Di

30

Okt

2018

Moderne Sportstätte 2022

Rasche und Terhaag: Sportstätten werden jetzt

modernisiert

 

Anlässlich der Vorstellung des Sanierungs- und Modernisierungsprogramm für Sportstätten erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche und der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem heute verkündeten Sportstättenförderprogramm halten wir unser Versprechen und leiten die lang herbeigesehnte Wende endlich ein. Die NRW-Koalition beendet den zunehmenden Verfall unserer fast 38.000 Sportstätten in Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, eine große Fördersumme von insgesamt 300 Millionen Euro für unsere Sportvereinen und Verbänden in den kommenden vier Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre vereinseigene Sportstättenlandschaft, sanieren, modernisieren und zukunftsweisend ausbauen können.

 

Damit legt das Land erstmals ein Sanierungsprogramm für vereinseigene Sportstätten auf. Das ist ein starkes Zeichen an die Ehrenamtlichen im Sport. Wir stellen unser Sportland Nr. 1, das sich durch ein vielfältiges und breit angelegtes Angebot sportlicher Aktivitäten, wie Fußball, Eishockey, Handball, Hockey, Fechten, Leichtathletik, Reiten, Schwimmen, Tennis, Wasser- oder Wintersport auszeichnet, auf ein stabiles Fundament. Für Sportler, Motivatoren, Netzwerkpartner und vor allem den vielen engagierten ehrenamtlichen Kräften in unseren Vereinen und Verbänden schaffen wir ein sportfreundlicheres Umfeld, das sich an den Ansprüchen und Anforderungen der Gegenwart orientiert.

 

Von der Sanierung der Vereinsportstätten profitieren die Bürgerinnen und Bürger sowie der Breitensport in Nordrhein-Westfalen. Aber eine intakte Sportstätteninfrastruktur ist ebenso Grundlage dafür, auch künftig nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen, wie Olympische und Paralympische Sommerspiele auszutragen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Sport einen Entwicklungsschub erfahren wird und dass der Sportfunke künftig viele Menschen zum Bewegen und Sport treiben begeistern wird.“

 

Do

20

Sep

2018

Landtag unterstützt grenzüberschreitenden Verkehr

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag zeigt sich nach dem Beschluss des Landtags erfreut über das Bekenntnis zu mehr grenzüberschreitendem Verkehr.

 

„Das Thema Mobilität ist einer der wichtigsten Eckpunkte einer gut funktionierenden grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Nutzung grenzüberschreitender Angebote aus den Bereichen Bildung, Gesundheit und Freizeit sind hierbei zentrale Bestandteile, die in Grenznähe ermöglicht werden müssen“, so Terhaag.

 

So soll beispielsweise der Bedarf an grenzüberschreitender Erreichbarkeit von Arbeitgebern und Hochschulen ermittelt werden. Hierbei misst die NRW-Koalition dem ÖPNV eine große Rolle bei.

„Alleine Nordrhein-Westfalen hat eine über 500 km Grenze zu den Niederlanden. Grenzüberschreitende Mobilität ist ein relevanter Faktor für unsere gesamte Region und genießt deshalb am Niederrhein eine hohe Priorität“, so Terhaag.

 

„Europaweit pendeln mittlerweile knapp 2 Millionen Menschen täglich über die Grenze, um in einem  Nachbarstaat  zu  arbeiten.  Mehr  als  45.000  Menschen  aus  Nordrhein-Westfalen arbeiten in den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg. Daher profitiert Nordrhein-Westfalen besonders […] von der engen Verbindung zu seinen Nachbarn.“ wird im Antrag von CDU und FDP die besondere Lage des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschrieben.

 

Die FDP bringt sich weiterhin aktiv in die grenzüberschreitende Arbeit ein und sieht hierzu viel Potenzial für die Zukunft: „Europa betrifft uns alle – und unsere Nähe zum Drei-Länder-Eck verlangt uns hier einen intensiven Einsatz für mehr grenzüberschreitende Zusammenarbeit ab“, so Terhaag abschließend.

Do

13

Sep

2018

Terhaag: Im digitalen Zeitalter ist die Vermittlung von Medienkompetenz unerlässlich

auf dem Photo: v.l Caroline Werning, Barbara Coenen, Nico Frings, Brigitte Behrendt, Nicole Finger, Andreas Terhaag MdL
auf dem Photo: v.l Caroline Werning, Barbara Coenen, Nico Frings, Brigitte Behrendt, Nicole Finger, Andreas Terhaag MdL

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag hat zum diesjährigen Tag der Medienkompetenz die Stadtteilbibliothek Rheydt besucht. Begleitet wurde er dabei von der Vorsitzenden der FDP-Ratsfraktion Nicole Finger. Der Tag der Medienkompetenz ist eine von der Landesregierung und dem Landtag Nordrhein-Westfalen gemeinsam ausgerichtete und geförderte Veranstaltung. Sie dient dazu, die Bedeutung der Medienbildung herauszustellen. Hierzu erklärt Terhaag:

 

„Die Bedeutung von Bildung steigt angesichts gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen, insbesondere durch die Digitalisierung, ständig. Bibliotheken kommt hierbei auch als Vermittlerin von Schlüsselqualifikationen für die digitale Gesellschaft eine wichtige Rolle zu. Kinder und Jugendliche, aber selbstverständlich auch Erwachsene, müssen für dieses Thema sensibilisiert werden.“ Vor Ort zeigte sich Terhaag von den vielfältigen Angeboten der Stadtteilbibliothek Rheydt begeistert.

 

Neben dem Einsatz einer VR-Brille gibt es die Möglichkeit, eine Multimedia-Rally auf Basis des Lernwerkzeugs der Biparcours-App zu absolvieren. Desweiten lassen sich Apps zur digitalen Leseförderung, das Online-Zeitungsportal und Angebote für eLearning aufzählen.

Auch die Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Nicole Finger, unterstreicht die gesellschaftspolitische Bedeutung der Medienbildung: „Nicht nur im letzten US-Wahlkampf hatten wir es mit gezielten Desinformationskampagnen zu tun. Medienbildung ist eine Schlüsselkompetenz für eine kritische und aufgeklärte Medienrezeption und damit entscheidend für eine mündige und autarke Meinungsbildung.“

 

Mi

05

Sep

2018

Nicole Finger und Andreas Terhaag MdL: Einladung zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

 

 

Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 17. September in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.

 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl setzen die Bürgerinnen und Bürger dabei selbst. Finger und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Der Bürgerdialog soll nun regelmäßig stattfinden, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

 

 

Di

24

Jul

2018

Terhaag: Landesregierung ist verlässlicher Partner für Mönchengladbach

Die Landesregierung hat die erste Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2019 vorgelegt. Die Stadt Mönchengladbach erhält demnach fast 247 Millionen Euro an Landeszuweisungen. Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt die Berechnung: „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen. Mit 12,07 Milliarden Euro insgesamt erhöhen wir die Mittel aus dem GFG in diesem Jahr um 3,1 Prozent. Die zusätzlichen 365 Millionen Euro sind eine wichtige Finanzspritze für unsere Kommunen.“

 

Neben der Abschaffung des Kommunalsoli der rot-grünen Vorgängerregierung hat die Landesregierung das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) auch bei den Pauschalen weiterentwickelt. Neu im GFG ist eine Aufwands- und Unterhaltspauschale in Höhe von 120 Millionen Euro. „Das erhöht die Spielräume der Kommunen landesweit. Für Mönchengladbach sind das zusätzliche Mittel in der Höhe von fast 1,2 Millionen Euro“, erklärt Terhaag.

 

Durch die erneute Erhöhung der Mittel aus dem GFG und die sprudelnden Steuereinnahmen erhöht sich die Finanzkraft aller NRW-Kommunen. Damit die Situation sich langfristig verbessert, müsse aber auch der Bund in die Pflicht genommen werden. „Es dürfen keine Gesetze verabschiedet werden, die Kommunen zusätzlich belasten, ohne diese Lasten auszugleichen“, sagt Terhaag.

Fr

29

Jun

2018

Mönchengladbacherin Helin Sogat für Andreas Terhaag im Jugend-Landtag

Vom 28. bis zum 30. Juni 2018 findet in der Landeshauptstadt Düsseldorf der diesjährige Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 und 20 Jahren können im Parlament drei Tage lang die Abgeordneten auf ihren Plätzen „vertreten“. An die Stelle von Andreas Terhaag tritt dieses Jahr die 17-jährige Helin Sogat aus Mönchengladbach.

 

Die Berufsschülerin engagiert sich bereits politisch bei den Jungen Liberalen (JuLis) in Mönchengladbach und sieht in ihrer Teilnahme beim diesjährigen Jugend-Landtag die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeitsweisen und Tätigkeitsfelder eines Abgeordneten zu erlangen: „Ich freue mich, Andreas Terhaag vertreten zu dürfen. So erlebe ich hautnah, wie einige Tage im Leben eines Landtagsabgeordneten aussehen – samt Fraktions-, Ausschuss- und Plenarsitzungen. Besonders freue ich mich auf die Debatten sowohl innerhalb der eigenen Fraktion als auch in den Plenarsitzungen. Außerdem bietet der Jugend-Landtag für mich die Möglichkeit, mein politisches Engagement auszubauen und neue Erfahrungen zu sammeln“, sagt Sogat.

 

„Der Jugend-Landtag ist ein tolles Projekt, bei dem Schüler, Auszubildende, Studenten oder Berufseinsteiger die Möglichkeit haben, die Landespolitik unmittelbar zu erleben. Ich freue mich, wenn junge Leute wie Helin Sogat diese Chance nutzen, sich mit politischen Prozessen im Parlament vertraut zu machen. Der Jugend-Landtag leistet einen wichtigen Beitrag dazu, mehr Jugendliche für Politik langfristig zu begeistern. Daher es ist sehr erfreulich, dass er nun bereits zum neunten Mal stattfindet“, so Terhaag.

