Do

03

Dez

2020

Koordinierungsstellen Kommunales Integrationsmanagement

Andreas Terhaag MdL: Land NRW fördert Koordinierungsstellen für Kommunales Integrationsmanagement in Krefeld und Mönchengladbach


Die Integrationsarbeit vor Ort in den Kommunen ist ein zentraler Aspekt für eine gelingende Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. In diesem Jahr ist das ‚Kommunale Integrationsmanagement’ gestartet, mit dem das Land den flächendeckenden Aufbau verlässlicher Strukturen unterstützt. Im Frühjahr 2020 wurde die Finanzierung von zusätzlichen Personalstellen in Ausländer- und Einwanderungsbehörden umgesetzt, seit Sommer folgten fachbezogene Pauschalen zur Finanzierung von Personalstellen für ein individuelles Case-Management. "Nordrhein-Westfalen hat in Regierungsverantwortung von FDP und CDU bei der Integrationspolitik eine Vorreiterrolle in Deutschland eingenommen", erklärt Andreas Terhaag.

Das Land fördert jetzt als dritten Baustein zum Ausbau des ‚Kommunalen Integrationsmanagements’ mit 20 Millionen Euro kommunale Koordinierungsstellen in den Kreisen und kreisfreien Städten sowie Verwaltungsassistenzstellen zu deren Unterstützung. In den Städten Krefeld und Mönchengladbach werden insgesamt je drei Stellen gefördert. Mit diesen Stellen soll ein strategisches Integrationsmanagement umgesetzt werden und die Vernetzung der unterschiedlichen Behörden und Akteure vor Ort verbessert werden.  "Mit dem Ausbau des ‚Kommunalen Integrationsmanagements’ und der Einrichtung der Koordinierungsstellen können wir die Integrationsarbeit vor Ort für alle Geflüchteten und anderen Eingewanderten stärken“, sagt Terhaag. 

Zusätzlich stellt das Land den Kommunen eine wissenschaftliche Begleitung durch die Frankfurt University of Applied Sciences zur Verfügung.

Do

26

Nov

2020

Polizei bietet „Einbruchsradar“ per App für Nordrhein-Westfalen an

Andreas Terhaag MdL: Bürgerinnen und Bürger sollen sich über Risiken in ihrer Nachbarschaft informieren können.

 

Wie das Ministerium des Inneren mitteilt, informiert die Polizei nun Bürgerinnen und Bürger per App über Einbruchgesehen in ihrer Nachbarschaft. Die Anwendung liefert Informationen zu früheren Taten sowie auf dieser Basis Prognosen zu Einbruchswahrscheinlichkeiten. Darüber hinaus beinhaltet die App wichtige Präventionshinweise. So können sich die Nutzerinnen und Nutzer darüber informieren, wie sie ihre Wohnungen besser vor Einbrechern sichern und werden an die regionalen Beratungsstellen der Polizei verwiesen.

 

„Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich über die Einbruchsrisiken in ihrer Nachbarschaft informiere können. Nur wer sich möglichen Gefahren bewusst ist, kann sich letztlich davor effektiv schützen. Auch wenn die Wohnungseinbrüche quantitativ in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich auf 27.000 gesunken sind, erfordert ihre Bekämpfung große Ressourcen innerhalb der Polizei. Ein Einbruch ist zudem immer ein belastendes Ergebnis für Betroffene. Das Sicherheitsgefühl ist erschüttert, weshalb wir uns nicht auf guten Zahlen ausruhen dürfen“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

 

Die App gibt es ab sofort kostenlos im Appstore sowie im Google Play Store. Per Push-Mitteilung werden an jedem Montag für vom User festgelegte Orte auf das Smartphone projiziert und auf einer Stadtkarte kann man diese dann verfolgen, wobei die Darstellung der Tatorte nur grob verteilt angezeigt werden, um Datenschutz zu wahren.

 

Zunächst sind die Funktionen örtlich auf den Zuständigkeitsbereich folgender Polizeipräsidien begrenzt: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Münster, Recklinghausen und Wuppertal.

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Mi

25

Nov

2020

Einzelförderung Krankenhäuser 2020

Andreas Terhaag MdL: Krankenhäuser in Krefeld und Mönchengladbach erhalten Einzelförderung des Landes NRW

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich dazu entschieden, bei der diesjährigen Einzelförderung die Investitionsmaßnahmen, die beim Aufbau von Ausbildungsplätzen anfallen, zu fördern. Dadurch werden Krankenhäuser finanziell entlastet. Pro Ausbildungsplatz beläuft sich die maximale Fördersumme auf 20.400,00 Euro. Insgesamt 50 Anträge mit einem Gesamtfördervolumen von 99,147 Millionen Euro wurden bewilligt, um den Aufbau von 5.112 Ausbildungsplätzen zu fördern.

 

„Es freut mich, dass von der Einzelförderung auch die Städte Krefeld und Mönchengladbach profitieren. In unserer Städten werden vier Krankenhäuser gefördert, die Kliniken Maria Hilf sowie die Städtischen Kliniken, mit einem Fördervolumen von 4,120 Millionen Euro sowie zwei Krefelder Häuser mit 4,300 Millionen Euro“, so Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter für die Freien Demokraten NRW.

 

Dies sind die geförderten Projekte in Krefeld und Mönchengladbach:

  • Alexianer Krefeld mit 2.040.000,00 Euro für die Schaffung zusätzlicher Räumlichkeiten in einem Anbau
  • Helios Klinikum Krefeld mit 2.284.800,00 Euro für die Schaffung neuer Praxis-, Gruppen- und Klassenräume
  • Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach mit 1.060.938,00 Euro für einen Umbau sowie Erweiterungsbau
  • Städtische Kliniken Mönchengladbach mit 3.060.000,00 Euro für den Umbau im Erdgeschoss sowie die Aufstockung der 1. Etage

 

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Di

24

Nov

2020

Landesehrenpreis für Lebensmittel: Vier Mönchengladbacher Unternehmen erhalten Auszeichnung

Andreas Terhaag MdL: Die Lebensmittelproduzenten zeigen auch in Krisenzeiten Engagement, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

 

Heute wurden 88 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen aus verschiedenen Branchen der Ernährungswirtschaft von Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser mit dem Landesehrenpreis 2020 für Lebensmittel ausgezeichnet. Dieser Ehrenpreis wird Unternehmen verliehen, die durch die Herstellung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln überzeugen und sich nachhaltig engagieren. Unter den schweren Voraussetzungen der Corona-Pandemie haben zahlreiche Unternehmen mit hoher Flexibilität und vielfältigen Maßnahmen die Versorgung des Landes sichergestellt. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf Vielfalt und Qualität in der Ernährung vertrauen.

 

Der Landesehrenpreis für Lebensmittel wird jährlich verliehen. Voraussetzung für den Erhalt des Preises ist, dass die Unternehmen ihre Produkte einer Qualitätsprüfung durch die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft unterziehen. Gleichzeitig werden die Unternehmen hinsichtlich der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, tarifgerechte Bezahlung sowie dem Engagement für Nachhaltigkeit beurteilt.

 

„Es freut mich ganz besonders, dass auch vier Mönchengladbacher Unternehmen mit dem Landesehrenpreis für Lebensmittel in diesem Jahr geehrt werden. Das zeigt deutlich, dass die Lebensmittelbranche in unserer Stadt auf Nachhaltigkeit, Qualität und Verbraucherschutz Wert legt.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

 

Die vier ausgezeichneten Mönchengladbacher Unternehmen sind die Mühlhäuser GmbH, die Mönchengladbach Oettinger Brauerei GmbH, die Polat Dönerproduktion GmbH und die Refresco Deutschland GmbH.

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Fr

13

Nov

2020

Andreas Terhaag: Mönchengladbach profitiert bei der Digitalisierung von Schulen

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Mo

09

Nov

2020

Unterstützung bei Personalgewinnung: Bund und Land fördern zwölf Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit rund 54 Millionen Euro

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Länder fördert im Rahmen des Programms „FH-Personal“ zwölf Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 54 Millionen Euro. Die Gewinner der ersten von zwei Bewilligungsrunden hat eine Jury vergangene Wochen nun bekannt gegeben. Ziel des Programms ist die Unterstützung von Fachhochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bei der Gewinnung und Qualifizierung von Fachhochschulprofessorinnen und -professoren. Die Hochschulen erhalten die Mittel ab 2021 für einen Förderzeitraum von bis zu sechs Jahren. 

 

„Die Hochschulen befinden sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Daher sind für eine Professur sowohl der wissenschaftliche, als auch der praktische Hintergrund des Lehrpersonals ausschlaggebend. Mit dem Förderprogramm werden die Hochschulen dabei unterstützt, passende Strategien zu entwickeln, um passendes Personal zu finden und auch weiterzuentwickeln. Es freut mich besonders, dass unsere örtliche Hochschule Niederrhein unter den zwölf in NRW liegenden, in der ersten Runde geförderten, Hochschulen gehört“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

Mo

09

Nov

2020

Unterstützung auch kleiner Lebensmittelverteiler in der Coronakrise

Andreas Terhaag: Ehrenamtlichem Engagement unkompliziert helfen

 

Das Corona-Notfallpaket des Landes Nordrhein-Westfalen wird jetzt auch auf kleinere Initiativen ausgeweitet, die Lebensmittel an bedürftige Menschen verteilen, aber nicht im Landesverband der Tafeln zusammengeschlossen sind. Im Notfallpaket stehen dafür rund 260.000 Euro zur Verfügung. 

 

„Zahlreiche kleinere Lebensmittelverteiler an bedürftige Menschen haben in den vergangenen Wochen um Hilfe gebeten, da Corona auch hier zu erheblichen Einschränkungen geführt hat. Diesen kleinen, aber umso wichtigeren Organisationen wird nun schnell und unkompliziert geholfen, damit die Lebensmittelausgabe besser organisiert und die Sicherheit aller Beteiligten gewährleitstet werden kann. Pro Einrichtung können bis zu 5.000 Euro beantragt werden, womit dann Plexiglastrennwände, Masken, Desinfektionsmittel etc. angeschafft werden können. Wir können uns bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern während dieser außergewöhnlichen Situation nur aufrichtig bedanken und es ermöglichen, dass ihrer Hilfe keinen unnötigen Hürden auferlegt werden“, so Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter für die FDP NRW.

Do

08

Okt

2020

Landtag setzt auf Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025

Terhaag: Größte Multisportveranstaltung der Studierenden nach NRW holen

 

Der Landtag hat heute fraktionsübergreifend die Unterstützung für eine Bewerbung um die Sommer-Universiade im Jahr 2025 an Rhein und Ruhr durch den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband die Unterstützung zugesagt. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag:

 

„Die FDP-Fraktion begrüßt und unterstützt die Bewerbung zur Ausrichtung der Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025. Das zweitgrößte Multisportevent der Welt hat enorme Strahlkraft auf den Sport, aber auch auf Wissenschaft, Wirtschaft und Infrastruktur. Dieses Sportfest bietet uns eine einmalige Gelegenheit unser starkes Sportland mit einem hervorragenden Leistungs- und Hochleistungssport auf dem internationalen Parkett in der dichtesten Hochschullandschaft Europas entlang der Rhein Ruhr Schiene präsentieren zu können. Ich freue mich, rund 10.000 Athletinnen und Athleten aus rund 170 Nationen ein zukunftsweisendes ressourcenschonendes Veranstaltungsformat in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht in unserer kulturell vielfältigen Heimat darbieten zu dürfen. Die Ausrichtung dieses internationalen Sportfestes kann ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia-Bewerbung 2032 sein.“

Mo

28

Sep

2020

Landesregierung setzt auf Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025

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Fr

11

Sep

2020

Jens Nettekoven (CDU) und Andreas Terhaag (FDP) - Wir helfen dem Sport durch die Krise

Die Landesregierung hat heute ein zusätzliches Hilfspaket für den Breiten- und Amateursport von 15 Millionen Euro angekündigt. Künftig dürfen auch wieder mehr Zuschauer bei Spielen und Sportwettkämpfen dabei sein. Eine gute Nachricht für die sportpolitischen Sprecher der CDU- und FDP-Landtagsfraktionen Jens Nettekoven und Andreas Terhaag: 

 

„Nordrhein-Westfalen sorgt dafür, dass der Sport gut durch die Corona-Krise kommt. NRW ist Sportland Nummer 1 und soll auch nach der Krise weiter ganz vorne mitspielen. Mit diesem weiteren Hilfspaket unterstützen wir deshalb den Breiten- und Amateursport und wertschätzen vor allem diejenigen, die dort ehrenamtlich tätig sind, denn sie halten das Leben im Sport bei uns aufrecht. Insbesondere durch fehlende Zuschauereinnahmen bei Spielen und Wettkämpfen haben viele Vereine in der Corona-Krise Einbußen erlitten. Anders als Bundesliga-Klubs haben sie auch keine Einnahmen durch TV-Übertragungen. NRW hat deshalb bereits mehrere Programme aufgelegt, um die wirtschaftliche Situation im Sport zu verbessern. Von Beginn an hatte die NRW-Koalition von CDU und FDP die Situation der Vereine im Blick und hat sich bei der Landesregierung für den Sport stark gemacht. Dass im regionalen Ligabetrieb mit Schutz- und Hygienekonzepten künftig wieder mehr als 300 Zuschauer zugelassen werden können, ist eine zusätzliche finanzielle Hilfe und zudem eine gute Nachricht – nicht nur für die Vereine, sondern für alle Sportbegeisterten in Nordrhein-Westfalen.“ 

 

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Do

10

Sep

2020

Schulsportgemeinschaften

Andreas Terhaag MdL: Schulsportgemeinschaften werden fortgesetzt und erhalten Aufwandsentschädigung für Corona-Halbjahr

Die Corona-Pandemie hat den Sport und das Ehrenamt insgesamt hart getroffen. Auch die Schulsportgemeinschaften leiden unter der Krise. "Ich freue mich sehr, dass das FDP-geführte Schulministerium und der Landessportbund nun eine erste Lösung zur Aufwandsentschädigung gefunden haben", erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP. 

