,00 € aus diesem Topf erhalten, 600.000,00 € mehr als im laufenden Jahr. „Damit wird die KiBiz-Reform zu deutlichen Qualitätsverbesserungen in der Kinderbetreuung vor Ort beitragen“, erklärt der Landtagsabgeordnete Terhaag. Die NRW-Koalition hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern die besten Chancen zu bieten, um sich zu entfalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen – unabhängig von ihrer Herkunft und dem sozialen Status. „Sprache bildet hierfür eine Grundvoraussetzung. Darum ist es ein richtiger Schritt, die Mittel für plusKITAs und Sprachförderung von jährlich insgesamt 70 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro zu erhöhen", betont Terhaag.

 

Darüber hinaus werden erstmals Zuschüsse für die Ausweitung von Betreuungszeiten gewährt, die in den nächsten Jahren auf bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr aufwachsen werden. Die Kommunen beteiligen sich hieran freiwillig mit 20 Prozent. Davon wird auch das Jugendamt Mönchengladbach profitieren: für das Kindergartenjahr 2020/2021 werden 620.000,00 € für die Flexibilisierung von Betreuungszeiten zur Verfügung stehen. „Wir wollen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen. Die Ausweitung von Betreuungszeiten wird jedoch nicht zu Lasten der Personalsituation in den Betreuungseinrichtungen gehen“, versichert Terhaag. Das KiBiz stellt sicher, dass die Jugendämter die personellen und organisatorischen Voraussetzungen vor Ort genau prüfen werden. „Sind flexiblere Betreuungs- und Öffnungszeiten in einzelnen Einrichtungen möglich und gewollt, wird das Land die Ausweitung mit zusätzlichem Geld bezuschussen können“, erläutert Terhaag.

  

Die KiBiz-Reform befindet sich auf der Zielgeraden des parlamentarischen Beratungsprozesses und wird voraussichtlich am Donnerstag, 28. November, vom Landtag beschlossen. In Kraft treten wird die umfassende Reform zum 1. August 2020.

Mi

13

Nov

2019

Verabschiedung Sporthaushalt 2020

Terhaag: Aufwertung des Sports im Haushalt 2020

 

Zur Verabschiedung des Sporthaushaltes für das Jahr 2020 im Sportausschuss erklärt der sportpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Auch im kommenden Jahr wächst der Sporthaushalt deutlich auf über 280 Millionen Euro an. Mit über zusätzlich 60 Millionen Euro Mehrausgaben im kommenden Jahr für den Sport unterstreichen wir den hohen Stellenwert, den der Sport Für die regierungstragenden Fraktionen von FDP und CDU nach wie vor genießt. Dabei setzen wir unsere Tradition fort und fördern sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport in einem ausgewogenen Verhältnis.

 

Besonders stolz bin ich, dass der Landtag fraktionsübergreifend mit breiten Schulterschluss die Privatinitiative Rhein Ruhr City 2032 unterstützt. Allerdings steht die FDP-Landtagsfraktion einer Machbarkeitsstudie, die die SPD-Landtagsfraktion zum wiederholten Male einfordert, zum jetzigen Zeitpunkt äußerst kritisch gegenüber. Solange der Deutsche Olympische Sportbund als Entscheidungsträger sich nicht zu einer Olympiabewerbung bekennt, wäre eine solche Studie Verschwendung des Geldes der Steuerzahler.  Außerdem hat der Privatinitiator angekündigt, in einigen Monaten ein Finanzierungskonzept vorzulegen.

 

Dagegen müssen wir dem Deutschen Olympischen Sportbund jetzt Signale senden, dass unser Land in der Lage ist, das international größte Sportfest der Welt ausrichten zu können. Mit der kurzfristigen Zusage zu den Finals 2020, die eine Art Olympia im nationalen Format sind, bringen wir Nordrhein-Westfalen als sportlichen Wettkampfstandort in die Pole Position. Hiermit stellen wir unter Beweis, dass Nordrhein-Westfalen das Potential für die Ausrichtung sportlicher Großwettkämpfe hat.“

Mi

06

Nov

2019

GFG 2020

Andreas Terhaag: Landesregierung stärkt Stadt Mönchengladbach

 

Die Landesregierung hat den finalen Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2020 vorgelegt. Dieser sieht für die Kommunen in NRW 12,8 Milliarden Euro vor und damit rund 438 Millionen Euro mehr als noch 2019. Der FDP-Landtagsabgeordnete begrüßt den Entwurf. „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen“, sagt Terhaag. Erstmals seit über zehn Jahren liegt der kommunale Anteil an den Einnahmen des Landes aus Körperschaft-, Einkommen- und der Umsatzsteuer, bei „echten“ 23 Prozent. Zudem wird vollständig auf den Vorwegabzug zur Finanzierung des „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ verzichtet. „Das ist ein erheblicher Beitrag des Landes, damit wir unsere kommunalen Aufgaben gut erfüllen können“, sagt Terhaag.

 

Die Stadt Mönchengladbach erhält im kommenden Jahr auf Basis des GFG 274.253.906,98 Euro und erleichtert durch verschiedene Stellschrauben örtliche Investitionen. „Die Zuwendungen des Landes an die Kommunen beinhalten erstmals eine dynamisierte Schul- und Bildungspauschale, die jetzt auch für die Abdeckung von Bedarfen der Digitalisierung unserer Schulen geöffnet wird. Dieses Geld kann und sollte für die Herausforderung der Digitalisierung genutzt werden“, so Terhaag weiter.

Di

22

Okt

2019

Terhaag: Olympiabewerbung bietet Chancen für das Sportland NRW

Der Initiator der privatwirtschaftlichen Olympia-Initiative Rhein-Ruhr City 2032, Michael Mronz, hat gemeinsam mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Bürgermeistern aus möglichen Gastgeberstädten in Berlin für die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele in Nordrhein-Westfalen geworben. An der Veranstaltung nahmen auch Parlamentarier aus Bund und Land teil. Der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag erklärt:

 

„Die FDP-Landtagsfraktion unterstützt die Idee einer Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Austragung Olympischer Spiele von Anfang an. Die Vision nachhaltiger Spiele, die auf vorhandener Sport-Infrastruktur aufbauen, begeistert und überzeugt. Notwendige Infrastrukturmaßnahmen – im Verkehr ebenso wie beim Bau eines Olympischen Dorfes – führen für die Menschen in Nordrhein-Westfalen dauerhaft zu Verbesserungen. Wir freuen uns, dass die Initiative offenkundig weiter Fahrt aufnimmt. Mit Unterstützung aus dem Bund steigen die Chancen für eine Bewerbung und deren Erfolg. Eine Bewerbung würde den Sport beflügeln – in Breite und Spitze. 

 

Nordrhein-Westfalen ist Sportland Nr. 1 und hat in den vergangenen Jahren immer wieder seine Eignung mit der Ausrichtung von sportlichen Großveranstaltungen unter Beweis gestellt. Zuletzt hat sich die Stadt Düsseldorf um die Austragung der Invictus Games beworben, die Entscheidung wird noch im Herbst erwartet. Mit dem dauerhaften Standort Bonn für das International Paralympic Commitee (IPC) ist NRW auch bei der Entwicklung eines paralympischen Zentrums vorangekommen.“

Mi

16

Okt

2019

Natascha Stephan, stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum nächsten gemeinsamen Bürgerdialog

Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Natascha Stephan, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 31. Oktober in der Zeit von 16.30  bis 18.00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Rossini, Marktstr. 35 in 41236 Mönchengladbach ein.
 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Bürgerinnen und Bürger bestimmen die Themen, die ihnen am Herzen liegen, selbst. Stephan und Terhaag freuen sich auf eine anregende Gesprächsrunde mit vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
  

Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

Mo

14

Okt

2019

Andreas Terhaag MdL: Mönchengladbach erhält in diesem Jahr 3.682.809,00 Euro aus der Integrationspauschale

Die Landesregierung hat jetzt die Verteilung der Mittel aus der Integrationspauschale für 2019 konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Zudem erhalten neben den Städten und Gemeinden dieses Jahr auch die Kreise einen Anteil für ihre koordinierenden Aufgaben. Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach, Andreas Terhaag, begrüßt die Unterstützung des Landes bei der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte:

 

"Die Städte, Gemeinden und Kreise in unserem Land standen und stehen bei der Flüchtlingsaufnahme und bei der Integrationsarbeit vor großen Herausforderungen", sagt Terhaag. Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2019 die Weiterleitung der Mittel aus der Integrationspauschale in voller Höhe von 432,8 Millionen Euro beschlossen, nachdem 2018 in einem ersten Schritt bereits 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Andreas Terhaag: "Dies ist ein wichtiges Signal des Landes zur Unterstützung der Kommunen bei der Erfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort. Die unbürokratische Verteilung nach den unterschiedlichen Belastungen aufgrund der tatsächlichen Flüchtlingszahlen wird dabei fortgesetzt."

