Fr

17

Sep

2021

Kleinstförderprogramm 2.000 x 1.000

Andreas Terhaag MdL: Land Nordrhein-Westfalen stellt zwei Millionen Euro für das neue Kleinstförderprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ zur Verfügung – Antragsstart ist der 01. Oktober 2021

 

Engagierte Organisationen und Initiativen können ab dem 01. Oktober 2021 einen Antrag auf Förderung im Rahmen des neuen Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen. Dafür stellt Nordrhein-Westfalen zwei Millionen Euro zur Verfügung, welche bürgerschaftliches Engagement im Land stärken soll. Mit „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ ist ein niederschwelliger Förderzugang geschaffen worden, der ein schlankes Antragsverfahren beinhaltet. Das Landesprogramm ist Teil der von der Landesregierung beschlossenen Engagementsstrategie für Nordrhein-Westfalen.

 

Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW: Das neue Landesprogramm 2.000 x 1.000 bietet allen Engagierten zusätzliche Unterstützung ihrer Arbeit. Damit sollen bis zu 2.000 Projekte unterstützt werden. Der diesjährige Themenschwerpunkt lautet „Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben“. Besonders erfreulich ist, dass auch Initiativen Anträge stellen können, die etwas für die Gemeinschaft initiieren wollen und damit selbst zeitlich begrenzte Projekte umsetzbar gemacht werden.“  

 

Die Kommunen im Land haben die Fördermittel gemessen an der Einwohnerzahl vom Land übertragen bekommen und kümmern sich um die Bearbeitung der Anträge aus ihrem Kreis- beziehungsweise Stadtgebiet. Informationen zum Förderprogramm, zur Antragstellung und zu den am Programm teilnehmenden Kreisen und kreisfreien Städten können auf www.engagiert-in-nrw.de abgerufen werden. 

Di

14

Sep

2021

Terhaag: Mitgliederverluste bei Sportvereinen werden kompensiert

MedienINFO 124 – Dienstag, 14. September 2021 Sportinfrastruktur stärken

 

Das Land NRW unterstützt die Sportvereine, um Mitgliederverluste auszugleichen. Für die „Corona-Hilfe Breitensport" stehen 7,3 Millionen Euro zur Verfügung. Vereine können bis zu 30 Euro pro verlorenem Mitglied geltend machen. Andreas Terhaag, Sprecher für Sport der FDP-Landtagsfraktion erklärt dazu:

 

„Die Sportvereine sind stark von der Corona-Pandemie getroffen. Trainings und Wettkämpfe durften nicht stattfinden oder wurden eingeschränkt. Dadurch hat jeder zweite Sportverein Mitgliederverluste verzeichnet. Es sind etwa 9.000 Vereine betroffen. Ihnen fehlen 257.000 Mitglieder im Vereinsleben. Besonders dramatisch ist, dass rund 126.000 Kinder und Jugendliche den Kontakt zum Vereinssport verloren haben. Damit droht auch ein Mangel an ehrenamtlich Aktiven in einigen Jahren, um Angebote für nachfolgende Generationen aufrecht zu erhalten.

 

Wir wollen die vielfältigen Sportstrukturen hier bei uns NRW erhalten. Deshalb unterstützt das Land die Vereine dabei, den sportbegeisterten Menschen wieder breite Sportangebote zu machen. Es können bis zu 30 Euro pro verlorenem Mitglied erstattet werden. Dabei schaffen wir gezielte Anreize: Gewinnt der Verein die verlorenen Mitglieder wieder zurück, erhält er auch die Förderung im vollen Umfang. Ansonsten erfolgt sie anteilig.

 

In den Sportvereinen wird mit großem Engagement und aus Liebe zum Sport viel bewegt. Die Corona-Pandemie war ein unvorhersehbares Ereignis, das zu den Mitgliederverlusten führte. Die Förderung ist daher auch eine Anerkennung der Arbeit der Ehrenamtlichen. Ihr Engagement ist mit Geld nicht zu bezahlen.“

Mo

13

Sep

2021

Treffen mit Dörries Scharmann Betriebsrat im Landtag

Die vier Landtagsabgeordneten aus Mönchengladbach haben sich mit den Arbeitnehmervertretern von Dörries Scharmann über die aktuelle Lage im Kampf um den Erhalt des Mönchengladbacher Standorts und der dortigen Arbeitsplätze ausgetauscht. Hans-Willi Körfges (SPD), Andreas Terhaag (FDP) sowie Frank Boss und Jochen Klenner (beide CDU) hatten zu diesem Gespräch in den Landtag eingeladen. Mit dabei waren auch der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Mönchengladbach Frank Taufenbach sowie Bürgermeisterin Josephine Gauselmann.

 

Die Abgeordneten unterstrichen erneut die parteiübergreifende Zusammenarbeit und Solidarität mit den Beschäftigten. Bereits bei der Kundgebung Mitte August vor dem Werk in Rheydt hatten die politischen Vertreter einen engen Austausch mit der Gewerkschaft und dem Betriebsrat vereinbart. Zwischenzeitlich wird auf allen Kanälen mit den Schweizer Eigentümern kommuniziert um gemeinsame Überzeugungsarbeit für den Standort Mönchengladbach und die hohe fachliche Qualität der Belegschaft zu leisten. Alle Möglichkeiten den Erhalt der Arbeitsplätze zu unterstützen und dabei auch über Fördermöglichkeiten ins Gespräch zu kommen, werden dabei kommuniziert.

 

Die Schweizer Eigentümer wollen die Produktion der speziellen Werkzeugmaschinen für die Fertigung von Bauteilen für die Luftfahrtbranche in die Schweiz verlagern. Der Arbeitsplätz von 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist dadurch bedroht.

Do

02

Sep

2021

Musikschule

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition ermöglicht zusätzliches Personal für die Musikschule der Stadt Mönchengladbach

 

Die NRW-Koalition stärkt die Musikschule der Stadt Mönchengladbach. Durch die Stärkungsinitiative Kultur der NRW-Koalition steigt die Förderung von öffentlichen Musikschulen ab 2022 um zusätzliche 7 Millionen Euro auf insgesamt über 10 Millionen Euro. Ziel der Initiative ist es, die Qualität der Bildungsangebote an den Musikschulen nachhaltig zu sichern. In den flächendeckenden Aufbau digitaler Unterrichtsangebote werden zudem 6,2 Millionen Euro zusätzlich investiert.

 

„Die Musikschulen in Nordrhein-Westfalen sind von herausragender Bedeutung für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen – auch hier bei uns in Mönchengladbach. Daher freue ich mich ganz besonders, dass die Musikschule der Stadt von den zusätzlichen Fördermitteln des Landes profitiert und dadurch zukunftsfester aufgestellt werden kann. Wir haben uns als NRW-Koalition aus FDP und CDU in unserem Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, die Personalsituation in den öffentlichen Musikschulen deutlich zu verbessern. Wir haben unser Wort gehalten und geliefert. Ich freue mich, dass auch die städtische Musikschule hier vor Ort künftig sich mit zusätzlichen Festanstellungen verstärken kann. Hier kann jetzt gezielt die Qualität der musikalischen Bildung gestärkt werden“, erklärt Landtagsabgeordneter Andreas Terhaag.

Di

24

Aug

2021

Soforthilfe Sport: Verlängerung der Hilfe für existenzgefährdete Sportvereine

Wie die Staatskanzlei mitteilt, unterstützt die Landesregierung weiterhin existenziell in Not geratene Sportvereine mit der „Soforthilfe Sport“. Der Förderzeitraum wurde um eine weitere Phase bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Alle Sportvereine und Mitgliedsverbände des Landessportbunds können über dessen Förderportal die Hilfen online beantragen. Bedingung für die Gewährung der Soforthilfe ist ein durch die Pandemie verursachter Liquiditätsengpass, der zu einer Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Etwa 13 Millionen Euro wurden bisher an 858 Sportvereine ausgezahlt, die damit vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt werden konnten. Vereine, die bereits eine Soforthilfe erhalten haben, sind nicht von weiteren Förderungen ausgeschlossen.

 

„Die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW gibt unseren Sportvereinen Handlungsspielräume, um ihre Sportangebote wieder aufzunehmen und damit auch Einnahmen zu generieren. Hoffentlich finden damit auch wieder mehr Menschen in meiner Heimatstadt Mönchengladbach den Weg zurück in die Sportvereine. Dennoch ist die Situation weiterhin für viele Vereine schwierig, insofern ist es sehr gut, dass das Land den Rettungsschirm offen lässt und in Not geratene Vereine auffängt.“, so Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

Mo

23

Aug

2021

Extra-Geld - Aufholen von Coronafolgen an Schulen

Andreas Terhaag MdL: Land unterstützt Schulen in Krefeld und Mönchengladbach beim Aufholen der Coronafolgen

 

Schulministerin Yvonne Gebauer hat zum Beginn des Schuljahres ein landesweites Förderprogramm „Extra-Geld“ vorgestellt, mit dem die Schulen dabei unterstützt werden, die Bildungsrückstände aber auch weitere Folgen der Corona-Maßnahmen auszugleichen. Die Städte Krefeld und Mönchengladbach erhalten je 2.569.822,00 und 2.820.401,00 Euro. Das Geld können Schulträger sowie Schulen vor Ort frei einsetzen für schulbezogene Maßnahmen.

 

„Unsere Schulministerin Yvonne Gebauer hält Wort. Für uns als FDP-Fraktion ist es ein Herzensanliegen, die Chancen der Schülerinnen und Schüler, die in der Pandemie so viel zurückstecken müssten, wieder in den Fokus zu rücken“, sagt der FDP-Landtagsabgeordnete Terhaag. Das Programm soll unbürokratisch helfen, entstandene Bildungslücken auszugleichen. Von den Mitteln für die Schulträger können beispielsweise schulübergreifende Projekte und Bildungsgutscheine für externe Bildungsangebote finanziert werden. Die schulscharfen Mittel sollen schulbezogene Maßnahmen und Projekte direkt an den jeweiligen Schulen ermöglichen. Die Fördersumme ergibt sich für die einzelnen Schulen nach der Schülerzahl. „Die Schulleitungen und das Kollegium können am besten entscheiden, welche Maßnahmen an ihrer Schule gebraucht werden und umgesetzt werden können. Es ist gut, dass das Land den Schulen Gestaltungsfreiheit gibt. Die Schulen hier in Krefeld und Mönchengladbach haben in der Pandemie viel geleistet und Kreativität und Engagement gezeigt, um die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien in der Corona-Pandemie zu begleiten“, erklärt Andreas Terhaag.

Mi

11

Aug

2021

Terminhinweis und Einladung – 28 FDP-Abgeordnete auf Sommertour in NRW

Andreas Terhaag am 14. August 2021 auf Sommertour in Mönchengladbach

 

Die FDP-Landtagsfraktion setzt ihren Einsatz für Nordrhein-Westfalen auch während der parlamentarischen Sommerpause fort. Bis Mitte August sind die 28 FDP-Abgeordneten in allen fünf Regierungsbezirken des Landes unterwegs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorgaben über die parlamentarische Arbeit ins Gespräch zu kommen.