Schulsportgemeinschaften leisten mit ihren Sportangeboten an Schulen außerhalb des Unterrichts einen wichtigen Beitrag für den Kinder- und Jugendsport. Hier konnte erreicht werden, dass die Aufwandsentschädigung für das 2. Halbjahr im Schuljahr 2019/2020 in voller Höhe ausgezahlt wird. Der Landessportbund bereitet aktuell die Bewilligung und Auszahlung vor.

"Ein zweites gutes Signal ist, dass das Programm Schulsportgemeinschaften auch im gerade angelaufenen Schuljahr im gewohnten Format im offenen Ganztag fortgesetzt werden kann. Damit werden Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote für unsere Kinder in Mönchengladbach auch weiterhin an den Schulen durch den organisierten Sport ermöglicht", sagt Terhaag.

Do

10

Sep

2020

Ferienangebote

MdL Andreas Terhaag: Chancen für zusätzliche Förderung von Schülerinnen und Schülern auch für Mönchengladbach und Krefeld nutzen

Um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern, hat die schwarz-gelbe Landesregierung bereits für die Sommerferien den Kommunen beziehungsweise Schulträgern finanzielle Hilfe in Höhe von 75 Millionen Euro für die Organisation und Durchführung von Ferienangeboten bereitgestellt. Diese Mittel werden nun auf die Herbstferien übertragen, bis Ende des Jahres fortgeführt und speziell mit einem Angebot für die berufsbildenden Schulen erweitert. 

"Um noch mehr Kinder und Jugendliche zu erreichen, haben wir die Programme noch flexibler gestaltet, den Kreis möglicher Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitert und die Zahl der Einzelprogramme erhöht", erklärt Terhaag. Dabei behält die NRW-Koalition die Kinder und Jugendlichen gerade in der Zeit der Corona-Pandemie eng im Blick. Davon profitieren auch die Schülerinnen und Schüler in Mönchengladbach und Krefeld, erklärt Terhaag: "Wir fördern weiterhin Schülerinnen und Schüler, die besondere sonderpädagogische Unterstützung brauchen oder aus sozial benachteiligten Lebensverhältnissen kommen. Zudem unterstützen wir die Jugendlichen an Berufskollegs, so dass sie ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können."
 

Terhaag ruft die Träger in Mönchengladbach und Krefeld dazu auf, die zur Verfügung gestellten Mittel zu beantragen und die vielfältigen Möglichkeiten der vier unterschiedlichen Förderprogramme bestmöglich zu nutzen. „Diese weiteren außerschulischen Bildungs- und Betreuungsangebote eröffnen einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern hier in Mönchengladbach, Krefeld und im ganzen Land große Chancen für eine zusätzliche Förderung. Uns Freien Demokraten im Landtag ist es wichtig, ihre individuellen Chancen zu verbessern und ihre Kompetenzen zu stärken“, erläutert Terhaag.

Di

08

Sep

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 136.583 Euro die Sportstätten des TuS Rheydt-Wetschewell e.V., des Gladbacher Hockey- und Tennisclubs e.V. und des TSC Mönchengladbach e.V.

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffen­sive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der TuS Rheydt-Wetschewell, der Gladbacher Hockey- und Tennisclub und der TSC Mönchengladbach  mit insgesamt 136.583 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engage­ment", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die bauliche Modernisierung der Sporthalle des TuS Rheydt- Wetschewell, die Instandsetzung der Tennisplätze im Gladbacher Hockey- und Tennisclub und die energetische Modernisierung der Heizung im Tanzforum des TSC Mönchengladbach. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregie­rung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barriere­freie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfach­tes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkompli­zierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttrei­benden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Geförderte Projekte:

1.              TuS Rheydt-Wetschewell e.V.

  • bauliche Modernisierung der Sporthalle Wetschewell – 10.183 €

2.             Gladbacher Hockey- und Tennisclubs e.V.

  • Instandsetzung der Tennisplätze – 46.400 €

3.             TSC Mönchengladbach e.V.

 

  • Modernisierung der Heizung im Tanzforum – 80.000 €
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Fr

04

Sep

2020

50 Millionen Euro - Sonderprogramm kommunale Verkehrsinfrastruktur des ÖPNV

Andreas Terhaag MdL: ÖPNV in Krefeld wird mit 1.384.700,00 Euro gefördert

Der ÖPNV ist ein Schwerpunkt der Verkehrspolitik dieser Landesregierung. Die NRW-Koalition aus FDP und CDU modernisiert mit enormen Anstrengungen die Stadtbahnsysteme. Hierfür wird eine Milliarde Euro aufgewendet. Auch der ländliche Raum erhält eine gezielte Förderung: So werden 100 Millionen Euro für Schnellbussysteme und 120 Millionen Euro für innovative Modellprojekte aufgewendet. Neben diesen großen Vorhaben gibt es eine Vielzahl von kleineren Einzelmaßnahmen, die den ÖPNV attraktiver machen. „Ich freue mich, dass die NRW-Landesregierung jetzt mit einem Sonderprogramm zusätzlich 50 Millionen Euro in den kommunalen ÖPNV investiert. So können schnell wirksame kleinere Projekte in der ÖPNV-Verkehrsinfrastruktur realisiert werden“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

Gefördert werden Modernisierungen von Haltestellen und Betriebshöfen sowie die Installation von dynamischen Fahrgastinformationssystemen. „Die Stadt Krefeld profitiert mit einem Zuwendungsbetrag von 1.384.700,00 Euro. Mit dieser Fördersumme für 2020 und 2021 werden folgende Maßnahmen umgesetzt“, erklärt Terhaag:

  • Erneuerung Rechnergestütztes Betriebsleitsystem Funkempfänger – 90.000,00 Euro
  • Ersatz des Bahnübergang Kuhleshütte durch eine neue Lichtsignalanlage – 142.700,00 Euro
  • Lichtsignalanlage Schütenhofstraße / Am Badezentrum – 275.300,00 Euro
  • Modernisierung von Werkzeugen und Maschinen für die Werkstatt der Infrastrukturinstandhaltung – 108.000,00 Euro
  • Erneuerung Weichensteuerung Betriebshof – 338.000,00 Euro
  • Erneuerung Weichen Betriebshof W913, W914 und W915 – 430.700,00 Euro
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Mi

19

Aug

2020

"Kinderstark"

Andreas Terhaag MdL: Städte Mönchengladbach und Krefeld profitieren vom Landesprogramm "Kinderstark"

Mit dem neuen Förderprogramm "Kinderstark - NRW schafft Chancen" von Familienminister Joachim Stamp in Höhe von 14,3 Millionen Euro will das Land Kinderarmut bekämpfen und Prävention stärken. Auf Antrag kann der Jugendamtsbezirk Mönchengladbach in diesem Jahr bis zu 329.684 Euro und der Bezirk Krefeld 217.187 Euro für die Stärkung von Präventionsketten erhalten. "Die FDP hält Wort und setzt sich für beste Chancen für alle Kinder ein. Für die Akteure hier vor Ort ist das Programm eine große Unterstützung ihrer Arbeit", sagt der FDP-Landtagsabgeordnete Terhaag.

Mit "kinderstark" fördert das Land den Aufbau und die Stärkung kommunaler Präventionsketten, die Kinder, Jugendliche und Familien von der Schwangerschaft bis zum Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen. "Mit den Fördermitteln können wir in Mönchengladbach und Krefeld die engere Vernetzung von Jugendhilfe, Schule, Gesundheit, Sport, Soziales und Teilhabe sowie Stadtentwicklung finanziell unterstützen, um stabile Rahmenbedingungen für das gemeinsame und gerechte Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher sozialer Herkunft zu schaffen", erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Terhaag.

Das Programm sieht auch eine Ausweitung der erfolgreichen Präventionsarbeit von Familienzentren vor. Bisher ist die Arbeit auf Kindertageseinrichtungen begrenzt. Künftig sollen auch Familien mit Grundschulkindern im Rahmen von Familiengrundschulzentren unterstützt werden können.

Darüber hinaus können mit dem „kinderstark“-Förderprogramm sogenannte Lotsendienste in Geburtskliniken, bei Kinderärzten und in gynäkologischen Arztpraxen gefördert werden. Diese regelmäßigen Anlaufstellen für Kinder, Jugendliche und Familien können bei Bedarf auf weitere Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote verweisen. Auch kommunale Familienbüros spielen als zentrale Ansprechpartner eine wichtige Rolle. Sie können Informationen zu Gesundheitsversorgung, Familienbildung, Kindertagesbetreuung und finanzieller Absicherung aus einer Hand bereitstellen.

"Mit der zusätzlichen finanziellen Unterstützung des Landes können wir nun in Mönchengladbach und Krefeld alle Kräfte bündeln, um Kinderarmut zu bekämpfen, Chancengerechtigkeit herzustellen und einen Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen", sagt Andreas Terhaag.

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Mo

17

Aug

2020

Politik meets Sportverein: MdL Andreas Terhaag besucht den WMTV

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Sa

15

Aug

2020

Investitionsprogramm Krankenhäuser

Andreas Terhaag MdL: Land NRW investiert 14,4 Millionen Euro in Krankenhäuser in Krefeld und Mönchengladbach

 

Das Land stellt den Krankenhäusern und Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro für ein Sonderinvestitionsprogramm zur Verfügung. Davon entfallen in Krefeld 10.677.069,80 Euro auf das HELIOS Klinikum, 1.491.326,11 Euro auf das Malteser Krankenhaus St. Josefshospital in Uerdingen, 620.091,95 Euro auf die Klinik Königshof sowie 3.503.450,14 Euro auf das Krankenhaus Maria-Hilf. Weiter entfallen in Mönchengladbach 2.117.076,54 Euro auf das Krankenhaus Neuwerk „Maria von den Aposteln“ gGmbH, 3.391.061,56 Euro auf die Städtischen Kliniken Mönchengladbach GmbH, 6.071850,15 Euro auf die Kliniken Maria-Hilf GmbH, 1.783.260,42 Euro auf das Evangelische Krankenhaus Bethesda sowie 991.782,42 Euro auf die LVR-Klinik Mönchengladbach. Dazu erklärt Andreas Terhaag MdL, FDP-Landtagsabgeordneter für Krefeld Mönchengladbach:

„Die Erfahrungen der Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig gut ausgestattete Krankenhäuser für die Gesundheitsversorgung sind. Ich freue mich, dass die Kliniken in Krefeld und Mönchengladbach jetzt insgesamt 30,7 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Investitionen erhalten. Dies ist ein deutliches Signal der NRW-Koalition von FDP und CDU für die Zukunft unserer Krankenhäuser. Wir können dies aus dem Sondervermögen des NRW-Rettungsschirms finanzieren, das der Landtag im März zur Bekämpfung der Folgen der Pandemie beschlossen hat. 