  

So wird Mönchengladbach in diesem Jahr 3.682.809,00 Euro aus der Integrationspauschale erhalten. Mit diesen Mitteln stärken wir die Integration vor Ort.“

So

13

Okt

2019

Andreas Terhaag: 1000x1000: Vereine erhalten zusätzliches Geld

Das diesjährige Fördervolumen für das Programm „1000X1000“ stockt die Landesregierung einmalig um rund 2,4 Millionen Euro auf über 4,4 Millionen Euro auf. Der FDP-Landtagsabgeordnete Terhaag freut sich über eine Gesamtfördersumme in Höhe von 39.000,00 € für die Sportvereine in Mönchengladbach.

 

„Die direkte Vereinsförderung ist ein wichtiges Standbein im Breitensport. Mit der einmaligen Fördersumme des Landes für das Programm „1000X1000“ von mehr als 4,4 Millionen Euro in diesem Jahr können alle Förderanträge, die gestellt wurden, bedient werden. Damit erhält die gesamte Sportvereinslandschaft ein beflügelndes starkes Signal ", betont Terhaag.

 

Die direkte Vereinsförderung an der Vereinsbasis vor Ort bedarf Anerkennung und Wertschätzung. "Die direkte Vereinsförderung kommt insbesondere beim sportlichen Nachwuchs, bei den Kindern und Jugendlichen unmittelbar zum Tragen", sagt Terhaag.

  

Durch den außerplanmäßigen Zusatzförderbetrag mit einer Rekordsumme in Höhe von 2,4 Millionen Euro können weitere Investitionsvorhaben im Bereich Soziales, Gesundheit und Bildung realisiert werden.

Do

10

Okt

2019

Andreas Terhaag MdL: Bessere Qualität an Sportschulen - mehr Chancen für Sporttalente

Der Landtag hat auf Antrag von FDP und CDU eine Initiative zur Stärkung der Qualität in Sportschulen angestoßen. Davon werden auch das Gymnasium Rheindahlen und die Gesamtschule Hardt in Mönchengladbach profitieren, erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag.


„Unser Sportland Nr. 1 ist auf unsere Nachwuchstalente im Leistungssport angewiesen, wenn wir unser hohes Niveau dauerhaft halten wollen", betont Terhaag. Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat im Landtag jetzt Verbesserungen für die insgesamt 18 Sportschulen im Land angestoßen. "Bereits bei der Aufnahme in eine NRW-Sportschule soll das individuelle sportliche Potential der Schülerinnen und Schüler besser berücksichtigt werden", erläutert Terhaag. Auch die Entwicklung soll noch besser begleitet werden. "Unseren sportlichen Nachwuchs wollen wir so unterstützen, dass die leistungssportliche Karriere, der individuelle Bildungsgang sowie gleichzeitig die Persönlichkeitsentwicklung, bestmöglich verlaufen. Davon profitiert nicht nur das Individuum, sondern auch der Leistungssport allgemein", sagt Terhaag.

 

"Zudem setzt sich die FDP-Fraktion dafür ein, die Sportschulen bei der Vernetzung mit Grundschulen und Sportvereinen zu begleiten, das ist eine konkrete Unterstützung für die Arbeit hier vor Ort", sagt Terhaag.

Do

10

Okt

2019

Neue Polizeifahrzeuge

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Di

01

Okt

2019

Terhaag: KiBiz-Pläne von Minister Stamp erhalten Zuspruch

Im Familienausschuss des Landtags fand am Montag eine ganztägige Sachverständigenanhörung zur geplanten Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) statt. Andreas Terhaag freut sich über Zuspruch und konstruktive Anregungen: „Das grundsätzlich positive Echo in der Anhörung zeigt, dass die KiBiz-Reform zu Verbesserungen in der Kinderbetreuung führen wird.“

„Die Einschätzungen der Expertinnen und Experten haben noch einmal deutlich gezeigt, wie dringend wir eine echte Trendwende in der frühkindlichen Bildung in NRW benötigen“, sagt Terhaag. Der jahrelange Stillstand unter Rot-Grün hat das System an den Rand der Belastbarkeit und darüber hinaus geführt. Mit zwei Rettungspaketen hat die Landesregierung aus FDP und CDU Kita-Schließungen verhindern können, nun wird das Gesetz grundlegend reformiert. Insgesamt werden ab dem Kindergartenjahr 2020/21 jährlich rund 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die frühkindliche Bildung investiert. „Die Sachverständigen teilen die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform und stellen den Plänen der NRW-Koalition ein positives Zeugnis aus“, betont Terhaag.

Besonders gelobt wurde die Beseitigung der chronischen Unterfinanzierung und Dynamisierung der Kindpauschale, mit der für dauerhafte Planungssicherheit vor Ort gesorgt wird. „Mit mehr finanzieller Planungssicherheit können wir auch hier in Mönchengladbach den Erhalt der Trägervielfalt absichern und für Familien Betreuungsangebote vorhalten“, sagt Terhaag. Breite Zustimmung gab es zudem für die Aufwertung der Kindertagespflege als wichtige Stütze der Betreuungslandschaft sowie die Anhebung der Zuschüsse für die derzeit 2.830 Familienzentren in ganz NRW.

„Für Eltern stellt die Betreuung in Randzeiten oft eine Schwierigkeit bei der Vereinbarkeit der Kinderbetreuung mit der Berufstätigkeit dar. Mit dem neuen KiBiz soll, wo gewünscht, mehr Flexibilität ermöglicht werden“, erklärt Terhaag. Dazu stellt die Landesregierung zusätzliche Mittel zur Verfügung. Kommunen entscheiden selbstständig und in enger Absprache mit den Trägern, ob sie eine Randzeitenbetreuung anbieten wollen und können.
 

Terhaag: „In Mönchengladbach arbeiten viele Menschen jeden Tag mit Herzblut in der Kinderbetreuung. Ich freue mich, dass wir nach der konstruktiven Anhörung nun im weiteren parlamentarischen Prozess eine Reform auf den Weg bringen, die vor Ort ganz konkret zu finanziellen und personellen Verbesserungen führen wird.“

Do

19

Sep

2019

Andreas Terhaag MdL: NRW setzt sich für Übergangsfrist bis 2028 für die Kunstrasenplätze in Mönchengladbach ein

Im Rahmen der Kunststoffstrategie der EU wird ein Verbot für Mikroplastik-Granulat auf Kunstrasenplätzen geprüft. Solch ein Verbot würde Vereine und Kommunen vor Probleme stellen. Der Landtag hat auf Initiative von FDP und CDU heute beschlossen, dass das Land Nordrhein-Westfalen sich im Fall eines Mikroplastikverbots auf Bundes- und EU-Ebene für eine praktikable Übergangsregelung für Sportplätze in NRW-Kommunen einsetzt.

„Eine kurzfristige Sperrung der Kunstrasenplätze würde den Trainings- und Spielbetrieb vielerorts zum Erliegen bringen und Vereine als Sportanlagenbetreiber vor ein großes finanzielles Risiko stellen“, sagt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag. Mit einer Übergangsregelung bis mindestens zum Jahr 2028 und der Suche nach einer umweltfreundlicheren Alternative, will die FDP in Regierungsverantwortung den Druck auf den Sport mindern „Damit werden die Interessen von Sport und Umweltschutz gleichermaßen gewahrt“, erklärt Terhaag.
 