Mi

30

Mai

2018

Terhaag: Landeszuschuss für das Gemeinschaftstheater Krefeld/ Mönchengladbach erhöht sich bis 2022 auf 2.654.000 €

Die von Freien Demokraten und Christdemokraten getragene Landesregierung stellt für die kommunalen Theater und Orchester bis 2022 20 Millionen als zusätzliche Basisförderung zur Verfügung. Hiervon profitiert auch das Gemeinschaftstheater Krefeld/ Mönchengladbach. „Der Landeszuschuss für unser Theater erhöht sich schrittweise von 1,4 Millionen im Jahr 2017 auf 2,6 Millionen im Jahr 2022. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 85%. Die NRW-Koalition stärkt damit die Kultur vor Ort“, erklärt der niederrheinische Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

„Die NRW Koalition hat ihr Versprechen gehalten. Nach jahrelangem Stillstand erhalten die kommunalen Theater nun eine Jahr für Jahr steigende Landesfinanzierung. Unser Gemeinschaftstheater Krefeld/ Mönchengladbach ist ein wichtiger Eckpfeiler der Kulturszene am Niederrhein. Eine angemessene Unterstützung zu geben, ist auch ein Zeichen der Wertschätzung der großartigen Arbeit des Theaters durch das Land. Zudem werden mit der neuen Förderung die Anstrengungen der Städte Krefeld und Mönchengladbach anerkannt, die einen Großteil des Unterhalts leisten.“

 

Zu dieser Basisförderung kommen noch landesweit einmal 10 Millionen, die den Theatern im Zeitraum 2019 bis 2022 für besondere Projekte zur Verfügung gestellt werden. „Unser Gemeinschaftstheater sollte die neuen Möglichkeiten nutzen. Sie bieten eine Chance, um noch besser für ein attraktives Angebot für die Bürgerinnen und Bürger am Niederrhein sorgen zu können“, sagt Terhaag.

Do

17

Mai

2018

Terhaag: Sport ist keine Ruhestörung

Der Landtag hat heute einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SDP, FDP und Grünen zur Befreiung der Lärmschutzobergrenzen für Kinder und Jugendliche auf Sportanlagen beschlossen. Eine frühere Initiative war an der damaligen GroKo auf Bundesebene gescheitert. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Die Lärmschutzauflagen, die auf unseren Sportplätzen gelten sind weiterhin zu streng. Sporttreiben ist keine Ruhestörung, erst recht nicht, wenn er von Kindern und Jugendlichen ausgeht. Schon einmal haben wir fraktionsübergreifend den Versuch gestartet, den Kinderlärm auf Sportanlagen mit dem in Kindertagesstätten und Spielplätzen gleichzusetzen. Diese Bundesratsinitiative ist an der damaligen GroKo gescheitert.

 

Die jetzige Sportanlagenlärmschutzverordnung ist gesellschaftlich überholt! Durch die bisherigen Vorgaben werden Kinder und Jugendliche von den innerörtlichen Sportanlagen verdrängt. Das steht den Bemühungen der sozialen Integration aller Altersgruppen entgegen. Denn hierunter leiden in erster Linie die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Vereine und die Kommunen. Ich hoffe, dass die neue Große Koalition in Berlin die Initiative des NRW-Landtags als Zukunftsthema wahrnimmt und entsprechend handelt.“



Fr

11

Mai

2018

Terhaag: Landesregierung stärkt offene Kinder- und Jugendarbeit in Mönchengladbach

Die von Freien Demokraten und Christdemokraten getragene Landesregierung stellt in diesem Jahr insgesamt fast 31 Millionen Euro für die offene Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung. Die Stadt Mönchengladbach erhält davon insgesamt 411.124 €, wie der stell-vertretende Ministerpräsident und Familienminister Dr. Joachim Stamp dem Landtag mitteilte. Das sind 72.740 € mehr als im Jahr 2017.

 

„Die NRW-Koalition stärkt damit die Arbeit der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort. Wir räumen den Kindern damit mehr Chancen ein, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können“, freut sich der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus Mönchengladbach.

 

„Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein unverzichtbarer Pfeiler der Familienpolitik der NRW-Koalition. Das Ziel, Kinderarmut zu bekämpfen und Chancengerechtigkeit herzustellen, erreichen wir nur mit einer guten Vernetzung starker Akteure. Dabei spielen niedrigschwellige Angebote eine wichtige Rolle. Mit Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit erreichen wir in Mönchengladbach auch viele junge Menschen, die für andere Formen der Bildungsangebote nur schwer zugänglich sind."

Fr

27

Apr

2018

Terhaag: NRW-Koalition schafft Voraussetzung für eine familienfreundliche Lehrerausbildung - Mönchengladbach profitiert

Angehende Lehrerinnen und Lehrer sollen ihren Vorbereitungsdienst bald auch in Teilzeit absolvieren können. Das hat das Landeskabinett beschlossen. Der FDP-Landtagsabgeordnete aus Mönchengladbach, Andreas Terhaag, begrüßt diesen Vorstoß des Schulministeriums zur Änderung der Lehrerausbildung: „Mit einem Referendariat in Teilzeit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spürbar verbessert.“

 

Die von CDU und FDP getragene NRW-Koalition möchte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorantreiben. Nach dem vom Ministerium für Schule und Bildung kürzlich angekündigten Schulversuch, in dem sich jeweils zwei Lehrerinnen oder Lehrer die Stelle der Schulleitung an einer Grundschule teilen können, wird jetzt der nächste Schritt gegangen. Durch die Möglichkeit, das Referendariat künftig in Teilzeit absolvieren zu können, übernimmt das Land als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion. Dazu erklärt Terhaag: "Mit der Entscheidung der Landesregierung wird auch unseren Nachwuchslehrkräften in Mönchengladbach die Möglichkeit gegeben, bereits während der Ausbildung ihren familiären Aufgaben besser nachkommen zu können. Das ist ein wichtiges Signal an junge Familien, die arbeiten und Kinder haben wollen.“ Damit einher geht auch die Steigerung der Attraktivität des Lehrerberufs, ein weiteres wichtiges Ziel der NRW-Koalition.

 

Der Entwurf zur „Änderung der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung (OVP)“, sieht vor, dass die im Vorbereitungsdienst zu erbringende schulische Unterrichtsverpflichtung aus familiären Gründen auf 24 Monate gestreckt werden kann. Das entspricht einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 75 Prozent. Angeboten werden soll diese Möglichkeit erstmalig ab dem Einstellungstermin zum 1. November 2018. Das reguläre Einstellungsverfahren hierfür läuft in der Zeit vom 2. Mai bis zum 1. Juni 2018. Ein Wechsel in Teilzeit ist aber grundsätzlich auch zu einem späteren Zeitpunkt für diejenigen möglich, die sich bereits in einem Vorbereitungsdienst befinden.

 

Fr

20

Apr

2018

Terhaag: Bibliotheken Sonntagsöffnung ermöglichen - Mönchengladbach macht es vor

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt den Beschluss des FDP-Landesparteitages, öffentlichen Bibliotheken künftig die Sonntagsöffnung zu ermöglichen. Im Vorfeld hatte sich der kulturpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Lorenz Deutsch gemeinsam mit Andreas Terhaag und der kulturpolitischen Sprecherin der FDP-Ratsfraktion Mönchengladbach Natascha Stephan vor Ort über die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts der Stadtteilbibliothek Rheydt informiert. Hierzu erklärt Andreas Terhaag:

 

„Es ist unverständlich warum Bäckereien, Kinos oder Theater sonntags öffnen können, Stadtbibliotheken jedoch nicht. Mit zunehmender Digitalisierung aller Lebensbereiche verändern sich auch die Ansprüche und Anforderungen an unsere Bibliotheken. Früher stand die Ausleihe von Medien im Vordergrund. Heute erlebt die Bibliothek eine Renaissance als Lern- und Arbeitsort, Kulturort und als Ort des intergenerativen und interkulturellen Austausches. Die Stadtteilbibliothek Rheydt ist hier ein Vorbild für die gelungene Weiterentwicklung des Bibliothekkonzeptes. Mit der Sonntagsöffnung gelingt eine bessere Ansprache der Zielgruppen: Zum Beispiel Familien, Berufstätige oder Schüler. Die bisherige Einschränkung der Öffnung durch das Arbeitszeitgesetz ist nicht mehr zeitgemäß.“ Zum Aufbau und Schärfung eines entsprechenden Profils fordern die Freien Demokraten zudem ein Landesprogramm, das die Bibliotheken in NRW in die Lage versetzen soll, sich zu multifunktionalen, multimedialen Lern- und Freizeitorten zu entwickeln.

 

Auch die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion Mönchengladbach Natascha Stephan freut sich über den Vorstoß: „Es freut mich, dass das Leuchtturmprojekt der Stadtteilbibliothek Rheydt nun bis auf die Landesebene ausstrahlt. In Mönchengladbach wird die Sonntagsöffnung nicht nur positiv von den Kunden und Besuchern angenommen sondern genießt auch Rückendeckung von allen gesellschaftlich relevanten Gruppen der Stadt. Das Konzept ließe sich ohne Weiteres auf andere Städte und Gemeinden übertragen, wenn der Bund die rechtlichen Voraussetzungen schafft.“

 

Fr

13

Apr

2018

Terhaag: NRW-Koalition fördert talentierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler - Mönchengladbach profitiert

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt die Förderung von Mönchengladbach im Rahmen der Bund-Länder-Initiative "Leistung macht Schule". Mit der auf zehn Jahren angelegte Initiative werden talentierte und leistungsstarke Kinder und Jugendliche gezielt gefördert – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status. Dazu stellen Bund und Länder in gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen Euro bereit. Durch die Initiative werden insgesamt 63 Schulen in Nordrhein-Westfalen gefördert, auch die Stadt Mönchengladbach profitiert davon. So nimmt das Math.-Nat.-Gymnasium an dem Programm teil.