 

Die Freien Demokraten NRW möchten über parlamentarische Initiativen informieren, Fragen beantworten und Anregungen aufnehmen. Wie kommen die Entscheidungen der Landespolitik vor Ort an? Welche aktuellen Themen, insbesondere vor dem Hintergrund der Pandemie, beschäftigen die Menschen derzeit?

 

Andreas Terhaag, Sprecher für Sport und Umwelttechnik setzt die Sommertour der FDP-Landtagsfraktion im Regierungsbezirk Düsseldorf fort und macht Halt in Mönchengladbach auf dem Marktplatz Rheydt, wo zwei Mal in der Woche einer der schönsten und vielfältigsten Wochenmärkte stattfindet. Andreas Terhaag möchte auf dem frequentiertem Marktplatz direkt rechts vom historisch gelegenen Rathaus mit Jung und Alt in lockerer Atmosphäre am Rande ihres Wochenmarkt-Einkaufs ins Gespräch kommen.

 

Samstag, 14. August 2021

9:00 Uhr MÖNCHENGALDBACH, Wochenmarkt-Talk

 

Andreas Terhaag im Austausch mit Passantinnen und Passanten Rechts vom Rathaus vor dem ehem. Karstadt-Gebäude, Markt 11, 41236 Mönchengladbach

Fr

06

Aug

2021

Engagementpreis NRW 2022

Andreas Terhaag MdL: Unter dem Motto „Für Engagement begeistern“ können sich Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen um den Engagementpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2022 bewerben.

 

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, hat diesen Preis ausgelobt, mit dem vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements gewürdigt werden sollen. Der Preis im kommenden Jahr richtet sich an ehrenamtliche Projekte, die mit kreativen Ideen und Ansätzen dazu beitragen Menschen für das ehrenamtliche Engagement zu begeistern.

 

„Die Gesellschaft braucht Menschen, die sich für das ehrenamtliche Engagement begeistern, egal ob im sozialen, kulturellen, sportlichen Bereich oder im Brauchtum. Gesellschaft lebt von aktiver Beteiligung aller. Es freut mich, dass die Preisgelder für die Siegerprojekte erhöht werden konnten. Der Preis ist 2022 mit 5.000 Euro dotiert und zusätzlich erhalten die zur Endrunde nominierten Projekte jeweils 1.000 Euro. Eine schöne Geste, womit ehrenamtliches Engagement gewürdigt wird. Menschen engagieren sich vor Ort in ihren Dörfern und Stadtteilen. Sie sorgen für wichtige gesellschaftliche Beiträge, wie etwa die Erhaltung von Baudenkmälern, die Schaffung von Begegnungsstätten oder auch die Pflege der Natur.“, sagt Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

 

Der Engagementpreis wird in Kooperation mit der NRW-Stiftung vergeben. Aus den eingereichten Projekten werden Ende 2021 zwölf ausgewählt, die 2022 als „Engagement des Monats“ auf der Internetplattform www.engagiert-in-nrw.de vorgestellt werden. Jeweils zwei an den Projekten Beteiligte erhalten zudem die Möglichkeit einer Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsworkshop. Ende 2022 bestimmen eine Online-Abstimmung, die NRW-Stiftung, die zudem einen Sonderpreis zusätzlich ausgibt sowie eine Jury schließlich die drei Gewinner des Preises.

 

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Sie unter www.engagiert-in-nrw.de

Do

01

Jul

2021

Wettbewerb 5G.NRW: Land fördert innovative Projekte mit bis zu 36,8 Millionen Euro

Andreas Terhaag MdL: Nordrhein-Westfalen ist Motor für 5G-Innovationen – Mönchengladbach mit zwei tollen Projekten vertreten

 

Wie das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mitteilt, fördert das Land im Rahmen der zweiten Runde des Wettbewerbs 5G.NRW weitere 24 Projekte mit rund 36,8 Millionen Euro. Paketlieferungen mit Drohnen, Echtzeit-Übersetzung in Gebärdensprache oder die intelligente Steuerung der Kräne im Duisburger Hafen: Die neue Mobilfunkgeneration 5G nimmt bereits in zahlreichen Branchen in Nordrhein-Westfalen an Fahrt auf.

 

Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW:  „Unser Land ist Motor für 5G-Innovationen. Es ist toll, dass auch aus Mönchengladbach Projekte für den Wettbewerb eingereicht wurden. Diese zeigen, dass Wirtschaft und Wissenschaft die gewaltigen Potenziale von 5G zunehmend nutzbar machen. Innovative Unternehmen und renommierte Forschungseinrichtungen entwickeln gemeinsam spannende Anwendungsfelder und tragen dazu bei, die digitale Transformation der Wirtschaft weiter zu beschleunigen.“

 

Die geförderten Projekte hat ein unabhängiges Gutachtergremium aus insgesamt 51 eingereichten Skizzen ausgewählt. Die 13 Siegerprojekte der ersten Runde sind mittlerweile gestartet. Folgende Projekte aus Mönchengladbach werde gefördert:

 

5GARderobe (Fördersumme: bis zu 1,1 Millionen Euro)

 

Dieses Projekt der Hochschule Niederrhein, Colours&Son GmbH aus Mönchengladbach sowie den Firmen active value GmbH, Vodafone GmbH und Fashion ID GmbH (alle Düsseldorf) soll den stationären Einzelhandel unterstützen und die Umweltbelastung die hohe Zahl an Retouren im Online- und Versandhandel reduzieren. 5G soll Kundinnen und Kunden ermöglichen, Bekleidung mithilfe von Augmented Reality unter realistischen Bedingungen virtuell anzuprobieren.

 

KIRaPol.5G (Fördersumme: bis zu 2,2 Millionen Euro)

 

Polizei Mönchengladbach und Bundespolizei Potsdam entwickeln zusammen mit der Hochschule Niederrhein und der Arthur Schwabe GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach sowie den Firmen IMST GmbH (Kamp-Lintfort) sowie m3connect GmbH (Aachen) ein Überwachungssystem für sicherheitsrelevante Bereiche wie öffentlichen Plätzen oder Bahnhöfen auf Basis von 5G und mithilfe künstlicher Intelligenz.

Di

22

Jun

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 285.000 Euro die Sportstätten des Crefelder Hockey- und Tennis-Club

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Crefelder Hockey- und Tennis-Club 1890 e.V. mit 285.000 Euro gefördert wird (57 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Sportstätte. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

  • Crefelder Hockey- und Tennis-Club 1890 e.V.
    • Modernisierung der Sportstätte – 285.000 Euro

 

Di

15

Jun

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 56.459 Euro die Sportstätten des Tennisclub Venn, des Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß und des Odenkirchener Tennisclub

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub e.V. mit 13.456 Euro, der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V. mit 19.363 Euro und der Odenkirchener Tennisclub e.V. mit 23.640 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Umgestaltung einer Wiese in eine Sportrasenfläche, die energetische Sanierung von Beleuchtungen sowie die Errichtung einer Flutlichtanlage auf drei Plätzen. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

  • Tennisclub Venn e.V.
    • Umgestaltung der Wiese in eine Sportrasenfläche – 13.456 Euro
  • Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.
    • Energetische Modernisierung der Beleuchtung – 19.363 Euro
  • Odenkirchener Tennisclub e.V.
    • Errichtung einer Flutlichtanlage auf 3 Plätzen – 23.640 Euro

 

Mo

14

Jun

2021

Verlängerung 15 Millionen Euro Soforthilfe für notleidende Sportvereine - Terhaag: Soforthilfe sichert Strukturen im Ehrenamt

MedienINFO 92 – Montag, 14. Juni 2021

 

Das 15-Millionen-Euro-Soforthilfeprogramm für existenzgefährdete Sportvereine wird bis Ende September 2021 verlängert wird. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Der organisierte Sport mit seinen rund fünf Millionen Sportlerinnen und Sportlern ist von den Coronamaßnahmen besonders stark betroffen gewesen. Das Land hat als verlässlicher Partner des Sports rechtzeitig einen Soforthilfe-Fonds aufgelegt und diesen zu Jahresbeginn 2021 noch einmal um 5 Millionen Euro auf 15 Millionen Euro aufgestockt. Damit konnte bislang 840 Sportvereine, die durch Corona unverschuldet in einen finanziellen Engpass gekommen sind, geholfen werden. Damit sichert das Land NRW Strukturen im Ehrenamt, die unbezahlbar sind.

 

Die rund 18.000 Sportvereine können ihre Tätigkeit nach und nach wieder aufnehmen. Die sinkenden Infektionszahlen und der Öffnungsplan der Coronaschutz-Verordnung geben endlich wieder Perspektive für einen lebhaften Sportalltag. Die FDP-Landtagsfraktion begrüßt ausdrücklich, dass der Hilfsfonds bis Ende September verlängert wird.“

Mo

14

Jun

2021

Landtagswahl 2022 – Andreas Terhaag MdL freut sich über Listenplatz 18

Am Sonntag, den 13. Juni 2021 fand in der Kongresshalle in Dortmund die Landeswahlversammlung der Freien Demokraten Nordrhein-Westfalen zur Wahl der Reserveliste der Landtagswahl im kommenden Jahr statt.

 

Die FDP Mönchengladbach freut sich sehr, dass ihr Kreisvorsitzender Andreas Terhaag einen aussichtsreichen Listenplatz 18 bei der kommenden Wahl belegt. "Vielen Dank für das Vertrauen für Platz 18 der Landesliste der FDP NRW zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2022. Es freut mich, dass ich auch zukünftig die Möglichkeit bekomme, unser Land erfolgreich zu lenken und Teil des „Team Chancenland“ zu sein. Priorität wird weiterhin für mich die Sportpolitik in NRW haben.", so Andreas Terhaag.

 

Der Niederrhein hat insgesamt drei Kandidaten unter den ersten 25 Listenplätzen platziert und ist damit stark vertreten. Dietmar Brockes (Viersen), Bezirksvorsitzender der FDP Niederrhein, kandidiert auf Platz und 10 und Stephan Haupt (Kleve-Geldern) auf Platz 25 der Landesliste. 2017 erhielt die FDP bei der Landtagswahl 12,6% der Zweitstimmen, wodurch 28 Mandate errungen wurden.

Mi

02

Jun

2021

Jugend-Landtag 2021: Drei Tage Politik hautnah erleben

Bewerbungen ab sofort bei Andreas Terhaag möglich

 

Wie arbeitet ein Parlament? Wie sieht der Alltag eines Abgeordneten aus und wie organisiert sich eine Fraktion? Antworten darauf erhalten junge Menschen beim Jugend-Landtag des Landtags Nordrhein-Westfalen. Sofern es die Entwicklung der Corona-Pandemie zulässt, findet der 11. Jugend-Landtag vom 28. bis 30. Oktober 2021 im Düsseldorfer Landtag statt.