Bei der Umstellung auf alternative Füllstoffe wird das Land Nordrhein-Westfalen den Kommunen, Sportvereinen und Verbänden künftig beratend helfen. „Die NRW-Koalition steht an der Seite der Sportvereine in Mönchengladbach. Hier wird besonders mit der Nachwuchsförderung ein wichtiger Beitrag für die Gesellschaft geleistet“, erläutert Terhaag. Landesseitige Förderungen erfolgen bereits heute nur noch für Kunstrasenplätze mit umweltfreundlichen Materialien.

Di

10

Sep

2019

Andreas Terhaag MdL: Berufseinstiegsbegleitung wird ausgeweitet  

Im Mai hatte der ESF-Begleitausschuss beschlossen, die Berufseinstiegsbegleitung künftig aus ESF-Mitteln (Europäischer Sozialfonds) des Landes zu finanzieren. Der Bund zieht sich aus der Finanzierung gänzlich zurück. Nun haben das NRWArbeitsministerium und die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Agentur für Arbeit eine Vereinbarung über die Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung unterzeichnet. 

Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach Andreas Terhaag freut sich, dass das bewährte Förderinstrument nicht nur erhalten bleibt, sondern auch ausgeweitet wird: „Für Mönchengladbach stehen künftig 121 Plätze und damit 16 Plätze mehr als im Vorjahr zur Verfügung.“ 

Die Berufseinstiegsbegleitung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die einen Haupt- oder Förderschulabschluss und anschließend eine Ausbildung anstreben, dabei aber besondere Unterstützung benötigen. Die Betreuungsdauer läuft über 36 Monate und unterstützt die Schüler bei Fragen des Übergangs in die Berufsausbildung, bei Bewerbungsunterlagen sowie bei der Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz. 

„Mit der Fortführung und Ausweitung des Förderprogramms sendet die NRWKoalition ein Signal der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit schlechteren Startchancen beim Übergang in eine Ausbildung. Die Berufseinstiegsbegleitung hat sich gerade durch die personelle Kontinuität der Betreuung als erfolgreiches Instrument zum Start ins Arbeitsleben erwiesen. Die Mittel des Landes sind hierbei gut investiert, wenn damit mehr jungen Menschen der Einstieg in eine Ausbildung gelingt“, erklärt Terhaag. 

Das neue Betreuungsprogramm beginnt am 1. Februar 2020 und umfasst eine Betreuungszeit von 18 Monaten während der Schulzeit und bis zu 18 Monaten nach der Schulzeit. Informationen erhalten interessierte Schüler und Eltern bei Lehrkräften der teilnehmenden Schulen oder bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. 

Do

05

Sep

2019

Andreas Terhaag MdL: NRW fördert Teilhabemanager vor Ort

Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach, Andreas Terhaag, freut sich über die weitere Unterstützung des Landes NRW bei der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte vor Ort. "Mit der Initiative „Gemeinsam klappt’s“ wird jungen Flüchtlingen – insbesondere Geduldeten und Gestatteten – zwischen dem 18. und 27. Lebensjahr der Zugang zu Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit ermöglicht. Sie werden künftig von Teilhabemanagern unterstützt. Mönchengladbach erhält hierfür bis 2022 jährlich 108.800 Euro", sagt Terhaag.

 

Die Initiative „Gemeinsam klappt’s“ unterstützt Flüchtlinge, die keinen Zugang zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch haben, nicht mehr der Schulpflicht unterliegen, nicht an Sprach- und Integrationskursen teilnehmen oder eine Ausbildung machen können. Die Teilhabemanager werden den betroffenen Flüchtlingen konkrete Angebote zur Qualifizierung und Ausbildung unterbreiten sowie deren Bildungsverläufe dokumentieren.

 

„Der Erwerb einer beruflichen Qualifikation ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von staatlichen Leistungen. Mit Hilfe der Teilhabemanager schaffen wir Perspektiven und Chancen für junge Menschen“, erklärt Terhaag.

 

Landesweit beteiligen sich 21 der 22 kreisfreien Städte und 24 der 31 Kreise an „Gemeinsam klappt’s“, darunter auch Mönchengladbach. Das Land Nordrhein-Westfalen möchte den teilnehmenden Kommunen bis 2022 mehr als 13,2 Millionen Euro zur Verfügung stellen, damit diese Stellen geschaffen werden können.

„Die Förderung von Teilhabemanagern zeigt, dass die NRW-Koalition die Kommunen bei der Integration vor Ort nicht im Stich lässt. Wir verstehen uns als Partner der Städte und Gemeinden. Integration gelingt nur gemeinsam mit den Kommunen“, so Terhaag.

Do

25

Jul

2019

Start in das Kita-Jahr 2019/20 – FDP-Landtagsabgeordneter Andreas Terhaag: Mönchengladbach erhält deutlich mehr Kita-Mittel

Am 1. August beginnt das neue Kindergartenjahr 2019/20. Die Kindertageseinrichtungen in den nordrhein-westfälischen Kommunen erhalten dabei deutlich mehr Geld als im Kindergartenjahr zuvor. Der Landtag hatte bereits im Februar diesen Jahres eine Überbrückungsfinanzierung für das kommende Kindergartenjahr zum Erhalt der Trägervielfalt und zur Vorbereitung der grundlegenden Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschlossen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich über die verbesserte finanzielle Ausstattung der Kitas in Mönchengladbach: „Wir wissen, dass zahlreiche Kitas finanziell an der Belastungsgrenze arbeiten. Darum freut es mich umso mehr, dass die Kitas hier vor Ort im kommenden Kindergartenjahr 2019/20  6.244.834,00  Euro mehr zur Verfügung haben.“ Die zusätzlichen Mittel können beispielsweise für die Kita-Ausstattung oder für zusätzliches Personal genutzt werden und so zu mehr Qualität oder zur Entlastung des Kita-Personals beitragen.“ 90 Prozent dieser Mittel stammen von Land, 10 Prozent wird von den örtlichen Jugendämtern finanziert.

„Zum Kitajahr 2020/21 soll  dann das Gesetz zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)  in Kraft treten. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat den Gesetzentwurf dazu diesen Monat im Landtag eingebracht. Mit der Reform sollen rund 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die Verbesserung der frühkindlichen Bildung investiert werden. Davon fließen alleine rund 750 Millionen Euro in die Auskömmlichkeit des Finanzierungssystems.“ Andreas Terhaag ist überzeugt, dass die umfassende Reform ein großer und bedeutender Schritt für eine deutliche Verbesserung der Situation in den Kitas sein wird: „Die finanzielle Ausstattung wird sich durch eine Dynamisierung und Orientierung an den tatsächlichen Personal- und Sachkosten in den Kitas jährlich automatisch erhöhen. Damit sorgt die NRW-Koalition nach Jahren des Stillstands endlich für eine auskömmliche Finanzierung der frühkindlichen Bildung, wirkt mit einer Fachkraftoffensive dem Fachkräftemangel gezielt entgegen und entlastet junge Familien mit einem weiteren beitragsfreien Kitajahr auch finanziell.“

Mi

10

Jul

2019

Andreas Terhaag MdL: Mehr Chancen für die Kleinsten

Der Landtag hat in erster Lesung die Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beraten. Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, freut sich: „Mit dem neuen KiBiz werden die Rahmenbedingungen der frühkindlichen Bildung in Nordrhein-Westfalen nach sieben Jahren rot-grüner Untätigkeit endlich dauerhaft und nachhaltig verbessert und weiterentwickelt. Das ist eine gute Nachricht für Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher. Wir stärken die Chancen für die Kleinsten im Land.“

 

Ab dem Kitajahr 2020/21 werden pro Jahr 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die frühkindliche Bildung investiert. „Damit sorgt das Land für eine auskömmliche Finanzierung. Zudem stärken wir die Erzieherinnenausbildung und verbessern die Betreuungsqualität in den Kitas. Durch ein weiteres beitragsfreies Jahr entlasten wir zudem gezielt Familien in Nordrhein-Westfalen“, erklärt Terhaag.