 

Die von CDU und FDP getragene NRW-Koalition sieht in der Schule den Auftrag, auch besonders begabte Kinder zu fördern und ihnen einen auf sie zugeschnittenen individuellen Bildungsweg zu ermöglichen. Die Bund-Länder-Initiative trägt dem Rechnung und unterstützt die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten von leistungsstarken Schülerinnen und Schülern, auch in Mönchengladbach. Dazu erklärt Andreas Terhaag: „Die Förderung von talentierten und leistungsstarken Schülerinnen und Schülern leistet einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Besondere Talente finden sich an jeder Schule, sie müssen nur entdeckt und gefördert werden. Mit

der Initiative „Leistung macht Schule“ stellen Bund und Land die dafür benötigten Mittel bereit, damit auch unsere Talente in Mönchengladbach die Unterstützung bekommen, die sie brauchen".

 

 

Mi

11

Apr

2018

Terhaag: Mönchengladbach erhält 1,1 Millionen Euro zusätzlich für Integrationsmaßnahmen

Die Landesregierung hat die Verteilung der 100 Millionen Euro aus der Integrationspauschale konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach und Mitglied im Integrationsausschuss, begrüßt den Beschluss der Landesregierung zur Entlastung der Stadt bei Integrationsmaßnahmen.

 

„Die NRW-Koalition hat mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2018 den Kommunen 100 Millionen Euro aus der Integrationspauschale zur Verfügung gestellt, die sie bei der Erfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort unterstützen sollen. Das ist ein wichtiges Signal des Landes, dass die Kommunen mit der Aufgabe der Integration nicht allein gelassen werden“, sagt Andreas Terhaag. Unter der rot-grünen Vorgängerregierung wurden keine Mittel aus der Integrationspauschale an die Kommunen weitergeleitet. Die Landesregierung hat jetzt den Gesetzentwurf vorgelegt, der eine Rechtsgrundlage zur Verteilung dieser Mittel an die einzelnen Gemeinden einführt. Terhaag: „Die gesetzliche Regelung der Zuweisungen aus der Integrationspauschale an die Gemeinden wird mehr Verbindlichkeit bei der Integration vor Ort schaffen. Die Verteilung richtet sich nach den unterschiedlichen Belastungen der Kommunen aufgrund der tatsächlichen Flüchtlingszahlen. Mönchengladbach wird so in diesem Jahr 1,1 Millionen Euro zusätzlich für Integrationsmaßnahmen erhalten. Dies ist ein wichtiger Baustein der Integrationspolitik des Landes und sorgt für Planungssicherheit vor Ort.“

 

 

 

So

01

Apr

2018

Terhaag: Eierlaufen muss endlich olympisch werden

Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, stößt eine neue Debatte um die Zulassung von Disziplinen für die Olympischen Spiele an. Er will das insbesondere im Amateurbereich beliebte „Eierlaufen“ als Sportart aufwerten. Der Sport, der erstmals im Jahre 1894 in der Britischen The Daily News genannt wurde, konnte bislang keine öffentliche Aufmerksamkeit im Spitzensport generieren.

 

„Eierlaufen ist eine unterschätzte Sportart“, betont der Sportexperte. „Das Ei bei hoher Geschwindigkeit auf dem sogenannten „Löffel“ zu balancieren, erfordert eine geübte Koordination von Hand, Beinen und Geist. Eierlaufen hat zudem eine feste Verankerung im Breitensport. Gerade Kinder- und Jugendliche kommen früh mit der Sportart in Kontakt. Es wird Zeit, dass dieser Sport sein Schattendasein hinter sich lässt und endlich in den olympischen Kanon aufgenommen wird.“

 

Terhaag sieht bei einer erfolgreichen Zulassung durchaus Medaillenchancen: „Die große Akzeptanz in der Bevölkerung und die niedrigschwelligen Einstiegshürden bieten schon heute ein breites Fundament für die Gewinnung deutscher Top-Athleten.“ Der FDP-Abgeordnete will die Landesregierung auffordern, zu diesem Thema Gespräche mit dem DOSB und den großen deutschen Sportverbänden zu führen.

 

Unterstützung erhält Terhaag von dem britischen Eierlauf-Organisator Bernie Eggstone, der im anglo-amerikanischen Raum bereits zahlreiche Rennen durchgeführt hat. Für den Fall einer erfolgreichen Zulassung wurde sogar schon ein Olympia-Stützpunkt in den Blick genommen. Im Ortsteil Schale der Gemeinde Hopsten könnte ein großes Trainingszentrum entstehen.

Fr

16

Mär

2018

Terhaag: NRW-Koalition stärkt Wohnungsbau und Eigentumserwerb

Die Landesregierung hat jetzt die Details für die Wohnraumförderung vorgelegt. Die Kernpunkte sind: Garantie für den Mietwohnungsneubau, neu aufgestellte Eigentumsförderung für junge Familien, eine überarbeitete Bestandsförderung sowie ein neues Förderangebot für die Schaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum. „FDP und CDU bringen einen öffentlich geförderten Wohnungsbau auf den Weg, der diesen Namen auch verdient. Davon profitiert auch Mönchengladbach mit insgesamt 9,47 Millionen Euro“, so Andreas Terhaag.

 

Bis 2022 stellt die Landesregierung nach derzeitigen Planungen rund 4 Milliarden Euro für den öffentlich geförderten Wohnungsbau in NRW zur Verfügung. Pro Jahr sind dies mindestens 800 Millionen Euro, von denen der überwiegende Anteil in den Mietwohnungsneubau fließt. „Mit der neu gestalteten Förderung erhalten die Investoren am Wohnungsmarkt Verlässlichkeit und Planungssicherheit für die nächsten Jahre“, betont Terhaag. Der Bund soll sich 2020 und 2021 mit jeweils 1 Milliarde Euro bundesweit an dem öffentlich geförderten Wohnungsbau beteiligen. „Die Landesregierung hat angekündigt, diese zusätzlichen Mittel 1:1 der öffentlichen Wohnraumförderung zur Verfügung stellen“, erklärt Terhaag.

 

Dabei unterstützt die NRW-Koalition die Eigentumsbildung für Familien. „Wir wollen, dass junge Familien Eigentum bilden können. Denn das eigene Heim ist ein aktiver Beitrag gegen Armut im Alter“, erläutert Terhaag. Seit dem 1. Februar 2018 ist landesweit wieder eine Eigentumsförderung möglich. Die Familienkomponente wird pro Kind um 5.000 Euro auf 15.000 Euro angehoben und wird auch auf Haushalte ausgedehnt, in denen ein schwerbehindertes Familienmitglied lebt. Zudem wird das Prinzip „jung kauft alt“ gestärkt. Bei dem Erwerb von Bestandsimmobilien, die vor 1995 gebaut worden sind, wird nun keine energetische Sanierung der Immobilie mehr gefordert.

 

Mi

21

Feb

2018

Terhaag: Mehr Flexibilität für Familien im offenen Ganztag

Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP aus Mönchengladbach, begrüßt, dass die FDP-Schulministerin Yvonne Gebauer Familien mehr Flexibilität beim offenen Ganztag ermöglicht. Ein Erlass regelt nun flexiblere Teilnahmebedingungen an außerunterrichtlichen Ganztagsangeboten.

 

„Es ist ein Anliegen vieler Familien, dass Kinder neben der Ganztagsschule auch an anderen Bildungs- und Freizeitangeboten teilnehmen können. Dies wurde an mich in vielen persönlichen Gesprächen herangetragen“, sagt Terhaag. Die Flexibilität soll insbesondere die Teilnahme an herkunftssprachlichem Unterricht, regelmäßig stattfindenden außerschulischen Bildungsangeboten (z.B. Sportverein, Musikschule), ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie an Therapien oder familiären Ereignissen ermöglichen. Gleichzeitig soll die Planungssicherheit für die OGS-Träger gegeben bleiben. „Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung hier für mehr Flexibilität sorgt.“

 

Bisher bedeutete die Anmeldung zum offenen Ganztag, dass die Kinder an fünf Tagen in der Woche an dem Angebot teilnehmen mussten. „Als berufstätiger Vater von zwei Kindern kann ich hier aus eigener Erfahrung sprechen. Das Familienleben und die Nachmittagsgestaltung der Kinder lassen sich nicht in starre Zeiten pressen, sondern müssen sich nach den Lebenswelten von Eltern und Kindern richten. Daher waren die bisherigen Regelungen zu starr. Durch den Erlass des Schulministeriums erhalten unsere Grundschulen vor Ort Handlungssicherheit. Das ist eine Entlastung für alle Beteiligten, “ sagt Terhaag.

 

Das Schulministerium hat mitgeteilt, dass der Erlass mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt.

 

 

Sa

03

Feb

2018

Rasche und Terhaag: NRW als Sportland Nr. 1 stärken

Mit der heutigen Unterzeichnung der Vereinbarung „Nr. 1: Sportland NRW“ zwischen der Landesregierung und dem Landessportbund auf der Jahreshauptversammlung des LSB sind die Weichen für die Sportentwicklung bis 2022 gestellt worden. Hierzu erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagfraktion Christof Rasche sowie Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion:

 

„Mit der heutigen Unterzeichnung des neuen Planes „Nr. 1: Sportland NRW“ ist das Fundament für die positive Sportentwicklung in den kommenden vier Jahren gegossen worden. Damit geben wir dem gemeinwohlorientierten Sport bis 2022 finanzielle Planungssicherheit. Das ist Ausdruck der Anerkennung und Wertschätzung gegenüber dem Sport - sowohl dem Breiten- als auch dem Leistungssport und ganz besonders den vielen Ehrenamtlichen.