Die zusätzlichen Investitionen werden für die Patientinnen und Patienten in Krefeld und Mönchengladbach spürbare Verbesserungen bringen. So können z. B. bauliche Umgestaltungen der Zimmer und sanitären Anlagen oder Investitionen in die IT-Infrastruktur gefördert werden. Wir werden so auch den jahrelangen Investitionsstau in den Krankenhäusern weiter abbauen. Die NRW-Koalition hat in dieser Legislaturperiode bereits die Mittel für die pauschale Förderung von Investitionen einmalig um 250 Millionen Euro erhöht und zusätzlich eine Einzelförderung eingeführt, über die bis 2020 knapp 200 Millionen Euro für gezielte Investitionen zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus übernimmt das Land seinen Anteil an der Kofinanzierung der Mittel aus dem Strukturfonds des Bundes."

 

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Mi

12

Aug

2020

Kampagne #ichhelfemit für KiTa-Helfer*innen

Das Land stellt den Kindertageseinrichtungen angesichts der coronabedingten Hygieneanforderungen Mittel für zusätzliches Personal zur Verfügung. "Die Erzieherinnen und Erzieher haben in den vergangenen Wochen und Monaten der Einschränkungen herausragende Arbeit und einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, dass Kinder professionell und liebevoll versorgt wurden, damit ihre Eltern weiterhin ihrem Beruf nachgehen konnten", lobt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. "Zusätzliche Kita-Helfer*innen sollen die Erzieher*innen nun in den kommenden Wochen und Monaten bei einfachen, nicht-pädagogischen Arbeiten entlasten." Dazu zählen beispielsweise Aufgaben wie Unterstützung beim Händewaschen und der Essensversorgung der Kinder, beim Desinfizieren und Reinigen der Räumlichkeiten sowie Unterstützung in den Bring- und Abholzeiten der Kinder und bei der Einhaltung von Vorgaben des Infektionsschutzes. Für die Träger werden zudem zusätzliche Mittel bereitgestellt, um die nicht vorhersehbaren gesteigerten Kosten für Arbeitsschutz- und Hygieneausrüstung abzudecken.

Die Landesregierung stellt für die Initiative bis Ende 2020 insgesamt 105 Millionen Euro bereit. 94,5 Millionen Euro sind für die Finanzierung der Alltagshelfer und 10,5 Millionen Euro für Schulungen, Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen vorgesehen. Jede Kindertageseinrichtung kann einen Antrag auf Unterstützung durch Kita-Helfer*innen in Höhe von bis zu 10.500 Euro stellen.

Um Interessierte auf diese Möglichkeit hinzuweisen und Kräfte anzuwerben, hat das Familienministerin die Kampagne "#ichhelfemit" gestartet. "Die Kampagne "#ichhelfemit" ist eine innovative Art der Stellenausschreibung und bietet arbeitssuchenden Menschen eine Chance. Sie ist zugleich ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Erzieher*innen vor Ort. Denn durch zusätzliche Unterstützung im nicht-pädagogischen Bereich können sich Erzieher*innen wieder verstärkt auf die pädagogische Betreuung und die frühkindliche Bildung konzentrieren", freut sich Terhaag.

Interessierte Personen können sich von nun an auf der Webseite ich-helfe-mit.nrw über die Jobangebote der Träger für Kita-Helfer*innen in den Kindertageseinrichtungen in der Nähe informieren. Auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen und Adressen der Träger sind dort zu finden. Interessent*innen müssen sich direkt bei den Trägern bewerben und ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis sowie eine Gesundheitsbelehrung durch ein Gesundheitsamt nachweisen. "Ich möchte alle Interessierten in Mönchengladbach/Krefeld dazu aufrufen, sich über die Angebote der Kitas in ihrer Umgebung zu informieren. Auch an die Kindertageseinrichtungen gilt mein Appell: Nehmen Sie das Unterstützungsangebot des Landes wahr und beantragen Sie die bereitgestellten Fördermittel zur Entlastung Ihres Personals!"

Di

28

Jul

2020

Digitale Ausstattung in Schulen

Andreas Terhaag MdL: Land NRW investiert 2,58 Millionen Euro in digitale Ausstattung der Schulen in Mönchengladbach

 

Schulministerin Yvonne Gebauer hat die Förderrichtlinie zur Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule vorgestellt. Die Stadt Mönchengladbach erhält daraus 2,58 Millionen Euro für die Anschaffung von digitalen Endgeräten für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bedarf. "Die Digitalisierung unserer Schulen ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller politischen Ebenen. Die Freien Demokraten hatten lange gefordert, dass sich auch der Bund endlich an dieser Aufgabe beteiligt. Wir sorgen dafür, dass unsere Schulen erfolgreich aus der Kreidezeit herauskommen können. Die Mittel vom Land kann die Stadt Mönchengladbach passgenau einsetzen“, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

Die corona-bedingten Schulschließungen haben die Akteure vor riesige Herausforderungen gestellt. „An den Schulen haben Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler mit kreativen Lösungen dazu beigetragen, dass Lernen auf Distanz während der corona-bedingten Schulschließungen überhaupt funktionieren konnte. Dafür danken wir allen Akteuren. Als erste Konsequenz haben FDP und CDU 350 Millionen Euro mobilisiert, um die Digitalisierung an unseren Schulen zu verbessern", erklärt Terhaag. 

 

Die Priorität der FDP-Landtagsfraktion liegt dabei darauf, die Chancengerechtigkeit der Bildung zu erhöhen. Andreas Terhaag: "Schülerinnen und Schülern, die sich kein digitales Endgerät leisten können, statten wir damit aus. Das ist ein großer Schritt dazu, die Teilhabe an digitaler Bildung von der sozialen Herkunft zu entkoppeln. Der Bildungserfolg unserer Schülerinnen und Schüler darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen."

 

Zusätzlich zu den Mitteln für die Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler investiert wird, die sich kein digitales Endgerät leisten können, wird die NRW-Koalition aus CDU und FDP wird zudem alle Lehrkräfte in NRW mit digitalen Endgeräten ausstatten. "NRW ist das erste Bundesland, das Lehrerinnen und Lehrer mit Computern ausstattet und so dafür sorgt, dass jede Lehrkraft digitale Angebote machen kann. Wir sind aber davon überzeugt, dass es nicht genügt, Endgeräte und Software zur Verfügung zu stellen. Der wichtigste Faktor für den individuellen Bildungserfolg sind unserer Lehrerinnen und Lehrer. Dabei setzen wir nicht nur auf zeitgemäßes Arbeitsmaterial für unsere Lehrkräfte, sondern investieren in eine digitale Fortbildungsoffensive. In der Regierungsverantwortung von FDP und CDU machen wir mit diesen Maßnahmen und insgesamt einen großen und spürbaren Schritt in Richtung weltbester Bildung", erläutert Andreas Terhaag.

Fr

17

Jul

2020

Sonderinvestitionsprogramm zur Förderung der Sportinfrastruktur

Terhaag und Paul: Förderung bringt Sportinfrastruktur der Städte und Gemeinden in Form

 

Gestern hat Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, den neuen Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten für 2020 und 2021 vorgestellt. Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen finanzieren die Sportstättenförderung gemeinsam. Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher, und Stephen Paul, baupolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, erklären dazu:

 

Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion: „Mit dem erfolgreichen Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ unterstützt die Landesregierung die Sportstätten der Vereine bereits mit 300 Millionen Euro. Ich freue mich, dass wir den Sportstätten der Kommunen nun weiter unter die Arme greifen können. Für 2020 werden wir ihnen mit 47 Millionen Euro und für das Jahr 2021 voraussichtlich mit rund 31 Millionen Euro helfen. In einem außergewöhnlich herausfordernden Jahr ist das eine dringend notwendige Unterstützung für unsere Städte und Gemeinden.“

 

Stephen Paul, baupolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion: „Der Schwerpunkt der neuen Förderung liegt auf der Modernisierung bestehender, aber auch auf dem Bau neuer Sportstätten. Greifen wird sie dort, wo Städtebauförderung geplant ist. Aber auch außerhalb dieser Gebiete können die Städte und Gemeinden die Förderung nutzen, wenn besonderer Bedarf besteht. Das betrifft zum Beispiel die Sanierung von Gebäuden zum Zweck des Energiesparens und den Neubau von Gebäuden, die bestehende ersetzen. Besonders erfreulich ist, dass 90 Prozent der Kosten gefördert werden: 75 Prozent vom Bund und 15 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen. 2020 beträgt der Landesanteil sogar 25 Prozent. Denn aufgrund der Corona-Pandemie hat die Landesregierung im Konjunkturprogramm erklärt, mit den restlichen 10 Prozent auch den Eigenanteil der Städte und Gemeinden für das Jahr 2020 zu tragen."

  

Beide Abgeordnete: „Der Breitensport muss gerade in diesen Zeiten unterstützt werden. Wir wollen möglichst vielen Menschen durch Bewegung und Spaß Ablenkung und ein Ventil für Spannungen ermöglichen. Die Landesregierung setzt hiermit ein klares Zeichen für die Wichtigkeit des Sports.“

Do

16

Jul

2020

Schwarz-Gelb macht Nordrhein-Westfalen sicherer

Mehr Polizei vor Ort in Mönchengladbach – Unsere Polizeibehörde erhält für das Jahr 2020 über 12 Stellen mehr.

Heute hat das Innenministerium die Verteilung von Polizeibeamtinnen und -beamten sowie Regierungsbeschäftigte im Polizeidienst für das Jahr 2020 veröffentlicht. Das Land stellt aktuell verstärkt Personal für den Polizeidienst ein. Denn der NRW-Koalition aus FDP und CDU ist es ein wichtiges Anliegen, die innere Sicherheit Nordrhein-Westfalens zu stärken.

„Wir setzen innere Sicherheit um, anstatt nur darüber zu reden. Es ist ein gutes Zeichen für Mönchengladbach, dass unsere Polizeibehörde zum 1. September 2020 mehr Personal zugewiesen bekommt. Im kommenden Jahr ist eine Erhöhung von insgesamt über 12 Stellen von Polizeibeamtinnen und -beamten sowie Regierungsbeschäftigten im Polizeidienst vorgesehen“, so der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

Nordrhein-Westfalen hat die Zahl der Kommissaranwärterinnen und -anwärter in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen drei Jahren von 2.000 auf über 2.500 pro Jahr erhöht. Außerdem stellt das Land seit 2017 jedes Jahr zusätzlich 500 Regierungsbeschäftigte ein, die unsere Polizistinnen und Polizisten entlasten, indem sie Verwaltungsaufgaben übernehmen.

Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Terhaag: „Unsere Maßnahmen zeigen Wirkung. Bei Regierungsübernahme haben wir sofort die dringend benötigte Kehrtwende eingeleitet und dafür gesorgt, dass mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Polizeidienst eingestellt werden. Das zahlt sich nun aus. Es werden jährlich weitere Stellen hinzukommen. Wir stärken unserer Polizei in Mönchengladbach weiter den Rücken. Nicht nur mit mehr Personal, sondern auch mit neuen Streifenwagen, Smartphones und besserer Schutzausrüstung.“

Di

14

Jul

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 170.980 Euro die Sportstätten der Tennisgemeinschaft Blau-Weiss Meer e.V. und des Tennis-Sport-Vereins Ruhrfeld 1992 e.V. 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch die Tennisgemeinschaft Blau-Weiß Meer e.V. und der Tennis-Sport-Verein Ruhrfeld 1992 e.V. mit insgesamt 170.980 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die energetische Modernisierung des Clubhauses der TG Blau-Weiss Meer sowie die Sanierung der Tennisplätze des TSV Ruhrfeld 1992. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag. 