 

Darüber hinaus gibt die Landesregierung eine Platzausbaugarantie für die Kommunen: jeder benötigte Kita-Platz wird bewilligt und finanziell gefördert. „Mit der Platzausbaugarantie des Landes können wir in Mönchengladbach die Vereinbarkeit von Familie und Beruf effektiv verbessern“, erklärt Terhaag.

Bessere und mehr Betreuungsplätze erfordern jedoch zweifelsfrei mehr pädagogisches Personal. Um dem vorherrschenden Fachkräftemangel im Bereich der frühkindlichen Bildung entgegenzuwirken, werden zusätzliche Pauschalen für Qualifizierung geschaffen und die Ausbildung finanziell stärker gefördert. „Die Herausforderung des Fachkräftemangels lassen sich nicht von heute auf morgen meistern. Allerdings gestalten wir den Beruf der Erzieherinnen und Erzieher durch die Reform attraktiver und werden die Rahmenbedingungen in Mönchengladbach so mittelfristig deutlich verbessern“, ist Terhaag überzeugt.

Di

02

Jul

2019

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition sorgt für deutliche Entlastung bei Straßenausbaubeiträgen

Die Straßenausbaubeiträge werden reformiert. „Die NRW-Koalition wird die Beitragszahler entlasten und die daraus resultierenden Mindereinnahmen für die Kommunen kompensieren. Das ist eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger und die Kommunen“, sagt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus Mönchengladbach.

Um diese Entlastung zu finanzieren, stellt das Land künftig jedes Jahr 65 Millionen Euro in einem Förderprogramm zur Verfügung. Konkret sieht die Reform vor, die Anliegerbeiträge neu zu staffeln. Kommunen, die an dem Förderprogramm teilnehmen wollen, setzen künftig eine neue Staffelung der Anliegerbeiträge an, bei der die Höchstbeträge aus der bisherigen Mustersatzung halbiert werden. „Das ist eine spürbare Entlastung für Bürgerinnen und Bürger“, betont Terhaag.

Zudem sollen im Kommunalabgabengesetz (KAG) soziale Härten besser als bisher abgefedert werden. „Es wird ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlung eingeführt, Ratenzahlung soll künftig zu marktüblichem Zinssatz erfolgen und es wird eine praktikable Härtefallregelung geben. Das ist eine sozial ausgewogene Lösung“, lobt Terhaag.

Darüber hinaus wird eine verpflichtende und zeitlich vorgelagerte Bürgerbeteiligung Transparenz und Planungssicherheit für die Betroffenen schaffen. „Mit den Eckpunkten konnten wir zwei unserer Kernanliegen verbinden: Wir bleiben finanzpolitisch seriös und können zugleich eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger realisieren“, sagt Terhaag.

Fr

28

Jun

2019

Terhaag: Prinz Harrys Invictus Games würden NRW gut zu Gesicht stehen

Die FDP-Landtagsfraktion hat heute gemeinsam mit der CDU- und der SPD-Landtagsfraktion einen Antrag zur Ausrichtung der Invictus Games in Düsseldorf ab dem Jahr 2022 eingebracht, der einstimmig beschlossen wurde. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem von Prinz Harry ins Leben gerufene paralympischen Sportturnier für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten wollen wir diesen Soldaten und ihren Familien eine neue Perspektive geben. Denn alle Athletinnen und Athleten von Invictus Games sind Gewinner eines oft langwierigen Rehabilitationsprozesses. Sie haben sich ins Leben zurückgekämpft und nehmen daran aktiv teil. Sie sind Vorbilder. Nicht nur für ihre Angehörigen und Freunde. Nicht nur für alle diejenigen, die mit Schicksalsschlägen zu kämpfen haben oder vor großen Herausforderungen stehen. Sie sind Vorbilder für jeden Menschen.

Das internationale Sportfest mit Athletenteams aus bisher knapp 20 Nationen kann eine gute Gelegenheit sein, sich als Austragungsland auf der internationalen Bühne zu präsentieren und ein gutes Fundament beim Aufbau des paralympischen Zentrums in NRW darstellen.

Die einsatzversehrten Soldatinnen und Soldaten, die durch ihren Einsatz von Leib und Leben für unsere Freiheit und Sicherheit kämpfen, verdienen unseren Respekt, Anerkennung und Wertschätzung. Außerdem erhofft sich die FDP-Fraktion durch die erstmalige Ausrichtung der Invictus Games in Deutschland, ein Signal des fair play für alle Sicherheitskräfte in unserem Land, sei es die Polizei, die Feuerwehr oder das Rettungswesen.“

Mo

24

Jun

2019

Aktionsplan „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen 2019 – 2022“ - Müller-Rech und Terhaag: Sicheres Schwimmen rettet Leben

 

Der Aktionsplan „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen 2019 – 2022“ der Landesregierung wurde heute vorgestellt. Franziska Müller-Rech, schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, und Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher, begrüßen das Konzept: „Die Schwimmfähigkeit unserer Kinder und Jugendlichen deutlich zu verbessern, ist erklärtes Ziel der FDP-Landtagsfraktion. Der heute vorgestellte Aktionsplan bringt uns diesem Ziel ein Stück näher.“

 

Derzeit kann mehr als die Hälfte der Kinder am Ende der Grundschule gar nicht oder nicht sicher schwimmen. „Das bereitet uns große Sorge. Denn Schwimmen ist nicht nur das Erlernen einer gesundheitsfördernden Kultur- und Sporttechnik, sondern rettet im Notfall das Leben“, erklärt Franziska Müller-Rech.

 

Mit dem Aktionsplan soll es gelingen, den negativen Trend umzukehren. „Das Konzept sieht eine Zusammenarbeit zwischen Land, Kommunen, den Schwimmsport betreibenden Vereinen und Verbänden sowie weiteren privaten Organisationen vor. Auch die Eltern und Familienangehörige sollen partnerschaftlich einbezogen werden, um NRW wieder zu einem Schwimmerland zu machen“, betont Andreas Terhaag.

 

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Schulen künftig ihre Vorgaben wieder erfüllen können“, sagt Müller Rech. So könne das Pilotprojekt „Schwimmprojektwoche“ effektiv dabei helfen, die Wasserzeiten an Grundschulen deutlich zu verlängern. „Dadurch kann das Schwimmen in Ruhe vermittelt werden“, erläutert Müller-Rech. Auch der Aufbau von Schwimmassistenzpools zur Unterstützung der Lehrkräfte bzw. zur Überbrückung von Lehrengpässen beim Schwimmunterricht kann nach Ansicht der FDP-Fraktion bessere Lernbedingungen schaffen.

 

Die FDP-Fraktion unterstützt auch die vorgesehenen Maßnahmen im außerschulischen Bereich. Dazu zählt unter anderem die Förderung der Wassergewöhnung von Kleinkindern in Kitas oder das Vorhalten ausreichender Wasserflächen. Andreas Terhaag: „Mit dem Aktionsplan wird der Erlebnisraum Wasser aufgewertet und den vielfältigen Schwimm-und Wassersportangeboten wieder ein adäquater Stellenwert eingeräumt. Das stärkt unser Sportland Nordrhein-Westfalen.“

 

Do

13

Jun

2019

„Moderne Sportstätte 2022“- Abgeordneter Andreas Terhaag: NRW-Koalition investiert 3.527.585,00 Euro in die Sportstätten der Stadt Mönchengladbach

Das Land Nordrhein-Westfalen investiert in den kommenden vier Jahren 300 Millionen Euro in die Sportinfrastruktur vor Ort. „Mit dieser Modernisierungsoffensive erfolgt eine Trendwende: Das Ziel ist, die rund 38.000 Sportstätten in unserem Land zu modernisieren, zu sanieren und zukunftsweisend unter nachhaltigen und barrierefreien Gesichtspunkten auszubauen“, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. Gefördert werden auch Investitionsmaßnahmen zur Ausstattung, zum Umbau und zum Ersatzneubau von Sportstätten. Das Förderprogramm zielt ebenfalls auf die begleitende sportfachlich notwendige Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung einer energetischen Ertüchtigung, digitaler Modernisierung, zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit.