 

Mit der Weiterentwicklung des Planes, der an den bewährten „Pakt für den Sport“ anknüpft, werden die Sportförderziele erstmals durch messbare Kennziffern präzisiert. Die NRW-Koalition erhöht mit rund 7,9 Millionen Euro den jährlichen Finanzzuschuss des Landes NRW auf über 42 Millionen Euro. Damit werden sowohl Sport im Allgemeinen als auch die Kooperation im schulischen Ganztagsbereich oder Integration durch Sport gestärkt. Damit werten wir den Sport auf und tragen Sorge dafür, dass Nordrhein-Westfalen als Sportland Nr. 1 gestärkt wird.“

 

 

Fr

12

Jan

2018

FDP-Landtagsabgeordnete besuchen Kölner Verkehrsbetriebe

Die FDP-Landtagsfraktion hat mit fünf Abgeordneten die Firmenzentrale der Kölner Verkehrsbetriebe besucht. Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden der KVB AG, Herrn Jürgen Fenske, informierten sich die FDP-Abgeordneten Middeldorf, Brockes, Terhaag, Haupt und Diekhoff praxisnah über die umweltbewusste Mobilität der Zukunft.

 

Nach der Einführung durch Herrn Jürgen Fenske verschafften sich die Abgeordneten ein praktisches Bild und nahmen an einer Fahrt mit einem der insgesamt acht Elektrobusse teil.

 

Die Abgeordneten zeigten sich von der Technik überzeugt. Die wachsenden Anforderungen im Bereich der umweltbewussten Mobilität, insbesondere dem elektrischen Fahren, waren Teil der Diskussion mit Vertretern des Unternehmens.

 

„Wenn man sich den neuen Möglichkeiten der alternativen Antriebe gegenüber offen zeigt, bringt dies große Vorteile für die Menschen in unserem Land. Die Politik muss weiter die Rahmenbedingungen schaffen, damit sich Nordrhein-Westfalen mit innovativen und starken Ideen in die Thematik einbringen kann.“, so die Abgeordneten der FDP-Landtagsfraktion.

 

Die Elektrobusse in der Innenstadt tragen aktiv zur Verringerung der Stickoxidbelastung bei, wenngleich der Einsatz von Elektrofahrzeugen immer auf den jeweiligen Zweck abgestimmt werden muss.

 

 

Mi

03

Jan

2018

Terhaag begleitet Spätschicht der Polizei in Mönchengladbach

Die innere Sicherheit hat für die FDP einen hohen Stellenwert. „Wir wollen, dass sich die Bürgerinnen und Bürgern zu jeder Zeit und in jedem Teil unseres Landes sicher fühlen können“, sagt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP. Um einen realistischen Einblick von der Arbeit der Polizei zu bekommen, hat Terhaag die Polizei in Mönchengladbach bei einer Spätschicht begleitet.

 

„Ich habe viele neue Einblicke über Sorgen und Nöte erhalten, die ich in den Landtag mitnehme. Ich finde es beschämend, wenn ich höre, mit wie wenig Respekt den Beamtinnen und Beamten oft bei ihrer Arbeit begegnet wird. Gerade vor diesem Hintergrund und der Debatte über Angriffe auf Einsatzkräfte war der Besuch eine gute Gelegenheit zum Dialog mit den Beamtinnen und Beamten.

 

Unsere Einsatzkräfte brauchen die volle Rückendeckung aus der Politik. Hier können sie auf uns Freie Demokraten zählen. Eine vernünftige personelle und technische Ausstattung der Polizei ist das effektivste Mittel im Kampf gegen die Kriminalität. Wir werden die Haushaltsmittel einschließlich für Personal und Ausrüstung im nächsten Jahr um 170 Mio. Euro erhöhen.“

 

Ohne die Bereitschaft des Polizeipräsidiums Mönchengladbach wäre der Besuch nicht möglich gewesen. „Für die Unterstützung der örtlichen Behörden und die Geduld der Beamten bin ich dankbar“, sagt Terhaag.

 

 

 

Do

21

Dez

2017

Terhaag: Sport in Nordrhein-Westfalen kommt mit mehr Geld richtig in Bewegung

Die Fraktionen von FDP und CDU haben sich erfolgreich für eine weitere Erhöhung der Mittel für den Sport im Haushaltsentwurf 2018 eingesetzt. Zur zweiten Lesung des Landeshaushaltsentwurfes für das Jahr 2018 erklärt er sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Im kommenden Jahr werden rund 15 Millionen Euro mehr in den Sport investiert als dies unter rot-grüner Regierungsverantwortung für 2017 der Fall war. Damit unterstreichen CDU und FDP den hohen Stellenwert, den sie dem Sport beimessen. Sowohl der Breiten- wie der Leistungssport werden im kommenden Jahr deutlich gestärkt.

 

Mit fast vier Millionen Euro zusätzlich für den Breitensport können wichtige Akzente in der Gesundheitsprävention und im Sport für die große Gruppe der älteren Bürgerinnen und Bürger gesetzt werden. Darüber hinaus kann der Startschuss für die motorische Testung der Fertigkeiten und Fähigkeiten unserer Kinder in die Fläche gegeben werden, so dass frühzeitig bei bewegungsschwachen Kindern nachgesteuert und bei talentierten Kindern gefördert werden kann. Weiterhin können wir zukünftig die gute Kooperation von Sportfachkräften im schulischen Ganztagsbereich solide finanziert fortsetzen und die hervorragende Integrationsarbeit ausbauen. Gerade hier zeigt sich sehr deutlich, dass der Sport gesellschaftliche Verbindungen niedrigschwellig herstellen kann.

 

Mit der ersten entfesselnden Maßnahme ist es uns gelungen, die Trainerfinanzierung zu sichern. Die bisherige Doppelzuständigkeit von Landessportbund und NRW-Sportstiftung haben wir entflochten, indem die Trainerfinanzierung in die alleinige Zuständigkeit des Landessportbundes überführt worden ist. Hierfür erhält der Landessportbund frisches Geld in Höhe von fünf Millionen Euro, eine Million Euro davon können für die Verpflichtung von Trainern eingesetzt werden. Die NRW-Sportstiftung wird frei gewordene 2,5 Millionen Euro zur Athletenförderung zusätzlich einsetzen können. Damit hat Nordrhein-Westfalen deutliche Vorteilschancen gegenüber anderen Ländern. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich diese Investitionen in sportlichen Wettkämpfen unserer Athleten mit entsprechenden Auszeichnungen niederschlagen werden.“

 

Di

12

Dez

2017

Terhaag : Landesregierung unterstützt Start-up-Kultur in Mönchengladbach

Die Landtagsabgeordneten Jochen Klenner, Frank Boss und Andreas Terhaag freuen sich über die Entscheidung von Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart, die Start-up-Kultur in Mönchengladbach zu fördern. Jeweils 61.122 € werden dabei hälftig von Land und WFMG aufgebracht. Mit zwei Innovationsräumen im Gründerzentrum Blauschmiede auf dem Hochschulcampus und im Start-up-Center WESTEND.MG soll in Mönchengladbach das digitale Transformationspotenzial des Mittelstandes mit Hilfe von Start-ups gehoben werden. Bei der Bescheidübergabe im Wirtschaftsministerium erklären sie:

 

„Das Förderprogramm der Landesregierung soll den Austausch zu allen wichtigen Themen der Digitalisierung in den Regionen ermöglichen. Dass künftig auch Mönchengladbach zu den geförderten Netzwerken für die Digitale Wirtschaft in NRW zählt, ist ein wichtiges Zeichen. Die Netzwerke sind Anlaufstelle für konkrete Beratungs- und Finanzierungsfragen und zum offenen Gedankenaustausch. Hieraus können sich langfristige Perspektiven für die heimische Wirtschaft ergeben. Denn Gründer schaffen Zukunft. Wer die Chance erhält Ideen und Visionen umzusetzen und ein Unternehmen gründet, verwirklicht nicht nur seine eigenen Ziele, sondern schafft auch Arbeitsplätze für andere. Start-ups bringen mit Innovationen Dynamik in die Wirtschaft.“

 

Auch die Mitglieder der DigitalCommunity MG werden eng in die Entwicklung der Experimentierräume einbezogen und sichern so den Ausbau und die Festigung des Innovationsnetzwerkes.

 

Fr

17

Nov

2017

Bischöfliche Marienschule Mönchengladbach zu Gast bei Andreas Terhaag

Am vergangenen Mittwoch besuchten auf Einladung des FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag zwei SoWi-Leistungskurse der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach in Begleitung von Barbara Fink und Katrin Hommen den nordrhein-westfälischen Landtag.

 

Auf die Gäste wartete in Düsseldorf ein Vormittag mit einem vollen Programm. Nach dem Einchecken erklärte der Besucherdienst zunächst die Funktion des Landtags im politischen System von Bund und Land. Da in dieser Woche der Landtag zu einer seiner regelmäßigen Plenarsitzungen zusammenkam, hatte die Besuchergruppe auch die Möglichkeit, eine Debatte von der Besuchertribüne aus zu verfolgen. Anschließend nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu einem einstündigen Austausch mit dem Abgeordneten.