 

Dabei erleben die Jugendlichen die Arbeit der 199 Abgeordneten des Landtags und diskutieren aktuelle Themen der Landespolitik. Andreas Terhaag bietet jungen Menschen an, für diese drei Tage seinen Platz im Parlament einzunehmen. Insgesamt haben seit 2008 rund 2.200 junge Menschen aus allen Teilen von Nordrhein-Westfalen mitgemacht.

 

Was ist der Jugend-Landtag?

 

Der Jugend-Landtag ist ein Format der politischen Bildung des Landtags Nordrhein-Westfalen und wird seit 2008 angeboten. Als Abgeordnete erleben die jungen Menschen den parlamentarischen Alltag mit Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen und Expertenanhörungen. Höhepunkt ist die Plenarsitzung. Die Beschlüsse der 199 Jung-Parlamentarierinnen und -Parlamentarier werden im Anschluss an den Hauptausschuss des Landtags übermittelt. In den vergangenen Jahren debattierten die jungen Abgeordneten zum Beispiel über die Themen „Öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen“ und „Impfpflicht einführen als Voraussetzung für einen Kita-Platz“.

 

Ziel ist es, jungen Menschen einen Einblick in den Arbeitsalltag von Politikerinnen und Politikern zu geben und nachhaltig politisches und demokratisches Engagement zu stärken. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie eine Fahrtkostenpauschale übernimmt der Landtag.

 

Wie können sich junge Menschen für den Jugend-Landtag bewerben?

 

Jedes Mitglied des Landtags kann einen jungen Menschen (möglichst aus dem Wahlkreis) einladen. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen zwischen 16 und 20 Jahre alt sein und dürfen bisher noch an keinem Jugend-Landtag teilgenommen haben.

 

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Andreas Terhaag. Eine Bewerbung muss folgende Informationen enthalten: Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Telefonnummer, Handynummer, E-Mail-Adresse. Die Planung und Durchführung des Jugend-Landtags steht unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und der im Oktober geltenden Vorgaben zur Pandemie-Bekämpfung.

 

Kontaktdaten:

Andreas Terhaag MdL

Sportpolitischer Sprecher

 

FDP-Landtagsfraktion NRW

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

 

T: 0211| 884 44 50

F: 0211| 884 36 50

 

Andreas.terhaag@landtag.nrw.de oder martina.holstein@landtag.nrw.de

 

Bewerbungsschluss ist der 25. Juni 2021.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an den Sachbereich „Schulprogramme, Jugendparlament“ des Landtags Nordrhein-Westfalen: jugendparlament@landtag.nrw.de; 0211/ 884 2449.

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Di

01

Jun

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 504.239 Euro die Sportstätten des Sport Club Bayer 05 Uerdingen und des Crefelder Sportverein Marathon 1910

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Sport Club Bayer 05 Uerdingen e.V. mit 379.239 Euro und der Crefelder Sportverein Marathon 1910 e.V. mit 125.000 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Tartanbelege im Leichtathletikstadion sowie die Modernisierung des Hockey-Kunstrasenplatzes. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  • Sport Club Bayer 05 Uerdingen e.V.
    • Modernisierung der Tartanbelege im Leichtathletikstadion – 379.239 Euro
  • Crefelder Sportverein Marathon e.V.
    • Modernisierung des Hockey-Kunstrasenplatzes – 125.000 Euro

 

Mi

19

Mai

2021

Freie Musikszene

Landesregierung unterstützt die freie Musikszene mit 3 Millionen Euro.

 

„Jazz in der Kirche“ vom Jazzclub Mönchengladbach erhält eine einjährige Förderung.

 

Für freie Musikerinnen und Musiker waren die pandemiebedingten Auftrittsverbote und der damit verbundene Einnahmeverlust eine große Herausforderung. Die Landesregierung hat nun 3 Millionen Euro für einjährige Projektförderungen im Bereich der Freien Musik vergeben. Insgesamt werden 107 Projekte gefördert, die von einer fachkundigen Jury aus regionalen Experten ausgewählt wurden.

 

„Als FDP-Fraktion ist uns die Förderung der freien Szene ein wichtiges Anliegen. Ich freue mich daher besonders, dass das Projekt „Jazz in der Kirche“ vom Jazzclub Mönchengladbach e.V. zu den geförderten Projekten gehört. Das ist auch eine Anerkennung für die hier in Mönchengladbach geleistete kulturelle Arbeit und ein wichtiges Signal für die Kulturschaffenden in der Stadt“, erklärt der FDP Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

Di

18

Mai

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 23.484 Euro die Sportstätten des Turnverein Mülfort-Bell und mit 41.440 Euro die der Krefelder Tennisgesellschaft

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Turnverein Mülfort-Bell e.V. 1907 mit 23.484 Euro gefördert wird und die Krefelder Tennisgesellschaft 1926 e.V. mit 41.440 Euro (je 80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Umkleiden und Duschen in Mülfort-Bell sowie die Sanierung der Tennisplätze in Krefeld. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  • Turnverein Mülfort-Bell e.V. 1907
    • Modernisierung der Umkleiden und Duschen – 23.484 Euro
  • Krefelder Tennisgesellschaft 1926 e.V.
    • Sanierung der Tennisplätze - 41.440 Euro

Di

11

Mai

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 109.967 Euro die Sportstätten des Tennisclub Giesenkirchen

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Giesenkirchen e.V. mit 109.967 Euro gefördert wird (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Sanitär- und Umkleideräume im Clubhaus und der Tennishalle sowie die Modernisierung eines Tennisplatzes. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  1. Tennisclub Giesenkirchen e.V.
  • Modernisierung der Sanitär- und Umkleideräume im Clubhaus – 43.901 Euro
  • Modernisierung der Sanitär- und Umkleideräume in der Tennishalle – 35.013 Euro
  • Modernisierung des Tennisplatzes Nr. 5 – 31.053 Euro

 

Di

04

Mai

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 20.000 Euro die Sportstätten des Segel-Club Crefeld

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Segel-Club Crefeld e.V. 1972 mit 20.000,00 Euro gefördert wird (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Sportstätte. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

  1. Segel-Club Crefeld e.V. 1972
  • Modernisierung der Sportstätte – 20.000 Euro

Di

20

Apr

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 76.000 Euro die Sportstätten von Tennisclub Hardt

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Hardt e.V. mit 76.000,00 Euro gefördert wird (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst Modernisierung der Tennisplätze. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

1.     Tennisclub Hardt e.V.

-          Modernisierung der Tennisplätze – 76.000 Euro

Fr

16

Apr

2021

KiTa-Plätze

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition treibt den Kita-Ausbau voran

 

Der deutliche Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen ist Ziel der NRW-Koalition aus CDU und FDP. Für das neue Kindergartenjahr, das am 1. August 2021 beginnt, sind nun landesweit rund 12.000 zusätzliche Plätze im Vergleich zum laufenden Kindergartenjahr gemeldet worden. Damit stehen für die Familien im Land insgesamt rund 741.000 Betreuungsplätze bereit.

 

„Nordrhein-Westfalen investiert weiterhin massiv in den Ausbau dringend benötigter Betreuungsplätze. Davon profitieren auch die Jugendamtsbezirke Mönchengladbach und Krefeld“, freut sich der FDP-Abgeordnete Terhaag. Hier wurden im U3-Bereich insgesamt 3.177 (MG) und 2.278 (KR) Plätze gemeldet; das entspricht Versorgungsquoten in Höhe von 60.20 und 51,80 % für die 1- bis 2-jährigen Kinder mit Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Für Kinder im Alter von mindestens drei Jahren bestehen mit 8.094 und 6.911 insgesamt 143 bzw. 703 mehr als noch im laufenden Kindergartenjahr.

 

„Gerade im Zuge der Corona-Pandemie wurde noch einmal deutlich, welch hohen Stellenwert die frühkindliche Bildung für die Kleinsten unserer Gesellschaft einnimmt“, unterstreicht Andreas Terhaag. „Wir werden uns auch in Zukunft für den Ausbau der Betreuungsplätze in Mönchengladbach und Krefeld einsetzen, um den Kindern unabhängig von ihrer Herkunft bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen.“

Do

15

Apr

2021

Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“, weitere je 500 T€ für Krefeld und Mönchengladbach

Andreas Terhaag MdL: Landesregierung reagiert auf gesteigerte Nachfrage nach modernen Sporträumen und unterstützt Krefeld und Mönchengladbach mit weiteren je 500.000 Euro.

 

Am Mittwoch, den 14. April 2021, stellte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz den Entwurf zum zweiten Programmaufruf der Landesregierung des 300 Millionen Euro umfassenden Förderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ vor.

 

Nachdem zunächst der Modernisierungsstau auf den Sportanlagen von Vereinen behoben werden sollte, liegt der Fokus des zweiten Programmaufrufs auf zunehmend nachgefragte Outdoor-Sporträume und bewegungsaktivierende Infrastruktur.

 

Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion: „Die seit einem Jahr grassierende Corona-Pandemie hat für viele, insbesondere Indoor-Sportanlagen, starke Einschränkungen oder dauerhafte Schließungen zur Folge gehabt. Der Trend geht zu individuell gestalteten Sportangeboten im Außenbereich. Im zweiten Programmaufruf des erfolgreichen Förderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ wird auf diese Entwicklung Bezug genommen und ein Fokus auf moderne Outdoor-Gym’s gelegt. Ich freue mich, dass Krefeld und Mönchengladbach je 500.000 Euro bekommt, um hier ein entsprechendes Angebot zu schaffen.“

 

Die 54 Sportbünde der Landkreise und kreisfreien Städte erhalten pauschal jeweils 500.000 Euro für die Förderung von Outdoor-Sportmöglichkeiten. Voraussichtlich im Juni diesen Jahres wird das Interessenbekundungsverfahren eröffnet und im Anschluss daran können die Sportbünde die Erstellung von Gesamtkonzepten mit möglichen Trägern vor Ort beginnen. Anschließend folgen die Prüfung der Konzepte durch die Staatskanzlei und Ausführung in 2022. Mit diesem Verfahren kommen die Fördermittel passgenau dort an, wo sie benötigt werden.

Fr

09

Apr

2021

Städtebau 2021

Andreas Terhaag MdL: Krefeld und Mönchengladbach profitieren von Städtebauförderung

 

Im Rahmen der Städtebauförderung wird die Entwicklung von Stadt- und Ortskernen gefördert. Die NRW-Koalition stellt gemeinsam mit dem Bund und der EU für diesen Zweck insgesamt 368 Mio. Euro bereit und investiert in 174 Städte und Gemeinden.