Die Sportvereine, Kreis- und Stadtsportbünde sowie die Sportverbände sind jetzt aufgerufen, der Landesregierung ihre Fördervorschläge zu unterbreiten. In der Stadt Mönchengladbach stehen den Sportvereinen 3.527.585,00 Euro zur Verfügung. Das Programm soll dem Breitensport zu Gute kommen, deshalb sind Profi-Sportvereine der ersten Ligen davon ausgeschlossen. Das nutzerfreundliche bürokratiearme Programm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro sowie durch einen unkomplizierten einfachen Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide aus. „Der Sport kann deshalb in seiner ganzen Breite von dem Landesprogramm und einer funktionstüchtigen und zeitgemäßen Sportinfrastruktur profitieren“ freut sich der Abgeordnete Andreas Terhaag.

Alle Investitionsvorhaben in Sportstätten ab einer Bagatellgrenze von 10.000 Euro sind förderfähig. Der Eigenanteil kann durch bürgerschaftliche Eigenleistung, Beiträge Dritter oder durch Spenden aufgebracht werden. Im Einzelfall kann auch eine 100-prozentige Förderung erfolgen.

 

Mi

22

Mai

2019

Moderne Sportstätte 2022 / Terhaag: Sportbasis wird erneuert

Anlässlich der Vorstellung der Eckpunkte des Förderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ durch die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz im Sportausschuss erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit den jetzt bekannt gegebenen Eckpunkten des 300 Millionen Euro schweren Sportstättenförderprogramms für Nordrhein-Westfalen fällt der Startschuss für die lang herbeigesehnte Modernisierungsoffensive im Sport. Jetzt besteht Klarheit, dass alle Investitionsvorhaben in Sportstätten über 10.000 Euro förderfähig sind. Die Entscheidungshoheit, welche Investitionsmaßnahme gefördert wird obliegt direkt den Akteuren des Sports. Alle Stadtsport- und Kreissportbünde erhalten zeitnah den Förderaufruf und sind dafür zuständig, der Landesregierung ihre Fördervorschläge aus den Vereinen zu unterbreiten. So wird sichergestellt, dass in den kommenden vier Jahren die vielfältige Sportstättenlandschaft mit rund 38.000 Sportstätten vor Ort nicht weiter verfällt, sondern modernisiert, saniert und zukunftsweisend unter nachhaltigen und barrierefreien Gesichtspunkten ausgebaut wird.

 

Jeder an der Sportbasis wird von dem Landesprogramm profitieren und die Möglichkeit erhalten, eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur nutzen zu können. Dabei liegt die Entscheidung richtigerweise bei den Funktionsträgern des Sports. Sie wissen durch die dauerhafte Infrastrukturnutzung, wo der Handlungsbedarf am größten ist und nicht die jeweilige Stadt oder Gemeinde. Das Landesprogramm kommt in jeder Kommune zum Zuge, völlig unabhängig von der jeweiligen Finanzsituation vor Ort in den Rathäusern.“

 

Di

14

Mai

2019

Andreas Terhaag, MdL: "Das Theater Krefeld-Mönchengladbach kann "Neue Wege" gehen und sein Profil schärfen."

Das Theater Krefeld-Mönchengladbach gehört zu den Theatern, die mit dem erstmals ausgeschriebenen Programm “Neue Wege“ vom Land NRW gefördert werden. „Das ist ein großer Erfolg für das Theater Krefeld-Mönchengladbach und ein Aushängeschild für unsere Stadt", erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus Mönchengladbach.

Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat sich die Stärkung der Kultur in den Kommunen zum Ziel gesetzt. Dazu wurde die Basisförderung auf eine neue Grundlage gestellt und verschiedene Förderprogramme aufgelegt, mit denen Profilierung, Exzellenz- und Nachwuchsförderung langfristig ermöglicht werden. Das Projekt “Junges Theater“ im Theater Krefeld-Mönchengladbach erhält für die nächsten drei Jahre eine Förderung in Höhe von 703.400 Euro. „Mit dem Projekt “Junges Theater“  hat Krefeld-Mönchengladbach die Jury überzeugt. Ich wünsche dem Haus viel Erfolg bei der Umsetzung und der Profilschärfung“, sagt Andreas Terhaag.

In der ersten Förderrunde von „Neue Wege“ werden insgesamt 15 Projekte an 13 kommunalen Theatern und Orchestern mit einem Gesamtvolumen von 9,2 Millionen Euro gefördert. Die nächste Förderrunde wird im Herbst 2019 vom Land ausgeschrieben.

Di

09

Apr

2019

Abgeordnete für 3 Tage - Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

Vom 04. bis 06. Juli 2019 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der zehnte „Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen“ stattfinden. Der Landtag Nordrhein-Westfalen möchte so Jugendlichen die Möglichkeit geben, Politik und Demokratie hautnah zu erleben.

 

Ein junger Mensch im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren kann den Mönchengladbacher FDP-Abgeordneten Andreas Terhaag  dann im Parlament drei Tage lang „vertreten“. Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei  Andreas Terhaag, MdL. Denn jede/r Abgeordnete kann, möglichst aus seinem Wahlkreis (hier Mönchengladbach), einen jungen Menschen einladen.

 

Seit 2008 findet der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Rund 2200 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers bzw. einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.

 

Auch der zehnte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden dem Hauptausschuss des realen Parlaments anschließend zur Weiterbearbeitung gegeben.

 

Ausreichend für die Bewerbung sind eine Mail, ein Fax oder ein Brief mit (E-Mail-) Adresse, Altersangabe sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.

 

Bewerbungsschluss ist Dienstag, 14. Mai 2019.

 

Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Schülerprogramme, Jugendparlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dorothea.dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag".

 

Andreas Terhaag MdL

Sportpolitischer Sprecher, Umwelttechnischer Sprecher

 

FDP-Landtagsfraktion NRW

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

 

T: 0211| 884 44 50

F: 0211| 884 36 50

 

andreas.terhaag@landtag.nrw.de oder

martina.holstein@landtag.nrw.de , Mobil 0177-7893370 (Ansprechpartnerin Wahlkreisbüro)

www.fdp-fraktion-nrw.de

 

Do

04

Apr

2019

Öffentliche Wohn­raumförderung 2019 – am Geld wird kein gutes Projekt in Mönchengladbach scheitern

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit, dass 2019 ganze 1,278 Milliarden Euro landesweit für die öffentliche Wohnraumförderung zur Verfügung stehen. Allein in Mönchengladbach können 12,985 Millionen für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum genutzt werden – so viel gab es noch nie!

Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) zeigt sich darüber  begeistert: „ Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ist für mich ein persönliches Herzensthema. Für meine Heimatstadt Mönchengladbach wird ein Budget von 8,8 Millionen für den Mietwohnungsbau, 2,7 Millionen für Eigentumsförderung und 1,485 Millionen Euro für Modernisierungsförderung bereitgestellt. Damit wird ein riesiger Schritt in Richtung Lebensqualität für alle getan.“  Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung sowie Eigentums­förderung. Die Förderkonditionen wurden noch einmal verbessert. Terhaag ist optimistisch: „ Am Geld wird in Mönchengladbach kein gutes Projekt scheitern. Dafür werden wir sorgen!“

 

Fr

15

Mär

2019

Endlich kommt der Digitalpakt Schule

Der Bundesrat hat heute den Digitalpakt Schule beschlossen. Damit werden Fördermittel für die bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik bereitgestellt. Der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) begrüßt die Entscheidung: „Das ist ein gutes Signal für die schulische Bildung. Mit dem Digitalpakt Schule erhalten unsere Schulen in Mönchengladbach Unterstützung bei der Digitalisierung des Unterrichts.“

 

Die Vermittlung digitaler Kompetenz ist für Schülerinnen und Schüler sehr wichtig. Sie ermöglicht ihnen, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien und deren Inhalten umzugehen und sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.

 

„Der Digitalpakt Schule kann nur der Anfang sein, um die Schulausstattung und den Schulunterricht ins 21. Jahrhundert zu bringen“, erklärt Terhaag. Um die Bildung dauerhaft und nachhaltig zu verbessern, sind weiterhin Anstrengungen auf allen politischen Ebenen nötig.