 

Neben dem Thema Schulpolitik mit den Streitpunkten G8/G9 und Fragen zur Schulausstattung diskutierte die Gruppe auch über Haushalts- und Finanzpolitik. Über die gute Vorbereitung und die interessanten Wortbeiträge zeigte sich Terhaag beindruckt: „Besuchergruppen sind immer eine gute Gelegenheit, ein unmittelbares Feedback aus dem eigenen Wahlkreis zu bekommen. Besonders freue ich mich aber über lebhafte und intensive Diskussionen mit Schülerinnen und Schülern, die so viel Interesse an Politik und demokratischen Prozessen mitbringen.“

 

Fr

27

Okt

2017

Terhaag: Landesregierung sichert Schulsozialarbeit in Mönchengladbach

NRW-Sozialminister Laumann hat die Absicherung der Schulsozialarbeit über das Jahr 2018 hinaus angekündigt. Andreas Terhaag erklärt: „Die FDP hat sich immer für eine verlässliche Fortführung der Schulsozialarbeit eingesetzt. Es ist ein gutes Signal, dass die Landesregierung gibt.“

 

Die Schulsozialarbeit ist ein wichtiges Bindegliedzwischen Lehrern, Eltern, Kindern sowie Jugendlichen. „Die gestiegenen Herausforderungen angesichts sich wandelnder Familienstrukturen, angesichts der Integration von Kindern aus Einwandererfamilien und angesichts des Ziels der Inklusion von Kindern mit Behinderung müssen von der Politik berücksichtigt werden. Es ist gut, dass die neue Landesregierung den Kommunen hier Planungssicherheit gibt.“

 

Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat im Koalitionsvertrag verabredet, die Schulsozialarbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. „Kontinuität ist für die Aufgaben von Schulsozialarbeitern– als Ratgeber, Mentor, Streitschlichter, Berufsberater und Vertrauensperson der Schüler und Schülerinnen – von großer Bedeutung“, sagt Terhaag. Schulsozialarbeit ist auch eine Unterstützung, wenn es darum geht, dass die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes wie die Lernförderung oder die Unterstützung bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten bei denjenigen ankommen, die auf sie angewiesen sind.

 

„Mit der Absicherung der Schulsozialarbeit über 2018hinaus kann Mönchengladbach endlich verlässlich planen und die Stellen erhalten, so dass die fachlich immens wichtige Arbeit der Schulsozialarbeiter bei uns in Mönchengladbach gesichert wird. Damit können wir den Kindern und Jugendlichen die Stabilität geben, die sie brauchen.“

Mi

25

Okt

2017

Terhaag: Kommunales Integrationszentrum in Mönchengladbach gesichert

Die Landesregierung aus FDP und CDU hat entschieden, die Finanzierung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Mönchengladbach bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu garantieren. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Stadt“, erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP.

 

Die NRW-Koalition hat im Koalitionsvertrag eine Verstetigung der Finanzierung der Integrationsinfrastruktur Nordrhein-Westfalens vereinbart. „Ich freue mich, dass dieses Versprechen so schnell eingelöst wird. Denn die entscheidende Integrationsarbeit wird immer vor Ort gemacht. Hier entscheidet sich, wie gut das Zusammenleben gelingt. Es ist gut, dass wir jetzt auf verlässlichen und bereits bewährten Strukturen aufbauen können“, sagt der Landtagsabgeordnete. Das Kommunale Integrationszentrum sei ein zentraler Pfeiler dieser lokalen Integrationsarbeit. „Nun gibt es Planungssicherheit, um die kommunale Integrationspolitik in Mönchengladbach langfristig zu planen und zu verbessern“, betont Terhaag.

 

Gemeinsam mit den kommunalen Integrationsangeboten und den freien Trägern könne nun eine kommunale Integrationsstruktur aus einem Guss entwickelt werden, mit der flexibel auf die entsprechenden Aufgaben vor Ort reagiert werden kann.

Fr

13

Okt

2017

Terhaag: Mehr Sport und weniger Bürokratie

Die Fraktionen von CDU und FDP haben heute einen Antrag zum Start einer dauerhaften Kampagne zum Abbau bürokratischer Hürden in der gesamten nordrhein-westfälischen Sportlandschaft in den Landtag eingebracht. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Mit dem Startschuss für die Entfesselungskampagne im Sport stellen wir eine wichtige Weiche für ein sportfreundliches Umfeld. Der gesamte Sportsektor vom Breitensport bis hin zum Leistungssport leidet derzeit massiv unter der immer weiter ausufernden Bürokratie. Diese Situation lähmt die Entwicklung des Sportlandes Nr. 1 und muss so schnell wie möglich korrigiert werden.

 

Über 350.000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich im nordrhein-westfälischen Sport. Sie bilden das Fundament des Sports in NRW. Mit der Initiative wollen wir die immer weiter ausufernde Bürokratie stoppen und dauerhaft auf ein vernünftiges Maß zurückfahren. So haben die handelnden Akteure endlich wieder mehr Zeit, um ihren eigentlichen Aufgaben im Sport nachgehen zu können.

 

Ich hoffe, dass wir mit der Entfesselungskampagne auch ein Stück weit dem Nachwuchsproblem im Sport begegnen können. Denn der freiwillige Einsatz von Bürgerinnen und Bürger im Sport muss wertgeschätzt werden. Das gelingt nur, wenn Spaß und Freude im Vordergrund stehen und nicht undurchsichtige, zeitfressende, Bürokratie.“

 

Do

28

Sep

2017

Terhaag: 7 Millionen Euro für Kitas in Mönchengladbach

Durch die Untätigkeit der rot-grünen Vorgängerregierung sind die Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen chronisch unterfinanziert. Um die Schließungen von Kindertageseinrichtungen und den Rückzug von Trägern aus der Kita-Landschaft zu verhindern, stellt die schwarz-gelbe Landesregierung kurzfristig den Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 500 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung. Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, begrüßt die schnelle Hilfe durch die Landesregierung:

 

„Die Kitas in Mönchengladbach erhalten insgesamt 7.022.970 Euro aus dem Kita-Rettungspaket. Durch das schnelle Handeln des Familienministers sind die größten Sorgen der Kita-Träger beseitigt, die Finanzierung aller Kitas ist nun bis 2019 abgesichert. Bis dahin wollen wir das Finanzierungssystem erheblich verbessern. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Aber unser Anspruch ist, dass eine Unterfinanzierung wie unter Rot-Grün nicht mehr passieren kann. Zudem wollen wir in weiteren Schritten auch die Qualität der Kitas steigern und die Öffnungszeiten stärker dem Bedarf der Eltern anpassen. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.“

 

Di

26

Sep

2017

Terhaag: Neuregelung der Sportpauschale bietet neue Chancen

Die Landesregierung plant, ab dem kommenden Jahr die Sportpauschale zu erhöhen, also die Mittelzuweisungen für die Sportstätten vor Ort in den Kommunen. Das Thema steht heute auf der Tagesordnung im Sportausschuss.

 

Ende August hat die Landesregierung die Eckpunkte für die Mittelverteilung an die Kommunen für das Jahr 2018, im Gemeindefinanzierungsgesetz 2018 festgelegt. Hierdurch wird die Sportpauschale erhöht. Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Nettekoven, freute sich über den Mittelfluss: „Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket wird der finanzielle Handlungsspielraum für die Kommunen auf Dauer ab dem kommenden Jahr erweitert. In diesem Zusammenhang wird auch die Sportpauschale, die alle 396 Städte und Gemeinden zur Sportstättenförderung beziehungsweise -unterhaltung erhalten, nach Jahren des Stillstandes um 6,74 Prozent auf 53,4 Millionen Euro erhöht. Erstmals seit 14 Jahren wird der Mindestbetrag, den jede Kommune erhält um 50 Prozent auf 60.000 Euro erhöht. Damit wird der längst überfällige Mittelaufwuchs innerhalb der kommunalen Familie gerecht auf alle verteilt.“

 

Der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag, betont: „Künftig werden alle pauschalen und unbürokratischen Zuweisungen des Landes an die Kommunen gegenseitig deckungsfähig also austauschbar sein. Das bietet eine große Chance endlich unsere vielerorts marode Sportlandschaft aufzuwerten. Ich ermuntere alle Städte und Gemeinden von ihrer gesteigerten Eigenverantwortung auch entsprechend Gebrauch zu machen und die Sportpauschale zur Sanierung, Modernisierung und zum Neubau der Sportstätten und nicht zum Schönen der Haushaltsbilanz zu verwenden. Überdies bin ich sehr zuversichtlich, dass die kommunale Selbstverwaltungshoheit vor Ort mit Leben erfüllt wird. Dabei ist es wichtig, dass alle Stadt- und Kreissportbünde ihrer Rolle als Interessenvertreter des Sports vor Ort gerecht werden.“

 

 

Fr

15

Sep

2017

Terhaag: NRW ist für eine Fußball EM der Männer im Jahr 2024 bereit

Mit der heutigen Entscheidung durch den DFB sind die zehn deutschen Stadien für die Bewerbung um die Fußball Europameisterschaft der Männer für das Jahr 2024 ausgewählt worden. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Nordrhein-Westfalen ist der deutsche Fußballstandort schlechthin. Gleich fünf Städte entlang der Rhein- und Ruhrschiene hatten sich als Austragungsorte mit ihren EM-tauglichen Arenen beim DFB beworben. Ich bin stolz, dass von den fünf Kandidaten die vier Städte Düsseldorf, Köln, Dortmund und Gelsenkirchen den Zuschlag als potentieller Austragungsort vom DFB heute erhalten haben. Mit der heutigen Auswahlentscheidung ist eine weitere wichtige Hürde des deutschen Favoriten um die UEFA EURO 2024 genommen worden.