 

"Mit dem Landesprogramm werden auch Krefeld und Mönchengladbach unterstützt und erhalten 6,7 Mio. beziehungsweise 1,7 Mio. Euro", freut sich Andreas Terhaag. "

 

Damit werden hier vor Ort wichtige Maßnahmen wie etwa das Quartierszentrum Herberzhäuser und Fahrradparken in Altbauten im Kronprinzenviertel in Krefeld sowie die Umgestaltung des Mühlentorplatzes in Rheindahlen sowie die Aufwertung der Fußgängerunterführung zwischen Turmstraße und Grünanlage Geropark gefördert. Auf diese Weise können wir eine Menge bewegen. Alle geförderten Maßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag, damit Krefeld und Mönchengladbach neue Entwicklungschancen bekommt.“

 

"Neben der Corona-Pandemie ist auch die Digitalisierung aller Lebensbereiche ein wichtiges Thema, dass unser Zentrum vor neue Aufgaben stellt. Daher ist die Förderung ein starkes Zeichen für die Menschen in Krefeld und Mönchengladbach.", so Terhaag. 

Fr

09

Apr

2021

Mönchengladbach wird Modellkommune in Nordrhein-Westfalen

Andreas Terhaag MdL: Mönchengladbach wird Modellkommune.

 

Wie NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart heute mitgeteilt hat, wird Mönchengladbach eine der Modellkommunen, die Öffnungsprojekte mit verantwortungsvollen und bewussten Schritten umsetzen darf. Dadurch wird den Menschen der Stadt ein Stück weit Normalität wieder ermöglicht und zugleich werden Wege für das Land aufgezeigt, wie die andauernde Krise überwunden werden kann.

 

„Es ist eine Freude, dass Mönchengladbach vom Land ausgewählt wurde, eine Modellkommune in dieser Pandemie zu werden. Ich danke an dieser Stelle allen Beteiligten, die diesen Schritt ermöglicht haben, sei es die Stadt, welche dies vorbereitet hat, seien es die Menschen, die die kommenden Modelle umsetzen werden. Damit wird unsere Kommune dem Land Lösungen aus der Krise bieten können. Dies ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Verantwortungsvolle Öffnungen, nur so kann die Krise überwunden werden, denn mit dem Virus müssen wir noch einige Zeit leben“, so Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter für die FDP.

Mi

31

Mär

2021

Feuerwehrhäuser in Dörfern

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition unterstützt Krefeld mit 250.000 Euro für Feuerwehrhaus

 

Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat erstmals ein Sonderprogramm für Feuerwehrhäuser in Dörfern und Kleinstädten aufgelegt. Mit der Anschubfinanzierung werden Feuerwehrhäuser in ganz NRW modernisiert oder völlig neu gebaut. Mit den Mitteln des Landes wird auch in Krefeld- Traar der Neubau eines Feuerwehrhauses ermöglicht. In ganz Nordrhein-Westfalen werden 119 Projekte in 104 Gemeinden gefördert. Die Feuerwehr in NRW wird damit mit insgesamt mit 22,9 Millionen Euro zusätzlich gezielt gestärkt. 

 

"Ich freue mich, dass Krefeld von dem Förderprogramm der NRW-Koalition profitiert und insgesamt 250.000 Euro für unser Feuerwehrhaus erhält. Mit den baulichen Modernisierungsmaßnahmen können wir den Brandschutz in unserer Region effektiver gestalten und verbessern. Gleichzeitig ist die Förderung auch ein Zeichen unseres Respekts für die vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Feuerwehrleute. Sie sorgen hier Krefeld mit ihrem großen Engagement täglich für unsere Sicherheit", erklärt Andreas Terhaag.  

  

Die NRW-Koalition hat für das Förderprogramm ein einfaches und bürokratiearmes Antragsverfahren entwickelt. "Mit dem einfachem Verfahren zur Förderung stellen wir sicher, dass das Geld auch schnell hier in Krefeld ankommt. Denn hier wird es benötigt", betont Terhaag.

Mo

29

Mär

2021

Denkmalförderung 2021

Andreas Terhaag MdL: Mönchengladbach erhält 226.333 Euro für Denkmalpflege

 

Die NRW-Koalition aus FDP und CDU verdoppelt die Förderung von Denkmalschutz und -pflege. Die Mittel für ganz Nordrhein-Westfalen steigen um 13 Millionen Euro auf 26,7 Millionen Euro. Damit werden sowohl Maßnahmen für dringende Sanierung als auch für kleinere Anpassungen unterstützt. Insgesamt 197 Städte und Gemeinden werden gezielt gefördert. 

 

"Ich freue mich, dass Mönchengladbach von der Förderoffensive der NRW-Koalition für Denkmäler profitiert und insgesamt 226.333 Euro für die Pflege von Denkmälern erhält. Denkmäler geben auch unserer Region einen besonderen Charakter. Die Förderung ist auch eine besondere Anerkennung für alle, die hier in Mönchengladbach in der Denkmalpflege aktiv sind. Ohne das Engagement der zahlreichen Privatpersonen, der ehrenamtlichen Initiativen und der versierten Fachleute wäre diese Aufgabe kaum zu bewältigen. Diesen Einsatz fördern wir gerne", erklärt Terhaag. 

Fr

26

Mär

2021

Coronaschutzverordnung

Andreas Terhaag MdL: NRW ermöglicht Freitesten – Gesundheitsschutz und Öffnung sind kein Widerspruch

 

Mit der heutigen Coronaschutzverordnung, schlägt das Land NRW einen neuen pragmatischen Weg bei der Bekämpfung der Pandemie ein. „NRW setzt auf eine kluge Teststrategie, um Gesundheitsschutz und soziales, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben zu vereinen“, erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP.

 

Ab Montag können Kommunen auch bei einer Inzidenz über 100 die bereits erreichten Öffnungsschritte beibehalten, wenn sie mit einer Schnelltest-Strategie flankiert werden. „Diese Chance für unsere lokale Wirtschaft sollte Mönchengladbach nutzen“, fordert Terhaag. Körpernahe Dienstleistungen, Click & Meet im Handel, Sport und Kultur sind mit negativem Schnelltest weiterhin möglich. Das ist ein großer Fortschritt beim Umgang mit dem Virus. In Mönchengladbach gibt es inzwischen 35 Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten.

 

Eine Ausweitung der Test werden darüber hinaus auch asymptomatische Infektionen erkannt und Infektionsketten können schneller durchbrochen werden. „Als FDP werben wir seit langem für verantwortungsvolle Öffnung. Die deutliche Ausweitung von Testkapazitäten ermöglicht eine pragmatische Lösung“, sagte Terhaag.

Do

25

Mär

2021

Unterrichtung zur Leitentscheidung

Die niederrheinischen Abgeordneten Andreas Terhaag, Stefan Lenzen und Dietmar Brockes: Neue Leitentscheidung schafft zukunftsfeste Rahmenbedingungen für das Rheinische Revier

 

Im Rahmen einer heutigen Unterrichtung hat Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart über die „Leitentscheidung 2021: Neue Perspektiven für das Rheinische Braunkohlerevier“ informiert.

 

Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten aus der nördlich vom Tagebau Garzweiler liegenden Großstadt Mönchengladbach zeigt sich zufrieden mit der getroffenen Leitentscheidung: „Die Leitentscheidung 2021 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Zum einen gibt sie den Anwohnern der Dörfer Keyenberg, Berverath, Kuckum sowie Ober- und Unterwestrich, die dort wohnen bleiben möchten, eine Bleibeperspektive falls das Areal 2026 aus dem Abbauplan herausfällt und zum anderen werden mit der Entscheidung proaktiver Umwelt- und Klimaschutz und zugleich eine planungssichere Wirtschaftspolitik betrieben. Auch für meine Heimatstadt Mönchengladbach ist die Leitentscheidung bedeutend. Die Abbaukante südlich vom Stadtteil Wanlo wird einige Jahre hinausgezögert, wenn nicht gar gänzlich verhindert. Damit bleiben die Anwohner*innen zunächst vom Tagebau in unmittelbarster südlicher Nachbarschaft verschont. Und selbst wenn die Dörfer noch abgebaggert werden sollten, so verschiebt sich die Abbaukante des Tagebaus auf eine Distanz 500 Meter südlich von Wanlo. Die neue Leitentscheidung spart zusätzliche 1,2 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen ein, was ein unglaublicher Beitrag zum Klimaschutz ist. Gleichfalls ist die Erhaltung des Hambacher Forsts ein schönes Zeichen. Dieser erhält nun die Chance in einen biodivers hochwertigen Wald umgewandelt zu werden. Insgesamt können alle Beteiligten mit der Entscheidung zufrieden sein. Die Dörfer erhalten eine realistische Bleibeperspektive, dem Klima- und Umweltschutz wird ein starker Beitrag gezollt und wirtschaftliche Planbarkeit wird gewährleistet. Damit ist es der Landesregierung gelungen, Klarheit zu schaffen und Spekulationen zu beenden. Die neue Leitentscheidung ist eine Basis für nachhaltige Entwicklung des Rheinischen Reviers. Ich bin überzeugt davon, dass die Region zum Vorreiter und Vorbild für andere wird.“

 

Stefan Lenzen, FDP-Landtagsabgeordneter für die Kreise Heinsberg und Düren ergänzt: „Die Bewohner der Tagebaurandkommunen erhalten mit der neuen Leitentscheidung klare Rahmenbedingungen. Ich begrüße insbesondere die vergrößerten Abstände zum Tagebaurand von Garzweiler II, auch wenn wir uns hier mehr gewünscht hätten. Mit der neuen Leitentscheidung haben die Kreise, Städte und Gemeinden nun die notwendige Planungssicherheit zur Gestaltung des Strukturwandels. Dabei steht für uns Freie Demokraten die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen im Fokus. Wir wollen, dass die Menschen auch zukünftig noch in unserer Region einen Job finden können. Die NRW-Landesregierung setzt dafür die richtigen und notwendigen Rahmenbedingungen. Mit dem Erhalt des noch vorhandenen Hambacher Forstes haben wir mehr erreicht als die Grünen in jahrelanger Regierungsverantwortung. Eines muss hier aber auch klar sein: Der Hambacher Forst ist kein Wohngebiet für so genannte Aktivisten. Hier muss wieder das Recht hergestellt werden. Das Rheinische Revier – und damit auch die Kreise Düren und Heinsberg – kann zu einer neuen starken Innovationsregion werden, die Arbeits- und Ausbildungsplätze für die dort lebenden Menschen bietet.

 

Der Sprecher für Energie und Industrie der FDP-Landtagsfraktion, Dietmar Brockes, betont: „Die energieintensive Industrie im Rheinischen Revier ist Deutschlandweit führend und dringend auf Versorgungssicherheit angewiesen. Die Leitentscheidung 2021 berücksichtigt diese Erfordernis und bestätigt mithilfe einer neuen landeseigenen Metastudie die durch den Bund festgelegte energiewirtschaftliche Notwendigkeit. Bereits jetzt befindet sich die Industrie im Rheinischen Revier mitten im Transformationsprozess hin zu Klimaneutralität. Die Landesregierung unterstützt diesen Prozess aktiv und schafft die Voraussetzungen, dass sich das Revier als innovativer und klimafreundlicher Wirtschaftsstandort neu erfinden kann und zur europäischen Modellregion wird – gerade auch mit einem Fokus auf Wasserstoff. Die neue Leitentscheidung zeigt abermals, dass NRW beim Kohleaussteig vorangeht und einen entscheidenden Beitrag zu den nationalen und internationalen Klimazielen leistet. Und das unter Schaffung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen sowie der Gewährleistung von Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit.“ 

Mi

24

Mär

2021

Landesförderprogramm 1000 x 1000 startet jetzt für 2021

Andreas Terhaag MdL: Das erfolgreiche Förderprogramm 1000 x 1000 startet jetzt für die Sportvereine im Land.