 

"Klar ist daher, dass es nicht bei einer einmaligen Investition bleiben darf. Der Bund muss sich auch über den Digitalpakt hinaus am Wandel der Anforderungen an die Schulen beteiligen. Terhaag erläutert: „Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess. Es gilt am Ball zu bleiben und die nächsten Schritte direkt mitzudenken.“

 

Der FDP Abgeordnete appelliert auch an die örtliche Politik, sich für gute Lernbedingungen einzusetzen: „Unsere Verantwortung ist, den Schülerinnen und Schülern das zeitgemäße Handwerkszeug für die Zukunft mitzugeben. Digitale Kompetenz ist dabei unerlässlich für ein selbstbestimmtes Leben mit guten Zukunftschancen in Mönchengladbach, in Nordrhein-Westfalen und in der Welt.“

 

 

 

Mi

13

Feb

2019

Kick-Off für „Sportplatz Kommune“: 53 Standorte in Nordrhein-Westfalen fördern den Kinder- und Jugendsport

Die Staatskanzlei teilt mit:

 

Für das neue Landesprojekt „Sportplatz Kommune - Kinder- und Jugendsport för-dern in NRW“ kamen am 12. Februar 2019 Vertreterinnen und Vertreter von 53 am Projekt beteiligten Kommunen und deren Sportorganisationen zusammen. Andrea Milz, NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, und Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, eröffneten gemeinsam im Tanzhaus NRW eine lebendige Projektkonferenz. Beide betonten die Bedeutung einer frühzeitigen und stetigen Kinder- und Jugendsportförderung im kommunalen Kontext.

 

„Wer in dieser Zielgruppe Impulse setzt, bietet die besten Chancen, dass die jungen Menschen auch später gegenüber der Bewegung und dem Sport aufgeschlossen bleiben“, so Staatssekretärin Milz. Walter Schneeloch verdeutlichte: „Unsere rund 12.000 NRW-Sportvereine mit Kinder- und Jugendabteilungen als gesellschaftliches Kernstück sind auch eine Verpflichtung, die gezielte Sportentwicklung als gemeinsame Aufgabe von Kommune und gemeinnützigem Sport zu verstehen.“ 

 

Mit einem wissenschaftlichen Impulsvortrag von Prof. Nils Neuber (Uni Münster) über die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit „Sportplatz Kommune“ wurden die Standortvertreter in den Prozess eingestimmt. Tischgespräche und Workshops regten die beteiligten Protagonisten zu einer ersten Vernetzung an.

 

Mit individuellen Initiativen und Projektideen in Kitas, Schulen und Sportvereinen wussten die ersten 53 Kommunen, die in diesem Jahr an den Start gehen, die Jury zu überzeugen. Bis zu 150 sollen in dem auf vier Jahre angelegten Projekt erreicht werden. Dafür erhalten die Standorte von Landesseite jeweils eine finanzielle Förderung für die Dauer von bis zu zwei Jahren. Die Ausschreibung für das Jahr 2020 erfolgt im Sommer 2019.

 

Do

24

Jan

2019

Neues Hauptquartier des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) in Bonn – Ministerpräsident Laschet: „Wichtiger Standort für Sportland Nordrhein-Westfalen

Weltweite Koordination und Arbeit des IPC künftig aus der ehemaligen Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund

 

Die Staatskanzlei teilt mit:

 

Das Internationale Paralympische Komitee wird sein Hauptquartier künftig in der der ehemaligen Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund einrichten. Nach dem Beschluss des Landeskabinetts, dem IPC die Liegenschaft zur Verfügung zu stellen, hat der Vorstand des Internationalen Paralympischen Komitees das Angebot heute (24. Januar 2019) bei seiner Sitzung in London angenommen. Das Gebäude wird dem IPC ab Januar 2020 als langfristiger und zukunftsfähiger Standort für sein Hauptquartier zur Verfügung stehen. Die Immobilie an der Dahlmannstraße 2 liegt im Bundesviertel - in unmittelbarer Nähe des früheren Bundeskanzleramts.

 

Ministerpräsident Armin Laschet sagte: „Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees für die Bundesstadt Bonn begrüße ich sehr. Bonn bietet mit seinem internationalen Umfeld beste Bedingungen für die weltweite Koordination und Arbeit des IPC. Mit dem neuen langfristigen Standort sind die Weichen gestellt, um einen ‚Paralympischen Campus‘ in Bonn und damit in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, von dem Impulse für die Entwicklung des paralympischen Sports weltweit ausgehen können. Das neue Hauptquartier in Bonn ist ein wichtiger Faktor und Standort für das Sportland Nordrhein-Westfalen.“

 

Das Internationale Paralympische Komitee ist die Dachorganisation von rund 200 internationalen Behindertensport-Verbänden und nationalen Organisationen. Es wurde am 22. September 1989 in Düsseldorf gegründet und hat seinen Sitz seit 1999 in Bonn mit derzeit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 20 Nationen. Bei der Standortwahl vor 20 Jahren hatten sich viele internationale Städte um den Sitz des Internationalen Paralympischen Komitees bemüht. Letzlich hatte Bonn den Zuschlag erhalten. Das Internationale Paralympische Komitee benötigt als ständig wachsende Organisation und zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen einen neuen Standort.

 

Mi

28

Nov

2018

Terhaag: Der Sport bekommt mehr Geld

Verabschiedung Sporthaushalt 2019

 

Zur zweiten Lesung des Landeshaushaltsentwurfes für das Jahr 2019 erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag:

 

„Mit über 34 Millionen Euro Mehrausgaben im kommenden Jahr erfährt der Sport erneut starke Unterstützung durch das Land. Damit unterstreicht die NRW-Koalition zum wiederholten Male den sehr hohen Stellenwert des Sports. Von den Mehrausgaben entwickeln wir sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport weiter, damit wir auch künftig Sportland Nr. 1 sind.

 

Für die Jahre 2019 bis 2022 legen wir ein 300 Millionen Euro schweres Sportstättenförderprogramm für Sportvereine und -verbände auf, um dem zunehmenden Verfall der rund 38.000 Sportstätten in unserem Land entgegenzuwirken. Hierdurch schaffen wir ein sportfreundliches Umfeld für ein vielfältiges und breit angelegtes Sportangebot. Damit wollen wir auch ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung gegenüber den unzähligen ehrenamtlich Tätigen in unseren Vereinen und Verbänden setzen sowie den heutigen Ansprüchen und Anforderungen der Sportlerinnen und Sportler gerecht werden. Die Freude am Sport soll künftig wieder im Vordergrund stehen.

 

Im zweiten Jahr in Folge werden wir weitere 18 neue Stellen an den Sportschulen einrichten, damit unsere sportlichen Nachwuchstalente qualitativ beste Voraussetzungen vorfinden. Insgesamt werden wir mit der landesweiten Ausrollung des Projektes „NRW Youngstars“ in Ergänzung zum Projekt „Sportplatz Kommune“ mehr Bewegungsaktivität für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Dadurch  verbessern wir nicht nur die motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der heranwachsenden Generation, sondern investieren auch präventiv in ihre Gesundheit.“

 

Do

22

Nov

2018

Reiner Gutowski, Ratsherr der FDP-Ratsfraktion und Andreas Terhaag MdL laden zum gemeinsamen Bürgerdialog

Der Ratsherr der FDP-Ratsfraktion der Stadt Mönchengladbach, Reiner Gutowski und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierte Bürgerinnen und Bürger am Montag, den 3. Dezember in der Zeit von 17:00 bis 18:30 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Rossini, Marktstr. 35 in 41236 Mönchengladbach ein.

 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den beiden Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl darf dabei breit gefächert sein. Ob es um den Verkauf von Haus Erholung, die Einführung der Rollmülltonnen in 2019, die Gestaltungsrichtlinien der Stadt Mönchengladbach oder aber um andere Themen geht, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen, Gutowski und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

 

Do

22

Nov

2018

Startschuss für „Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern."