 

Nun müssen fest die Daumen für den Fußball EM Zuschlag nach Deutschland im kommenden Jahr gedrückt werden. Gerade solche Großsportevents bieten Deutschland und damit auch ganz besonders dem bevölkerungsreichsten Bundesland NRW die Chance, sich als gastfreundliches Austragungsland zu zeigen. Mutig können wir uns mit einem Sommermärchen 2.0 als Machernation auf der internationalen Bühne präsentieren. Hiervon würden wir Bürger hier in NRW in mehrfacher Hinsicht profitieren. Gerade Großsportveranstaltungen sind Treiber für eine bessere Infrastruktur, etwa im Bereich des Straßenbaus, bei der Digitalisierung, der Schaffung neuer und zukunftsweisender Arbeitsplätze oder der Weiterverbreitung des Sportgedankens.

 

Mit der Möglichkeit eine Fußball EM in Deutschland auszurichten, erfahren Bewegung, Gesundheitsförderung, Teamgeist, Fair Play, Integration und Inklusion einen regelrechten Push, den wir uns nicht entgehen lassen sollten.“

 

 

 

Mi

30

Aug

2017

Terhaag - Mönchengladbach erhält 24 Millionen für die Sanierung von Schulen

Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich darüber, dass die Stadt Mönchengladbach nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung 24.476.588 Euro für die Sanierung von Schulen erhalten soll:

 

„Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Damit zeigt die neue Landesregierung, dass sie Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft ihrer Städte und Gemeinden hat. „Denn vor Ort kann am besten entschieden werden, welche Sanierungsprojekte mit den zusätzlichen Mitteln angepackt werden sollen“, betont Terhaag.

 

Von diesem schnellen und zielgerichteten Handeln profitiert auch die Stadt Mönchengladbach. „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen und unsere Schulen modernisieren. Investitionen in die Schulinfrastruktur sind Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, betont Terhaag abschließend.

 

Mi

23

Aug

2017

Terhaag zu Gast in Lünen

Auf Einladung der Freien Demokraten vor Ort besuchte am vergangenen Montag der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW, Andreas Terhaag, die FDP-Lünen.

 

Gemeinsam mit der örtlichen Bundestagskandidatin, Beate Oertel, diskutierte Terhaag mit den Gästen wie insbesondere der Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche verbessert werden könnte. Aktuelle Zahlen zeigen alarmierend auf, dass immer weniger Kinder, aber auch Erwachsene in Deutschland, das Schwimmen beherrschen.

 

Terhaag betont: "Die individuelle Schwimmfähigkeit ist von großer Bedeutung. Sie kann im Notfall über Leben und Tod entscheiden. Am Ende der Grundschulzeit muss jedes Kind sicher schwimmen können. Wir werden einen Austausch unter anderem mit der DLRG initiieren, um die künftige Schwimmförderung sicherzustellen."

 

Mo

21

Aug

2017

Terhaag: Neue Mittel für zusätzliche Betreuungsplätze in Mönchengladbach

Nordrhein-Westfalen erhält rund 240 Mio. Euro Bundesmittel für die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze für Kinder von 0 Jahren bis zum Schuleintritt. Das FDP-geführte Familienministerium hat deshalb eine neue Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Kitas und in Kindertagespflege erlassen. Erstmals können auch Maßnahmen zum Erhalt von Kita-Plätzen gefördert werden. Dies ermöglicht unter anderem auch die Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen. Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, begrüßt diese Öffnung für die Kindertageseinrichtungen:

 

„Für viele Kitas fehlten in den letzten Jahren leider die Mittel für notwendige Sanierungsarbeiten zum Erhalt von Plätzen. Auch aus den Kitas in Mönchengladbach gab es immer wieder Problemmeldungen. Ich freue mich deshalb sehr, dass mit der neuen Richtlinie hier nun Abhilfe geschaffen wird und ein Teil des Budgets auch für Erhaltungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt wird. Insgesamt erhält Mönchengladbach 3.472.383 Euro aus dem Förderprogramm, davon können 868.096 Euro für den Erhalt von Plätzen und damit auch für Sanierungen genutzt werden. Zusammen mit dem Kita-Rettungspaket, das im Familienministerium gerade erarbeitet wird, werden wir die Kitas deutlich finanziell unterstützen.

 

Zudem wird beim Förderzweck erfreulicherweise nicht mehr zwischen U3- und Ü3-Plätzen unterschieden. Diese Erweiterung erhöht die Flexibilität und erleichtert so den Trägern die langfristige Planung einer Kita.

 

Darüber hinaus wurden die Förderhöchstbeträge für Neubaumaßnahmen sowie Aus- und Umbaumaßnahmen zur Schaffung neuer Plätze angehoben. Neubauten können nun mit bis zu 30.000 Euro pro Platz  gefördert werden. Bisher lag der Höchstbetrag bei 20.000 Euro. Auch diese Änderung wird den Trägern und Kommunen immens helfen.“

 

Mo

31

Jul

2017

Terhaag: Intensivtäter führt Rechtsstaat am Nasenring durch die Manege

„Ich kann die Verärgerung und das Unverständnis der Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen“, meint der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag zum Bericht der Rheinische Post „Turbulente Verfolgungsjagd endet mit einer Festnahme“. Ein auffrischer Tat ertappter 25-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz, der wegen Diebstahlsdelikten bereits mehrfach in Erscheinung getreten ist, wird nach einer langen Verfolgungsjagd gestellt und unmittelbar wieder laufen gelassen.

 

„Wenn ein Intensivtäter auf frischer Tat ertappt wird und noch nicht einmal einen festen Wohnsitz hat, ist kaum davon auszugehen, dass ihn irgendein rechtliches Verfahren interessiert. Die Strafe muss der Tat auf dem Fuße folgen.“ So steht schon heute das sogenannte beschleunigte, bzw. das besonders beschleunigte Verfahren zur Verfügung, das eine zeitnahe und effektive Verhandlung und Verurteilungermöglichen soll. Bei dem besonders beschleunigten Verfahren ist eine kurzeitige Untersuchungshaft zur Sicherung der Verhandlung gegen den Tatverdächtigen möglich. Allerdings sind die Voraussetzungen für einenflächendeckenden Einsatz vielerorts von Rot-Grün nicht geschaffen worden.

 

„Ich denke der vorliegende Fall ist ein weiterer Beweis dafür, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Die schwarz-gelbe Koalition will daher die Justiz stärken und handlungsfähiger machen, damit das besonders beschleunigte Verfahren flächendeckend im Land unddamit auch in Mönchengladbach durchgeführt werden kann. Intensivtäter könnenwir nur abschrecken, wenn sie wissen, dass der Rechtsstaat schnell und angemessen durchgreift und durchgreifen kann.“

Di

18

Jul

2017

Terhaag neuer sportpolitischer Sprecher

Die FDP-Landtagsfraktion NRW hat ihre Fachsprecher benannt. Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag wird künftig die FDP als Sprecher im Sportausschuss sowie als Sprecher für Umwelttechnik im Ausschuss für Umwelt, Energie und Landwirtschaft angehören. Hierzu erklärt er:

 

„Als leidenschaftlicher Läufer und Sportfan die Funktion des sportpolitischen Sprechers innehaben zu dürfen, freut mich natürlich besonders. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Sport ist mehr als Bewegung, Sport verbindet und integriert. Daher nehmen die zahlreichen Sportvereine in unserem Land eine wichtige Funktion für das Zusammenleben aller ein. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft erlernt man im Sport den fairen Umgang miteinander, Respekt und Teamgeist. Die niedrige Schwelle zur Partizipation ermöglicht eine breite Teilhabe aller und muss eine angemessene Förderung und Unterstützung durch die Politik erfahren.“

 

Darüber hinaus gehört der 49-jährige Diplomingenieur der Versorgungstechnik auch dem Umweltausschuss als Sprecher für Umwelttechnik an: „Kaum ein anderer Politikbereich ist seit vielen Jahren derart ideologisch gefesselt wie das Themenfeld Umwelt. Wir werden die grünen bürokratischen Blockaden abbauen und durch eine rationale und realistische Umweltpolitik ersetzen. Dabei wollen auch in Zukunft in einem intensiven Dialog mit den Naturschutzverbänden stehen und ihre Anliegen in unsere Politik miteinbeziehen.“

 

Des Weiteren vertritt Terhaag die FDP als ordentliches Mitglied im Integrationsausschuss, im Petitionsausschuss und als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Heimat, Kommunales und Bauen sowie im Ausschuss für Haushaltskontrolle.

 

Di

02

Mai

2017

GrenzJobApp Vorstellung mit Andreas Terhaag

Nach der Auftaktveranstaltung in Venlo wurde heute die GrenzApp, eine App, die den Austausch zwischen den Niederlanden und Deutschland vereinfachen wird, in Mönchengladbach vorgestellt.

 

In der Expertenrunde saßen neben Andreas Terhaag, die Initiatoren Dietmar Brockes, Bezirksvorsitzender der FDP-Niederrhein, der Fraktionsvorsitzende der VVD-Fraktion Limburg, Joost van den Akker, Twan Beurskens, Deputierter der Provinz Limburg für Wirschaft und Dr. Werner Pfeil aus dem angrenzenden Bezirksverband Aachen.

 

Die Referenten unterstrichen die Bedeutung der deutsch-niederländischen Partnerschaft in Europa. Andreas Terhaag betonte: „Die europäische Freizügigkeit ist ein Erfolgsprojekt, das gerade von den Menschen in der Grenzregion tagtäglich gelebt wird. Es geht dabei nicht nur um einen wirtschaftlichen sondern auch um einen kulturellen Austausch. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger wieder mehr für Europa begeistern lassen, wenn sich die EU auf die großen Herausforderungen konzentriert und sich nicht im Klein-Klein von Verordnungen und Vorschriften verliert. Dafür werden wir in der Grenzregion kämpfen. Europa ist unsere Zukunft, eine andere haben wird nicht.“

 

Mi

26

Apr

2017

Politisches Speed-Dating mit Schülern in Mönchengladbach

Politisches Speed-Dating, darunter kann man sich eine Menge vorstellen. Fünf Landtagskandidaten, unter denen auch Andreas Terhaag war, stellten sich auf Einladung der Rheinischen Post heute 24 Mönchengladbacher Schülern und Schülerinnen. In Kleingruppen wurden die selbsterarbeiteten Themen rund um die Landtagswahl an die Parteienvertreter gestellt.