 

Das Programm ist eine wichtige und bürokratiearme Anerkennung und Stütze der Vereinsarbeit.

 

Das diesjährige Fördervolumen für das Programm „1000 x 1000“ beträgt rund 2 Millionen Euro. Der FDP-Landtagsabgeordnete und sportpolitische Sprecher seiner Fraktion Andreas Terhaag freut sich, dass das Programm auch in diesem Jahr fortgeführt wird, um kleine Projekte von Vereinen gezielt ohne lange Antragsverfahren fördern zu können.

 

„Die direkte Vereinsförderung ist ein wichtiges Standbein im Breitensport. Mit der diesjährigen Fördersumme in Höhe von 2 Millionen Euro können wieder zahlreiche kleine Projekte von Sportvereinen unterstützt werden. Gerade in der jetzigen schwierigen Zeit setzt die NRW-Koalition ein starkes Signal an die gesamte Sportvereinslandschaft“, so Terhaag.

 

Die direkte Vereinsförderung an der Basis vor Ort zeigt unsere Anerkennung und Wertschätzung. „Die direkte Vereinsförderung kommt insbesondere beim sportlichen Nachwuchs, bei den Kinder und Jugendlichen unmittelbar zum Tragen“, sagt Andreas Terhaag.

 

Die Investitionsvorhaben lassen sich acht Förderschwerpunkten zuordnen. Kooperationen zwischen Sportvereinen mit Schulen und mit Kindertageseinrichtungen, Integration, Inklusion, Gesundheitssport, Sport für ältere Mitmenschen, Mädchen und Frauen im Sport sowie Reha-Sport sind förderfähig.

 

Der Bereich des Reha-Sport wurde für den diesjährigen Zeitraum vom 01.01. bis 31.12. zusätzlich aufgenommen, wobei auch Angebote gefördert werden können, die nicht zertifiziert sind.

 

Alle Förderschwerpunkte sind grundsätzlich auch für digitale Vereinsangebote geeignet.

 

Auf dem Förderportal des Landessportbunds Nordrhein-Westfalen https://foerderportal.lsb-nrw.de/startseite können die Anträge seit dem 15. März 2021 unkompliziert gestellt werden.

Mi

24

Mär

2021

Kompensation von Gewerbesteuerausfälle von Kommunen im Jahre 2020

Andreas Terhaag MdL: 2,72 Milliarden Euro stopfen das finanzielle Loch bei Gewerbesteuerausfällen

 

Wie gestern von Seiten des Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung mitgeteilt wurde, hat die Corona-Pandemie den Kommunen im vergangenen Jahr ein großes Loch in ihre Haushalte gerissen durch weggefallene Gewerbesteuereinnahmen. Während 2019 noch 12,8 Milliarden Euro Gewerbesteuereinnahmen der Kommunen vorlagen, sanken diese in 2020 auf etwa 10,2 Milliarden Euro. Diese Zahlen wurden vom Landesbetrieb für Statistik und IT-Dienstleistungen richtig festgestellt. Es darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass das Land Nordrhein-Westfalen diese Ausfälle bereits Ende Dezember letzten Jahres erfolgreich kompensiert hat.

 

 

„Die zusätzlichen 2,72 Milliarden Euro in 2020 für die Kommunen vom Land Nordrhein-Westfalen kamen Ende letzten Jahres genau rechtzeitig, um die Einnahmeausfälle durch die Corona-Pandemie zu kompensieren. Hinzu erhielten die Kommunen weitere insgesamt 2,3 Milliarden aus der erhöhten Übernahme der Kosten der Unterkunft aus den aufgespannten Rettungsschirmen von Bund und Land. Während dieser schweren Krise stehen alle administrativen Ebenen der Bundesrepublik an einer Seite, wenn es darum geht, die wirtschaftlichen Folgen für unser Land abzufedern“, so Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter. 

Mo

22

Mär

2021

A 524 Ortsdurchfahrt Krefeld-Duisburg/Serm im Bundesstraßen-Arbeitsprogramm 2021

Andreas Terhaag: Ortsdurchfahrt A 524 Krefeld-Duisburg/Serm: Umweltverträglichkeits- und Variantenuntersuchung wird in 2021 weiter fortgeführt

 

Das NRW-Verkehrsministerium hat das Arbeitsprogramm 2021 für Bundesstraßen vorgelegt. Es gibt einen Überblick über den Planungsstand und einen Ausblick auf die Arbeitsplanung 2021 für aktuelle Projekte. Ein Schwerpunkt der insgesamt 54 Maßnahmen im aktuellen Arbeitsprogramm ist die Entlastung von Ortsdurchfahrten.

 

„Ich freue mich, dass die Planungen für die Ortsdurchfahrt der A 524 Krefeld-Duisburg/Serm in diesem Jahr fortgesetzt werden“, führt der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag aus. „Ortsumgehungen machen unsere Orte lebenswerter und sicherer. Mobilität in Nordrhein-Westfalen wird so besser, sicherer und sauberer.“

 

Nach dem Übergang der Verantwortung für die Autobahnen an die Autobahn GmbH zum 01. Januar 2021 ist das Land weiterhin für die Bundesstraßen verantwortlich. Insgesamt hat der Bund 105 Bundesstraßen-Projekte in Nordrhein-Westfalen mit einem Gesamtvolumen von fast 5 Milliarden Euro im „Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2030“ für den Neu- und Ausbau eingeplant. Das Arbeitsprogramm 2021 wird auf Grundlage des Masterplans Bundesstraßen erstellt, der die zentralen Verkehrsinfrastrukturprojekte für Bundesstraßen in NRW aufführt und zeigt, wie die Landesregierung die Straßenprojekte umsetzen wird. Das jährlich vorgelegte Arbeitsprogramm zeigt den aktuellen Stand der Projekte im laufenden Jahr.

Do

18

Mär

2021

Schulmilch künftig kostenfrei

Andreas Terhaag: Schulmilchprogramm leistet Beitrag zu gesunder Ernährung

 

Das Land Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, dass Schulmilch im Rahmen des EU-Schulprogramm NRW an den daran teilnehmenden Schulen künftig für Familien kostenfrei ist.

 

„Das Land NRW hat schon viele Jahre die Schulmilch gefördert. Die komplette Kostenübernahme im Rahmen des EU-Schulprogramms NRW ist ein positives Signal an Familien und Landwirtschaft. Milch ist ein wichtiger Kalzium-Lieferant und unerlässlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung. Daher hat Milch einen festen Platz an den Schulen unseres Bundeslandes. Das Schulmilchprogramm gehört traditionell zum Sozialraum Schule. Das Ritual der Pausenmilch kennt jede Generation Schüler*innen seit vielen Jahren. Jedes Kind soll hieran teilhaben können“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

 

Weitere Informationen zum EU-Schulprogramm NRW sind unter https://www.schulobst-milch.nrw.de zu finden.

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Di

16

Mär

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 823.000 Euro die Sportstätten von Schwimm-Sport-Freunde Aegir Uerdingen 07 und dem Schwimmverein Bayer Uerdingen 08

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch die Schwimm-Sport-Freunde Aegir Uerdingen 07 e.V. mit 123.000,00 Euro sowie der Schwimmverein Bayer Uerdingen 08 e.V. mit 700.000,00 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Beckensanierung des Vereinsschwimmbades sowie die Modernisierung der Badewasseraufbereitung der 25-Meter-Halle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

  • Schwimm-Sport-Freunde Aegir Uerdingen 07 e.V.
    • Beckensanierung des Vereinsschwimmbades – 123.000 Euro
  • Schwimmverein Bayer Uerdingen 08 e.V.
    • Modernisierung der Badewasseraufbereitung der 25-Meter-Halle – 700.000 Euro

 

Do

11

Mär

2021

„Extra-Zeit zum Lernen“ sichert Bildungschancen in NRW

Andreas Terhaag MdL: „Extra-Zeit zum Lernen“ sichert Bildungschancen in NRW

 

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt 36 Millionen Euro für außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote im Rahmen des Programms „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ zur Verfügung. Die vom Schulministerium veröffentlichten Förderrichtlinien ermöglichen eine weitere zeitliche Flexibilisierung und erweitern den Kreis der möglichen Anbieter der Angebote. "Damit können auch in Mönchengladbach Angebote gemacht werden, um die Pandemiefolgen für Kinder und Jugendliche abzufedern", erklärt der Landtagsabgeordnete Terhaag.

 

Bereits seit dem Sommer 2020 können außerschulische Bildungsangebote in den Ferien im Rahmen der Corona-Pandemie über ein Förderprogramme des Landes unterstützt werden. „Das Programm ist eine großartige Chance, um den Schülerinnen und Schülern in Mönchengladbach außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote zu ermöglichen und dadurch die Zeit des Distanzlernens aufzuarbeiten. Dabei geht es nicht nur um inhaltliche Lerndefizite, sondern auch um die Erfahrungen der vergangenen Wochen. In außerschulischen Bildungs- und Betreuungsangeboten können diese beiden Elemente verbunden und aufgearbeitet werden“, sagt Andreas Terhaag MdL.

 

Die Anträge können ab sofort bei den Bezirksregierungen von privaten oder öffentlichen Trägern gestellt werden. Durch die schnelle Umsetzung und Konkretisierung der Landesregierung können erste Programme bereits vor oder in den Osterferien stattfinden. Die Laufzeit der Richtlinie ist bis zum Ende des Sommers 2022 vorgesehen. Die Landesregierung geht besonders bedacht mit der aktuellen Situation um. So können die außerschulischen Bildungsangebote auch mit guten Distanzlernkonzepten angeboten werden, falls das Infektionsgeschehen vor Ort phasenweise keine Präsenzangebote zulässt. Das bietet eine langfristige Planungssicherheit für alle Beteiligten. Als weitere antragsberechtigte Träger sind nach den Förderrichtlinien des Ministeriums die Hochschulen hinzugekommen, die ebenfalls zur Aufarbeitung der Pandemiefolgen im Bildungsbereich beitragen und Förderanträge stellen können.

 

„Die „Extra-Zeit zum Lernen“ soll allen Schülerinnen und Schülern, in allen Jahrgangsstufen und Schulformen zugutekommen. Für Schülerinnen und Schüler mit intensivpädagogischem Förderbedarf, also Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen oder geistigen Schwerbehinderungen, können darüber hinaus auch individuelle Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen im häuslichen Umfeld stattfinden. Die Konkretisierung der Förderrichtlinien macht deutlich, dass es sich dabei nicht nur um Ferienprogramme handeln kann, sondern auch um Angebote im Nachmittagsbereich oder am Wochenende. So können zahlreiche und individuelle Angebote zur gezielten Förderung der Schülerinnen und Schüler in Mönchengladbach angeboten werden“, erklärt Terhaag.