Geförderte Projekte:

  1. Tennisgemeinschaft Blau-Weiss Meer e.V.
  • Energetische Modernisierung des Clubhauses – 152.900 Euro

 

  1. Tennis-Sport-Verein Ruhrfeld 1992 e.V.

 

  • Sanierung der Tennisplätze – 18.080 Euro

Fr

10

Jul

2020

Verkaufsoffene Sonntage

Andreas Terhaag MdL: Chancen für den Handel am Sonntag schaffen

 

Die Corona-Krise hat den stationären Handel mit voller Wucht getroffen. Deshalb ermöglicht das Land NRW für die zweite Jahreshälfte das Nachholen von vier verkaufsoffenen Sonntagen. Der FDP-Abgeordnete Andreas Terhaag betont: „Der von der Landesregierung beschlossene Runderlass ist ein weiteres wichtiges Instrument, um auf die Folgen der Corona-Krise zu reagieren. Neben dem wichtigen Ziel, Umsätze zu generieren, schaffen verkaufsoffene Sonntage attraktive Besuchsanreize, wovon unsere Stadt Mönchengladbach profitiert.“

 

Mit den zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntagen soll es dem Einzelhandel ermöglicht werden, zumindest einen Teil der wegfallenden Umsätze auszugleichen. Dies dient nicht nur dem Erhalt und der Stärkung örtlicher Einzelhandelsstrukturen, sondern auch der Belebung der Innenstädte, Ortskerne, Stadt- oder Ortsteilzentren sowie der allgemeinen Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen.

 

Angesichts des stark eingebrochenen Einzelhandelsumsatzes ruft die FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag die Stadt Mönchengladbach dazu auf, die Chancen der zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntage zu realisieren. „Nordrhein-Westfalen ist im Ländervergleich Handelsstandort Nummer eins. Hier werden etwa ein Drittel des gesamten Einzelhandelsumsatzes erwirtschaftet. Neben der Stärkung dieses Einzelhandels sind die verkaufsoffenen Sonntage ein wirksames Mittel, um den Menschen den Mehrwert des stationären Handels im Vergleich zum Online-Shopping aufzuzeigen und Innenstädte zu beleben. Gerade in der Krise können Einkaufsmöglichkeiten am Sonntag Innenstädte und den Handel zukunftsorientiert ausrichten“, erläutert Terhaag.

Di

07

Jul

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 212.446 Euro die Sportstätten des Tennisclubs Hardt und des Mönchengladbacher Turnvereins 1848

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Hardt und der Mönchengladbacher Turnverein 1848 mit insgesamt 212.446 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die bauliche Modernisierung der Umkleiden im Clubhaus des Tennisclubs sowie die Erneuerung der Laufbahn des Turnvereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Geförderte Projekte:

1.     Tennisclub Hardt e.V.

-          Bauliche Modernisierung der Umkleiden im Clubhaus – 32.446 Euro

 

2.     Mönchengladbacher Turnverein 1848 e.V. 

-          Erneuerung der Laufbahn – 180.000 Euro

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Di

30

Jun

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 147.222 Euro die Sportstätte des Tennisclubs Blau-Weiß Wickrath

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Blau-Weiß Wickrath mit insgesamt 147.222 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Grundüberholung von fünf Tennisplätzen sowie die Sanierung der Sanitär- und Heizungsanlage im Vereinsheim. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Gefördertes Projekt:

Tennisclub Blau-Weiß Wickrath e.V.

-         Energetische Sanierung des Clubhauses, der Beleuchtung und der Flutlichtanlage –        67.506 Euro

-         Sanierung der Tennisplätze und der Ballwand – 46.166 Euro

-         Sanierung der Duschräume im Clubhaus – 33.550 Euro

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Mo

29

Jun

2020

NRW-Konjunkturpaket

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition mildert Folgen der Corona-Pandemie mit größtem Konjunkturpaket der Landesgeschichte

Die NRW-Koalition aus FDP und CDU mildert die Folgen der Corona-Pandemie mit einem eigenen Konjunkturpaket im Volumen von 3,6 Milliarden Euro. Darüber hinaus stellt die Landesregierung 1,7 Milliarden Euro aus Landesmitteln zur Ko-Finanzierung der Maßnahmen des Bundes bereit. Das hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags beschlossen.

Andreas Terhaag begrüßt die Maßnahmen ausdrücklich: „Unser NRW-Konjunkturpaket setzt mit gezielten Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Digitalisierung, Kultur und Stärkung der Kommunen punktgenau dort an, wo das Konjunkturpaket des Bundes nicht im erforderlichen Umfang greift.“

Im Bereich Bildung und Digitalisierung setzt die NRW-Koalition einen besonderen Schwerpunkt. „Wir werden sowohl alle Lehrerinnen und Lehrer im Land sowie die Schülerinnen und Schüler, bei denen ein besonderer Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte besteht, mit digitalen Endgeräten ausstatten. Die letzten Monate haben das enorme Potential ergänzender digitaler Lernplattformen gezeigt. Diese Chancen können wir in Mönchengladbach zum Wohle der Schülerinnen und Schüler auch nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht entschlossen nutzen. Darüber hinaus stellen wir mit dieser Maßnahme sicher, dass im Fall von unausweichlichen lokalen Schulschließungen kein Schulkind aufgrund von fehlenden Endgeräten zurückgelassen wird. Mein Dank gilt dabei auch dem gemeinsamen Einsatz von Schulministerin Yvonne Gebauer und Digitalminister Andreas Pinkwart“, betont Terhaag.

Auch der Bereich der Gesundheit wird gezielt gefördert. „Die Corona-Pandemie hat uns allen die Bedeutung eines gut ausgestatteten Gesundheitssystems vor Augen geführt. Daher begrüße ich ausdrücklich, dass über zwei Milliarden Euro aus dem NRW-Konjunkturpaket den Krankenhäusern, Pflegeschulen und Universitätsklinken zu Gute kommen. Damit wollen wir die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen sowie Krankenhäuser und Universitätskliniken stärker aufstellen “, erklärt Andreas Terhaag.

„Das NRW-Konjunkturpaket ist auch ein Investitionspaket für die Kommunen im Land. Mönchengladbach wird davon profitieren. Gewerbesteuerausfälle kompensieren wir mit zusätzlichen Landesmitteln im Umfang von 1,4 Milliarden Euro. Zudem erstatten wir Fahrgeldausfälle beim ÖPNV oder unterstützen kommunale Investitionsmaßnahmen bei Klimaschutzprojekten, der Modernisierung des ÖPNV, beim Straßen- und Radewegebau sowie beim Städtebau zur Stärkung der Innenstädte und Ortszentren.“, erläutert Terhaag.

Ein weiteres Beispiel für die gezielten flankierenden Maßnahmen sind Zuschüsse zu den Lebenshaltungskosten von Solo-Selbstständigen, Freiberufler und von im Unternehmen tätigen Inhabern von Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Dazu erklärt Terhaag: „Die NRW-Koalition unterstützt gezielt dort, wo im Zuge der Pandemie Existenzen in Nordrhein-Westfalen in besonderem Maße in Not geraten sind. Dieser Personenkreis ist auch in Mönchengladbach weiterhin von massiven Verdienstausfällen betroffen und hat leider kaum Zugang zu den Corona-Hilfen des Bundes. FDP und CDU stellen weitere 300 Millionen Euro zur Verfügung, um Existenzen im Land zu sichern.“

Aber auch für Kunst- und Kulturbetriebe werden die Landesmittel massiv aufgestockt. „Mit 185 Millionen Euro leisten wir einen zentralen Beitrag, um die einzigartige Vielfalt der Szene in unserem Bundesland und auch unserer Region zu erhalten.“, ist sich Andreas Terhaag sicher.

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Fr

26

Jun

2020

Hilfen für Brauchtum

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition unterstützt Brauchtum und Vereine mit großzügigem Hilfsprogramm

Schon Ende April hatte die NRW-Koalition Hilfen für Brauchtums-, Traditions- und Heimatvereine beschlossen. Nun wird das Programm mit 28 Millionen Euro großzügig ausgestattet und ist ab 15. Juli startklar. Trotz der zunehmenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen fallen derzeit und in den nächsten Monaten noch viele Veranstaltungen und damit auch Erlöse für Vereine weg. Karnevalsgesellschaften, Schützenvereine und andere sind deshalb dringend auf Unterstützung angewiesen.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich, dass die Vereine nun die zugesagte Unterstützung erhalten: „Viele Vereine und Gesellschaften aus Mönchengladbach haben schon nachgefragt. Ich bin sehr froh, dass wir in der NRW-Koalition aus FDP und CDU beschlossen haben, nun den Menschen, die sich ehrenamtlich im Brauchtum, in der Nachbarschaftshilfe und an vielen weiteren Stellen für andere einsetzen, mit 28 Millionen Euro unter die Arme zu greifen. Viele dieser Gruppen sind in besonderer Weise von den Einschränkungen betroffen. Sie brauchen dringend Hilfe, damit sie die Krise überstehen und auch in Zukunft für den Zusammenhalt und die Gemeinschaft eintreten können. Ab 15. Juli können nun Anträge auf Hilfen gestellt werden. Wir Freien Demokraten haben angekündigt, das Brauchtum in Nordrhein-Westfalen während der Durststrecke der Corona-Pandemie nicht im Regen stehen zu lassen. Wir halten Wort.“

Mit den Landeszuschüssen der NRW-Koalition können Vereine, denen coronabedingt Erlöse aus Veranstaltungen, Eintrittsgeldern oder Vermietung fehlen und die durch die laufenden Kosten in ihrer Existenz gefährdet sind, bis zu 15.000 Euro als einmaligen Zuschuss erhalten.

 

Di

16

Jun

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 236.585 Euro die Sportstätte der Tennisgesellschaft Rot-Weiß in Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der TG Rot-Weiß Mönchengladbach mit insgesamt 236.585 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Grundüberholung von fünf Tennisplätzen sowie die Sanierung der Sanitär- und Heizungsanlage im Vereinsheim. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Gefördertes Projekt:

1.     Tennisgesellschaft Rot-Weiß Mönchengladbach e.V.

-          Grundüberholung von 5 Tennisplätzen – 73.721 Euro

             -           Sanierung der Sanitär- und Heizungsanlage im Vereinsheim – 162.864 Euro

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Mi

10

Jun

2020

Initiative der sportpolitischen Sprecher von CDU und FDP - Champions- und Euro League-Finale in Nordrhein-Westfalen?

Die UEFA entscheidet kommende Woche, wer die Final-Turniere in der Champions League und Europa League austrägt. Als Bewerber gehen bislang Frankfurt, Lissabon und Moskau ins Rennen. Mit seiner Stadiondichte bestens geeignet wäre vor allem Nordrhein-Westfalen, finden die sportpolitischen Sprecher der CDU- und FDP-Landtagsfraktion, Jens Nettekoven und Andreas Terhaag, und haben initiativ den DFB-Präsidenten angeschrieben, um die Turniere nach NRW zu holen:

 

„Der erfolgreiche Restart der Bundesliga hat dem Fußballstandort Deutschland eine enorme internationale Aufmerksamkeit beschert. Mit dem medizinisch-organisatorischen Konzept demonstriert die DFL, wie der professionelle Spielbetrieb unter Corona-Bedingungen verantwortlich fortgeführt werden kann. Folgerichtig gibt es gute Argumente, die für Deutschland als Austragungsort des Final-Turniers der UEFA Champions League und Europa League sprechen! Der Bewerbung der Stadt Frankfurt am Main werden Medienberichten zufolge kaum noch Erfolgschancen ein-geräumt. Ist Deutschland damit aus dem Kreis der Bewerber ausgeschieden? Nein.