 

Dazu Andreas Terhaag: "Ich habe heute wieder dazugelernt was es alles für Formate gibt. Tolle Vorbereitung der Schüler, aber 10 Minuten sind ganz schön kurz, um seine Thesen zu erklären. Die Schüler haben den Politikern beim Speed-Dating heute ganz schön auf den Zahn gefühlt."

 

Hierzu: Rheinische Post vom 27. April 2017, eine kleine Videosequenz.

Mo

24

Apr

2017

Staufrühstück auch in Mönchengladbach

Auch die FDP Mönchengladbach hat am heutigen Morgen an der landesweiten Aktion der FDP NRW gegen den Stau in Nordrhein-Westfalen teilgenommen.

 

Dazu haben Mitglieder des Kreisverbandes auf der Bismarckstrasse in Mönchengladbach Laugenbrezel mit Informationsmaterial an die wartenden Autofahrer verteilt.

 

Andreas Terhaag MdL und Landtagskandidat sagte zu dieser Aktion: „NRW ist Stauland Nummer 1 in Deutschland! 2016 büßten Autofahrer rund 124.000 Stunden ihrer Lebenszeit im Stau ein, das sind 19.000 Stunden mehr als im Jahr davor. Seit Amtsantritt des Verkehrsminister Groschek haben sich die Staus in NRW auf eine Länge von 388.000 Kilometer im Jahr mehr als verdoppelt. Die Landesregierung hat ermittelt, dass sie jährlich rund 200 Millionen Euro in den Erhalt der Landesstrassen stecken müsste. Trotz Mahnung auch des Landesrechnungshofes sind im Haushalt 2017 aber nur 127 Millionen Euro eingestellt. Daran wollen wir die Autofahrer heute aufmerksam machen.“

mehr lesen

Mi

05

Apr

2017

Besuchergruppe aus Mönchengladbach im Landtag

Zu Besuch im Landtag bei Andreas Terhaag waren 25 Mönchengladbacher und Mönchengladbacherinnen an einem aufregende Plenartag.

 

Gleich zu Beginn ging es in einer lebhaften Debatte um die Versäumnisse der Landes-regierung auf den Gebieten Verkehr, Infrastruktur und Bildung. Sowohl die CDU mit Armin Laschet als auch die Liberalen mit Christian Lindner zeigten die größten Defizite dieser Rot-Grünen Landesregierung in allen Facetten auf und durchleuchteten die noch zu bearbeitenden Felder, damit NRW zukünftig wieder im Spitzenfeld der Bundesländer mitspielen kann.

 

Nach dieser einstündigen Debatte folgte eine ebensolange Diskussion mit dem Abgeordneten sowie eine kleiner Imbiss. Danach verabschiedete Andreas Terhaag die Gruppe bei einem Abschiedsfoto und entließ sie in den Stau auf NRW-Straßen.

Do

23

Mär

2017

Terhaag besucht Bäckerei Klütsch in Gladbach

Andreas Terhaag informiert sich gerne vor Ort und persönlich, wenn es um Themen aus dem Landtag NRW geht.  

 

Dort wurde in der vergangenen Woche die "Hygieneampel" beraten, eine Rot-Grüne Initiative zur Überprüfung von Hygiene-Missständen. Leider wird auch diese zum Bürokratie-Hemmschuh für kleine Unternehmen.

 

In Mönchengladbach besuchte Terhaag die Bäckerei Klütsch, um sich in dem inhaber-geführten Unternehmen einmal die Situation vor Ort anzuschauen und zu hören, was die Betriebe brauchen. "Hier wird noch echte Handwerkskunst angeboten und das alles im Familienbetrieb mit seiner Frau", sagt Terhaag. "Wir haben uns natürlich auch über die Rot-Grüne "Hygieneampel" unterhalten und deren Folgen für einen kleinen Handwerksbetrieb; Fazit ist, ein Bürokratiewahnsinn ohne Nutzen für den Verbraucher!", so der Landtagsabgeordnet.

mehr lesen

So

12

Mär

2017

Andreas Terhaag, MdL hat Frank-Walter Steinmeier gewählt

Frank-Walter Steinmeier ist zum Bundespräsidenten gewählt worden. Mit 931 von 1239 Stimmen (bei 103 Enthaltungen sind das mehr als 75 Prozent) fiel die Wahl wie erwartet aus. Frank-Walter Steinmeier ist der europäische Gegenentwurf zum ameri-kanischen Präsidenten Donald Trump. Zurück-haltung und Diplomatie werden auch in Zukunft in Deutschland großgeschrieben. Auch im Sinne für Europa. Der heute gewählte Bundespräsident ist sich als ehemaliger Außenminister der großen Verantwortung des Amtes bewusst. Er möchte der weit verbreiteten Verunsicherung in unserem Land mit dem Streben nach mehr Vertrauen in die Demokratie und den demokratischen Institutionen entgegentreten. „Wer keinen eigenen seriösen Kandidaten ins Rennen schicken kann, muss diesen auch nicht in letzter Minute aus dem Hut zaubern. Die Einigung auf einen gemeinsamen Kandidaten, ist ein Zeichen demokratischer Größe. Insbesondere, wenn sich der Kandidat bereits durch sein grundsolides, demokratisches und weitsichtig-diplomatisches Verhalten ausgezeichnet hat.“, sagte Terhaag als Mönchengladbacher Wahlmann und Landtagsabgeordneter der FDP.

Di

07

Mär

2017

Marc Lürbke zu Gast bei Mönchengladbacher Liberalen

mehr lesen

Mo

06

Mär

2017

Vorstellung der GrenzApp in Venlo mit deutscher Unterstützung

mehr lesen

Do

02

Mär

2017

FDP Parteitag in Hamm mit Andreas Terhaag

 

Gemeinsam mit den Kollegen und einer Kollegin aus dem Kreisverband Mönchengladbach besuchte Andreas Terhaag den Wahlkampf-auftakt zur Landtagswahl der Liberalen in Nordrhein-Westfalen.

 

Ein klares Bekenntnis gegen eine Ampel und für ein geeintes Europa waren die Eckpunkte und Beschlüsse, die diesen Parteitag mit  seinen 400 Delegierten bestimmten.

 

v.l.n.r.: Stefan Dahlmanns, Gudrun Grimpe-Christen, Jörg Buer, Andreas Terhaag und Holger Malenkowski

 

Christian Lindner betonte den starken Willen aller wieder in das Parlament von Nordrhein-Westfalen einzuziehen und dieses auf Bundesebene in jedem Fall auch als dritte Kraft zu schaffen.

So war es ein erfolgreicher Motivationsparteitag und ein geglückter Start in ein Musterwahljahr 2017.

Fr

24

Feb

2017

Andreas Terhaag unterstützt Steinmeier bei der Bundes-präsidentenwahl

Am Montag trafen sich in Berlin alle Wahlmänner und -frauen, die für die FDP an der Wahl des Bundespräsidenten am 12. Februar 2017 teilnehmen im Thomas-Dehler-Haus, um den Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier zu hören.

 

Auch der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag, als einer von zwölf der Landtagsfraktion entsendeten Wahlmännern, hat an dieser Gesprächsrunde teilgenommen und konnte sich einen guten Eindruck von dem Kandidaten verschaffen.

 

„Herr Steinmeier hat einen grundsoliden Eindruck hinterlassen. Ich werde Frank-Walter Steinmeier auch als Zeichen der Stabilität unserer politischen Kultur mit unterstützen. Ein offener Wettbewerb gewichtiger Persönlichkeiten wäre auch mir lieber gewesen, dennoch trage ich als Wahlmann für die FDP Verantwortung unserem Land gegenüber“, sagte Terhaag.

Di

14

Feb

2017

Närrischer Landtag Nordrhein-Westfalen

mehr lesen

So

15

Jan

2017

FDP Neujahrsempfang in Düsseldorf

Zum Neujahrsempfang der Liberalen in Nordrhein-Westfalen trafen sich Andreas Terhaag und Mitglieders seines Orts- und Kreisverbandes in Düsseldorf. Gemeinsam mit 1 600 Gleichgesinnten lauschten sie der Reden des Bundes- und Landesvorsitzenden Christian Lindner und des aus Luxemburg angereisten liberalen Premierministers Xavier Bettel, der neben CDU-Landeschef Armin Laschet einen sehr eindrucksvolle Europarede hielt und gleiche Werte und Zukunftswüsche betonte.

 

Do

15

Dez

2016

Andreas Terhaag fährt für die Liberalen nach Berlin

Die FDP-Landtagsfraktion NRW hat gestern ihre Delegierten-Liste zur Bundesversammlung vorgelegt. Die 12-köpfigen Delegation wird vom Fraktionschef der Freien Demokraten Christian Lindner angeführt.
Auf Vorschlag der FDP werden auch drei renommierte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Nordrhein-Westfalen an der Wahl teilnehmen: Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und Präsident der Handwerkskammer zu Köln, Britta Heidemann, Olympiasiegerin im Fechten, Mitglied der Athletenkommission des IOC und China-Expertin aus Köln, sowie den erfolgreichen Startup-Gründer, Digitalexperten und Juror der Sendung „Die Höhle der Löwen”, Frank Thelen.
Als weitere ordentliche Mitglieder haben die Freien Demokraten die Landtagsabgeordneten Dr. Joachim Stamp, Marcel Hafke, Marc Lürbke Yvonne Gebauer, Henning Höne, Susanne Schneider, Thomas Nückel und Andreas Terhaag benannt. Stellvertretende Mitglieder für die Bundesversammlung sind die Landtagsabgeordneten Dirk Wedel, Angela Freimuth, Christof Rasche, Dietmar Brockes und Ralph Bombis. Der Landtag wählt in seiner Sitzung am 14. Dezember die nordrhein-westfälischen Mitglieder der Bundesversammlung. 