Mo

08

Mär

2021

Inklusionscheck NRW wird fortgesetzt: Nordrhein-Westfalen fördert dieses Jahr bis zu 300 inklusive Vorhaben

Andreas Terhaag MdL: Inklusionscheck NRW unterstützt die Inklusion vor Ort – unkompliziert und unbürokratisch.

 

Wie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun mitteilte, werden auch 2021 wieder Maßnahmen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen über das Förderprogramm „Inklusionscheck NRW“ unterstützt. Insgesamt werden 600.000,00 Euro hierfür bereitgestellt, mit denen Vereine, Organisationen und Initiativen eine Pauschalförderung in Höhe von 2.000,00 Euro beantragen können.

 

300 inklusive Projekte können dieses Jahr mit den Geldern unbürokratisch unterstützt werden. Zu den geförderten Maßnahmen zählen der Einsatz von Gebärdendolmetschern, die Erstellung von Informationsmaterialien in Leichter Sprache, barrierefreie Gestaltung von Webseiten, Anschaffung mobiler Rampen und vieles Weiteres.

 

„Der Inklusionscheck NRW ist ein tolles Hilfsprogramm zur Inklusion vor Ort, da er unkompliziert und unbürokratisch den Vereinen und Organisationen Gelder zur Verfügung stellt. Besonders kleinere Vereine profitieren hiervon ungemein. Gerade diese tragen wesentlich dazu bei, dass das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung im Sinne gleichberechtigter Teilhabe verbessert wird“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag Nordrhein-Westfalens.

 

Auf der Seite www.inklusionscheck.nrw.de können barrierefrei Förderungen beantragt und sich über die Fördervoraussetzungen informiert werden. 

Mi

03

Mär

2021

Abruf Förderprogramme Schule

Andreas Terhaag MdL: Digitale Bildungschancen nutzen – Mönchengladbach profitiert von Förderprogrammen des Landes

 

Seit Regierungsübernahme hat die NRW-Koalition aus CDU und FDP eine Investitionsoffensive für die Schulen des Landes gestartet. In den vergangenen Monaten konnten die Schulträger insbesondere von den breit aufgestellten Förderprogrammen im Bereich Digitalisierung profitieren. So hat NRW als erstes Bundesland ein flächendeckendes Sofortprogramm zur Ausstattung mit digitalen Endgeräten für alle Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die sich kein digitales Endgerät leisten können, aufgelegt.

 

„Der Erfolg des Distanzunterrichts darf nicht vom Geldbeutel der Eltern oder der privaten technischen Ausstattung der Lehrkräfte abhängen. Aus diesem Grund bin ich froh, dass das Land NRW die Schulträger mit abgestimmten Sofortprogrammen unterstützt und damit die Digitalisierung in unseren Schulen vorantreibt“, sagt Andreas Terhaag MdL.

 

Die Mittel aus den beiden Förderprogrammen werden insgesamt gut angenommen. Die schulträgerscharfen Zahlen zeigen: Mönchengladbach erhält aus dem Sofortausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler 2,58 Millionen Euro und 1,40 Millionen Euro für die Ausstattung der Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten. Beantragt wurden bislang 2,58 Millionen Euro aus dem Sofortausstattungsprogramm und 1,40 Millionen Euro für die digitalen Endgeräte für die Lehrkräfte.

 

Aus dem DigitalPakt Schule des Bundes erhält Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,05 Milliarden Euro. Mit den Fördermitteln können Schulträger Infrastrukturmaßnahmen für die Digitalisierung der Schulen finanzieren. Hier zeigt sich der Mittelabruf noch deutlich gehemmter, obwohl die digitale Infrastruktur wichtige Voraussetzung für digitales Lehren und Lernen schafft. Von den zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von 15,17 Millionen Euro hat Mönchengladbach bislang 7,30 Millionen Euro beantragt.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen investiert zugleich auch weiterhin in die analoge Infrastruktur der Schulen – z.B. Mensen, moderne Schultoiletten und bauliche Verbesserungen. Aus dem Förderprogramm „Gute Schule 2020“ hat Mönchengladbach insgesamt 36,54 Millionen erhalten. Dazu kommen weitere Mittel aus der Schulpauschale, dem Ganztagsinvestitionsprogramm sowie dem Programm „Schulinfrastruktur Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes“. Seit 2017 stehen der Mönchengladbach somit insgesamt ein Förderbudget von 134,52 Millionen Euro aus den zahlreichen Förderprogrammen des Landes zur Stärkung der digitalen und analogen Ausstattung und Schulinfrastruktur zur Verfügung.

 

„Die Schülerinnen und Schüler haben die besten Bildungschancen verdient. Die Förderprogramme ermöglichen ein echtes Zukunftsupgrade der Schulen in Nordrhein-Westfalen - analog und digital“, so Terhaag.

Mi

03

Mär

2021

Landtagsdebatte zu Steuerentlastung für Vereinsmitglieder

Andreas Terhaag: Vereine und Ehrenamt durch Steuerabzug von Mitgliedsbeiträgen stabilisieren

 

In der heutigen Landtagsdebatte zur Stabilisierung von Vereinen und ehrenamtlichem Engagement hat die FDP-Landtagsfraktion für eine steuerliche Abzugsfähigkeit von Mitgliedsbeiträgen plädiert. Die NRW-Koalition strebt mit ihrer Bundesratsinitiative eine Attraktivitätssteigerung für Organisationen an, die entweder selber gemeinnützig sind oder einem gemeinnützigen Dachverband angehören.

 

„Zahlreiche Vereine und Ehrenamtler leisten in unserem Land einen unbezahlbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Leben und Zusammenhalt. Viele Vereine leiden zunehmend darunter, dass aufgrund Kontaktbeschränkungen das Aktivitätsangebot schon lange nicht im gewohnten Umfang darstellen lässt oder gänzlich verboten ist. Dem Mitgliedsbeitrag steht dann nur noch eine stark reduzierte Gegenleistung gegenüber. Es mehren sich aber trotz zahlreicher kreativer, virtueller Angebote beispielsweise in vielen Kinder- und Jungendabteilungen die Vereinsaustritte. Damit einher geht die Sorge, dass Strukturen langfristig verloren gehen könnten.

 

Daher müssen die Vereine aktiv während dieser schweren Krise gestützt und stabilisiert werden. Nach geltendem Recht sind gezahlte Mitgliedsbeiträge an Sportvereine, Gesangsvereine, Karnevals- und Brauchtumsvereine etc. steuerlich nicht absetzbar. Ein solcher Steuerabzug in den Pandemiejahren 2020 und 2021 kann aber eine wichtige Komponente zur Stabilisierung der Vereinslandschaft sein. Unser oberstes Ziel bleibt aber eine baldige Rückkehr zum Vereinsleben in Präsenz – auf Basis zahlreicher Impfungen und einer verantwortlichen Öffnungsstrategie, die wieder neue Perspektiven schafft.“, so Andreas Terhaag.

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Di

02

Mär

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 24.000 Euro die Sportstätten des Turnverein Mülfort-Bell und Sport Club Bayer Uerdingen

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Turnverein Mülfort-Bell e.V. 1907 mit 24.000 Euro sowie der Sport Club Bayer Uerdingen mit 161.321 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst Isolierung und Verkleidung der seitlichen Hausfassade, die Erneuerung der Flutlichtleuchten und die Anschaffung eines Mähroboters. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  • Turnverein Mülfort-Bell e.V. 1907
    • Isolierung und Verkleidung der seitlichen Hausfassade – 24.000 Euro
  • Sport Club Bayer Uerdingen e.V.
    • Modernisierung der Flutlichtleuchten - 93.383 Euro
    • Anschaffung eines Mähroboters - 67.938 Euro

Fr

26

Feb

2021

Bewerbung Rhein Ruhr City in 30er Jahren

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Di

23

Feb

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 76.000 Euro die Sportstätten des SV Neptum 1897 Krefeld

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der SV Neptun 1897 e.V. Krefeld mit 76.000 Euro gefördert wird (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Sanitäranlagen und -räume. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  1. SV Neptun 1897 e.V. Krefeld
  • Sanierung der Sanitäranlagen und -räume – 76.000 Euro

Di

16

Feb

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

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Di

09

Feb

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

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Fr

05

Feb

2021

Wohnraumförderung in Mönchengladbach und Krefeld

Andreas Terhaag MdL: Land stärkt Wohnungsbau

Die Wohnraumförderung des Landes hat den Wohnungsbau kräftig angekurbelt. So auch in Mönchengladbach und Krefeld. Jetzt hat das Land konkrete Zahlen vorgelegt, wie sich der öffentlich geförderte Wohnungsmarkt entwickelt hat. 

„Wir haben ein gutes Klima für den Wohnungsbau geschaffen. In Mönchengladbach und Krefeld ist der Erfolg deutlich spürbar“, freut sich Andreas Terhaag.

„Bezahlbares und altengerechtes Wohnen ist zentrales Anliegen für die Städte Mönchengladbach und Krefeld. Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat die Wohnraumförderung so angepasst, dass sie auf Belange der Menschen vor Ort passt. Deswegen werden wir auch weiterhin Anreize setzen, um den Neubau und die altengerechte Modernisierung von Wohnungen voranzutreiben,“ sagt Terhaag. 

Neben dem Neubau bringt das Land NRW in Regierungsverantwortung von FDP und CDU die Modernisierung von Beständen voran: Sowohl bei der Förderung von preisgünstigen Mietwohnungen wie auch bei Wohneigentum. 

In Mönchengladbach wurden im Vorjahr 35 Wohneinheiten gefördert, das Land stellte dafür insgesamt 4,316 Millionen Euro zur Verfügung. Davon entfielen 3,699 Millionen Euro auf den Neubau von Mietwohnungen, 163.000,00 Euro auf Modernisierung im Bestand sowie 454.000,00 Euro auf die Förderung von Eigenheimen. 

In Krefeld wurden im Vorjahr 137 Wohneinheiten gefördert, das Land stellte dafür insgesamt 19,377 Millionen Euro zur Verfügung. Davon entfielen 17,669 Millionen Euro auf den Neubau von Mietwohnungen, 197.000,00 Euro auf Modernisierung im Bestand sowie 1,511 Millionen Euro auf die Förderung von Eigenheimen.

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Di

02

Feb

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 20.360 Euro die Sportstätten des TC Grün-Weiß-Grün Krefeld

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der TC Grün-Weiß-Grün Krefeld 1920 e.V. mit 20.360 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung der Tennisplätze. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

TC Grün-Weiß-Grün Krefeld 1920 e.V.