 

Als sportpolitische Sprecher der CDU- und der FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag möchten wir Nordrhein-Westfalen als Austragungsort ins Spiel bringen und haben den DFB-Präsidenten bereits persönlich angeschrieben. Mit sieben Profivereinen in der 1. Bundesliga ist NRW die Nr.1 in Fußball-Deutschland. Sechs Fußballstadien internationaler Güteklasse finden sich im 70 km-Radius um die Landeshauptstadt Düsseldorf. Wir sind überzeugt: Nordrhein-Westfalen erfüllt die sportlichen, infrastrukturellen und organisatorisch-logistischen Voraussetzungen, die Ausrichtung eines solchen europäisches Sportevents höchster Güte unter den Bedingungen der Corona-Pandemie auszurichten. Die Entscheidung über den Austragungsort soll am 17. Juni beim Treffen des UEFA-Exekutivkomitees fallen und im besten Fall Nordrhein-Westfalen heißen.“

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Di

09

Jun

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 128.024 Euro die Sportstätte des Turnvereins Mülfort-Bell in Mönchengladbach 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Turnverein Mülfort-Bell mit insgesamt 128.024 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die energetische Dachsanierung an der Turnhalle des Vereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Gefördertes Projekt:

1.     Turnverein Mülfort-Bell e. V. 1907

                - Energetische Dachsanierung am RTV Mehrzweckraum – 128.024 Euro

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Sa

30

Mai

2020

Kommunaler Straßenbau

Förderprogramm 2020: Land erhöht Mittel für den kommunalen Straßenbau

Das Verkehrsministerium hat heute das aktuelle Förderprogramm für den kommunalen Straßenbau bekanntgegeben. Die Stadt Mönchengladbach erhält insgesamt 1.830.000 Euro. Dazu erklärt der Abgeordnete Andreas Terhaag MdL:

Der Bund hat sich aus der Förderung des kommunalen Straßenbaus zurückgezogen. "Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Unterstützung für diesen elementaren Teil unserer Infrastruktur komplett übernommen", sagt Andreas Terhaag. Dabei hat das Land die Mittel im laufenden Jahr sogar nochmal um fünf Millionen Euro auf insgesamt rund 135 Millionen Euro erhöht. Terhaag: "Bei ihrer wichtigen Aufgabe, Straßen auszubauen und grundhaft zu erneuern, greift das Land den Kommunen damit kräftig unter die Arme."

Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln wird die Sanierung folgender Bereiche in Mönchengladbach ermöglicht:

 

-    Grundhafte Erneuerung der Brücke Viersener Straße über die Hermann-Piecq-Anlage OM 2019 06 116 bei Gesamtkosten von 2.900.000 Euro und zuwendungfähigen Kosten von 2.450.000 Euro übernimmt das Land 1.830.000 Euro (ca. 75 %)

Andreas Terhaag: "Die NRW-Koalition aus FDP und CDU kümmert sich intensiv darum, unsere Infrastruktur in Ordnung zu bringen und zu halten. Das ist für die Menschen in NRW dringend notwendig. Die kommunalen Straßen sind ein wichtiger Teil unseres Straßennetzes und müssen daher funktionsfähig bleiben. Das Land unterstützt die Kommunen auch und gerade in der aktuellen Krise mit erheblichen Mitteln. Dass wir in Mönchengladbach jetzt davon profitieren, freut mich besonders."

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Di

19

Mai

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 58.393 Euro die Sportstätten des Rheydter Turnvereins in Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Rheydter Turnverein mit insgesamt 58.393 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung der Sanitäranlagen, der Kellerwände sowie eine energetische Dachsanierung des Mehrzweckraums des Vereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Auflistung der geförderten Projekte:

1.     Rheydter Turnverein 1847 e. V.

-          Modernisierung der Sanitäranlagen im RTV Mehrzweckraum – 12.736 Euro

-          Energetische Dachsanierung am RTV Mehrzweckraum – 28.560 Euro

-          Sanierung der Kellerwände im RTV Mehrzweckraum – 17.097 Euro

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Do

14

Mai

2020

Integration Südosteuropa

Andreas Terhaag MdL: Land NRW stärkt Integrationsarbeit in Mönchengladbach

 

Das NRW-Integrationsministerium fördert landesweit 21 Kommunen bei der Integration von Menschen aus Südosteuropa. Diese erhalten bis 2022 insgesamt 13 Millionen Euro. Für die Stadt Mönchengladbach, die eine hohe Einwanderung aus Südosteuropa zu verzeichnen hat, bekommt das Kommunale Integrationszentrum insgesamt 1.048.624,80 Euro.

 

„Häufig stammen die Menschen aus Südosteuropa, die zu uns kommen, aus schwierigen Verhältnissen. Dies sind zusätzliche Herausforderungen für die Integrationsarbeit“, erklärt Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter für Mönchengladbach. „Mit dem Förderprogramm wollen wir die Teilhabe und Integration vor Ort stärken. Dazu gehören Hilfestellungen bei Fragen zu Rechten und Pflichten von Mietern, bei Kontakt mit Behörden, der Suche nach einem Kita-Platz oder der passenden Schule. Ebenso wird Prävention von Diskriminierung und Kriminalität eine wichtige Rolle spielen.“

 

Neben dem Sonderprogramm für die 21 besonders betroffenen Städte und Gemeinden bietet das NRW-Integrationsministerium allen Kommunen ein Begleitprogramm zum Thema Einwanderung aus Südosteuropa an. Dazu gehören Treffen zum Erfahrungsaustausch sowie Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themenfeldern wie die Bekämpfung von prekären Wohnverhältnissen oder Antidiskriminierung.

 

„Das Land stärkt die Integrationsarbeit bei uns vor Ort und berücksichtigt zugleich die Herausforderungen bei der Integration von Menschen aus Südosteuropa. Nach der Einführung des Kommunalen Einwanderungsmanagements ist das ein zweiter wichtiger Baustein zur Stärkung der Integration in Mönchengladbach."

Di

12

Mai

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 371.971 Euro die Sportstätten von fünf Sportvereinen in Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Giesenkirchen, der TuS Jahn Mönchengladbach, der Zucht-, Reit- und Fahrverein St. Martinus Beltinghoven, der Mönchengladbacher Turnverein 1848 sowie der Tennis-Club Neuwerk mit insgesamt 371.971 Euro (je 80 % der Gesamtkosten) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung von Tennisplätzen, Renovierung zweier Hallen und einer Laufbahn sowie die Errichtung einer Photovoltaikanlage. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Auflistung der geförderten Projekte:

1.     Tennisclub Giesenkirchen 1977 e.V.

-        Sanierung eines Tennissandplatzes – 28.000 Euro

2.     TuS Jahn Mönchengladbach 1893 e.V.

-        Sanierung des Flachdaches u. der Beleuchtung der Turnhalle – 52.000 Euro

3.     Zucht, Reit- u. Fahrverein St. Martinus Beltinghoven e.V.

-      Sanierung der Sportstätte und energetische Sanierung der Beleuchtung in der Reithalle – 161.321 Euro

4.    Mönchengladbacher Turnverein 1848 e.V.

-        Sanierung der Laufbahn u. Errichtung einer Photovoltaikanlage – 64.000 Euro

5.     Tennis-Club Neuwerk 2011 e.V.

             -         Sanierung von Tennis-Sandplätzen – 66.650 Euro

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Do

07

Mai

2020

Bund-Länderbeschluss über die Wiederaufnahme des Sportbetriebs

Terhaag: Stufenweise Rückkehr in den Sportalltag

 

Die Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten haben über die Strategie im Umgang mit der Corona-Pandemie und in diesem Zusammenhang über die schrittweise Aufhebung der Beschränkungen im Sport beraten. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

Bund und Länder haben sich gemeinsam auf eine stufenweise Rückkehr in den Sportalltag verständigt. Hierauf hat die Sportszene in NRW mit rund 18.300 Sportvereinen und rund fünf Millionen jungen wie alten Sportlerinnen und Sportlern, mit und ohne Handicap gewartet. Die Fachverbände haben bereits fertige Konzepte für eine verantwortungsvolle Wiederaufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes unter Beachtung der notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln entwickelt. Deshalb freue ich mich, dass der Startschuss in Nordrhein-Westfalen für die schrittweise Aufhebung der Beschränkungen im Sport gefallen ist, und ab sofort wieder alle Freiluftsportanlagen geöffnet sind. In einem zweiten Lockerungsschritt werden ab kommendem Montag, den 11. Mai alle Indoorsportanlagen einschließlich Kursräumen und Fitnessstudios wieder geöffnet. In einem dritten Schritt werden ab dem 20. Mai die Freibäder und in einem letzten Schritt ab 30. Mai die Hallenbäder geöffnet.

 

Diesen sukzessiven und kontinuierlichen Weg in Richtung Sportalltag unterstütze ich ausdrücklich. Gerade der Sport stellt einen unverzichtbaren stabilisierenden Stützpfeiler in angespannten Zeiten wie der jetzigen dar. Gleichzeitig wird im Sport durch die Bewegung die individuelle Fitness gestärkt und hierdurch ein präventiver Beitrag zur Gesundheit geleistet. Insbesondere jetzt bietet die Öffnung von Sportplätzen ein Ventil für Spannungen in Familien.“

Di

05

Mai

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur in Mönchengladbach: "Moderne Sportstätte 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Auflistung der geförderten Projekte:

1.     Tennisclub Venn e.V.

-          Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

2.     Odenkirchener Tennisclub e.V.

-          Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro

-          Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

3.     TV Einigkeit Geistenbeck e.V.

-          Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

4.    Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.

-          Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro

-          Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro

-           Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

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Di

28

Apr

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 293.615 Euro die Sportstätte des Rheydter Spielvereins in der Stadt Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Rheydter Spielverein Hockey + Tennis e.V. 293.615 Euro (knapp 80% der Gesamtkosten des Projekts) in seine Sportinfrastruktur investieren kann. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Entscheidend ist auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim Rheydter Spielverein für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport. Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung der Tennisplätze und der Tennishalle sowie die Errichtung einer Hütte am Hockeyplatz“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

 

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Mo

27

Apr

2020

Land fördert mit fast 21 Millionen Euro besseren Fuß- und Radverkehr in NRW

Gute Nachrichten in schwierigen Zeiten für die Stadt Mönchengladbach: Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt, dass das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr in der Stadt Mönchengladbach einen Betrag von 327.700,00 Euro für die Förderung von Projekten der Nahmobilität aufwendet.

 

Landesweit werden insgesamt 139 neue Projekte im Bereich des Fuß- und Radverkehres gefördert. Die Projekte werden mit 20,9 Millionen Euro aus dem Nahmobilitätsprogramm finanziert. Kommunale Investitionsmittel lassen die Summe auf 36,3 Millionen Euro steigen. Das Bauvolumen steigt damit um 8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Förderansatz steigt von 70 auf 80 Prozent der förderfähigen Kosten für die Radvorrangrouten. Strukturschwache Kommunen erhalten darüber hinaus einen Zuschlag von fünf Prozent.

 

Durch die Förderung des Rad- und Fußverkehrs werden Kreise, Städte und Gemeinden darin unterstützt, die Bedingungen für eine sichere und saubere Mobilität zu verbessern.

 

Landtagsabgeordneter Andreas Terhaag: „Hier zeigt sich, dass die NRW-Koalition am Ausbau aller Verkehrsträger und einer funktionierenden Nahmobilität arbeitet. Es ist unser Ziel, die Mobilität vor Ort so sicher wie nur möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu gestalten. Es ist deswegen sehr erfreulich, dass die Stadt Mönchengladbach in diesem Jahr von der Förderung profitieren kann.“

 

Gefördert werden infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradabstellanlagen und Gehwege oder sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Aber auch Serviceangebote wie Wegweisungssysteme, Ladestationen für Pedelecs, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind Bestandteil des Programms. Zudem sollen sogenannte Modal-Split-Erhebungen gefördert werden, die zeigen, wie hoch die Nutzung der einzelnen Verkehrsmittel und Verkehrsträger ist.

 

Für die Stadt Mönchengladbach sind folgende Maßnahmen geplant:

-  Radvorrangroute Rheindahlen-MG-Nordpark, 1. BA (Co-Förderung zu Bundesmitteln

   -> Gesamtkosten: 698.400,00 €, Förderung durch das Land mit 63.900,00 €

- Erneuerung der Fuß-/Radwegbrücke Bettrather Straße im Zuge Radvorrangroute (Co-Förderung zu Bundesmitteln)

   -> Gesamtkosten: 3.000.900,00 €, Förderung durch das Land mit 263.800,00 €

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Sa

18

Apr

2020

Kommunales Integrationsmanagement

Andreas Terhaag MdL: Land NRW bringt Kommunales Integrationsmanagement auf den Weg

Nordrhein-Westfalen hat in Regierungsverantwortung von FDP und CDU bei der Integrationspolitik eine Vorreiterrolle in Deutschland eingenommen. In diesem Jahr startet das ‚Kommunale Integrationsmanagement’. Als ersten Schritt fördert das Land 200 zusätzliche halbe Personalstellen im Umfang von fünf Millionen Euro zur Stärkung der kommunalen Ausländer- und Einwanderungsbehörden. Die Stadt Mönchengladbach erhält daraus 75.000 Euro für drei halbe Stellen.