Das Land NRW will Kinderarmut wirksam bekämpfen. Jetzt wurden die ersten Förderbescheide für das neue Landesprogramm „Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern.“ vergeben. Eine Förderung erhält auch das Projekt MoKi - Mobile Kindersozialarbeit in Mönchengladbach/Rheydt. „Die FDP hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancen der Kinder in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und Kinderarmut in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort zu bekämpfen“, betont Andreas Terhaag. Landesweit können rund 30 Projekte jetzt an den Start gehen, weitere Projekte folgen.


„Wir wollen, dass Kindern alle Möglichkeiten offenstehen, leider sieht die Realität anders aus, wenn sich Armut verfestigt und sich der Blick auf eine optimistische Zukunft verstellt. Es ist gut, dass das Land hier aktiv wird und örtliche Projekte fördert“, sagt Terhaag.


Das MoKi ist ein alltagsnahes Hilfs-und Beratungsangebot, das sich an Kinder zwischen 6 und 13 Jahren richtet, um die gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten Kindern und Familien zu verbessern. In dem Projektzeitraum sollen insgesamt 530 Kinder angesprochen werden um individuelle Beratung und Unterstützung zu erfahren.


Finanziert wird das Programm aus Landes- und EU-Mitteln. Jährlich stehen insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung.

Mi

21

Nov

2018

Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger im System ermöglichen

Die Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten von CDU und FDP Frank Boss, Jochen Klenner und Andreas Terhaag wollen das bestehende System der Straßenausbaubeiträge für Anlieger modernisieren und bürgerfreundlicher gestalten. Dabei sollen insbesondere mögliche Entlastungen für Bürger überprüft werden.

 

„Das System der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen stellt grundsätzlich einen ausgewogenen Ausgleich zwischen den Interessen der Anlieger und dem Nutzen für die Allgemeinheit dar. Dennoch weist das bestehende System für viele Anlieger nicht die notwendige Transparenz auf und führt – auch wegen der Kostensteigerungen im Straßenbau – zu teils unvertretbar hohen finanziellen Belastungen. Damit wird die Akzeptanz eines – über Jahrzehnte bestehenden Systems – in Frage gestellt. Dazu kommt, dass viele Bürgerinnen und Bürger die unterschiedlichen, auf der jeweiligen Finanzkraft der Kommune fußenden Regelungen, als ungerecht empfinden“, so die drei Abgeordneten.

 

Konkret wollen beide Landtagsfraktionen die Landesregierung beauftragen:

 

•            Dafür Sorge zu tragen, dass verpflichtend eine zeitlich vorgelagerte Bürgerbeteiligung bei kommunalen Straßenausbauvorhaben durchgeführt wird.

 

•            Zu prüfen, ob im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung, die Kommunen zukünftig selbst über die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen nach dem KAG entscheiden können und eine Regelung für Härtefälle zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme geschaffen werden kann.

 

•            Die Möglichkeit der Zahlungsmodalitäten zu vereinfachen, indem ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlungen zum Basiszinssatz eingeführt wird.

 

"Wir sind überzeugt, im Laufe des damit beginnenden Beratungsverfahrens spürbare Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen", so Boss, Klenner und Terhaag.

 

Mi

21

Nov

2018

Körfges und Terhaag streiten sich

Rheinische Post, 21.11.2018
Von Dieter Weber
                                                                                                                                                                                    
Mehr oder weniger Millionen Euro? Stadtkämmerer Michael Heck reagiert gelassen.
Stadtkämmerer Michael Heck hat alles berücksichtigt.    

Das ist eine Nachricht, die Stadtkämmerer nicht gerne hören. „Mönchengladbach bekommt durch Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich“, so meldet der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges, „2019 netto knapp neun Millionen Euro weniger vom Land.“ Nur wenige Kommunen können solche Einnahmeausfälle ausgleichen. Mönchengladbach hat 2018 nach mehr als 20 Jahren endlich wieder einen in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichenen Haushalt und darf diese Messlatte nicht mehr reißen. Sogenannte Schlüsselzuweisungen, die Städte und Gemeinden zur finanziellen Unterstützung ihres Verwaltungshaushalts bekommen, sind da unverzichtbar. Körfges: „CDU und FDP machen im Land eine kommunalfeindliche Politik.“

Das sorgt für Widerspruch. Sie kommt vom FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag. Er verweist darauf, dass Gladbach Profiteur ist, weil die Landeszuweisungen für die Stadt gestiegen seien. „Entgegen der Behauptung von Herrn Körfges stehen Mönchengladbach in 2019 nicht knapp neun Millionen Euro weniger, sondern 18,8 Millionen Euro mehr zur Verfügung“, sagt Terhaag. Dies sei ein Plus an Landeszuweisungen von 13,8 Millionen Euro. Und Terhaag weist auch auf den Grund hin, der zur Änderung des jährlichen Finanzausgleichs zwischen Land und Kommunen im Gemeindefinanzierungsgesetz geführt habe: „Grundlage für die Änderung war ein Gutachten, das die frühere rot-grüne Landesregierung in Auftrag gegeben hat. Die jetzige Landesregierung hat ausschließlich aus rechtlichen und fachlichen Gründen gehandelt.“ Der Ansatz für Soziallasten, so Terhaag, musste geändert werden, weil es verfassungsrechtlich nicht mehr vertretbar war, die alten Parameterwerte zu verwenden.

Und was sagt Stadtkämmerer Michael Heck? Er hat für den Entwurf des Doppelhaushalts 2019/2020 eine Rechnung berücksichtigt, in dem die Änderungen berücksichtigt sind. Heck: „Für den städtischen Haushaltsplanentwurf ergibt sich kein aktueller Handlungsbedarf. Die veränderten Verteilparamenter wirken sich für strukturschwache Städte wie Mönchengladbach aber nachteilig aus.“

Mo

19

Nov

2018

Gemeindefinanzierungsgesetz

 

Zur Meldung des SPD Landtagsabgeordneten Körfges zu den Schlüsselzuweisungen des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) erklärt der FDP Landtagsabgeordnete Terhaag:

„Herr Körfges sollte es als Vorsitzender des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen eigentlich besser wissen!

Trotz gestiegener Steuerkraft (+ knapp 5 Mio. €) sind die Landeszuweisungen für Mönchengladbach gestiegen (+ 9 Mio. € aus der ersten Modellrechnung und noch mal zusätzlich + 4,8 Mio. aus der zweiten Modellrechnung).

Entgegen der Behauptung von Herrn Körfges stehen Mönchengladbach also in 2019 nicht knapp 9 Mio. Euro weniger, sondern insgesamt 18,8 Mio. Euro mehr zur Verfügung!

Das Plus an Landeszuweisungen übertrifft mit 13,8 Mio. Euro damit die von seinem Kämmerer eingeplante Steigerung um das Doppelte!

Grundlage für die Änderungen im GFG war das sogenannte SOFIA Gutachten welches von der Rot-Grünen Landesregierung in Auftrag gegeben wurde. Die jetzige Landesregierung hat also ausschließlich aus rechtlichen und fachlichen Gründen gehandelt. Die bisherige Berechnungsgrundlage für das GFG wäre nicht mehr nutzbar gewesen, es musste also zwingend eine Veränderung passieren. Eine Beibehaltung des bisherigen Soziallastenansatzes hätte dem Gutachten widersprochen. Wie jeder dem Bericht der zuständigen Ministerin im Ausschuss entnehmen kann, wäre eine erneute Verwendung der alten Parameterwerte, wie von Herrn Körfges gefordert, verfassungsrechtlich gar nicht vertretbar.

Letztlich fordert Herr Körfges bei Beibehaltung des alten Schlüssels, Gerichtsurteile zu ignorieren und wider besseren Wissens zu handeln. Um den Übergang zu erleichtern und die Umstellung gerade für diejenigen Kommunen zu erleichtern, die stark auf Schlüsselzuweisungen angewiesen sind, hat die Landesregierung aus Rücksichtnahme auf die Kommunen für das GFG 2019 sogar noch einen Abschlag von 50% vorgenommen.“

Insgesamt schüttet die Landesregierung ein Rekordvolumen von 12,4 Mrd. € (+ 675 Mio. € im Vergleich zu 2018) aus, von dem letztlich alle Kommunen profitieren.