  • Modernisierung der Tennisplätze – 20.360 Euro

Do

28

Jan

2021

Ausbau des Offenen Ganztags erhält neuen Impuls

Andreas Terhaag MdL: Land Nordrhein-Westfalen erhält zusätzliche Mittel in Höhe von 158 Millionen Euro vom Bund für den Ausbau des Offenen Ganztags

 

Wie das Ministerium für Schule und Bildung gestern mitteilte, erhält NRW vom Bund weitere Mittel, um den Offenen Ganztag auszubauen. Der Bund hatte am 28. Dezember 2020 die „Finanzhilfen des Bundes für das Investitionsprogramm zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder“ in Kraft getreten. Neben den Mitteln vom Bund steuert Land und Kommunen einen je zur Hälfte getragenen Eigenanteil von 67,8 Millionen Euro hinzu. Die Mittel können ab sofort für Investitionen in den qualitativen und quantitativen Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder eingesetzt werden.

 

Auch die Stadt Mönchengladbach profitiert von den neuen Mitteln für den Offenen Ganztag: „Mönchengladbach bekommt aus den Bundesmitteln rund 3 Millionen Euro bei einem städtischen Eigenanteil von 15 Prozent. Das gibt uns die Chance, den Nachfrageüberhang nach OGS-Plätzen weiter zu reduzieren“, so Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten in Mönchengladbach.

 

„Momentan können wir die Nachfrage von über 900 Kindern nicht decken. Mit den bereits im Doppelhaushalt ausfinanzierten Maßnahmen schaffen wir 450 neue Plätze. Diese zusätzlichen Mittel müssen wir nutzen, um hier zeitnah noch mehr Druck rauszunehmen. Das ist aufgrund der in der Corona-Situation entstandenen Lerndefizite notwendiger denn je.“

 

Die Bundesförderung sieht jeweils einen Eigenanteil von 30 Prozent der Fördersumme vor, den Land und Kommunen hälftig übernehmen. Förderberechtigt sind Schulträger von Schulen in öffentlicher Trägerschaft sowie Träger genehmigter Ersatzschulen.

 

„Das Land NRW stärkt den schulischen Ganztag und legt ganz besonders Wert auf die Qualität des Angebots. Die Mittel wurden seit 2017 um 110 Millionen Euro erhöht. Die neuen Bundesmittel sind ein toller zusätzlicher Impuls für unsere Kommunen, auch weiterhin verstärkt in den Ganztag zu investieren. Der Offene Ganztag leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben“, so Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender der Mönchengladbacher FDP und Abgeordneter im Landtag Nordrhein-Westfalens.

 

Rund 94 Prozent der Schulen in Nordrhein-Westfalen sind offene Ganztagsschulen und das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Die Mittel wurden von der NRW-Koalition seit 2017 von 454 auf 602 Millionen Euro erhöht, wodurch im Vergleich zu 2017 47.000 neue Ganztagsplätze finanziert werden können.

Di

26

Jan

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 189.223 Euro die Sportstätten der Schwimm-Vereinigung Krefeld

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch die Schwimm-Vereinigung Krefeld e.V. 1972 mit 189.223 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Erstellung eines barrierefreien Badzugangs mit Umkleide und Dusche, eines ebenso zu erreichenden WCs sowie die Modernisierung der Heizungsanlage. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

1.  Schwimm-Vereinigung Krefeld e.V. 1972

  • Erstellung eines barrierefreien Badzugangs mit Umkleide und Dusche sowie eines ebenso zu erreichenden WCs – 75.492 Euro
  • Modernisierung der Heizungsanlage – 113.731 Euro

Di

19

Jan

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 45.827 Euro die Sportstätten der Tennisgesellschaft Rot-Weiß Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch die Tennisgesellschaft Rot-Weiß Mönchengladbach e.V. mit 45.827 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Verbesserung der Bespielbarkeit und Verfügbarkeit der Tennisplätze. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

1.     Tennisgesellschaft Rot-Weiß Mönchengladbach e.V.

  • Erneuerung der Zaunanlage und Sanierung eines Tennisplatzes – 27.267 Euro
  • Sanierung des Schornsteins und Elektroinstallation im Rahmen der Sanierung der Heizungsanlage – 18.560 Euro
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Fr

15

Jan

2021

Jazzkeller in Krefeld erhält Prämie des Landes für herausragende Programme

Andreas Terhaag MdL: Das Land NRW vergibt Prämien an 13 Spielstätten des Jazz und der Popmusik in Höhe von 140.000 Euro für besonderen Einsatz für freie Musikerinnen und Musiker während der Pandemie.

 

Wie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft heute mitteilt, erhalten 13 Spielstätten des Jazz und der Popmusik in diesem Jahr die gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW verliehene Prämie für kleine und mittlere Bühnen, welche in Form ihrer Live-Programme Musikern und Musikerinnen regelmäßige Auftrittsmöglichkeiten bieten. Das vergangene Jahr war aufgrund der Corona-Pandemie und ihren zahlreichen Einschränkungen kein einfaches Jahr. Mit vernünftigen Hygienekonzepten und Streaming-Angeboten sind Konzertprogramme dennoch häufig organisiert worden und ließ so auch während der Pandemie Musikleben stattfinden.

 

„Viele Spielstätten befinden sich in einer außergewöhnlichen Krisenlage aufgrund der Pandemie. Die prämierten Spielstätten, so auch der Jazzkeller in Krefeld, haben sich mit großem Erfindungsreichtum der Herausforderung gestellt, trotz der Pandemie dem kulturellem Leben eine Bühne zu geben. Gerade jetzt ist es ein tolles Zeichen vom Land Nordrhein-Westfalen, Kreativität und Einfallsreichtum mithilfe kleiner Prämien zu belohnen und der Musikkultur im Land zumindest ein wenig durch die schwierige Zeit zu helfen. Es freut mich daher besonders, dass der Jazzkeller in Krefeld die Prämie in Höhe von 5.000,00 Euro verliehen bekommt“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

Di

15

Dez

2020

#ichhelfemit: Landesregierung verlängert KiTa-Helfer-Programm um 7 Monate

Andreas Terhaag MdL: NRW stellt 2021 weitere 147 Millionen Euro zur Entlastung der Träger bei gesteigerten Kosten für Arbeitsschutz- und Hygieneausrüstung und zur Entlastung der Fachkräfte bereit.

 

Wie das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration mitteilt, verlängert die Landesregierung ihr KiTa-Helfer-Programm #ichhelfemit während der Corona-Pandemie um sieben Monate bis zum Ende des aktuellen KiTa-Jahres am 31. Juli 2021. Das Land stellt 147 Millionen Euro (2020: 105 Millionen Euro) hierzu bereit. Damit können die Träger der KiBiz-geförderten Kindertageseinrichtungen den gestiegenen Anforderungen zur Umsetzung der Hygienevorgaben auch weiterhin Rechnung tragen. Besonders zur Finanzierung zusätzlicher Hilfskräfte im nichtpädagogischen Bereich sowie dem Arbeitsschutz- und Hygieneausrüstungen sollen die Landesmittel dienen.

 

Andreas Terhaag, Abgeordneter für die FDP im Landtag NRW: „Die Rückmeldungen zu unserem Landesprogramm #ichhelfemit sind sehr positiv. Dem Land liegen fast 9.000 Anträge von KiTas vor. Ich freue mich, dass das Land weiterhin in diesen schwierigen Zeiten den Erzieherinnen und Erziehern eine Stütze bietet. Das Personal der KiTas leistet einen fantastischen Einsatz in der Krise, wofür wir uns alle nur herzlichst bedanken können. Den zusätzlich eingestellten KiTa-Helferinnen und -Helfern wollen wir zudem eine Perspektive für eine Anschlussqualifizierung im pädagogischen Bereich bieten.

 

Die KiTa-Helferinnen und -Helfer sollen das pädagogische Personal bei alltäglichen, nicht-pädagogischen Arbeiten entlasten. Die pädagogische Betreuung und frühkindliche Bildung wird weiterhin ausschließlich von pädagogischen Kräften geleistet. Jede KiBiz-geförderte Kindertageseinrichtung kann einen Antrag auf Unterstützung durch eine*n Alltagshelfer*in in Höhe von bis zu 14.700 Euro stellen, wobei sich Interessierte direkt bei den Trägern bewerben und ein aktuelles, erweitertes Führungszeugnis sowie eine Gesundheitsbelehrung durch ein Gesundheitsamt nachweisen müssen.

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Mi

09

Dez

2020

Mönchengladbach erhält in den kommenden Tagen einen Ausgleich von Gewerbesteuermindererträgen in Höhe von 14,7 Millionen Euro

Andreas Terhaag MdL: Land NRW und Bund tragen einzigartige finanzielle Hilfe für die Kommunen gemeinsam.

 

Wie das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sowie das Ministerium für Finanzen mitteilt, überweist die Landesregierung 2,72 Milliarden Euro zum pauschalen Ausgleich von Gewerbesteuermindererträgen an die Kommunen. Das Geld stammt dabei jeweils zur Hälfte von Land und Bund. Am heutigen Mittwoch erhalten insgesamt 396 Städte und Gemeinden die Bescheide hierzu und die Auszahlung erfolgt am Montag, den 14. Dezember 2020.

 

Die Corona-Pandemie belastet alle staatlichen Ebenen, insbesondere jedoch die Kommunen. Zuzüglich zusätzlicher Ausgaben fällt die schwierige konjunkturelle Situation und der daraus folgende Wegfall von Gewerbesteuern schwerstens ins Gewicht. Der auf die Gemeinden entfallende Anteil am Gesamtbetrag entspricht ihrem Anteil aller Aufkommensrückgänge nach einem vom Landtag beschlossenen Schlüssel. Damit wird gewährleistet, dass der finanzielle Ausgleich proportional zur Verteilung der Ausgleichsbedarfe erfolgt.

 

„Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen werden vom Land nicht im Stich gelassen. Es ist gut zu hören, dass ein so großer Topf an Ausgleichszahlungen zur Verfügung steht und den Wegfall von Einnahmen aus der Gewerbesteuer kompensiert. Damit können die Kommunen ihren Haushalt ohne sonst nötige Kürzungen umsetzen. Unsere Stadt Mönchengladbach erhält daraus 14.749.352 Millionen Euro“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW. 

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Di

08

Dez

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 16.440 Euro die Sportstätten des Tennis-Clubs Forstwald in Krefeld

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennis-Club Forstwald e.V. mit 16.440 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Verbesserung der Bespielbarkeit und Verfügbarkeit der Tennisplätze. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

  •  Tennis-Club Forstwald e.V.

- Verbesserung der Bespielbarkeit und Verfügbarkeit der Plätze – 16.440 Euro 

Do

03

Dez

2020

Koordinierungsstellen Kommunales Integrationsmanagement

Andreas Terhaag MdL: Land NRW fördert Koordinierungsstellen für Kommunales Integrationsmanagement in Krefeld und Mönchengladbach


Die Integrationsarbeit vor Ort in den Kommunen ist ein zentraler Aspekt für eine gelingende Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. In diesem Jahr ist das ‚Kommunale Integrationsmanagement’ gestartet, mit dem das Land den flächendeckenden Aufbau verlässlicher Strukturen unterstützt. Im Frühjahr 2020 wurde die Finanzierung von zusätzlichen Personalstellen in Ausländer- und Einwanderungsbehörden umgesetzt, seit Sommer folgten fachbezogene Pauschalen zur Finanzierung von Personalstellen für ein individuelles Case-Management. "Nordrhein-Westfalen hat in Regierungsverantwortung von FDP und CDU bei der Integrationspolitik eine Vorreiterrolle in Deutschland eingenommen", erklärt Andreas Terhaag.