 

„Die NRW-Koalition will damit Mönchengladbach bei der Entwicklung einer Strategie und von effizienten Strukturen vor Ort unterstützen. Mit der Förderung zusätzlicher Personalstellen wollen wir ein rechtskreisübergreifendes Fallmanagement in den Kommunen einrichten. So können wir eine individuelle Betreuung aller Geflüchteten und anderen Eingewanderten erreichen. Zudem wollen wir Mönchengladbach bei der Umsetzung der bestehenden Bleiberechte und der Förderung gut integrierter Menschen, welche die Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen, unterstützen“, führt Andreas Terhaag MdL dazu aus.

Fr

17

Apr

2020

Sanierung von Landesstraßen

Erneut mehr Mittel für die Sanierung von Landesstraßen in Mönchengladbach     

 

Die NRW-Koalition aus CDU und FDP erhöht die Finanzmittel für den Erhalt der Landesstraßen in 2020 noch einmal um 10 Millionen Euro. Damit stehen im laufenden Jahr insgesamt 185 Millionen Euro für eine Verbesserung der Straßeninfrastruktur in NRW zur Verfügung – so viel wie nie zuvor. Dies ermöglicht eine weitere Steigerung der baulichen Aktivitäten, insbesondere mit Verstärkung der tiefgreifenden, grundhaften Sanierung unserer landeseigenen Straßen.

 

„Die NRW-Koalition setzt damit eines ihrer bedeutendsten Ziele konsequent um. Gerade zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ist der Ausweitung der Infrastrukturinvestitionen darüber hinaus ein wichtiges Signal“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. Die Stadt Mönchengladbach profitiert davon mit 1,6 Mio. Euro für folgende geplante Maßnahme: 

 

  • Deckenerneuerung der L390 an der Anschlussstelle der A52 bei MG-Neuwerk bis zur B57 auf einer Länge von 1,5 Kilometern

 

Die regierungstragenden Fraktionen setzen sich dabei für eine Verbesserung der Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer in NRW ein. „Insgesamt werden mit diesen Finanzmitteln 138 Projekte zur Sanierung von Fahrbahnen durchgeführt. Aber auch Radfahrer und Fußgänger profitieren vom Landesstraßenerhaltungsprogramm. 10,46 Mio. Euro werden für die Ausbesserung solcher Wege an Landesstraßen NRW-weit zur Verfügung stehen, das sind 1,2 Mio. Euro mehr als noch im Jahre 2019. Damit wird ein deutliches Zeichen gesetzt, dass die Landesregierung auf einen Verkehrsmix in Nordrhein-Westfalen setzt“, so Andreas Terhaag.

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Fr

03

Apr

2020

Verkehrsministerium fördert Flughafen Mönchengladbach (MGL)

Andreas Terhaag MdL: Weiterentwicklung des Flughafens Mönchengladbach durch Fördermaßnahme des Landes eingeleitet

 

Um den Flughafen Mönchengladbach langfristig als bedeutenden Standort für die allgemeine Luftfahrt sowie als Forschungsbasis für die Zukunft der Mobilität zu erhalten und zu entwickeln, hat das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen einen Förderbescheid über 176.000 Euro an die Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH übergeben. „Mit dem Geld wird die in die Jahre gekommene Befeuerung erneuert und auf den Stand der Technik gebracht. Die Landesregierung geht den richtigen Schritt und macht deutlich, dass man auf den Verkehrsflugplatz langfristig setzt“, sagt Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in der Stadt sowie Abgeordneter im Landtag.

 

„Im bevölkerungsreichsten Land der Bundesrepublik Deutschland ist es von großer Bedeutung, mit dem Luftverkehr auch die dritte Dimension der Mobilität einzuplanen. Die Förderung des örtlichen Flughafens schafft gute Voraussetzungen für die Erforschung innovativer Mobilitätsoptionen vor Ort. Es wäre schön, wenn die Mobilität der Zukunft in Nordrhein-Westfalen erforscht, entwickelt sowie letztlich auch produziert und eingesetzt wird", betont Terhaag.

 

Der Verkehrslandeplatz in Mönchengladbach ist mit 42.000 Starts und Landungen der größte Flugplatz des Bundeslandes und Zweitgrößte der Bundesrepublik für die allgemeine Luftfahrt. Privater und gewerblicher Flugbetrieb bestimmen hier seit Jahren das Bild. Daneben sind zunehmend Projekte zur Zukunft der Mobilität am MGL beheimatet. So will die Flughafengesellschaft Mönchengladbach in einem Konsortium mit der Fachhochschule Aachen mit dem Projekt „SkyCab“ ein Flugtaxi entwickeln.

 

„Der Flughafen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Arbeitgeber und Gewerbestandort entwickelt. Diesen mit einem modernen Betriebsüberwachungssystem der Flughafenbefeuerung auszustatten, ist mit Blick auf die Kontrollzone und den Instrumentenflugbetrieb am Flugplatz unerlässlich. Nur durch konsequente Modernisierung können wir diesen Standort erhalten und ausbauen. Daneben beheimatet der Flughafen Mönchengladbach etliche Flugschulen, ohne die unsere gesamte Luftfahrt so nicht vorstellbar wäre. Die Landesregierung fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Flugsicherheit, des Umweltschutzes und der Infrastruktur zu Erforschung neuer Luftfahrttechnologien. Hierfür wurden im Haushalt 4,745 Mio. Euro zur Verfügung gestellt“, erläutert der Landtagsabgeordnete Terhaag.

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Mi

01

Apr

2020

Sportwelt erleidet massive Einbußen durch Corona-Krise

Andreas Terhaag MdL: Rettungsschirm des Landes Nordrhein-Westfalen greift auch bei gemeinnützigen Vereinen mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb sowie Trainern/-innen und Übungsleitern/-innen

 

Um den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise vorzubeugen, hat die nordrhein-westfälische Landesregierung einen Rettungsschirm für Wirtschaft und Gesellschaft vergangene Woche beschlossen. Besonders hart trifft die Krise Sportvereine und Menschen, die im Sport tätig sind, da aufgrund der Kontaktsperre sämtlicher Sportbetrieb seit dem 16. März bis mindestens zum 20. April eingestellt bleibt. „Etliche unserer knapp 18.300 Sportvereine sind trotz Gemeinnützigkeit auch unternehmerisch tätig. Ebenso stellt für viele freiberufliche Übungsleiterinnen und -leiter sowie Trainerinnen und Trainer ihre Tätigkeit im Sport der finanzielle Haupterwerb dar. Damit fallen sowohl die Vereine, als auch die soloselbstständigen Trainer/-innen und Übungsleiter/-innen als antragsberechtigt unter den Rettungsschirm“, sagt Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der Freien Demokraten im Landtag.

 

„Trainerinnen und Trainer, Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind von zentraler Bedeutung für die Sportvereine. Sie sind die Garanten für ein qualitativ hochwertiges Angebot, gerade im Gesundheitssport, für Sportler aller Altersstufen. Die Trainer/innen und Übungsleiter/innen bieten meist in mehreren Vereinen Kurse an. Durch die Schließung sämtlicher Freizeit-, Spiel- und Sportanlagen sind deren Einnahmemöglichkeiten schlagartig weggefallen. Dieses Rückgrat unseres Sportsystems dürfen wir keineswegs fallen lassen", betont Terhaag.

 

Ein Wegfall dieser Berufsgruppen würde dem Breitensport in Nordrhein-Westfalen einen herben Schlag versetzen und auch hinsichtlich der allgemeinen gesellschaftlichen Gesundheit schwer schaden.

 

„Nicht weniger entscheidend sind natürlich unsere Sportvereine. Viele der gemeinnützigen Vereine hierzulande sind unternehmerisch tätig, etwa durch Verpachtung in voll steuerpflichtigen Geschäftsbetrieben. Dies dient meist dazu, den eigentlichen Zweck des Vereins mitzufinanzieren. Da der Betrieb nicht stattfindet, aber die Fixkosten wie Miete und Personal weiterlaufen, entsteht hier eine große Einnahmenlücke. Gemeinnützige Vereine dürfen zudem nur in begrenztem Rahmen Rücklagen bilden und geraten deshalb bei diesen Lücken schnell in Insolvenzgefahr. Daher ist es wichtig und richtig, dass die Vereine vom Rettungsschirm aufgefangen werden. Auch können sie Kurzarbeitergeld beantragen, um ihre Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit zu schützen. Unsere Sportvereine sind ein hohes Gut, das gilt es in dieser schwierigen Zeit zu schützen, um unser Sportsystem langfristig zu erhalten“, erläutert der Landtagsabgeordnete Terhaag.

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Do

26

Mär

2020

Aussetzung der Elternbeiträge in KiTa und OGSGS

Andreas Terhaag MdL: Wichtiges Signal in der Krise

 

Die Elternbeiträge für Kitas, Tagespflege und Offene Ganztagsschule werden im Monat April ausgesetzt, das hat Familienminister Joachim Stamp heute mitgeteilt. "Es ist ein wichtiges Signal an die Eltern in NRW und auch hier in Mönchengladbach, dass die Politik sie in der Krise nicht alleine lässt", sagt Andreas Terhaag. Diese Entlastung der Eltern wird jeweils zur Hälfte vom Land und von den Kommunen finanziert.

  

"Die Herausforderungen der Familien sind in diesen schwierigen Tagen immens. Zu den Sorgen um die eigene Gesundheit kommen der veränderte Alltag und wirtschaftliche Unsicherheiten und vieles mehr. Wenigstens eine finanzielle Belastung können wir den Familien mit dem Aussetzen des Elternbeitrags abnehmen", zeigt sich Terhaag erleichtert.

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Di

24

Mär

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur in Mönchengladbach: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 150.000 Euro Sportstätte in der Stadt Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Infrastrukturprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport in Nordrhein-Westfalen profitiert von der Modernisierungsoffensive der Landesregierung. Ich freue mich, dass der Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V. (kurz GHTC) in Mönchengladbach jetzt 200.000 Euro in seine Sportinfrastruktur investieren kann, wovon 150.000 Euro aus der Landesförderung stammen. Mit diesem Geld wird der Kunstrasenbelag auf dem Hockeyspielfeld erneuert. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Mittel aus dem Förderprogramm werden gezielt eingesetzt. So fließen sie zum einen in die Instandhaltung und Sanierung, zum anderen aber auch in digitale, nachhaltige, energetische und barrierefreie Projekte. Zudem werden Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit gefördert.

 

„Entscheidend ist die Situation auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim GHTC in Mönchengladbach für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis aller Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet. „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit von dem Landesprogramm zu profitieren, um den Sportlerinnen und Sportlern eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Terhaag.

Sa

21

Mär

2020

Städtbauförderung 2020 in Mönchengladbach

Andreas Terhaag MdL: Land fördert Stadtentwicklung in der Stadt Mönchengladbach

Auch in der aktuellen Situation unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei der Stadtentwicklung. Mit der Städtebauförderung 2020 erhalten 273 Kommunen in Nordrhein-Westfalen rund 396,6 Millionen Euro. Dabei werden der Stadt Mönchengladbach aus dem Städtebauförderprogramm 4.649.000 Euro zuteil. 

 

Terhaag erklärt: "Die aktuelle Situation ist für uns alle eine Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass Mönchengladbach nun mit Unterstützung des Landes mehrere Projekte umsetzen kann."

 

Die Fördermittel des Städtebauförderprogramms setzen sich größtenteils aus Mitteln des Landes sowie von Bund und der Europäischen Union zusammen. "Die NRW-Koalition aus FDP und CDU ist und bleibt der verlässliche Partner für die Kommunen Nordrhein-Westfalens. Die Fördermittel helfen uns dabei, über die aktuellen Herausforderungen hinaus Impulse zu setzen", sagt Terhaag. 