 

"Für mich ist diese Entsendung eine große Ehre und Freude“, sagt Terhaag.

Di

13

Dez

2016

Andreas Terhaag besucht Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Mönchengladbach

Gestern besuchte der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag mit einigen Mönchengladbacher Parteifreunden die Flüchtlingserstaufnahme im Joint Headquarters (JHQ) in Rheindahlen, ein 10 Hektar Teilgelände, das für die neuen Herausforderungen vom Land Nordrhein-Westfalen bis 2017 hergerichtet wird.

 

Die hiesige Fläche ist besonders ideal für die Aufnahme der Neuankömmlinge, da weite Wege zwischen den einzelnen Verfahrensschritten zur ersten Identitätserfassung und zum Gesund-heitscheck entfallen. Alles wir an einem Ort erledigt und kann ohne größere Verzögerungen erreicht werden. Nach Abschluss diese Verfahren werden die Menschen auf die einzelnen Kommunen in Nordrhein-Westfalen verteilt, berichtete der zuständige Einrichtungsleiter Günther Reipen.

 

Von ihm wurde Terhaag freundlich begrüßt und über die derzeitigen Standortgegebenheiten und die Auslastung unterrichtet. Die bezogenen Häuser konnten problemlos übernommen werden und beherbergen zur Zeit neben einer Reihe von großzügigen Baracken für Flüchtlinge, eine Krankenstation, eine größere Mensa, sowie die Erstaufnahmeeinrichtung der Stadt Mönchen-gladbach und die Erfassung durch die „Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge“ BAMF.

 

Anschließend folgte eine über einstündige Begehung der einzelnen Anlaufpunkte, da sowohl die Identitätserfassung als auch der gesundheitliche Zustand der Neuankömmlinge vor Ort begutachtet wird. Terhaag durchlief selbst einen solchen Teilprozess, wurde auf seine Kennung über Fingerabdrücke identifiziert. Ein Besuch des Gesundheitszentrums und der Kindertageseinrichtung rundete den Besuch ab.

 

Weitere Information zu dieser Einrichtung sind unter anderem hier zu finden:

Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fluechtlinge-jhq-wird-vorzeigeunterkunft-aid-1.5914152

Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-ein-ganzes-dorf-fuer-fluechtlinge-im-jhq-aid-1.4977083

Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/55-fluechtlinge-leben-jetzt-im-jhq-weitere-45-plaetze-fertig-aid-1.5656879

Und eine Fotoreihe der Rheinischen Post: Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/das-jhq-wird-zur-fluechtlingsunterkunft-bid-1.4976343

Mo

28

Nov

2016

Das Bildungsangebot muss auch in Mönchengladbach verbessert werden

Regelmäßig informiert sich Andreas Ter- haag bei der Leiterin der Agentur für Arbeit in Mönchengladbach, Frau Schoofs, über die aktuelle Entwicklung vor Ort.

Sein Fazit: die Situation auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt wird besser, aber ist noch lange nicht gut. Größtes Manko ist die fehlende oder ungenügende Vor- bildung bei vielen jungen Bewerbern.

 

Das hat die Landtagsfraktion auch schon lange erkannt. Mit Anfragen und Anträgen versucht die FDP im Landtag gegenzusteuern, auf Missstände hinzuweisen. Jetzt müssen diese allerdings dringend auch angegangen werden.

 

Sa

26

Nov

2016

Christkindlmarkt und Reibekuchen für den guten Zweck

Auch in diesem Jahr war Andreas Terhaag für einen guten Zweck wieder auf dem  traditionellen Christkindl- markt in Mönchengladbach unterwegs. Reibekuchen waren seine Mission. Hier backt der FDP-Ortsverband seit mittlerweile sieben Jahren zugunsten behinderter Menschen, denen wie immer der Reinerlös zu Gute kommt.

 

Ein gut eingespieltes Team war über den ganzen Tag damit beschäftigt die hungrigen Kunden mit den weihnachtlichen Leckereien zu versorgen.

Mi

23

Nov

2016

Medienkompetenzangebot am Hugo Junkers Gymnasium Mönchengladbach

Das große Angebot an (sozialen) Medien kann schon einmal überfordern. Deshalb ist es gut, schon früh Medienkompetenz zu erwerben. Das Hugo Junkers Gymnasium Mönchengladbach bietet daher in Kooperation mit MG RadioKids - Jugendradio der Radiowerkstatt Exlex Workshops an. Am 7. Novem- ber war Andreas Terhaag zum Tag der Medien-kompetenz 2016 bei einem Radio-Workshop für eine 5. Klasse dabei und konnte selbst noch einiges über das Entstehen einer Radiosendung lernen. Hier ein kurzer Bericht: http://www.tagdermedienkompetenz.de/…/mdl-andreas-terhaag-…/

Di

22

Nov

2016

Podiumsdiskussion beim DEHOGA Mönchengladbach

Heute war Andreas Terrhaag Gast beim DEHOGA Mönchengladbach zur ersten offiziellen Podiumsdiskussion zur Landtagswahl 2017. Hauptthema war die geplante Hygieneampel durch Rot-Grün. Durchweg wurde hier Ablehung signalisiert. Befürchtet wird ein Mehr an Arbeit in Restaurants und Hotels, ohne erkennbaren echten Mehrwert für die Kunden.

 

Mit Boris Wolkowski, Jochen Klenner, Frank Boss

 

"Das ist die mittelstandfeindliche Verbots- und Bevormundungspolitik unserer   Landesregierung", sagt Terhaag dazu. 

So

20

Nov

2016

Kleine Bildergalerie zur Landeswahlversammlung

Sa

19

Nov

2016

Andreas Terhaag belegt Platz 17 der Landesliste zur Landtagswahl 2017

 

In Neuss kam an diesem Wochenende die Landeswahlversammlung der FDP Nord- rhein-Westfalen zusammen, um die Listen ihrer Kandidaten und Kandida-tinnen zur Landtagswahl 2017 im kommenden Jahr aufzustellen. Hierbei belegte Andreas Terhaag den 17. Platz mit einem Ergebnis von 79 Prozent der Stimmen.

 

Ein starkes Team, an der Spitze Christian Lindner, gefolgt von Dr. Joachim Stamp  und Angelika Freimuth wird sicherlich einen engagierten und farbenfrohen Wahlkampf im kommenden Jahr vorbereiten.

Die Liste der nominierten FDP-Mitglieder für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 findenn Sie hier: http://www.fdp.nrw/sites/default/files/2016-11/Liste%20Landtag%202017%20FDP%20NRW.pdf

 

Fr

18

Nov

2016

"Woche des Respekts" in Mönchengladbach-Wickratberg

Zur "Woche des Respekts" besuchte Andreas Terhaag die Kindertagesstädte #Wickrathberg der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Niederrhein in #Mönchengladbach. Auch dort ist das Thema "Respekt" mit den Kindern gemeinsam bearbeitet worden. Die Kinder haben besprochen, was Respekt bedeutet. Die Regeln der Kita-Verfassung wurden mit einer Gruppe Kindern bildlich dargestellt und in einem Ordner für die Einrichtung festgehalten.

Großes Lob vom Landtagsarbegrondtene Terhaag für so viel Einsatz und Umsicht, denn schon die Jüngsten sollten die Regeln eines respektvollen Miteinanders verinnerlichen! #wochedesrespekts

Di

08

Nov

2016

Wirtschaftsjunior zu Gast im Büro Terhaag

Im Rahmen des jährlichen Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren NRW war Frank Losereit Begleiter im Landtag, bei Andreas Terhaag, um in seinen Alltag als Landtagsabge-ordneter kennen zu lernen. Der Geschäftsführer der Firma Greifzu aus Krefeld nahm u.a. an einer Fraktionssitzung teil und lernte die Abläufe im Büro des Abgeordneten und die Parlamentsarbeit kennen.

 

 

 

links: v.l. Andreas Terhaag, Frank Losereit

Mo

07

Nov

2016

Andreas Terhaag im Hugo-Junkers-Gymnasium Mönchengladbach

 

Heute habe ich mich über das Thema Medien-kompetenz bei Schülern informiert. Am Hugo-Junkers Gymnasium gibt es hierzu ein Fach, indem unter anderem Radio gemacht wird. Heute war hier Radio Schnuppertag für die Fünftklässler! Sollten mehr Schulen anbieten!!!
Medienkompetenz bei Kindern kann heute nicht früh genug beginnen.

 

 

hier der Beitrag:

http://www.tagdermedienkompetenz.de/wp2/mdl-andreas-terhaag-fdp-beteiligte-sich-am-schnuppertag-schulradio-der-radiowerkstatt-exlex-am-hugo-junkers-gymnasium-in-moenchengladbach/

 

mehr lesen

So

18

Sep

2016

Andreas Terhaag auf Platz 2 der Bezirksliste für die Landtagswahl 2017

mehr lesen

Di

02

Aug

2016

Zukunft des Handwerks ist Andreas Terhaag wichtig

mehr lesen

Fr

29

Apr

2016

Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden!

mehr lesen

Mo

07

Mär

2016

Hooligan dürfen Betretungsverbote nicht aushebeln

mehr lesen