 

 

Di

30

Okt

2018

Moderne Sportstätte 2022

Rasche und Terhaag: Sportstätten werden jetzt

modernisiert

 

Anlässlich der Vorstellung des Sanierungs- und Modernisierungsprogramm für Sportstätten erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche und der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem heute verkündeten Sportstättenförderprogramm halten wir unser Versprechen und leiten die lang herbeigesehnte Wende endlich ein. Die NRW-Koalition beendet den zunehmenden Verfall unserer fast 38.000 Sportstätten in Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, eine große Fördersumme von insgesamt 300 Millionen Euro für unsere Sportvereinen und Verbänden in den kommenden vier Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre vereinseigene Sportstättenlandschaft, sanieren, modernisieren und zukunftsweisend ausbauen können.

 

Damit legt das Land erstmals ein Sanierungsprogramm für vereinseigene Sportstätten auf. Das ist ein starkes Zeichen an die Ehrenamtlichen im Sport. Wir stellen unser Sportland Nr. 1, das sich durch ein vielfältiges und breit angelegtes Angebot sportlicher Aktivitäten, wie Fußball, Eishockey, Handball, Hockey, Fechten, Leichtathletik, Reiten, Schwimmen, Tennis, Wasser- oder Wintersport auszeichnet, auf ein stabiles Fundament. Für Sportler, Motivatoren, Netzwerkpartner und vor allem den vielen engagierten ehrenamtlichen Kräften in unseren Vereinen und Verbänden schaffen wir ein sportfreundlicheres Umfeld, das sich an den Ansprüchen und Anforderungen der Gegenwart orientiert.

 

Von der Sanierung der Vereinsportstätten profitieren die Bürgerinnen und Bürger sowie der Breitensport in Nordrhein-Westfalen. Aber eine intakte Sportstätteninfrastruktur ist ebenso Grundlage dafür, auch künftig nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen, wie Olympische und Paralympische Sommerspiele auszutragen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Sport einen Entwicklungsschub erfahren wird und dass der Sportfunke künftig viele Menschen zum Bewegen und Sport treiben begeistern wird.“

 

Do

20

Sep

2018

Landtag unterstützt grenzüberschreitenden Verkehr

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag zeigt sich nach dem Beschluss des Landtags erfreut über das Bekenntnis zu mehr grenzüberschreitendem Verkehr.

 

„Das Thema Mobilität ist einer der wichtigsten Eckpunkte einer gut funktionierenden grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Nutzung grenzüberschreitender Angebote aus den Bereichen Bildung, Gesundheit und Freizeit sind hierbei zentrale Bestandteile, die in Grenznähe ermöglicht werden müssen“, so Terhaag.

 

So soll beispielsweise der Bedarf an grenzüberschreitender Erreichbarkeit von Arbeitgebern und Hochschulen ermittelt werden. Hierbei misst die NRW-Koalition dem ÖPNV eine große Rolle bei.

„Alleine Nordrhein-Westfalen hat eine über 500 km Grenze zu den Niederlanden. Grenzüberschreitende Mobilität ist ein relevanter Faktor für unsere gesamte Region und genießt deshalb am Niederrhein eine hohe Priorität“, so Terhaag.

 

„Europaweit pendeln mittlerweile knapp 2 Millionen Menschen täglich über die Grenze, um in einem  Nachbarstaat  zu  arbeiten.  Mehr  als  45.000  Menschen  aus  Nordrhein-Westfalen arbeiten in den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg. Daher profitiert Nordrhein-Westfalen besonders […] von der engen Verbindung zu seinen Nachbarn.“ wird im Antrag von CDU und FDP die besondere Lage des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschrieben.

 

Die FDP bringt sich weiterhin aktiv in die grenzüberschreitende Arbeit ein und sieht hierzu viel Potenzial für die Zukunft: „Europa betrifft uns alle – und unsere Nähe zum Drei-Länder-Eck verlangt uns hier einen intensiven Einsatz für mehr grenzüberschreitende Zusammenarbeit ab“, so Terhaag abschließend.

Do

13

Sep

2018

Terhaag: Im digitalen Zeitalter ist die Vermittlung von Medienkompetenz unerlässlich

auf dem Photo: v.l Caroline Werning, Barbara Coenen, Nico Frings, Brigitte Behrendt, Nicole Finger, Andreas Terhaag MdL
auf dem Photo: v.l Caroline Werning, Barbara Coenen, Nico Frings, Brigitte Behrendt, Nicole Finger, Andreas Terhaag MdL

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag hat zum diesjährigen Tag der Medienkompetenz die Stadtteilbibliothek Rheydt besucht. Begleitet wurde er dabei von der Vorsitzenden der FDP-Ratsfraktion Nicole Finger. Der Tag der Medienkompetenz ist eine von der Landesregierung und dem Landtag Nordrhein-Westfalen gemeinsam ausgerichtete und geförderte Veranstaltung. Sie dient dazu, die Bedeutung der Medienbildung herauszustellen. Hierzu erklärt Terhaag:

 

„Die Bedeutung von Bildung steigt angesichts gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen, insbesondere durch die Digitalisierung, ständig. Bibliotheken kommt hierbei auch als Vermittlerin von Schlüsselqualifikationen für die digitale Gesellschaft eine wichtige Rolle zu. Kinder und Jugendliche, aber selbstverständlich auch Erwachsene, müssen für dieses Thema sensibilisiert werden.“ Vor Ort zeigte sich Terhaag von den vielfältigen Angeboten der Stadtteilbibliothek Rheydt begeistert.

 

Neben dem Einsatz einer VR-Brille gibt es die Möglichkeit, eine Multimedia-Rally auf Basis des Lernwerkzeugs der Biparcours-App zu absolvieren. Desweiten lassen sich Apps zur digitalen Leseförderung, das Online-Zeitungsportal und Angebote für eLearning aufzählen.

Auch die Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Nicole Finger, unterstreicht die gesellschaftspolitische Bedeutung der Medienbildung: „Nicht nur im letzten US-Wahlkampf hatten wir es mit gezielten Desinformationskampagnen zu tun. Medienbildung ist eine Schlüsselkompetenz für eine kritische und aufgeklärte Medienrezeption und damit entscheidend für eine mündige und autarke Meinungsbildung.“

 

Mi

05

Sep

2018

Nicole Finger und Andreas Terhaag MdL: Einladung zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

 

 

Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 17. September in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.

 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl setzen die Bürgerinnen und Bürger dabei selbst. Finger und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Der Bürgerdialog soll nun regelmäßig stattfinden, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

 

 

Di

24

Jul

2018

Terhaag: Landesregierung ist verlässlicher Partner für Mönchengladbach

Die Landesregierung hat die erste Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2019 vorgelegt. Die Stadt Mönchengladbach erhält demnach fast 247 Millionen Euro an Landeszuweisungen. Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt die Berechnung: „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen. Mit 12,07 Milliarden Euro insgesamt erhöhen wir die Mittel aus dem GFG in diesem Jahr um 3,1 Prozent. Die zusätzlichen 365 Millionen Euro sind eine wichtige Finanzspritze für unsere Kommunen.“

 

Neben der Abschaffung des Kommunalsoli der rot-grünen Vorgängerregierung hat die Landesregierung das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) auch bei den Pauschalen weiterentwickelt. Neu im GFG ist eine Aufwands- und Unterhaltspauschale in Höhe von 120 Millionen Euro. „Das erhöht die Spielräume der Kommunen landesweit. Für Mönchengladbach sind das zusätzliche Mittel in der Höhe von fast 1,2 Millionen Euro“, erklärt Terhaag.

 

Durch die erneute Erhöhung der Mittel aus dem GFG und die sprudelnden Steuereinnahmen erhöht sich die Finanzkraft aller NRW-Kommunen. Damit die Situation sich langfristig verbessert, müsse aber auch der Bund in die Pflicht genommen werden. „Es dürfen keine Gesetze verabschiedet werden, die Kommunen zusätzlich belasten, ohne diese Lasten auszugleichen“, sagt Terhaag.