 

Auflistung der Projekte:

è  2.507.000 Euro für die Aufwertung und Ausbau von Spielplätzen zu Spielparks zur Neuordnung des städtischen Spielflächenkonzepts: Aufwertung und Ausbau von 11 Spielplätzen zu sogenannten Spielparks als familien- und generationenübergreifende Orte mit hoher Aufenthaltsqualität

è  1.742.000 Euro für Alt-Mönchengladbach zur Aufwertung und Umgestaltung der Lüperzender Straße

è 400.000 Euro für Mönchengladbach-Rheindahlen als Verfügungsfonds für Gewerbetreibende, zur Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung privater Baumaßnahmen sowie zur Verbesserung des Stadtbilds, Eigentümerberatung und Aktivierung der Bewohner

Do

12

Mär

2020

Familienzentren in Mönchengladbach

Andreas Terhaag MdL: 3 neue Familienzentren in Mönchengladbach

 

Landesweit entstehen 150 neue Familienzentren. „Im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes in der Stadt Mönchengladbach wird es zum Kindergartenjahr 2020/21 3 neue Familienzentren geben“, freut sich der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

Familienzentren wurden im Jahr 2006 durch die damalige schwarz-gelbe Landesregierung eingeführt. Seitdem bieten sie Betreuung und Bildung für Kinder und unterstützen Eltern durch ihr niedrigschwelliges Netzwerk und Hilfen aus einer Hand in Alltags-, Erziehungs- und Bildungsfragen. Dazu zählen neben umfassender Förderung von Kindern beispielsweise die Vermittlung von Kinderbetreuung außerhalb üblicher Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen sowie vernetzte Beratungs- und Hilfsangebote für Eltern und Familien. „Familienzentren nehmen dadurch vielfältige gesellschaftliche Aufgaben wahr“, erklärt Terhaag.

 

Die 2.900 Familienzentren landesweit sind ein wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit. „Die Familienzentren in der Stadt Mönchengladbach sind ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Kinderarmut und Beispiele für erfolgreiche Präventionsarbeit. Darüber hinaus verbessern sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten unter anderem durch Sprachförderung integrative Angebote für Kinder mit Migrationshintergrund an.“

 

Durch das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz), das am 1. August 2020 in Kraft treten wird, erhalten Familienzentren zudem künftig Zuschüsse in Höhe von 20.000 Euro statt wie bislang nur 13.000 Euro. „Die NRW-Koalition erkennt die hohe gesellschaftliche Bedeutung von Familienzentren an. Darum haben wir die jährlichen Haushaltsmittel für Familienzentren um rund 12 Millionen Euro auf fast 50 Millionen Euro erhöht“, sagt Terhaag. "Durch eine jährliche, dynamische Anpassung der Finanzierung ist sichergestellt, dass die Familienzentren stets auskömmlich finanziert werden.“

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Mi

11

Mär

2020

Landesprogramm: Schule und Kultur

Landesprogramm Schule und Kultur

Andreas Terhaag MdL: Mehr Geld für kulturelle Bildung in unseren Schulen

 

Die Landesregierung hat die Mittel für das Förderprogramm Kultur und Schule um 500.000 Euro erhöht. Für das nächste Schuljahr stehen landesweit 4,45 Millionen Euro zur Verfügung. "Mit der Mittelaufstockung sind auch bei uns in der Stadt Mönchengladbach mehr außerunterrichtliche Kulturangebote an Schulen möglich", begrüßt Terhaag. 

 

"Kulturelle Teilhabemöglichkeiten sind eine Bereicherung für junge Menschen. Sie sollten allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Elternhaus und dem Geldbeutel ermöglicht werden", sagt Andreas Terhaag.  Für Projekte in Mönchengladbach stehen im Schuljahr 2020/21 nun 61.000,00 Euro zur Verfügung. Die Schule ist zentraler Ort für kulturelle Bildung, denn dort entsteht häufig der erste Kontakt zu Theater, bildender Kunst, Musik oder Tanz.

 

Kern des Programms sind Projekte von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kultureinrichtungen, die den schulischen Lernalltag begleiten und Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Kunst und Kultur ermöglichen.

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Mi

11

Mär

2020

Denkmalschutz in Mönchengladbach

Denkmalschutz

Andreas Terhaag MdL: Mit 105.000,00 € stärkt die NRW-Koalition die Denkmalpflege in Mönchengladbach

 

Seit 40 Jahren stehen Denkmäler in Nordrhein-Westfalen unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände. Passend zum Jubiläum hat die NRW-Koalition die finanziellen Mittel zur Denkmalpflege weiter deutlich erhöht. „Die Stadt Mönchengladbach erhält in diesem Jahr nun 105.000,00 € für die Denkmalpflege, das sind 41.000,00 € mehr als im Vorjahr. Zugleich ist das ist vor allem eine Anerkennung des Engagements der Menschen hier in der Stadt Mönchengladbach. Sie tragen bedeutend zur Einzigartigkeit unserer Heimat bei. Die NRW-Koalition setzt mit der Förderung ein klares Zeichen, dass sie die finanziellen Herausforderungen für Denkmaleigentümer ernst nimmt“, erläutert Terhaag.

 

Die Landesregierung erhöht in diesem Jahr die Fördermittel des Landes um weitere 4,3 Millionen Euro auf 15,1 Millionen Euro. Damit werden zusätzliche Maßnahmen ermöglicht, die für Erhalt und Instandsetzung des Denkmals erforderlich sind. Auch das Erforschen oder Präsentieren archäologischer Stätten wird damit unterstützt.

  

„Unser baukulturelles Erbe in Nordrhein-Westfalen ist ein wertvoller Schatz. Privatleute, Vereine, Kirchengemeinden und Kommunen leisten einen wichtigen Beitrag, um das Bild unserer Städte, Dörfer und Landschaften zu erhalten“, betont Andreas Terhaag.

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Mi

12

Feb

2020

Förderung von Forschungsvolontariat am Museum Abteiberg

Die Landesregierung aus FDP und CDU hat mit der Stärkungsinitiative Kultur ein wichtiges neues Förderinstrument für die Kultur in unserem Bundesland geschaffen. Mit mehr als 100 Kunstmuseen verfügt unser Land über eine einzigartige Museumslandschaft. Mit dem neuen Förderprogramm „Forschungsvolontariat Kunstmuseen NRW“ ermöglicht das Ministerium für Kultur und Wissenschaft nun die Einrichtung von 17 wissenschaftlichen Volontariaten an 16 Kunstmuseen im Land. Die auf zwei Jahre angelegten Volontariate sind an Forschungsprojekte der jeweiligen Sammlung geknüpft und mit insgesamt 1,3 Mio. € ausgestattet. Das Programm soll zudem die Zusammenarbeit von Kunstmuseen und kunsthistorischen bzw. kunstwissenschaftlichen Lehrstühlen in Nordrhein-Westfalen verstärken.

 

Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus der Stadt Mönchengladbach, erklärt hierzu:

 

„Im Zentrum dieses Programms steht ein konkretes Forschungsprojekt (siehe unten) des Museums in Zusammenarbeit mit einem kunsthistorischen Lehrstuhl. Die Vernetzung der wissenschaftlichen Aufarbeitung ist ein neues Förderinstrument für den wissenschaftlichen Nachwuchs und stärkt die Profile der jeweiligen Museen. Als Abgeordneter für die Stadt Mönchengladbach freue ich mich, dass das Museum Abteiberg eine der begehrten Volontariatsstellen erhalten hat. Dies unterstreicht die Bedeutung des vielfältigen und traditionsreichen Museumsstandortes Mönchengladbach.“

 

Forschungsprojekt Museum Abteiberg, Mönchengladbach: Erforschung des Schwerpunktes „Fluxus im Rheinland – Fluxus international“, Sammlung und Archiv Andersch.

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Mi

12

Feb

2020

Rasche und Terhaag: DOSB setzt auf RheinRuhr City 2032

Rasche und Terhaag: Gute Nachrichten für eine mögliche Bewerbung für Olympische Spiele 2032

 

Der Deutsche Olympische Sportbund hat eine Vorentscheidung für eine mögliche Bewerbung um die Olympischen Spiele 2032 getroffen und sich zugunsten der Initiative der Rhein-Ruhr-Region entschieden. Dazu erklären der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche und der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

Christof Rasche: „Die FDP-Fraktion unterstützt die visionäre Idee von Olympischen und Para-lympischen Spielen in Nordrhein-Westfalen. Auch der gesamte Landtag Nordrhein-Westfalen hat sich seit langem geschlossen hinter der Initiative Rhein Ruhr City 2032 für eine mögliche Olympiabewerbung versammelt. Es ist ein wichtiges Signal, dass diese Potenziale jetzt auch vom DOSB erkannt werden. Damit wird auch die Arbeit von Michael Mronz belohnt. Mit nachhaltigen Olympischen und Paralympischen Spielen, die von der Gesellschaft getragen werden, würde auch ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der olympischen Idee gesetzt.“

 

Andreas Terhaag: „Über das pro-olympische Signal für eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Sommerspiele in der Städteregion Rhein Ruhr für das Jahr 2032 durch den DOSB freue ich mich. Damit stehen die Zeichen für weitere ernsthafte Bewerbungsbestrebungen auf grün. Die vom DOSB in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage hat ein erfreulich positives Bild der Stimmungslage in der Rhein-Ruhr Region abgezeichnet. Somit befindet sich Nordrhein-Westfalen in der Pole-Position für eine Bewerbung um Olympia 2032. Es ist wichtig, jetzt alle erforderlichen Weichenstellungen zu planen. Nur so können wir im Wettstreit mit den übrigen Bewerberkandidaten, wie zum Beispiel dem australischen Brisbane, auf Augenhöhe mit guten Chancen konkurrieren.“ 

 

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Do

16

Jan

2020

Terhaag: Prinz Harrys Invictus Games 2022 in NRW

Zur Entscheidung über die Austragung der Invictus Games im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Im Jahr 2022 wird unsere Landeshauptstadt Düsseldorf Gastgeber des internationalen Sportfestes für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten sein. Prinz Harrys erfreuliche Entscheidung für Nordrhein-Westfalen als Austragungsland ist eine gute Gelegenheit, unser Sportland auf der internationalen Bühne zu präsentieren. Hierdurch untermauern wir auch unseren Willen für den Aufbau eines paralympischen Zentrums in Nordrhein-Westfalen.

 

Das paralympische Sportturnier mit Athletenteams aus rund 20 Nationen in zwölf Disziplinen gibt an alle kriegsversehrten Soldatinnen und Soldaten sowie ihren Familien das Signal neuer Perspektiven. Sie sind Vorbilder, denn sie haben ihre körperlichen Verletzungen überwunden und sich aktiv mit viel Willenskraft ins Leben zurückgekämpft. Sie sind Mutmacher für alle Menschen, die durch Schicksalsschläge aus der normalen Lebensbahn geworfen worden sind.

 

Mit der Ausrichtung der Invictus Games haben wir die Möglichkeit, den Dienst an unserer Gesellschaft zu ehren. Wir verdeutlichen unseren Respekt, Anerkennung und Wertschätzung aller Soldatinnen und Soldaten, die sich für unsere Freiheit und Sicherheit mit ihrem Leib und Leben einsetzen.“

 

Di

17

Dez

2019

Terhaag: Kein Platz für Gewalt im Fußball

Anlässlich der heutigen Debatte über die Gewalt an Schiedsrichtern im Fußball im Sportausschuss erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag:

 

„Die Aggressivität im Umfeld von Fußballspielen gegen Schiedsrichter nimmt leider zu. Für die FDP-Fraktion ist die Gewalt gegen Schiedsrichter besorgniserregend, alarmierend und in keiner Weise akzeptabel. Jede Gewalttat auf dem Fußballplatz ist eine zuviel.

 

Gewalt, besonders körperliche Gewalt beim Fußball, ist nicht mit den Tugenden des Sports, wie dem Fair Play, vereinbar. Das Ehrenamt des Schiedsrichters muss von der untersten bis zur ersten Bundesliga wertgeschätzt werden.

 

Um die Sicherheit der Unparteiischen zu verbessern, sind präventive Maßnahmen und konsequente Sanktionen unausweichlich. Die Selbstverpflichtungen des organisierten Sports, wie das Maßnahmenpaket zum Schiedsrichterschutz des Landesverbandes Mittelrhein, begrüßen und unterstützen wir ausdrücklich.