Das Land fördert jetzt als dritten Baustein zum Ausbau des ‚Kommunalen Integrationsmanagements’ mit 20 Millionen Euro kommunale Koordinierungsstellen in den Kreisen und kreisfreien Städten sowie Verwaltungsassistenzstellen zu deren Unterstützung. In den Städten Krefeld und Mönchengladbach werden insgesamt je drei Stellen gefördert. Mit diesen Stellen soll ein strategisches Integrationsmanagement umgesetzt werden und die Vernetzung der unterschiedlichen Behörden und Akteure vor Ort verbessert werden.  "Mit dem Ausbau des ‚Kommunalen Integrationsmanagements’ und der Einrichtung der Koordinierungsstellen können wir die Integrationsarbeit vor Ort für alle Geflüchteten und anderen Eingewanderten stärken“, sagt Terhaag. 

Zusätzlich stellt das Land den Kommunen eine wissenschaftliche Begleitung durch die Frankfurt University of Applied Sciences zur Verfügung.

Do

26

Nov

2020

Polizei bietet „Einbruchsradar“ per App für Nordrhein-Westfalen an

Andreas Terhaag MdL: Bürgerinnen und Bürger sollen sich über Risiken in ihrer Nachbarschaft informieren können.

 

Wie das Ministerium des Inneren mitteilt, informiert die Polizei nun Bürgerinnen und Bürger per App über Einbruchgesehen in ihrer Nachbarschaft. Die Anwendung liefert Informationen zu früheren Taten sowie auf dieser Basis Prognosen zu Einbruchswahrscheinlichkeiten. Darüber hinaus beinhaltet die App wichtige Präventionshinweise. So können sich die Nutzerinnen und Nutzer darüber informieren, wie sie ihre Wohnungen besser vor Einbrechern sichern und werden an die regionalen Beratungsstellen der Polizei verwiesen.

 

„Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich über die Einbruchsrisiken in ihrer Nachbarschaft informiere können. Nur wer sich möglichen Gefahren bewusst ist, kann sich letztlich davor effektiv schützen. Auch wenn die Wohnungseinbrüche quantitativ in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich auf 27.000 gesunken sind, erfordert ihre Bekämpfung große Ressourcen innerhalb der Polizei. Ein Einbruch ist zudem immer ein belastendes Ergebnis für Betroffene. Das Sicherheitsgefühl ist erschüttert, weshalb wir uns nicht auf guten Zahlen ausruhen dürfen“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

 

Die App gibt es ab sofort kostenlos im Appstore sowie im Google Play Store. Per Push-Mitteilung werden an jedem Montag für vom User festgelegte Orte auf das Smartphone projiziert und auf einer Stadtkarte kann man diese dann verfolgen, wobei die Darstellung der Tatorte nur grob verteilt angezeigt werden, um Datenschutz zu wahren.

 

Zunächst sind die Funktionen örtlich auf den Zuständigkeitsbereich folgender Polizeipräsidien begrenzt: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Münster, Recklinghausen und Wuppertal.

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Mi

25

Nov

2020

Einzelförderung Krankenhäuser 2020

Andreas Terhaag MdL: Krankenhäuser in Krefeld und Mönchengladbach erhalten Einzelförderung des Landes NRW

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich dazu entschieden, bei der diesjährigen Einzelförderung die Investitionsmaßnahmen, die beim Aufbau von Ausbildungsplätzen anfallen, zu fördern. Dadurch werden Krankenhäuser finanziell entlastet. Pro Ausbildungsplatz beläuft sich die maximale Fördersumme auf 20.400,00 Euro. Insgesamt 50 Anträge mit einem Gesamtfördervolumen von 99,147 Millionen Euro wurden bewilligt, um den Aufbau von 5.112 Ausbildungsplätzen zu fördern.

 

„Es freut mich, dass von der Einzelförderung auch die Städte Krefeld und Mönchengladbach profitieren. In unserer Städten werden vier Krankenhäuser gefördert, die Kliniken Maria Hilf sowie die Städtischen Kliniken, mit einem Fördervolumen von 4,120 Millionen Euro sowie zwei Krefelder Häuser mit 4,300 Millionen Euro“, so Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter für die Freien Demokraten NRW.

 

Dies sind die geförderten Projekte in Krefeld und Mönchengladbach:

  • Alexianer Krefeld mit 2.040.000,00 Euro für die Schaffung zusätzlicher Räumlichkeiten in einem Anbau
  • Helios Klinikum Krefeld mit 2.284.800,00 Euro für die Schaffung neuer Praxis-, Gruppen- und Klassenräume
  • Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach mit 1.060.938,00 Euro für einen Umbau sowie Erweiterungsbau
  • Städtische Kliniken Mönchengladbach mit 3.060.000,00 Euro für den Umbau im Erdgeschoss sowie die Aufstockung der 1. Etage

 

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Di

24

Nov

2020

Landesehrenpreis für Lebensmittel: Vier Mönchengladbacher Unternehmen erhalten Auszeichnung

Andreas Terhaag MdL: Die Lebensmittelproduzenten zeigen auch in Krisenzeiten Engagement, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

 

Heute wurden 88 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen aus verschiedenen Branchen der Ernährungswirtschaft von Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser mit dem Landesehrenpreis 2020 für Lebensmittel ausgezeichnet. Dieser Ehrenpreis wird Unternehmen verliehen, die durch die Herstellung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln überzeugen und sich nachhaltig engagieren. Unter den schweren Voraussetzungen der Corona-Pandemie haben zahlreiche Unternehmen mit hoher Flexibilität und vielfältigen Maßnahmen die Versorgung des Landes sichergestellt. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf Vielfalt und Qualität in der Ernährung vertrauen.

 

Der Landesehrenpreis für Lebensmittel wird jährlich verliehen. Voraussetzung für den Erhalt des Preises ist, dass die Unternehmen ihre Produkte einer Qualitätsprüfung durch die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft unterziehen. Gleichzeitig werden die Unternehmen hinsichtlich der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, tarifgerechte Bezahlung sowie dem Engagement für Nachhaltigkeit beurteilt.

 

„Es freut mich ganz besonders, dass auch vier Mönchengladbacher Unternehmen mit dem Landesehrenpreis für Lebensmittel in diesem Jahr geehrt werden. Das zeigt deutlich, dass die Lebensmittelbranche in unserer Stadt auf Nachhaltigkeit, Qualität und Verbraucherschutz Wert legt.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

 

Die vier ausgezeichneten Mönchengladbacher Unternehmen sind die Mühlhäuser GmbH, die Mönchengladbach Oettinger Brauerei GmbH, die Polat Dönerproduktion GmbH und die Refresco Deutschland GmbH.

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Fr

13

Nov

2020

Andreas Terhaag: Mönchengladbach profitiert bei der Digitalisierung von Schulen

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Mo

09

Nov

2020

Unterstützung bei Personalgewinnung: Bund und Land fördern zwölf Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit rund 54 Millionen Euro

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Länder fördert im Rahmen des Programms „FH-Personal“ zwölf Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 54 Millionen Euro. Die Gewinner der ersten von zwei Bewilligungsrunden hat eine Jury vergangene Wochen nun bekannt gegeben. Ziel des Programms ist die Unterstützung von Fachhochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bei der Gewinnung und Qualifizierung von Fachhochschulprofessorinnen und -professoren. Die Hochschulen erhalten die Mittel ab 2021 für einen Förderzeitraum von bis zu sechs Jahren. 

 

„Die Hochschulen befinden sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Daher sind für eine Professur sowohl der wissenschaftliche, als auch der praktische Hintergrund des Lehrpersonals ausschlaggebend. Mit dem Förderprogramm werden die Hochschulen dabei unterstützt, passende Strategien zu entwickeln, um passendes Personal zu finden und auch weiterzuentwickeln. Es freut mich besonders, dass unsere örtliche Hochschule Niederrhein unter den zwölf in NRW liegenden, in der ersten Runde geförderten, Hochschulen gehört“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

Mo

09

Nov

2020

Unterstützung auch kleiner Lebensmittelverteiler in der Coronakrise

Andreas Terhaag: Ehrenamtlichem Engagement unkompliziert helfen

 

Das Corona-Notfallpaket des Landes Nordrhein-Westfalen wird jetzt auch auf kleinere Initiativen ausgeweitet, die Lebensmittel an bedürftige Menschen verteilen, aber nicht im Landesverband der Tafeln zusammengeschlossen sind. Im Notfallpaket stehen dafür rund 260.000 Euro zur Verfügung. 

 

„Zahlreiche kleinere Lebensmittelverteiler an bedürftige Menschen haben in den vergangenen Wochen um Hilfe gebeten, da Corona auch hier zu erheblichen Einschränkungen geführt hat. Diesen kleinen, aber umso wichtigeren Organisationen wird nun schnell und unkompliziert geholfen, damit die Lebensmittelausgabe besser organisiert und die Sicherheit aller Beteiligten gewährleitstet werden kann. Pro Einrichtung können bis zu 5.000 Euro beantragt werden, womit dann Plexiglastrennwände, Masken, Desinfektionsmittel etc. angeschafft werden können. Wir können uns bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern während dieser außergewöhnlichen Situation nur aufrichtig bedanken und es ermöglichen, dass ihrer Hilfe keinen unnötigen Hürden auferlegt werden“, so Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter für die FDP NRW.

Do

08

Okt

2020

Landtag setzt auf Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025

Terhaag: Größte Multisportveranstaltung der Studierenden nach NRW holen

 

Der Landtag hat heute fraktionsübergreifend die Unterstützung für eine Bewerbung um die Sommer-Universiade im Jahr 2025 an Rhein und Ruhr durch den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband die Unterstützung zugesagt. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag:

 

„Die FDP-Fraktion begrüßt und unterstützt die Bewerbung zur Ausrichtung der Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025. Das zweitgrößte Multisportevent der Welt hat enorme Strahlkraft auf den Sport, aber auch auf Wissenschaft, Wirtschaft und Infrastruktur. Dieses Sportfest bietet uns eine einmalige Gelegenheit unser starkes Sportland mit einem hervorragenden Leistungs- und Hochleistungssport auf dem internationalen Parkett in der dichtesten Hochschullandschaft Europas entlang der Rhein Ruhr Schiene präsentieren zu können. Ich freue mich, rund 10.000 Athletinnen und Athleten aus rund 170 Nationen ein zukunftsweisendes ressourcenschonendes Veranstaltungsformat in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht in unserer kulturell vielfältigen Heimat darbieten zu dürfen. Die Ausrichtung dieses internationalen Sportfestes kann ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia-Bewerbung 2032 sein.“

Mo

28

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2020

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