 

Auch der jüngste Beschluss der Innenministerkonferenz gegen die zunehmenden Angriffe auf Schiedsrichter im Amateurfußball führt in die richtige Richtung. Denn für ein konsequentes Vorgehen gegen die Gewalttäter bedarf es eines genauen Überblickes, einschließlich einer analysierten Lageeinschätzung.“

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Mo

16

Dez

2019

Lenzen und Terhaag: Sport verbindet und fördert Integration

Das Land stellt für Talentwerkstätten in der Metropolregion Ruhr 120.000 Euro zur Verfügung. Das hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags beschlossen. In der Pilotphase 2020-2021 sind insgesamt sechs Talentwerkstätten geplant, an denen insgesamt 180 Jugendliche teilnehmen können. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag:

 

„In den als Sportcamps organisierten Talentwerkstätten können Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund die Übernahme von sozialer Verantwortung für ihr Team erlernen und ihre sozialen Kompetenzen stärken. Die Sportcamps können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammen zu bringen. Denn: Sport verbindet.“

 

Der integrationspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Stefan Lenzen erklärt dazu:

 

"Im Sport liegt ein beachtliches Integrationspotential. Die Sportcamps ermöglichen, Talente unter den Menschen mit Migrationshintergrund zu heben, die bisher verborgen waren. Mit der Integration durch Sport wird die gegenseitige Toleranz und die gesellschaftliche Integration gefördert. Hier werden Werte und Anerkennung vermittelt, Kontakte geschaffen, die eigenen Stärken gefördert sowie Schlüsselqualifikationen, wie sprachliche und soziale Kompetenzen, vermittelt."

 

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Mo

16

Dez

2019

Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen

Andreas Terhaag: Spürbare Entlastung für Hauseigentümer

 

Die Fraktionen der NRW-Koalition werden am kommenden Donnerstag einen Gesetzesentwurf in das Plenum einzubringen, der die turnusmäßige Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen privater Haushalte abschaffen soll. Bereits in der vergangenen Woche hatten sich die Fraktionen von CDU und FDP auf die Neuregelung verständigen können. Ab Anfang 2020 soll die Maßnahme bereits gelten und so Anwohner von Wasserschutzgebieten entlasten.

 

In NRW gibt es rund 400 Grundwasserschutzgebiete, in denen private Eigentümer seit dem Jahre 2013 die Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen, deren Baujahr jünger als 1965 ist, bis zum 31. Dezember 2020 durchführen lassen müssen. Pro untersuchtem Meter fallen für die betroffenen Anwohner seitdem je Kontrolle zwischen 20,00 und 100,00 € an, bei fälligen Kanalsanierungen entsprechend noch mehr.

  

„Eine verdachtsunabhängige Prüfung privater Kanäle wird es zukünftig nicht mehr geben, der Generalverdacht ist also endlich aufgehoben. Die verpflichtende Prüfung wird nur noch bei Neubauvorhaben sowie begründeten Verdachtsfällen, etwa beim Ausschwemmen von Sand, Erde, Scherben oder anderen Stoffen im Kanalnetz der Kommune oder dem Absacken von Grundstücken fällig sein“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter der Freien Demokraten im Landtag NRW und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

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Fr

22

Nov

2019

Sprachförderung und Flexibilisierungsmittel

Andreas Terhaag: KiBiz-Reform stärkt Kitas in Mönchengladbach

 

Bei der Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) werden die Mittel für die Sprachförderung und sogenannte PlusKITAs, die insbesondere die Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern verbessern, erhöht. „Das Jugendamt Mönchengladbach wird für das Kindergartenjahr 2020/21 2.150.000,00 € aus diesem Topf erhalten, 600.000,00 € mehr als im laufenden Jahr. „Damit wird die KiBiz-Reform zu deutlichen Qualitätsverbesserungen in der Kinderbetreuung vor Ort beitragen“, erklärt der Landtagsabgeordnete Terhaag. Die NRW-Koalition hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern die besten Chancen zu bieten, um sich zu entfalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen – unabhängig von ihrer Herkunft und dem sozialen Status. „Sprache bildet hierfür eine Grundvoraussetzung. Darum ist es ein richtiger Schritt, die Mittel für plusKITAs und Sprachförderung von jährlich insgesamt 70 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro zu erhöhen", betont Terhaag.

 

Darüber hinaus werden erstmals Zuschüsse für die Ausweitung von Betreuungszeiten gewährt, die in den nächsten Jahren auf bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr aufwachsen werden. Die Kommunen beteiligen sich hieran freiwillig mit 20 Prozent. Davon wird auch das Jugendamt Mönchengladbach profitieren: für das Kindergartenjahr 2020/2021 werden 620.000,00 € für die Flexibilisierung von Betreuungszeiten zur Verfügung stehen. „Wir wollen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen. Die Ausweitung von Betreuungszeiten wird jedoch nicht zu Lasten der Personalsituation in den Betreuungseinrichtungen gehen“, versichert Terhaag. Das KiBiz stellt sicher, dass die Jugendämter die personellen und organisatorischen Voraussetzungen vor Ort genau prüfen werden. „Sind flexiblere Betreuungs- und Öffnungszeiten in einzelnen Einrichtungen möglich und gewollt, wird das Land die Ausweitung mit zusätzlichem Geld bezuschussen können“, erläutert Terhaag.

  

Die KiBiz-Reform befindet sich auf der Zielgeraden des parlamentarischen Beratungsprozesses und wird voraussichtlich am Donnerstag, 28. November, vom Landtag beschlossen. In Kraft treten wird die umfassende Reform zum 1. August 2020.

Mi

13

Nov

2019

Verabschiedung Sporthaushalt 2020

Terhaag: Aufwertung des Sports im Haushalt 2020

 

Zur Verabschiedung des Sporthaushaltes für das Jahr 2020 im Sportausschuss erklärt der sportpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Auch im kommenden Jahr wächst der Sporthaushalt deutlich auf über 280 Millionen Euro an. Mit über zusätzlich 60 Millionen Euro Mehrausgaben im kommenden Jahr für den Sport unterstreichen wir den hohen Stellenwert, den der Sport Für die regierungstragenden Fraktionen von FDP und CDU nach wie vor genießt. Dabei setzen wir unsere Tradition fort und fördern sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport in einem ausgewogenen Verhältnis.

 

Besonders stolz bin ich, dass der Landtag fraktionsübergreifend mit breiten Schulterschluss die Privatinitiative Rhein Ruhr City 2032 unterstützt. Allerdings steht die FDP-Landtagsfraktion einer Machbarkeitsstudie, die die SPD-Landtagsfraktion zum wiederholten Male einfordert, zum jetzigen Zeitpunkt äußerst kritisch gegenüber. Solange der Deutsche Olympische Sportbund als Entscheidungsträger sich nicht zu einer Olympiabewerbung bekennt, wäre eine solche Studie Verschwendung des Geldes der Steuerzahler.  Außerdem hat der Privatinitiator angekündigt, in einigen Monaten ein Finanzierungskonzept vorzulegen.

 

Dagegen müssen wir dem Deutschen Olympischen Sportbund jetzt Signale senden, dass unser Land in der Lage ist, das international größte Sportfest der Welt ausrichten zu können. Mit der kurzfristigen Zusage zu den Finals 2020, die eine Art Olympia im nationalen Format sind, bringen wir Nordrhein-Westfalen als sportlichen Wettkampfstandort in die Pole Position. Hiermit stellen wir unter Beweis, dass Nordrhein-Westfalen das Potential für die Ausrichtung sportlicher Großwettkämpfe hat.“

Mi

06

Nov

2019

GFG 2020

Andreas Terhaag: Landesregierung stärkt Stadt Mönchengladbach

 

Die Landesregierung hat den finalen Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2020 vorgelegt. Dieser sieht für die Kommunen in NRW 12,8 Milliarden Euro vor und damit rund 438 Millionen Euro mehr als noch 2019. Der FDP-Landtagsabgeordnete begrüßt den Entwurf. „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen“, sagt Terhaag. Erstmals seit über zehn Jahren liegt der kommunale Anteil an den Einnahmen des Landes aus Körperschaft-, Einkommen- und der Umsatzsteuer, bei „echten“ 23 Prozent. Zudem wird vollständig auf den Vorwegabzug zur Finanzierung des „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ verzichtet. „Das ist ein erheblicher Beitrag des Landes, damit wir unsere kommunalen Aufgaben gut erfüllen können“, sagt Terhaag.

 

Die Stadt Mönchengladbach erhält im kommenden Jahr auf Basis des GFG 274.253.906,98 Euro und erleichtert durch verschiedene Stellschrauben örtliche Investitionen. „Die Zuwendungen des Landes an die Kommunen beinhalten erstmals eine dynamisierte Schul- und Bildungspauschale, die jetzt auch für die Abdeckung von Bedarfen der Digitalisierung unserer Schulen geöffnet wird. Dieses Geld kann und sollte für die Herausforderung der Digitalisierung genutzt werden“, so Terhaag weiter.

Di

22

Okt

2019

Terhaag: Olympiabewerbung bietet Chancen für das Sportland NRW

Der Initiator der privatwirtschaftlichen Olympia-Initiative Rhein-Ruhr City 2032, Michael Mronz, hat gemeinsam mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Bürgermeistern aus möglichen Gastgeberstädten in Berlin für die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele in Nordrhein-Westfalen geworben. An der Veranstaltung nahmen auch Parlamentarier aus Bund und Land teil. Der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag erklärt:

 

„Die FDP-Landtagsfraktion unterstützt die Idee einer Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Austragung Olympischer Spiele von Anfang an. Die Vision nachhaltiger Spiele, die auf vorhandener Sport-Infrastruktur aufbauen, begeistert und überzeugt. Notwendige Infrastrukturmaßnahmen – im Verkehr ebenso wie beim Bau eines Olympischen Dorfes – führen für die Menschen in Nordrhein-Westfalen dauerhaft zu Verbesserungen. Wir freuen uns, dass die Initiative offenkundig weiter Fahrt aufnimmt. Mit Unterstützung aus dem Bund steigen die Chancen für eine Bewerbung und deren Erfolg. Eine Bewerbung würde den Sport beflügeln – in Breite und Spitze. 

 

Nordrhein-Westfalen ist Sportland Nr. 1 und hat in den vergangenen Jahren immer wieder seine Eignung mit der Ausrichtung von sportlichen Großveranstaltungen unter Beweis gestellt. Zuletzt hat sich die Stadt Düsseldorf um die Austragung der Invictus Games beworben, die Entscheidung wird noch im Herbst erwartet. Mit dem dauerhaften Standort Bonn für das International Paralympic Commitee (IPC) ist NRW auch bei der Entwicklung eines paralympischen Zentrums vorangekommen.“

Mi

16

Okt

2019

Natascha Stephan, stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum nächsten gemeinsamen Bürgerdialog

Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Natascha Stephan, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 31. Oktober in der Zeit von 16.30  bis 18.00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Rossini, Marktstr. 35 in 41236 Mönchengladbach ein.
 

Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Bürgerinnen und Bürger bestimmen die Themen, die ihnen am Herzen liegen, selbst. Stephan und Terhaag freuen sich auf eine anregende Gesprächsrunde mit vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
  

Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

Mo

14

Okt

2019

Andreas Terhaag MdL: Mönchengladbach erhält in diesem Jahr 3.682.809,00 Euro aus der Integrationspauschale

Die Landesregierung hat jetzt die Verteilung der Mittel aus der Integrationspauschale für 2019 konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Zudem erhalten neben den Städten und Gemeinden dieses Jahr auch die Kreise einen Anteil für ihre koordinierenden Aufgaben. Der FDP-Landtagsabgeordnete für Mönchengladbach, Andreas Terhaag, begrüßt die Unterstützung des Landes bei der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte:

 

"Die Städte, Gemeinden und Kreise in unserem Land standen und stehen bei der Flüchtlingsaufnahme und bei der Integrationsarbeit vor großen Herausforderungen", sagt Terhaag. Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2019 die Weiterleitung der Mittel aus der Integrationspauschale in voller Höhe von 432,8 Millionen Euro beschlossen, nachdem 2018 in einem ersten Schritt bereits 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Andreas Terhaag: "Dies ist ein wichtiges Signal des Landes zur Unterstützung der Kommunen bei der Erfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort. Die unbürokratische Verteilung nach den unterschiedlichen Belastungen aufgrund der tatsächlichen Flüchtlingszahlen wird dabei fortgesetzt."

  

So wird Mönchengladbach in diesem Jahr 3.682.809,00 Euro aus der Integrationspauschale erhalten. Mit diesen Mitteln stärken wir die Integration vor Ort.“